Montag, 17. Mai 2004
Digitale Welt | 11:12
Hardware Hack für DVB-T Empfang
Heute morgen habe ich im Heise Forum von einem 1a Hardware Hack gelesen – einer selbst gemachten Antenne für DVB-T Empfang.
Hier meine Version der Anleitung, die ursprünglich aus der Printausgabe der c’t stammt, und die in einem Forums-Beitrag für Berliner Verhältnisse modifiziert wurde.
Man benötigt: 1 altes Antennenkabel. Das Antennenkabel hat zwei verschiedene Stecker, den mit dem Loch (siehe Bild links) schneidet man ab.
Anschließend entfernt man an der steckerlosen Seite des Kabels 41 cm von der Kunststoff-Ummantelung, so dass die Abschirmung (das Drahtgeflecht) offen liegt. Dieses Drahtgeflecht zieht man nach hinten über den Kunststoffmantel. Von der Seele, das ist der Draht, der nun frei liegt, schneidet man 31 cm ab – 10 cm bleiben übrig. Das ganze sollte jetzt aussehen wie auf dem Bild rechts. Damit haben Sie eine blitzsaubere DVB-T Antenne, die unschlagbar billig ist und dazu noch die meisten gekauften Lösungen um Längen schlägt .
Ich habe damit einen besseren Empfang als vorher mit einer 25 Euro Antenne plus externem 30 Euro Verstärker, wo immer mal wieder digitale Artefakte im Bild zu sehen waren. (Ach übrigens, braucht jemand gerade günstig Antenne und Antennenverstärker ? ;-)
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Kommentare:
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Hallo Leute,
mir kommt es komisch vor 30 cm von den 40 cm abzuschneiden. Allgemein wird davon gesprochen, das die Antenne für die normalen DVB-T-Kanäle so um die 30 cm sein soll.
Selbst die c’t-Antenne ist da noch etwas länger.
oder ist das etwa 1/4 Lamda gegen 1/2 Lamda.
Die Anleitung hat zudem auch sehr viel Interpretationsspielraum.
Die Bauanleitung im www.vdr-wiki.de ist da um Längen besser.
… halt nur mal so zur Anregung.
‘n schönen Gruß aus dem Bergischen Land
Watz
Ich benutze diese Antenne, die (wie oben erwähnt) für Berliner Verhältnisse gilt, seit Mai genau so, wie ich sie oben beschrieben habe und habe damit einen deutlich besseren Empfang habe als vorher mit einer gekauften DVB-T Antenne, mit und ohne Verstärker. Hier in Berlin liegen die Dinge nämlich ein wenig anders. Wer mehr wissen will, sollte einfach den angegebenen Links folgen.
Für die, denen das zu viel Aufwand ist, hier das Wesentliche:
In Berlin ist es besser, 41 cm Schirm nach ’hinten’ umzuschlagen
(Abgestimmt auf VHF 5/7, und mit 10 cm Seele zu arbeiten (für U56
abgestimmt und für 25/27 in der Nähe eines Ganzwellendipol.Abstimmung 5/8 Lambda, Verkürzungsfaktor == 0,85
U33/U44 kümmern bei dieser Dimensionierung etwas, aber die sind
ohnehin sehr stark.Drei bis vier Windungen des Antennenkabels durch einen Ferrit-Ring
(Mantelstromdrossel) beseitigen die Unsymmetrie-Probleme.
Zitiert aus dem oben erwähnten Forumsbeitrag von Willi Wälzlager
Hallo aus Braunschweig,
wir haben seit Mai 04 DVB-T, klappte bisher mit einer Zimmerantenne.
Jetzt im November sollten weitere Programme dazukommen. Merkwürdigerweise ist der Empfang seither weitaus schlechter: häufige Bildausfälle, schlimmer Ton, manche Sender, z.B. Das Erste das bisher gut lief ist fast gar nicht mehr zu bekommen.
Habe jetzt die Selbstbau-Antenne (Berliner Modell 41 cm) ausprobiert und siehe: der Empfang ist wieder gut.
Danke
Hat jemand schon Experimente im Bremer Raum unternommen?
Ich habe die o.g. Antenne nachgebaut (wobei ich nicht verstanden habe, ob der „Plastikschlauch“ um der Seele verbleibt oder nicht.
Je nach Ausrichtung sind einige Sender spitzenmäßig, andere jedoch gar nicht oder nur gestört zu empfangen.
Falls jemand im Bremer Raum (wohne in Hemelingen) diese geniale Lösung modifiziert hat, würde ich mich freuen, wenn er das Ergebnis hier veröffentlicht. Vielen Dank!
Hi,
netter Tip:-)
Ich habe nach dem Lesen einfach mal meine alte kleine Radioantenne (sieht aus wie ein 10cm großes O mit umwickeltem Kabel) an meinen DVB-T Rekorder angeschlossen und siehe da…....überall eine Signalqualität von stolzen 100% :-))))))
(Außer bei VivaPlus, DSF und Eurosport. Da sinds nur ca. 50-60% SQ)
Somit kann ich meine gerade erst erstandene DVB-T Antenne (ca. 50% SQ überall) wieder zum Medialen-Markt zurücktragen;-)
In sofern, Danke:-)
Gruß
NUPSI
Hi,
habe das Berliner Modell (41 cm) im Kieler Raum getestet habe damit
einen besseren Empfang als mit gekauften Antennen ohne und mit Verstärker !!! Echt Cool das Teil DANKE!!!!
Ja, das funktioniert. DVB-T Empfang der Spitzenklasse. Ich habs nicht allzu genau genommen, einfach mal drauflos geschnippelt nach dieser Anleitung und – es klappt!
P.S. Ich wohne in Hamburg
P.P.S. Es funktioniert übrigens im geschlossenen Raum ohne Fenster !! Kabellänge ca. 2m!! Kabel präpariert in etwa wie oben beschrieben.
P.P.P.S. Danke.
Guten Tach.
Hab mir gleich heute 10m CoAx-Kabel geholt, um´s auszuprobieren: Stecker ab, schnippsel und Tüddel und dann mit Iso-Band stabilisiert (OHNE Ferro-Dings).
Ich hab mir Mühe gegeben und… die wurde auch belohnt! Aber leider war die Freude von kurzer Dauer…:
Habe zum Vergleich noch mal die Fertig-Antenne angesteckt. Nach Test hab ich Meine-Neue dann verlegt und dabei auch die WIN-TV-Box abgeklemmt und mich schon gefreut. Dann nix mehr Programm. Mit alter Antenne schon! Software und Treiber runter und wieder drauf: NIX!
Sind die 10m Kabel zu viel? Ist was in der Box durchgeknallt? Wer hat Rat?
Danke schon jetzt für Antwort.
Gruß, Pelao
Da es schon mal funktionierte, sind die 10 Meter wohl nicht zuviel. Für mich hört sich das eher nach einem Steckerdefekt am Koaxkabel an. Wenn in der Box was kaputt wäre, würde es ja mit der gekauften Antenne auch nicht gehen …
Prima,
diese Anleitung hat mich davon abgehalten 20 oder mehr beim Saturn auszugeben um dann Frust zu erleben.
Probiere es gleich dieses Wochenende in München aus.
Gruß.
Jürgen
WoW!
Das ist ja der Hammer! Betreibe meine Airstar 2 seit einiger Zeit mit der selbstgebauten ct´ Antenne (Also 12,5 cm umgestülpt und 12,5 cm Mittelader herausstehend (im Plastikschlauch)). Das etwas dünne Drahtgeflecht hatte ich mit Alufolie umwickelt. Hatte in Berlin Empfangsstärken zwischen 80 und 100 %. Jetzt habe ich einfach unten noch 28 weitere Zentimeter Alufolie drumgewickelt, und siehe da: ich habe bei allen Sendern 100% Empfangsqualität, und das bei schlechtem Wetter! Habe auch eine gekaufte passive DVB-T Antenne, mit der ich aber an diese Empfangsleistung bei weitem nicht heranreiche. Danke für den Tip!
tregmo
Nachgebaut in Düsseldorf – Perfekt!
Kann jemand einen guten und günstigen DVB-T Rekorder empfehlen? Das man sich die Antenne selber basteln kann ist ja schonmal eine tolle Neuigkeit :o)
ACHTUNG!!!
Ich MUSS an dieser Stelle mal dringend auf etwas hinweisen.
Ich finde es ziemlich verantwortungslos, hier so sehr mit selbstgebastelten Antennen zu werben.
WENN schon auf diese „Billigmaßnahmen“ (peinlich, DVB-T haben zu wollen aber nichtmal 15,- € für eine Antenne) hingewiesen wird dann bitte auch auf die SICHERHEIT.
Durch diese Modifikation kann es zu sehr bösen Stromunfällen kommen. Durch die offene Ummantelung, die zur Erdung dient, kann bei falscher Berührung bei „günstigen“ Bedingungen Strom überfließen.
Billig und wirksam – ja. Sicher – NEIN!
Finger weg! Besonders im Bereich von Kindern.
Wütend
Ich
ACHTUNG!!!
Ich MUSS an dieser Stelle mal dringend auf etwas hinweisen.
Ich finde es ziemlich verantwortungslos, hier so sehr mit selbstgebastelten Antennen zu werben.
