Alternative zu Domainfactory?
Ich bin seit über 12 Jahren mit fast allen Domains und Websites bei Domainfactory. Als das damals noch ein kleiner(er) Laden war, war ich durchaus zufrieden, deshalb habe ich guten Gewissens auch meine ganzen Kunden dorthin vermittelt. Aber ein, zwei Vorfälle in den letzten Jahren haben doch stark an meiner Zufriedenheit gesägt.
Dazu kommt eine Preiserhöhung – von Domainfactory als Preisanpassung euphemisiert – von sage und schreibe 44% für de-Domains. Seit August zahlt man als Bestandskunde für 50 de-Domains nicht mehr 330, sondern 474 Euro pro Jahr – von heute auf morgen Mehrkosten von 144 Euro. Zeitgleich gibt es Aktionen für Neukunden mit Einstiegspreisen für de-Domains ab 29 Cent pro Monat.
Höchste Zeit für was Neues.
Domainoffensive?
Auf der Suche nach billigen Domains habe ich Domainoffensive entdeckt, da kostet eine de-Domain 1,99 Euro pro Jahr. Einen virtuellen Server gibt es ab 6,99 – fast zu billig, um gut zu sein. Hat jemand Erfahrung mit denen?
Uberspace?
Vor anderthalb Jahren habe ich mal eine Website bei Uberspace eingerichtet (Grten.de, ein Blog mit zwei Einträgen, wir wären beinahe mal Laubenpieper geworden), dabei aber festgestellt, dass ich es eigentlich doch lieber Klickibunti mag. Andererseits wäre ich mit meinen Websites natürlich lieber dort als bei einem Massenhoster.
Namecheap?
Ein paar meiner Domains und SSL-Zertifikate sind bei/von Namecheap, die auch Webhosting anbieten: Für $129,88 pro Jahr bekommt man Shared Hosting ohne Speicherplatzbegrenzung plus das Übliche für 50 gehostete Domains.
Oder was?
Gekündigt habe ich schon (zumindest zum Teil) – jetzt suche ich also ab Ende Oktober einen zuverlässigen Hoster, der im Idealfall auch günstige Domainpreise hat. Web- und Domainhosting können aber auch getrennt sein. Auf Support lege ich keinen großen Wert, den brauche ich in der Regel sowieso nur dann, wenn beim Hoster was nicht läuft. Zu Strato oder 1&1 würde ich nicht so gern gehen, aber vielleicht ist das nur ein Vorurteil.
Hat jemand eine Empfehlung?
Update 10.9.
Vielen Dank für die Tipps – ich habe mir alle Angebote angesehen. Und vielen Dank für die Anregungen, Uberspace doch noch mal in Erwägung zu ziehen. Zukünftig werde ich eigene Projekte bei Uberspace hosten lassen, die Domains wandern zu Domainoffensive, und mit meinen Kunden werde ich zu All-Inkl.com gehen.
Liebes Tagebuch (166) - ISTAF
Beim ISTAF gewesen und festgestellt, dass Sportfotograf gar nichts für mich wäre – was die den ganzen Tag schleppen müssen! Lieber fotografiere ich von der Tribüne aus, im Sitzen.

Christina Schwanitz, die Siegerin im Kugelstoßen, posiert mit einer Kollegin für ein Selfie.
Verena Sailer beendete ihre Karriere und bekam auf der Stadionrunde Standing Ovations.
Ivana Španovic, die spätere Siegerin im Weitsprung, holt sich Tipps von ihrem Trainer.
Paul Kipsiele Koech aus Kenia, Sieger über 5000m, dreht noch eine kleine Zusatzrunde
Kathrin Klaas freut sich über ihren Sieg im Hammerwerfen
Virginia Nyambura Nganga, die Siegerin, und Gesa Felicitas Krause, die dritte im 2000m Hindernislauf, unterhalten sich entspannt auf einer Stadionrunde
Schubkarre am Ufer
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MailReminder 1.5
Vor acht, neun Jahren – erinnern Sie sich? – war GTD (Getting Things Done) ganz groß in Mode. Ich hatte damals das einfachste GTD der Welt erfunden. Seit einem guten Jahr benutze ich allerdings etwas noch einfacheres: MailReminder.
Sie kennen die Situation: Es kommt gerade eine Mail rein, auf die man irgendwie reagieren muss. Aber entweder hat man just etwas anderes vor, oder man muss vorher erst noch etwas klären, oder man hat andere Gründe. Damit man die Mail nicht vergisst, markiert man sie – und vergisst sie dann oft genug trotzdem.
Mit MailReminder, einem kleinen Mac OS X-Programm, befördert man mit einem Klick die ersten drei Absätze der ausgewählten E-Mail in eine Erinnerungsliste seiner Wahl und wird anschließend pünktlich zum gewählten Termin an diese Mail erinnert.