WENN schon auf diese „Billigmaßnahmen“ (peinlich, DVB-T haben zu wollen aber nichtmal 15,- für eine Antenne) hingewiesen wird dann bitte auch auf die SICHERHEIT.
Durch diese Modifikation kann es zu sehr bösen Stromunfällen kommen. Durch die offene Ummantelung, die zur Erdung dient, kann bei falscher Berührung bei „günstigen“ Bedingungen Strom überfließen.
Billig und wirksam – ja. Sicher – NEIN!
Finger weg! Besonders im Bereich von Kindern.
Wütend
Ich
Es ist ja nett, dass Sie sich um unser aller Sicherheit sorgen, allerdings schreiben Sie hanebüchenen Unsinn.
Die „offene Ummantelung“ dient nicht zur Erdung, sondern zur Abschirmung. In ihr fließt niemals Strom aus dem angeschlossenen Gerät, es sei denn, jemand setzt den Antennenanschluss im Gerät böswillig und absichtlich unter Spannung. Dann allerdings würden es auch bei einer gekauften Antenne zu einem „sehr bösen Stromunfall“ kommen, die ist nämlich auch nicht isoliert.
Dann schließe diesen Selbstbau mal an eine PCI DVB-T Karte am PC an und spiel ein bißchen an dem Kupfer-Zeugs rum. Danach sind deine Nebenhöhlen wieder frei.
Ob Erdung oder Abschirmung, nen netten Schlag kannst du trotzdem bekommen.
Nicht immer gleich alles als „Unsinn“ abtun
Dann schließe diesen Selbstbau mal an eine PCI DVB-T Karte am PC an und spiel ein bißchen an dem Kupfer-Zeugs rum. Danach sind deine Nebenhöhlen wieder frei.
Ob Erdung oder Abschirmung, nen netten Schlag kannst du trotzdem bekommen.
Nicht immer gleich alles als „Unsinn“ abtun
So Unrecht hat Nanny nicht
Unrecht, schmunrecht – ‘nen Schlag an der Antenne kriegen ist Quatsch! Basta!
Einen schlag könnte man doch wohl nur bekommen, wenn man den Jumper auf der PCI Karte so setzt, dass die Antenne 5V bekommt, was aktive Antennen ja brauchen, oder?
Was Nanny und Rudi schreiben ist wichtigtuerischer Quatsch. Wenn man eine geerdete Antennenummantelung berührt ist das das Gleiche, als wenn man sein Computergehäuse anfasst. Beide sind nämlich miteinander verbunden. Wer da einen Schlag erhält, sollte auch sein Gerät nicht anfassen, da dann seine Schutzerdung in der Wohnng defekt ist. Das kann aber kein Grund sein andere Leute vom Nachbau dieser genial einfachen Antenne abzuschrecken.
Übrigens, wer vor den 5 Volt der Aktivantennen-Stromversorgung Angst hat, sollte niemals einen 9V Batterieblock in die Hand nehmen, er fällt dann bestimmt sofort tot um. :-)
Hallo!
ich hab mir seit kurzen eine DVB-t Anlage zugelegt das blöde ist dass garnichts funktoniert ich hab alles an gebastelten Antennen versucht und auch DVB-T Antennen aus`m Geschäft waren total nutzlos ich hab daher mal im Ínternet geschaut ob man im Raum Bielefeld DVB-T empfangen kann welches leider angeblich mit einer Antenne auf dem Dach nur gehn soll. Leider kann ich auf`m Dach nichts tun. Was mach ich den nun??
Ich dachte jemand hier könnte mir sagen wie man eine super gute Antenne bauen kann sodass ich auch in mein zimmer tadelos empfangen kann – ein verstärker von 36dB hats da leider auch nicht getan und daneben geklemmte Antennen auch nicht. Bitte hilft mir auch elektrische-Baupläne nehme ich gern an hauptsache eine Lösung!!!!
Hallo,
ich habe in 50321 Brühl an meiner Pinnacle PCTV200e
sowohl das Berliner Modell (41cm) als auch das CT´Modell (12,5 cm) getestet und mit der Berliner Antenne etwas bessere Ergebnisse erzielt. Die mitgelieferte aktive Antenne von Hirschmann hat sich leider nur als teurer Schrott erwiesen.
Als ich die Antenne versuchsweise am Regenfallrohr befestigt habe, ging die Signalstärke in den Keller. Kann mir das jemand erklären? Ich hatte die Hoffnung, das Rohr würde wie eine Riesenantenne funktionieren.
Grusz,
Gregor
Ich habe da ja mal eine Frage…
Wohne noch bei wohne in einem Haus in der nähe von Kassel (Hessen). Dieses Haus verfügt nur über eine Schüssel mit analogen LNB! Jetzt habe ich diesen Beitrag gelesen, und wollte einfach mal wissen, was ich brauche um Digital zu empfangen!
Reicht da ein ganz normaler DVB Receiver, an den ich dann diese Selbstgebaute Antenne anschließe? Ohne sonnstige Kosten o.ä.? Antwortet hier, schreibt mir Emails oder ähnliches! Haupsache schnell….
Der absolute DVB Noob sagt im vorraus Danke ;-)
Nein, das geht nicht. Hier kann man lesen: „Für den Start von DVB-T im Raum Kassel ist noch kein konkretes Datum bekannt.“ Erst wenn ihr DVB-T in Kassel habt, funktioniert der Empfang mit einem DVB-T Receiver und der beschriebenen Antenne.
Das Regenrohr ist geerded, und somit keine Antenne. Kannst sie maximal als erdung nehmen, was man aber nich braucht-
HI,
ZUERST SORRY FÜR DIE CAPITAL LETTES - GEHT IM MOMENT NICH ANDERS -
KOMME AUS BERLIN ABER LEBE IM MOMENT BEI GLASGOW SCHOTTLAND UND HAB NEN PC MIT DVB – T UND DIE 5 FREEVIEW KABEL KANÄLE SIND NICH SO TOLL ALSO HAB I MAL DES KABEL AN DIE DVB – T BOX ANGEKLEMMT NACH NEM WEILCHEN KANN ICH AUCH DIE NEUEN SENDER HÖREN, ABER DES IS IRGENDWIE NICH SINN UND ZWECK VON FERNSEHEN, NU WERD I MA SCHAUN OB I NOCH N ALTES COAX KABEL FIND UND WERD DENN DANN MA LOS BASTELN, I HOFFE DES I DENN NEN BESSEREN EMPFANG HABE, MIR MAL WIEDER NEN STROMSCHLAG HOLE, DENN KRANK GESCHRIEBEN WERD UND TV GUCKEN KANN ;-)
WERD DANN AUCH DEMNÄCHST MEINE VERSUCHS ERGEBNISSE POSTEN.
DANKE FÜR VERSTÄNDNISS UND DIE INFOS
REGARDS
DJFE
so hab n altes kabel ausfindig gemacht auf 40 cm abisoliert des maschen zeugs umgekrämpelt ans fenster gehängt und in die tv karte gestöpselt. Soweit so gut hab die antenne angefasst und alles bis auf einen schnitt in die hand is mir nix weiter passiert (hab mich irgendwie mit der schere geschnitten, nix weiter schlimmes) nu hab i denn des proggi angeschmissen und tatsache der empfang war gut bis sehr gut, vorher war er maximal befriedigend und i bekomm nu noch nen kanal mehr rein, jeden falls muss wohl zusätzlich an meinem pc was im eimer sein weil n bild hab i immer noch nich aber dafür nen prima ton, muss ma schaun vielleicht sin des irgendwelche verkorksten bildschirmeinstellungen oder so. wenn wer nen tipp für mich hat des proggi is des cyberlink power cinema und die karte is ne creatix ctx917 v1
warte gespannt auf n feedback….
So nu nich schnell ein update von dem cyberlink proggi gezogen und siehe da, aus schwarz wird bunt und die bilder bewegen sich wunderbar und der ton ist auch ok, hab die antenne nu noch ein bissel ausgerichtet und die signal stärke ist bei 90% der kanäle sehr gut, durch des update habe ich nun noch eine geringe anzahl an kanälen hinzu bekommen (von 8 auf 23), im moment hab ich nur ein kleines problem, da ich im erdgeschoss wohne habe ich ab und zu empfangstörungen, ist aber nichts weiter gravierendes
Hey Ihrz!
ich hab eine Hauppauge DEC2000-t Box für TV und PC,
daran angeschlossen ist eine Technisat TT2 aktive Antenne…mit
dieser habe ich hin und wieder Störungen auf den RTL/Vox
Programmen. Letztens habe ich der Anleitung nach mir eine
Antenne zusammengeschustert…ohne Verstärker besseren
Empfang mit DIESER Lösung als mit der Antenne von Technisat!!!
Das ganze..ganz klar…in Berlin/Britz (1.OG).
Hab die Antenne meiner Mum in die Finger gedrückt…ihre
Erfahrung poste ich dann bei gelegenheit mal…sie hat von
Technisat nen DVB-T Receiver…
grüße aus Berlin
Absoluter HAMMER! ich hab mir auch für teures geld ne aktive antenne gekauft. Nur sehr schlechten bis garkeinen empfang…
-> jetzt nach dem eigenbau: SUPER EMPFANG!
ich war sogar so faul und 10 cm Abschirmung genommen und den rest mit alufolie erweitert
übrignes dvb empfang ich zwischen aachen köln in kreuzau bei düren
super sache, wieder 10 für ne antenne gespart! und wieder was dazugelernt, nachdem der WLAN antennenbau bei mir scheiterte.
hab mit der 12,5 / 12,5 dipol im ruhrgebiet super empfang!!!
das mit der dachrinne funktioniert, wenn sie aus plastik is (wie bei mir :) )
hab sie mit kabelbinder an der rinne befestigt (vertikal)...
Klappt super (München). Besonders schick, weil die konstruktion exakt in eine Nut im Fensterrahmen passt, also quasi völlig unsichtbar ist.
Hallo, als erstes:Vielen Dank für die sehr gute und einfache Anleitung, die Antenne funktioniert in Hagen/Westf. einwandfrei, was man von Komerziellen DVB-T Antennen(Hirschmann) nicht behaupten kann.Ansonsten gibt es immer Kritiker, die leider auch Ahnungslos Kommentare abgeben(Stromschlag von Antenne), was natürlich kompletter Blödsinn ist…. @Nanny und Rudi ihr solltet mal, falls das so bei euch ist, die Elektroinstallation prüfen lassen!!!
MfG Thomas aus Iserlohn (DL3DV)
Ich habe die hier beschriebene Antenne in der Hamburger Innenstadt (nah zum Fernsehtum) ausprobiert. Ich kann alle Kanäle empfangen (sogar den hr). Da einzige Problem ist noch, dass ich die über Kanal 9 (VHF) gesendeten dritten Programme nicht reinbekomme, obwohl ich weniger als 1km vom Sender entfernt wohne. Stattdessen muss ich den sehr viel weiter gelegenen Kanal 28 (UHF) nutzen, der bei Regen aber manchmal Aussetzer hat.
Erst dachte ich, dass die Nutzung von Kanal 9 nicht mehr aktuell ist, aber inzwischen steht fest, dass er tatsächlich genutzt wird.
Deswegen meine Frage: Ist diese Antenne vielleicht vorrangig für UHF geeignet. Was müsste für Kanal 9 anders sein?
Hey Jungs… wirklich klasse diese Seite!
Hab da mal ne Frage und zwar…
Wohne relativ nah am Kölner Fernsehturm und hab eigentlich keine Probleme mit dem Empfang… Aber ich würde halt gerne auch mal zappen…
Nun frag ich euch… liegt die schnelligkeit, mit der ich durch die Programme zappen kann am Empfang? würde es sich also lohnen so ne Antenne zu basteln? Oder liegt das am Receiver?
Liebe Grüsse
Die Zap-Geschwindigkeit liegt meines Wissens ausschließlich am Receiver. Z.B. soll wohl der Technisat Digipal 2 relativ zügig umschalten, während z.B. der Philips DTR 1000 träger ist (dafür hat er den störunempfindlicheren Empfang); da sollte man vor dem Kauf einfach die entsprechenden Testberichte lesen.
Man kann sich übrigens bei lahmen Receivern etwas behelfen, indem man die vier Sender eines Transponders nebeneinander legt – innerhalb eines Transponders funktioniert das Umschalten schneller.
also ich kann mich nur für diese anleitung bedanken! habe vor 3 tagen eine dvb-t pci karte bei plus gekauft, für sage und schreibe 25. wollte diese für gelegentliche aufnahmen nutzen, wollte mir einen teueren dvd-recorder sparen. die beigefügte antenne taugte gar nix. empfangsqualität 20% war das höchste der gefühle, manche sender wurden gar nicht gefunden (dortmund stadtmitte). nun habe ich nach dieser anleitung gebastelt und ich kann nur sagen der helle wahnsinn! empfangsqualität 80-100%, nur ard und phoenix liegen bei 60%, was aber bequem ausreicht. jedoch musste ich die antenne leicht modifizieren: ich habe mit den varianten 12,5/ 12,5 und 10/41 rumgespielt und bei mir funktioniert die 10/41 variante am besten, jedoch in einer schleifenform aufgehängt auf einem alu-kleiderständer! die seele zeigt schräg nach oben, und befindet sich noch in der kunststoffummantelung. meine absolute empfehlung, günstiger kommt man nicht an eine top-antenne! und vielen dank an die erfinder!
Hallo liebe Antennenbastler,
1. Stromschlag an der Schirmung gibts nicht oder das Gerät ist defekt. Wer natürlich mit der einen Hand die Antennenschirmung (ist mit Schutzleiter verbunden) und mit der anderen ein unter Spannung stehendes Gerät anfasst, kriegt furchtbar eine gepoltert. Da kann man sich auch mit dem nackten Arsch auf eine Heizung setzen und in die Steckdose fassen. Ganz paranoide können ja gerne zum Schluß Alles in Isolierband einwickeln.
2. Mit der Länge der umgestülpten Schirmung und der rausstehenden Seele ruhig etwas experimentieren. Die Schirmung durch zusammenschieben verkürzen und etwas andrücken und die rausstehende Seele (um sie nicht gleich abzuknipsen) scharf umknicken und fest andrücken. Das Koax Kabel kostet schließlich so gut wie nix.
125 mm abisolieren und umstülpen hat bei mir prima funktioniert.
3. Bei großer Feldstärke (Sendeantenne in Sichtweite) kann der Eingangskreis des Empfängers abregeln, wenn er zu viel Eingangsspannung bekommt. Dann hat man sehr schlechten oder keinen Empfang. Die Antenne ist also „zu gut“ und muß durch gezielte Fehlabstimmung etwas schlechter gemacht werden. (siehe Punkt 2.)
4. Metallregenrohr ist natürlich gaaanz schlecht, da es das elektrische Feld „wegsaugt“. Lieber Abstand halten.
5. Wer sehr weit weg wohnt von der Sendeantenne: Höhe hilft, also das offene Ende auf dem Dachboden.
Ansonsten, weiter happy hardware hacking
Gruß aus Bremen
alex
Hallo, gerade entdeckt, das ist ja eine klasse Anleitung!
Ich wäre noch dankbar für einen Tipp, wie und wo ich die Koax-Antenne im Auto am besten unterbringe?
Wir haben einen VW BUS T4 mit DVB-Moniceiver an der Decke. Irgendeine Chance, die Antenne im Inneren des Autos anzuordnen (schätze wohl eher nicht)?
Alternative wäre, einen Dipol mit gutem Klebeband AUF’S 2m hohe Autodach zu kleben (sieht man ja eh nie drauf;).
Wie müsste ich da die Längen von dem Dipol machen, symmetrisch oder asymmetrisch, in Fahrtrichtung oder quer?
Oder MUSS der Dipol vertikal stehen (Bayern/Mainfranken)?
Wäre sehr happy und dankbar für eure fachkundigen Einschätzungen,
Grüße,
David.P
Super-Anleitung – meine Rettung – DANKE!!! Alles läuft perfekt mit dem EyeTV Terratec am Mac. Klasse! Die Miniantenne taugt nämlich nichts.
Vielen Dank für die Info. Ich habe im Essener Süden diese Antenne ausprobiert und damit die bestern Ergebnisse erzielt. Ich kann zwar nicht alle Buquetts empfangen – ARD fehlt (liegt wohl an meiner Lage), aber die Empfangenen lassen sich tadellos ansehen und aufzeichnen. Erheblich besser als mit der mitgelieferten Antenne (Terratec Cingergy T²) oder mit einer aktiven Antenne.
Ich hatte zwar Probleme den Manteldraht über das Kabel zu ziehen (ca.13 cm abgelängt), aber nachdem ich das ganze mit Alufolie ummantelt hatte, lief es spitze.
Danke für die Mühen
Hanno
God bless the Internet!
Vielen Dank, mein Empfang in Berlin Mitte (mit Sicht auf den Fernsehturm am Alex) läuft mit der Selbstgebastelten 1a, eigentlich sollte ich dem Saturn die passive und die aktive Antenne zurückbringen und die 40 zurückverlangen… mit denen war kein Empfang aller Kanäle (gleichzeitig) möglich.
Hallöchen aus Essen (Ruhr)
Sehr schöne tipps die sich hier angesammelt haben! Habe zuerst die c’t antenne gebaut und danach auf das Berliner Modell umgerüstet. Leider habe ein Ruckelndes RTL-Bouquet. Nicht daß mir RTL sonderlich fehlen würde aber auf RTL2 läuft nunmal Stargate.
Um die Ursache zu finden hab ich mal nachgerechnet und bin darauf gekommen, daß die 10 und 12,5 cm freigelegte Seele möglicherweise zu kurz ist. Für minimmal 506MHz müsste man wenn ich richtig gerechnet habe (VDR-Wiki) etwa 140mm Seele stehen lassen. Wenn das stimmt müssten alle die eine solche Antenne verwenden bei den Bouquets unter 586 MHz ähnliche Probleme haben.
Merkwürdig finde ich vor allem, daß bei mir das die ARD und ZDF-Bouquets auch noch mit 25% Signalstärke und Qualität sauber und ruckelfrei laufen, während das RTL-Bouquet selbst mit über 50% bis 80% nicht einwandfrei ankommt.
Kann jemand meine Vermutung bestätigen oder entkräften?
Vielleicht weiß ja auch jemand was es mit dem kaputten bouqet auf sich hat….