Tipp: Klickt man links auf das Icon, öffnet sich die Erinnerungen-App.

Erinnerungen
Im Info-Fenster der Erinnerung findet man einen Link, mit dem man direkt zurück zur Mail gelangt, um sie zu bearbeiten oder zu beantworten:

Hintergrundaktivität
Und was ist unterwegs? Gibt es MailReminder auch fürs iPhone? Nein, aber seit MailReminder 1.5 hat man die Möglichkeit, E-Mails aus IMAP-Accounts, die beispielsweise auf dem iPhone oder iPad markiert wurden, automatisch (ohne Erinnerungstermin) zu den Erinnerungen hinzufügen zu lassen. Das funktioniert so: Auf dem Desktoprechner schaut ein LaunchAgent alle 5 Minuten in Mail.app nach, ob es markierte Mails gibt. Wenn ja, werden sie zu den Erinnerungen hinzugefügt und die Markierung entfernt (MailReminder muss dafür übrigens nicht geöffnet sein). Falls Sie das nicht wollen/brauchen, entfernen Sie den entsprechenden Haken in den MailReminder-Einstellungen.

Neu: Auswahl der Erinnerungen-Liste und die Möglichkeit, markierte Mails aus IMAP-Accounts automatisch zu den Erinnerungen hinzufügen zu lassen.
Wichtig: Natürlich funktioniert dieses Hintergrundfeature nur mit IMAP-Accounts. Markieren Sie auf dem iPhone/iPad eine Mail aus einem POP3-Account, bekommt der Desktoprechner davon nichts mit, kann also die auf dem iPhone/iPad markierte Mail auch nicht in die Erinnerungen übernehmen.
RedWineWare
MailReminder 1.5 ist RedWineWare (MailReminder 1.4 können Sie nach wie vor ohne Rotweinspende herunterladen). Sie bekommen das Programm gegen eine Rotweinspende ab 5 Euro. Nachdem Sie gespendet haben, erhalten Sie per E-Mail an Ihre PayPal-Adresse ein Programm-Package, das MailReminder in den Programme-Ordner und den LaunchAgent in den entsprechenden Systemordner kopiert. Dieser Installer ist 1,1MB groß, achten Sie also bitte darauf, dass in Ihrem Mailaccount entsprechender Speicherplatz frei ist.
Eine Bitte: Bevor Sie mir schreiben, dass Sie den Installer nicht erhalten haben, schauen Sie sicherheitshalber noch einmal kurz in Ihren Spamordner.
Die MD5-Prüfsumme von MailReminder.pkg:
93ceb560a9fec3a0a9c2f09b8d1b16a6
5€ Rotwein-Spende 10€ Rotwein-Spende
FAQ
Läuft das Programm auch unter Windows?Nein. Sie benötigen Mac OS X 10.9 (Mavericks) oder neuer. Theoretisch läuft es auch unter älteren Mac OS X-Versionen, das konnte ich allerdings nicht testen.
Funktionert das Programm mit jedem Mail- bzw. Erinnerungsprogramm?
Nein. MailReminder arbeitet nur mit Mail.app und Erinnerungen.app zusammen, beide Programme werden automatisch mit Mac OS X installiert.
Wenn ich MailReminder starten will, erhalte ich die Meldung: „MailReminder“ kann nicht geöffnet werden, da es von einem nicht verifizierten Entwickler stammt.
Lösung: Klicken sie mit der rechten Maustaste auf das MailReminder-Programm-Symbol und wählen Sie „Öffnen“. Die folgende Sicherheitsabfrage beantworten Sie mit einem Klick auf „Öffnen“. Diese Prozedur müssen Sie nur einmal machen, danach können Sie MailReminder wie gewohnt mit einem Doppelklick starten.
MailReminder verlangt Zugriff auf meine Erinnerungen, warum?
Ganz einfach: Ohne Zugriff kann MailReminder keine neue Erinnerung hinzufügen.
Das Übernehmen von Mails, die auf dem iPhone markiert wurden, in die Erinnerungen scheint nicht zu funktionieren.
Noch mal zur Sicherheit: Dieses Feature funktioniert nur mit IMAP-Accounts, nicht mit POP3-Acounts. Sollte es direkt nach der Installation auch mit IMAP-Accounts nicht funktionieren, loggen Sie sich bitte einmal aus und wieder ein. Damit wird der Hintergrundprozess, der nach markierten Mails Ausschau hält, noch mal gestartet, falls das bei der Installation aus irgendwelchen Gründen nicht geklappt hat. Falls Sie gefragt werden, ob Sie osascript den Zugriff auf Erinnerungen erlauben wollen, tun Sie das bitte, ansonsten kann das Script keine Erinnerung hinzufügen.
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