Grüße
Wolfgang
jau, funktioniert auch im 2.OG Hinterhaus auf der dem Fernsehturm angewandten Fensterseite im schönen Friedrichshain.
Kann ich nur empfehlen, die weggefallenen 3Watt für die aktive Antenne muss ich jetzt aber über die Heizung nachlegen ;o).
Vielen Dank.
Hallo,
danke für die vielen Tipps.
Es wird hier über Anpassung der Antenne geschrieben: „daß die 10 und 12,5 cm freigelegte Seele möglicherweise zu kurz ist“
Meine Fragen:
Würde eine variable Verlängerung, in Form einer Lüsterklemme funktionieren, oder ein aufgelötetes dünnes Röhrchen, in das man verschiedene Seelenlängen zum Testen stecken kann?
Wo, bzw wie komme ich an die Daten der Signalstärke ?
TechniSat DigiPal 2
MfG
Heinz
Habe auch auf der Antennenleitung eine Spannung von 36V gegen Errde vermute wird über die Scartleitung vom TV eingeschleppt. Wer kann weiterhelfen
@ Heinz aus essener-süden: Beim Digipal 2 wird die Signalstärke nach Drücken der gelben FB-Taste auf dem Bildschirm angezeigt.
Bei Fragen nach variablen Seelenlängen oder den 36V auf der Antennenleitung kann ich leider überhaupt nicht helfen.
Ich wohne zwar in München habe aber diesen Selbstbau auch ausprobiert, da bei meiner Freundin diverse Programme ganicht zu sehen waren.
Des weiteren kam es immer wieder zu Störungen wenn das Handy benutzt wurde.
Nachdem ich diese Selbstbauantenne angeschlossen hatte, waren alle Programme in sehr guter Qualität zusehen und das Problem mit dem Handy hatte sich auch erledigt.
Von den Programmen welche wir hier empfangen können, kommen jetzt alle zu 100% rein.
Hallo,
wollte mir die Antenne auch bauen für den Hamburger Bereich. Hier schreiben alle das überstülpen der Schirmung wäre kein Problem. Ich bekomme das ums verrecken nicht drübergestülpt. Gibts vielleicht einen Trick dabei. Wäre für eine Hilfe dankbar
Mfg Werner
Eines verstehe ich nicht: Wie soll man bitte das Drahtgeflecht über den Gummimantel ziehen? Das hieße ja, ich müsste von der Spitze das Drahtgeflecht über sich selbst stülpen so dass ich es am Ende über das Gummi ziehen kann. Bei mir ist das absolut unmöglich, da ich dann einfach das komplette Drahtgeflecht nach hinten schiebe und sich der Draht somit einfach dort, wo die Ummantelung beginnt, knautscht. Ich denke ich hab’ da irgendwas falsch verstanden, wer kann’s mir erklären?
Hab’s doch noch hinbekommen. Ich bin ein Idiot. Nächstes mal denke ich besser nach, bevor ich mich hier beschwere. Jdf. danke ich für die Anleitung.
Hallo Merz.
ich habe das gleiche Problem wie du. Laß mich bitte an deinem Wissen teilhaben. Bekomme das Geflecht ebenfalls nicht übergestülpt. Danke im voraus.
mfg Werner
Hallo,
habe heute meine DVB-T karte bekommen (WinTV Nova-T), gleich eingebaut und selbstgebastelte Antenne angesteckt und schon liefen die ersten Sender. Wohne in Berlin ca. 10km vom Fernsehturm entfernt in einen Hinterhaus im ersten OG. Sind also noch 4 etagen über mir. Kann mit dem Berliner Modell und einer Verstärkung durch Alufolie die Kanäle 5, 7, 27 ohne Probleme empfangen. Diese haben beim Sendersuchlauf auch eine Stärke von 100%. Nur die anderen wollen nicht laufen. 33 hat 0 Signalstärke, 56 hat 5-10% und 25, 44 und 59 haben so 40-60%.Was habt ihr da für empfehlungen? Was für Zimmerantennen könntet ihr empfehlen? Ans Dach komme ich leider nicht, um dort eine Antenne aufzustellen.
Danke schon mal.
mfg Sven
Noch mal kurz ich.
Gibt es ein Programm, das mir während des Anschauens die Signalstärke des Senders anzeigt?
Schon wieder ich.
Habe jetzt mal die Antenne nach den Werten von www.vdr-wiki.de nachgebaut. Damit empfange ich die Kanäle 5, 7, 25, 27 mit 100% Signalstärke und problemloser Wiedergabe. Kanal 33 und 59 habe null Signalstärke. Kanal 44 hat 90-100% Signalstärke, aber Bild und Ton ruckeln, so das man es sich nicht anschauen kann. Kanal 56 kommt mit 0-25% Signalstärke. Alle paar Sekunden wird dort mal das Bild aktualisiert und der Ton ebenso. Also schon mal eine Veränderung zu gestern. Nur doof das Pro7, Sat1, Kabel1 und n24 so ruckeln, aber das bekomme ich auch noch gebacken. Wenn jemand ein paar Tips hat dann nur raus damit.
mfg Sven
Wohne am Ammersee, konnte mit der Hausantenne nur schlappe 4 Programme empfangen. hab die Berliner Antenne nachgebaut und siehe da, 16 Programme mit 100% Qualität. Und das sogar als Zimmerantenne. Geht richtig gut. Kann ich nur wärmstens empfehlen.
Hallo,
ich wohne in Kiel und habe auch mit der Berliner Antenne das Problem, dass die öffentlich-rechtlichen Programme entweder zu empfangen sind oder der Bildschirm schwarz bleibt. Interessant ist, dass Punkt 20.15 der Empfang plötzlich weg ist.
Ist das Signal zu stark? Hat jemand eine Idee?
Grüße aus Kiel
Hallo zusammen,
ich habe jetzt auch die Antenne aus der CT gebaut habe auf der hälfte aller Kanäle im Ruhrgebiet super Empfang
nur je höher der Kanal geht, desto schlechter wird er. SAT1, Pro Sieben ist noch so bei 70%, NDR, SüdWest noch so bei 50% und die ARD Gruppe hat fast gar keinen Empfang mehr
.
Woran kann das liegen????
Gruß
Norbert
Hallo,
an alle, die Probleme mit dem „Umstülpen“ des Drahtgeflechts haben. Ihr stülpt nicht von vorne nach hinten um, sondern beginnt an der Schnittkante der abgeschnittenen Isolierung und rafft es langsam nach hinten um.
Gruß
Thorsten
Hallo, scheint ja viel loszusein bei euch,
in den Großstädten :-)
Ich komme aus Marburg -( hessen )
Das ist ein singnal schwaches Gebiet
Gibt es eine möglichkeit das Singnal
noch mehr zu verstenken als 36db
wenn ja wo kann man das finden
(Selberbauen oder Kaufen)
In Gießen bekommt mann DVB-T
Teielweise und das ist gerade 25km weg
Bis dann
CU
Hallo,
die vielen Kommentare hier haben mich veranlasst, mal das Berliner Modell im Rhein Main Gebiet (MTK) zu erproben. Wohne im 1.OG und habe (bis auf ein Wohnhaus das im Weg steht) Sichtkontakt zum Feldberg.
Ich habe ein altes Antennenkabel genommen und mit der Länge experimentiert. Ergebnis: Die ct-Version (12,5cm / 12,5cm) funktioniert auf Kanälen ganz ordentlich, 100% Qualität, allerdings Signalstärke < 100%.
Die anderen Abstimmungen brachten keine deutliche Verbesserung in der Breite, höchstens bei einzelnen Kanälen.
Ich habe jedoch festgestellt, das die Positionierung der Antenne im Zimmer massiven Einfluss hat: Habe mir jetzt einen ganz schmalen Kabelkanal (ungefähr 1cm breit, 2m hoch, Baumarkt) senkrecht neben den Fensterrahmen gepappt. Die ct Antenne mit Schrumpfschlauch überzogen und von unten in den Kanal eingeführt. Durch Rauf- und Runterschieben des Antennenkabels im Kanal kann man so prima den optimalen Empfang einstellen :-) . Dabei muss die höchste Position nicht unbedingt die beste sein!
Offensichtlich wird die Funkausbreitung durch die Hauswände+Decken (Stahlarmierung) doch stark verzerrt, so das sich die Empfangsstärke teilweise innerhalb weniger cm schon erheblich ändern kann manchmal auch da, wo man es gar nicht erwarten würde
Hallo!
Ich hab beide Modelle versucht aber bei beiden hab ich Signalstärke maximal 22% und Qualität liegt bei ca. 60-70%
Wohne in Düsseldorf recht zentral in nem alten haus. Ich weiß nich mehr weiter… mit ner aktiven Antenne hab ich ein Signal von ca. 39-45% und Qualität von ca. 80% Habe deswegen recht häufig mal aussetzer.
Gibt es ne Spezielle antenne die mir helfen kann!? Ich weiß echt nich mehr was ich tun soll…
Vielen Dank!!!
Dank dieser Antenne (habe 10cm Seele übrig gelassen) bekomme ich nun endlich das erste, phoenix und arte rein.
Was mich sehr verwundert denn zuvor hatte ich alle möglichen Antennenvariationen ausprobiert und nur mäßige Erfolge erlangt. Auch die Signalstärke der anderen Sender ist jetzt deutlich besser geworden.
Kann ich den Hessen nur empfehlen nachzubauen, denn das Problem dass ich hatte haben auch viele andere hier in Hessen, speziell in Gießen.
Also nochmals danke für die prima Lösung !!!
Hallo zusammen, habe folgendes Problem und hoffe hier kann mir einer weiterhelfen. Die Signalstärke ist bei mir ca 29%. Die Signalqualität jedoch bei ca 70 80 %. So wie ich das verstanden habe ist für eine reibungslose Übertragung die Signalqualität wichtig. Trotzdem lassen sich bei mir keine Sender vernünftig anschauen. (Bildaussetzer digital Fehler, Audio Fehler). Habe die Antenne von hier nachgebaut (für mein Gebiet angepasst). Und es hat tatsächlich ne Steigerung der Signalqualität mit sich geführt. Allerdings scheint das noch nicht auszureichen. Laut dieser Karte liege ich im Bereich für Zimmer Antennen:
http://www.lfm-nrw.de/images/dvbt-startregionen-nrw.jpg
Habe noch eine Antenne die das Signal um 40dB verstärkt, diese bringt aber kaum besser Leistung als der Nachbau. (Habe auch beide gleichzeitig ausprobiert allerdings ohne weiter Steigerung der Qualität.
Bin verzweifelt, hoffe einer von euch hat noch ne Idee was ich da tun kann.
Hallo liebe DVB-T Gemeinde!
Ich habe es gerade (vor 5min) auch getan. Ein altes Kabel auf ca. 2 m Länge abgeschnitten und die äußere Ummantelung 41cm ab dem Ende entfernt. Nun habe ich das Geflecht über die Ummantelung zurückgezogen. Das Kabel hatte zusätzlich noch eine Alufolie um den Kern (welcher aus Kupferkern und Plastikhülle besteht). Diese habe ich ebenso über das Geflecht außen über die Ummantelung gelegt. Passt nicht ganz um den Umfang, ist aber egal. Dann mit Tesafilm alles Fixiert. Nicht schön, aber selten ;-) Dann das herausschauende Stück Kupferkern und Plastikhülle auf 10cm mit einem Seitenschneider abgekniffen. Zum guten Schluss habe ich das Kabel wieder zusammengewickelt (auch das Antennenstück), am DVB-T Tuner angesteckt und hinter dem Schrank versteckt. Ergebnis: Super Empfang!
Ich wohne in Hamburg Eidelstedt und der TV steht im dem Fernsehturm abgewandten Zimmer.
Herzlichen Dank für diesen tollen Trick, hat keine 10min gedauert und ich kann meine Antenne (40db) wieder zum Mediamarkt zum Umtausch tragen
Hallo,
danke für die Anleitung, bei mir (Empfangsgebiet Rhein-Main) funktioniert jetzt mein „Problemkind“ ARD sehr gut. Allerdings bekomme ich mit der selbst gebauten Antenne Kanal 57 nur schlecht und Kanal 64 gar nicht. Sind immerhin u.a. alle dritten Programme.
Wer kann mir helfen?
Jobow
Jo, habe eben auch diese Anleitung probiert… Leider muss ich gestehen, dass meine Bastelkentnisse eher mau sind, daher hab ichs nicht geschafft, die Ummantelung nach hinten zu ziehen, ohne dass ein riesen Knoten entstand :-( Summa summarum waren nach mehr oder weniger Gewaltanwendung ca. 10cm Geflecht übrig, und das auch nur verknotet.
Vielleicht hats auch daran gelegen, dass ich keinen Empfang mit dieser Antenne bekommen habe? Ich wohne im Süden Duisburgs, und bei mir sind die ersten Programme immer Sorgenkinder, mit Blockbildung und Tonausfällen etc.
Hat noch jemand einen guten Tip für mich? Habs auch mit einer aktiven Zimmerantenne versucht von Phillips, aber ohne berauschenden Erfolg, eine Dachantenne hat mein Haus keine mehr, bisher hatten wir (analoges) Sat.
moin,
Habe auch mal diese Antenne ausprobiert. Erst die 12,5 cm Version, dann die Berliner Version.
Und der Empfang (Essen, südl. der Innenstadt; nicht Erdgeschoss) ist definitiv besser, als mit einer vorher verwendeten passiven Stabantenne.
Das erzielte Ergebnis hängt zwar auch vom verwendeten Receiver ab. Aber bei mir ist’s besser, als vorher.
Toll!
+@ Rolf (Duisburg)
-> mit nem feinen Teppichmesser die Ummantelung an der markierten Stelle vorsichtig (+ ohne großen Druck, lieber zweimal machen) einmal rundherum schneiden, so dass der Kunststoff getrennt ist.
Dann längs ebenso vorsichtig die zu entfernenden 12,5 cm (oder 41 je nach Modell) einschneiden (ohne das Drahtgeflecht zu verletzen); Kunststoff abmachen.
Dann an der Schnittstelle beginnend (!) das Drahtgeflecht (Abschirmung) nach hinten stülpen/schieben. Mutet zuerst etwas merkwürdig an, geht aber problemlos.
Danach fixieren.
Das ganze geht absolut ohne Gewalt!
Mit der Position der Antenne im Raum muss dann evtl. experimentiert werden. Das kann sich lohnen (so der Empfang nicht sofort ausreichend ist)! Ebenso ein Verdrehen/Abwinkeln des Innenleiters (Seele).
juten empfang,
waipi
Faszinierend… Ich hätte nicht gedacht, dass man mit so einfachen Mitteln wenigstens gleich gute Ergebnisse erzielt wie mit einer aktiven 50-EUR-Antenne (leider hab ich das hier etwas zu spät gelesen, so dass ich sie nicht mehr zurück bringen konnte).
Ganz ruckelfrei bekomm ichs nicht, aber solche Störungen kommen nur noch selten vor. Bei der Positionierung der Antenne zeigt sich tendenziell ein Konflikt zwischen gutem Empfang von ARD- und „Dritte“-Bouquet auf der einen Seite (Kanäle 41 und 37) und dem ZDF-Bouquet auf der anderen Seite (Kanal 59).
Ich hab zunächst das klassische Modell gebastelt (12,5/12,5) und dann den Schirm noch mit ca. 15 cm Alufolie verlängert, was ein bisschen Verbesserung gebracht hat – bilde ich mir jedenfalls ein ;-)
Wie wichtig sind denn die exakten Maße? Evtl. wäre zu überlegen, ob mit einem genauen Nachbau des Berliner Modells noch was raus zu holen wäre…
Faszinierend… Ich hätte nicht gedacht, dass man mit so einfachen Mitteln wenigstens gleich gute Ergebnisse erzielt wie mit einer aktiven 50-EUR-Antenne (leider hab ich das hier etwas zu spät gelesen, so dass ich sie nicht mehr zurück bringen konnte).
Ganz ruckelfrei bekomm ichs nicht, aber solche Störungen kommen nur noch selten vor. Bei der Positionierung der Antenne zeigt sich tendenziell ein Konflikt zwischen gutem Empfang von ARD- und „Dritte“-Bouquet auf der einen Seite (Kanäle 41 und 37) und dem ZDF-Bouquet auf der anderen Seite (Kanal 59).
Ich hab zunächst das klassische Modell gebastelt (12,5/12,5) und dann den Schirm noch mit ca. 15 cm Alufolie verlängert, was ein bisschen Verbesserung gebracht hat – bilde ich mir jedenfalls ein ;-)
Wie wichtig sind denn die exakten Maße? Evtl. wäre zu überlegen, ob mit einem genauen Nachbau des Berliner Modells noch was raus zu holen wäre…
Habe es gestern auch ausprobiert. Beide Varianten (12,5 und 10 cm). Zeigen beide in etwa die selbe Leistung. Ist besser als die zuvor benutzte Stabantenne mit 22 db. Aber leider reicht die Signalstärke immer noch nicht aus. Sie liegt so bei 33-38% und die Qualität bei ca. 50%. Kanal 6 sagt nach wie vor nix – kein Sender zu finden. Hier haben ja schon einige ähnliche Probleme geäußert und um weitere Hilfe gebeten. Hat denn niemand eine Lösung? Ich wohne nur 6 km vom Sendemast entfernt aber ganz unten im Haus. Liegt es vielleicht auch daran? Leider ist nur eine Zimmerantenne möglich… Hilfe!!!
@ Guilligan:
je weiter unten, desto schlechter _kann (!) der Empfang werden.
-> hilft nur ausprobieren und Antenne weiter nach oben
:-)
hallo!
hab schon siet längerem das problem, dass bei mir im zimmer(nordseite) entweder gar kein oder sehr schlechter(bildausfall, wackeln, standbild) empfang möglich ist. dabei wundert mich, dass es sowohl bei meine schwester im zimmer (andere hausseite, also süd) als auch im wohnzimmer (erdgeschoss west) keine probleme gibt? Kann das nicht nur an der lage sondern auch an wänden etc. liegen?hab mir dann mal überlegt, ob ich die anleitung befolge und mir diese antenne baue.
kann mir jemand sagen ob das in REcklinghausen( NRW) erfolg versprechend aussieht?
wär nett wenn ich ne antwort bekäme…
danke schon mal im vorraus!
und was wäre wenn das nicht funktionieren würde? in wieweit kann ich mit bestimmten antennen den empfang verbessern? hab meine jetztige antenne schon überall im zimmer ausprobiert und somit schon tausendmal den fernseher verschoben.. aber weiterhin kein empfang…
HILFE!!!!!!!!
Hi,
nachdem ich mir heute einen DVB-T Receiver gekauft habe und mit der Antenne nicht einen Sender empfangen konnte, habe ich diese Anleitung gefunden und sofort nachgebaut.
Einwandfrei, nur das gewabbel mit dem Kabel nervt etwas und stört den Empfang.
Ich habe mir nun gedacht, ich könnte über das Kabel ein Metallrohr ziehen und dieses mit der Abschirmung verbinden, dann könnte ich die ganze Sache problemlos an der Wand befestigen.
Spricht da irgendwas gegen und wie würde das auf die Empfangsqualität wirken? Ein klein wenig besser könnte der Empfang nämlich noch werden.
Hallo,
ich hab es heute ausprobiert klappt super.Die Signalstärke ist zwar nicht so stark wie bei der gekauften,aber es gibt keine Bildsprünge mehr. Leider empfange ich das ZDF une ein paar andere Sender nicht mehr, aber vielleicht muss da nur noch etwas justiert werden. Für alle die rumrätseln wie lang oder kurz die Antenne sein muß. Es gibt da ein physikalisches Gesetz mit der Wellenlänge etc. ist wie bei der Autoantenne. Jeder Sender hat eine andere Wellenlänge. Es gibt nur einen Kompromiss zwischen lang und kurz einige Sender kommen besser rein andere nicht. Stromschlag an der abgesetzten Antenne ist völliger Unsinn und sollte wohl nur zum Kauf von Antennen ermuntern.
Habe gestern meine Terratec 1400 bekomme und mich gleich danach an den „Antennenbau“ gemacht. Super. Ich bekomme alle Sender mit Spitzenqualität rein. Also für Nürnberg funktioniert es.
Kann ich jedem nur empfehlen.
Habe gestern meine Terratec 1400 bekomme und mich gleich danach an den „Antennenbau“ gemacht. Super. Ich bekomme alle Sender mit Spitzenqualität rein. Also für Nürnberg funktioniert es.
Kann ich jedem nur empfehlen.
Hallo Forum,
habe gestern beide hier beschribenen Modelle ausprobiert. Ich wohne in Essen-Steele im Hochhaus, 7. Etage. Habe einen Superbillig Receiver von Skymaster. Bisher empfing ich mit der mitgelieferten pass. Stabantenne nur 8 Sender, wobei RTL, SuperRTL und VOX manchmal nicht funzten, wg. schwachem Signal. Bisher hatte ich im Druchschnitt 16% Signalstärke und 50…60% Quali bei den anderen 5 Sendern. Ich hatte nun schon angefangen einen Antennenverstärker mit der UHF-Triode PC88 zu bauen um diese Misere zu verbessern, doch dann las ich gestern hier im im Forum. Hatte noch ein altes, 2m langes Antennenkabel (Durchmesser 4mm, Seele Cu-Lize, Schirm Cu-Geflecht). Habe dann genau 125mm abgemantelt und die Abschirmung vorsichtig straff nach hinten gezogen, quasi wie ein Kondom. Da die zurückgezogene Abschrimung jetzt über dem Mantel liegt, verkürzt sie sich bei mir auf 93mm. Ein erneuter Autoscan mit diesem Konstrukt brachte 36 !!! Sender hervor mit einer Signalstärke von 39% ; Quali 85% !!!. Hatte auch noch einen 30mm Ferrit-Ringkern, durch den ich das Kabel drei mal durchgezogen habe, wie weiter oben beschrieben, Der Abstand Ferrit – Antennenstecker ist 50mm bei mir. Noch mal Autoscan….44 Sender und 41% Signalstärke, 85% Quali !!! Das bleibt jetzt so – ohne Verstärker, ohne Triode.
Wollte aber unbedingt noch mal das hier beschribene Berliner Model ausprobieren. Hatte noch ein neues 90cm Antennenkabel (Durchmesser 4mm, Seele Cu-Voll, Abschirmung Alu-Folie und versilbertes Cu-Geflecht), damit probierte ich die 125mm Version und die 10/41cm „berliner“ Version, beides kein Empfang…das liegt wohl an dem Kabeltyp – keine Ahnung. Bin jedenfalls mit dem zuerst gebastelten 125mm Modell völligstens zufrieden.
Danke Forum !
ist der empfang auch schon in sachen möglich? ich bedanke mich für eine antwort.
Hi an alle !
Kann man die Antenne auch an nen USB Stick stecken? zB.dnt EuroStick?Ich komme aus Strausberg ca.30 Km von Berlin weg.
Kann mit meiner Zimmerantenne nur 9 Programme empfangen.
Hi, ihr da mit den 4-eckigen Augen!
Also ich kann das mit der Position der Antenne zur Empfangsqualität nur bestätigen. Habe zwar keinen Selbstbau, sondern eine aktive Gekaufte. Sie steht bei mir im Zimmer auf der Fensterbank. In der optimalen Position bekomme ich 15 Sender. Verschiebe ich die Antenne nur um ca. 5 cm nach links oder rechts, dann waret datt mit dem juten Empfang, und ich sehe nur noch schwarz. Wer sagte noch: „Black is beautyful“? Na ich weiss es nicht. Ich find bunt schöner.
Werde trotzdem mal den Selbstbau testen, da mir ja noch diverse Sender fehlen. Wenn jemand Erfahrung im Gebiet 50374 Erftstadt/Bliesheim gemacht hat, bitte mal posten.
Gruß,
Schmudi
Morje!
Pro7 – Sat1 und Kabel1 Probleme!!!!!
ich wohne in Hürth bei Köln und habe seit neuestem keinen sauberen empfang mehr bei Pro7, Kabel und Sat1. die BOX hängt sich auf.
ich habe ne zimmerantenne mit verstärker – die taugt geausowenig wie die mitgelieferte 20 cm lange stabantenne.
das komische ist, das das problem erst seit anfang februar zu beobachten ist.
wird dvbt nicht mehr von den privaten unterstützt – weil die demnächst auch gebühren verlangen?
antworten auch an : mschmidt@privatbaz.bund.de
gruss martin
guckt hier: http://www.dvb-t-technik.de/
gruss nach erftstadt ;)
in kerpen türnich auch kein empfang über zimmer möglich.
mein opa bei Berlin kriegt se alle – die sind da auch weiter in der technik.
Habe mit der Selbstbauantenne in Thüringen Raum Weimar Versuche gemacht. Hier wird nicht sonderlich stark abgestrahlt (schwächer als in vielen anderen Gebieten Deutschland). Direkt im Zimmer ist die Antenne nicht besser als billige (aktive) Zimmerantennen, aber auch nicht schlechter. Am Fenster, im Freien oder auf dem Boden zum Fenster raus scheint sie sehr gut zu empfangen. Die Empfindlichkeit des Recievers ist vermutlich sehr wichtig. Ich habe einen USB-Stick und eine Karte fürs Notebook, da gibt es deutliche Unterschiede. Der USB-Stick von YAKUMO (baugleich FREECOM, HAMA, DNT, MFCtech) empfängt recht gut, Das scheint aber auch wieder sehr vom Treiber und der Software abzuhängen. Die dort mitgelieferte kleine Passivantenne ist nicht schlechter als der Selbstbauantenne. Fazit: Die Selbstbauantenne ist sicher kein „Allheilmittel“, aber sicher mindestens genausogut wie viele einfache Zimmer- oder Passivantennen. Die Empfindlichkeit der weiteren Komponenten (Treiber, Software, Receiver) ist sicher mitentscheidend, wieviel die Antenne aus der Luft „rauskitzeln“ kann. Ein Versuch lohnt sich allemal. Ich hatte übrigens auch Probleme mit dem Umstülpen, habe dann die fehlende Länge mit Alufolie hergestellt. Ob kurze oder lange Variante hängt von den Kanälen ab, die man bevorzugt sehen will. Bei mir hatten beide Varianten (unterschiedliche) Stärken und Schwächen…
Hallo,
hier mal was Neues: Ich empfange DVB-T über eine ausgemusterte D-Netz Magnetfußantenne. Hatte mir einen 8“ DVB-T / VGA Fernseher eigentlich für Unterwegs gekauft. Da ich das Gerät auch bei mir zuhause betreiben wollte war ich zunächst vom Ergebnis frustriert: 0 Empfangsstärke, Null Qualität. ;-( Ich wohne am Rande von Bonn (Alfter) und der Sender Venusberg (ca 4 km Entfernung) ist durch den Hardtberg verdeckt. Na ja, da ich weder mit der eingebauten Stabantenne noch mit der mitgelieferten Zusatzantenne etwas empfangen konnte habe ich natürlich die hier beschriebenen Antennenversionen nachgebaut. Immer noch nichts reinbekommen. Da viel mir die alte D-Netz Antenne, die ich 1997 bei mir mal unterm Dach installiert hatte wieder ein. Kabelweg ca. 16 Meter, leider 50 Ohm Kabel, mehrfach mit Koax-Verbindern verlängert: also ich war skeptisch. Jedoch Überraschung: Kanäle 26, 29, 36 und 43 empfange ich störungsfrei, 49 und 65 bekomme ich leider nur unzureichende Signale. Achso: habe auch die nachgebauten Antennen und die mitgelieferte DVB-T Zusatzantenne auf dem Dach ausprobiert. Aber die alte D.Netz Magnetfußantenne (900 MHz) bringt das beste Ergebnis.
Vielleicht einfach auch mal ausprobieren, wer noch so ein Teil rumliegen hat.
Gruss
Nordic_Alf
Hallo!
Habe es gerade ausprobiert und habe sie nachgebaut!
Bin aus dem Essen´er Süden Stadtteil Breneney! Jetzt habe ich wieder Pro7 Kabel1 usw die vorher verschwunden waren!
Danke für diese Anleitung!
Habe eine Aktivantenne gehabt mit schlechtem empfang, wollte mir eine mit einem stärkeren Verstärker kaufen….
Habe die 10 zu 41 wariante in Wiesbaden ausprobiert, funktioniert mit ca 80% Singnal im Erdgeschoss in der Innenstatt—Das ist viel besser als mit Kaufgerät – da damit das Bild zusammengestückelt kamm.
DANKE!!
Grüße Alex
Hi zusammen,
ich werd noch blöd hier mit dem DVB-T. Ich hab hier einen Yakumo DVB-T Quickstick. Mit dem hatte ich zunächst einigermaßen guten Empfang. Sogar mit der gelieferten Stummelantenne, sofern ich sie nach draußen gestellt habe. Nach ein paar Tagen kam dann das aus. Nix mehr, kein Empfang. Frag nicht wieso. Ich hab keine Ahnung.
Nun hab ich mich heute Abend voller Hoffnung an das 10/41 cm-Modell gewagt. Damit bekomme ich wohl ein bisschen Empfang hin. Für ZDF reichts gerade. Sonst nix.
Und da ist es eine Millimetersache, ob ich 100% Qualität habe oder 0%. Kann das sein? Oder hab ich einenWackelkontakt im Stick? Andere Sender kann ich komplett vergessen.
Ich hab gesehen, dass hier auch noch andere aus meiner Gegend kommen (bei Recklinghausen). Vielleicht haben die ja noch einen Tipp (12,5 oder 10 cm)?
Gruß, petjek
hallo, mal ne frage zum freigelegten kupferkabel:
kupfer oxidiert/patieniert doch nach ner zeit,
hat das dann mit der empfangsqualität zu tun?
Was passiert denn wenn ich 2 so Kabel-Antennen mit einem Y-Stecker verbinde und den dann in den Receiver stecke? Oder gar 4?
Versuche gerade eine optimale Lösung fürs Auto auszutüfteln. Hab da diverse Diversity Systeme im Hinterkopf. Aber ist es da nicht besser den Empfang mehrerer Antennen zu Bündeln?!?
Wohne in Aachen und hab da mit der 12,5/12,5 sehr guten Empfang, allerdings nur auf freiem Feld und mit dem Kabel in der Luft. Hab es normalerweise in der A-Säule versteckt. Ab Kerpen in Richtung Köln klappt das auch. Aber ich will natürlich hier auch Empfang. Darum dachte ich mir entweder 4 dieser Kabel in jede A-Säule und die C-Säule zu steken und dann entweder über nen Diversity-Switch oder halt die Y-Stecker an den Receiver. Aber was ist da besser?!?
mfg
Amok
mal ne frage zur qualität des kabels:
wenn man ein qualitativ hochwertiges antennenkabel aufschneidet, bringt das irgendwas in der empfangsleistung gegenüber einer billig antenne ?
danke
ruhe
noch ne doofe frage:
es heisst hier, die seele, die dann freiliegt!!
mach man nun den durchsichtigen kunststoff von der seele auch mit ab? oder bleibt der dran wie im bild ?
Hallo, eine Frage zur Ausrichtung der Antenne:
Bei mir wäre es günstiger, die Antenne um 180 Grad zu drehen, d. h. Spitze zeigt nach unten und Abschirmung/Zuleitung nach oben. Ich möchte die Antenne nämlich „hängend“ an der Abschirmung (Alurohr über Abschirmung) im Dachboden an einer Sparre befestigen.
Danke für Antwort
Hallo, eine Frage zur Ausrichtung der Antenne:
Bei mir wäre es günstiger, die Antenne um 180 Grad zu drehen, d. h. Spitze zeigt nach unten und Abschirmung/Zuleitung nach oben. Ich möchte die Antenne nämlich „hängend“ an der Abschirmung (Alurohr über Abschirmung) im Dachboden an einer Sparre befestigen.
Danke für Antwort
Hallo,
Ich habe die gleichen Probleme wie Helmo. Ich wohne in Osnabrück und der Kanal 41 (ARD) und 37 (NDR) sind gut zu empfangen. Qualität: 100% (konstant) Stärke: 70-90%. Allerdings ergeben sich auf dem K59 (ZDF) immer wieder Schwankungen bei der Qualität (80-100%) und der Stärke (40-60%). Dadurch kommt es öfter zu Artefaktbildung und Rucklern (diese z.T. sehr stark). Ich habe das Modell mit 12,5 cm / 12,5 cm im Einsatz. Gibt es Möglichkeiten, die Antenne auf Kanal 59 abzustimmen. Möchte auch die WM-Spiele des ZDF genießen können :-)
gruß Henning
Das „Berliner Modell“ geht einfach super im Prenzlauer Berg, 2. Etage Vorderhaus. Spart euch die Kaufantenne und die Kabelgebühr! Bin begeistert!
tach zusammen!
bin verzweifelt!! wohne in marburg in der oberstadt und hatt bis vor ca 1,5 monaten über 20 programme mit meinem dvbt receiver!!jetzt empfange ich seit längerer zeit nur noc arte, phönix und das erste!
kann mir jemand sagen woram das liegt und mir helfen?habe schon fast alles ausprobiert (antenne ausgetauscht usw…)
Mfg
Hallo
bin begeistert!! wohne im Ebsdorfergrund Lkr Marburg.
Habe das „Berliner Modell“ ausprobiert K8,22,24,54,57,64 alle 21 Programme 1a obwohl ich ca 15 m Antennenkabel zwischen Antenne und Receiver habe.(ohne Verstärker)
Hallo, wohne zwischen Bamberg und Nürnberg. Bekomme 11 Sender über DVB-T rein über die Hausantenne mehr nicht, wenn ein Motorrad vorbei fährt gibt es ein wackeliges Bild und auch sonst auch es hüpf zappelt. Wer kann mir helfen was mache ich falsch?
Hallo, ich wohne in Mannheim-Waldhof und habe mit dem Selbstbau einen einwandfreien Empfang.
Echt Klasse. Danke für die idiotensichere Anleitung.
Hallo zusammen,
ich möchte mein gesamtes Haus mit DVB-T betreiben. Dafür habe ich ein Antennenkabel vom HA Raum auf den Dachboden gezogen und möchte dann vom HA Raum alle anderen Räume mit dem Signal versorgen und habe dafür schon Kabel in die Unterputzdosen gezogen.
Kann mir jemand sagen ob ich mit der selbstgebauten Antenne hier weiterkomme, einen Verstärker einsetzen sollte oder doch lieber eine Aktivantenne kaufen sollte um obtimale Ergebnisse zu erzielen. Ich wohne im Süden von Berlin.
Danke
und Gruß
Phantastisch – obwohl Gießen eigentlich schlaffen Empfang hat, funzt die Antenne bombi. Danke !!!
Danke für die Anleitung!
Die selbstgebastelte Antenne sorgt für super Empfang, wo eigentlich nur Dachantenne empfohlen wird.
hallo leute ich wohne in kerpen-brüggen, eifelstraße
weiss jemand ob ich hier empfang hätte mit DVB-T?
und noch eine frage: ich habe kein altes antennekabel um diese antenne mit der anleitung zu basteln.
wo könnte ich denn so ein antennenkabel herkriegen um die antenne zu basteln?
Grüße
Stefan Müst
Hey DVB-T Freunde,
ich habe eine ganz noobige frage.
wie viel km kann den so ein sendemast mit 50kw senden.das würde mich ma interresieren.
und noch eins, mein nachbardorf liegt 9km von hier entfernt und die brauchen nur zimmerantenne.und bei mir steht ich brauche dachantenne,würde es auch mit der erfindung funktionieren
Moin, moin!
Vielen Dank für die Anleitung. Ich beabsichtige mir nämlich auch in Kürze digitales Fernsehn anzuschaffen (PC). Aber bitte: Was mache ich dann mit dem losen Stück Kabel, das ich da gebastelt habe? :? Wie stelle ich den Kontakt zur DVB-T Karte als Antenne eigentlich her?
Diese Frage ist wohl für die meisten TV-Profis zu einfach … und deshalb nicht erwähnt worden! Thx!
Gruß Phami
Habe mit dem beschriebene Modell DVB-T bei mir (VDR mit Medion PCMCIA-Kombi-Tuner) so richtig zum Rennen bekommen, garkeine Störungen mehr. Aufgrund der etwas ungünstigen Bedingungen (genau am flaschen Ende der Kesselstadt Stuttgart, und das Fenster geht auch noch in die falsche Richtung) allerdings komischerweise nur vertikal auf der Fensterbank liegend. Aber man beschwert sich ja nicht. ;-)
Danke für die Anleitung!
hab sie mir gerade gebaut hatte vorher die antenne auf dem dach benutzt und im normalfall 40-50 % signalstärke gehabt bei ard und zdf nur 20 % ! mit der neuen antenne lieg ich bei 90 % auf allen sendern und es sind noch welche dazu gekommen ! Danke für dieses geile teil !!!!
gruß wolli aus Wolfenbüttel
Hi ich habe mal ne Frage an euch:
Habe einen DVB-T Stick mit Mini-Stecker für die Antenne.
Mit der Antenne ist der Empfang wirklich unter aller Kanone.
Jetzt habe ich aber ne Alte Antenne für RAdio gefunden, ist so einen gewickelte in dem Ring auf nem Ständer, kann ich damit was anfangen?
Sind zwei Kabel dran.
Kann ich damit die Antenne verstärken, wenn ka wie muss ich die KAbel denn anschließen?
Und vor allem, woher bekommt man denn so einen kleinen Stecker?
DANKE
Gruß
Sven
Hallo und vielen Dank für den Antennentipp, ich komme aus Schwerin M-V habe sie gerade nachgebaut (5 Minuten und fertig), da in SN nur 8 Sender zu empfangen sind, erreiche ich mit der 12.5 Antenne jetzt 27 Sender :-). Habe sie provisorisch im Erdgeschoss waagerecht in Richtung Süd/West ins Fenster geklemmt und empfange mit 27% Stärke nun auch Kanal 40,23,33,30,28 (Pro7,RTL,SAT usw.) Allerdings habe ich einen alten TV Zweigeräteverstärker mit 12db Verstärkung zwischengeschaltet (Frequenzbereich: 47-862MHZ). Also die alten Sachen nicht wegwerfen! Nun kann man Kabel-TV abmelden und Geld sparen! Welcher Schweriner hat noch Erfahrungen mit DVBT und der super Antenne gemacht?
Und vor allem, woher bekommt man denn so einen kleinen Stecker?
Sven, vielleicht auch mal in der Bastelkiste wühlen!
Gruß Jürgen aus Schwerin
Hi,
bin sehr neugierig auf diese Antenne, aber ich hab dazu ne Frage, da ich die Anleitung net ganz verstehe:
ich hab ein Antennenkabel (Länge ist egal) mit einem offenen Ende und einem männlichen Stecker am anderen Ende.
Vom offenen Ende gemessen auf 41 cm Länge entferne ich den Plastikmantel und verschiebe das 41 cm Drahtgeflecht in Richtung des männlichen Steckers (bei mir ist unter dem Drahtgeflecht noch ne Art Alufolie, die kommt anschließend um das Drahtgeflecht drum rum).
Nun hab ich 41cm durchsichtigen Plastikmantel mit nem Kupferdraht innendrin, von den 41 cm schneid ich 30 cm ab, so dass noch 10 cm Kupferdraht im Plastikmantel – ist das alles??? Oder muß ich den Kupferdraht noch entmanteln?
thx 4 help
Hiob
Hi Hiob,
genau so ist es wie du es geschrieben hast. Kupferdraht mußt du nicht entmanteln.
:-)
Jürgen
„und noch eine frage: ich habe kein altes antennekabel um diese antenne mit der anleitung zu basteln.
wo könnte ich denn so ein antennenkabel herkriegen um die antenne zu basteln?
Grüße
Stefan Müst “
Was für Fragen werden hier eigentlich gestellt (kopfschüttel)??
Schon mal gehört dass man Antennenkabel kaufen kann? Meter ca 1
„und noch eine frage: ich habe kein altes antennekabel um diese antenne mit der anleitung zu basteln.
wo könnte ich denn so ein antennenkabel herkriegen um die antenne zu basteln?
Grüße
Stefan Müst “
Was für Fragen werden hier eigentlich gestellt (kopfschüttel)??
Schon mal gehört dass man Antennenkabel kaufen kann? Meter ca 1
Hallo, ich wollte mal fragen ob diese Antenne was bringt. Ich wohne in Giessen direkt in der Innenstadt habe mit Dachantenne auf der Wohnung 14 Sender mit Technisat Digipal 2 Signalstärke zum teil gelber oder grüner Bereich nicht besonders gut so zwischen 25 und 50, dafür ist die Signalqualität bei allen Sendern 100 % bzw die volle Skala. Kann ich mit der selbstgebauten Antenne noch mehr bekommen oder ist das mit der Dachantenne schon die Maximale möglichkeit mit den 14 Sendern???
Mfg Roland
Hallo, ich wollte mal fragen ob diese Antenne was bringt. Ich wohne in Giessen direkt in der Innenstadt habe mit Dachantenne auf der Wohnung 14 Sender mit Technisat Digipal 2 Signalstärke zum teil gelber oder grüner Bereich nicht besonders gut so zwischen 25 und 50, dafür ist die Signalqualität bei allen Sendern 100 % bzw die volle Skala. Kann ich mit der selbstgebauten Antenne noch mehr bekommen oder ist das mit der Dachantenne schon die Maximale möglichkeit mit den 14 Sendern?
Mfg Roland
Hallo, wegen dieser super einfachen und funktionellen Dipolantenne auch meine Erfahrungen:
Jetzt funktionierts ohne Probleme
Mit gekaufter Antenne übrigens die gleichen Negativerfahrungen wie andere.
Mal ein Frage: Was soll es bringen, das Drahtgeflecht nach hinten wegzuziehen? Das Drahtgeflecht ist doch sowieso darunter und über die ganze Länge das Kabels verteilt. Ob da nun irgendetwas weiter rübergezogen wird, ist egal. Wichtig ist nur das Stück, dass am Ende rauskommt, also die 12,5 cm. Oder irre ich jetzt gewaltig?
hallo
ich hab mir au das ding a selba gebastelt, an meine DVB-T karte an pc angeschlossen, das kabel draußen aufer terasse hingehängt, doch ich empfange rein ga nix. wohn in hamburg.
was is falsch?
Geht auch in Darmstadt (die Seele im Plastik verbleibend) einwandfrei. Danke für den Tip!
Ich verstehe die Bedeutung der Bezeichnung Lambda nicht. Kann mir jemand mal erklären, wie ich eine Antenne für das Rhein-Main-Gebiet baue, die für mich optimale Empfangswerte bringt. ARD ist bei mir nur mit Aussetzern zu empfangen. Ich bekomme durch verschieben meiner Antenne kein besseres Ergebnis !
Oder hat ggf. jemand schon eine Antenne für das Rhein-Main-Gebiet gebaut, die ihm gute Empfangswerte liefert ?
Hallöchen Leute. Hab mir gestern auch diese Antenne aufgebaut und sie läuft besser als die mitgelieferte Originalantenne beim usb-stick wintv-hvr900. Frage dazu: ich habe zwar 41cm des Aussenmantels abgetrennt und übergestültp,aber kann ziehen wie ich will, ich komme einfach nicht auf 41 cm. werde wohl etwas mehr als 41cm abtrennen um 41cm drahtgeflecht überstülpen zu können bzw. auf 41cm zu kommen. Ansonsten zu empfehlen ;-) Standort Berlin
Tach zusammen,
hier am östlichen Rand von München funktioniert die Antenne leider überhaupt nicht. Mit einer Verstärkerantenne aus dem Elektroshop hatte ich 5 bis 7 Kanäle und mit der Eigenbau-Antenne gar keine. Kann es sein, dass ich die Längenangabe für Münchner Verhältnisse anpassen muss?
Wenn ja, wie?
Vorab: Das Antennenkabel habe ich vorher getestet. Der Stecker kann es also nicht sein.
Nur das Beste aus dem verregnten München,
Arno
wie kriegt ihr das ding zum laufen? ich wollt es mir fürn pc basteln aber der findet nicht einen einzigen sender.. in mitten von berlin.
und dann ne frage. unter den drehtgeflecht ist ja diese seele. is das dplastik umhüllt von alu folie und in dem plastik dieser ganz dünne draht also das alles oder muss die alufolie und das plastik was um diesen ganz dünnen draht is auch noch ab?
Nicht schlecht beschrieben, weiter so.
Gruß
Gerald
ich habe mir die 10/41 nachgebaut .. bin in der schweiz in luzern zuhause… alles lauft prima… danke
Hallo zusammen!
Ich hab gleich einige Fragen bzgl. der DVBT-Geschichte. Ich wohne in 45721Haltern und möchte weg vom Kabelanschluss! Kann mir jemand aus meinem Gebiet Ratschläge geben 1.welches Gerät man kaufen sollte; 2. ist bei meheren Fersehern (Eigenheim mit drei Kindern/Fernsehern + eigenes) jeweils ein Gerät notwendig, oder kann man sie mit der bereits vorhandenen Antennenkabelverdratung verbinden.
3. welche Version 12,5/12,5 oder 10/41 ist die wirksamste für guten Empfang?
Freue mich auf eure Hilfe!!!!!!!
Bis bald
Jürgen
Hi,
eine kurze Frage zum „nach hinten ziehen“:
Dann liegt doch nur wieder Masse auf Masse, es sollte also eigentlich keinen Unterschied machen ob und wieviel man nach hinten zieht. Wo liegt der Denkfehler?
Für die unteren Kanäle K05,07,09 eine Antenne wie beschrieben mit folgenden Maßen bauen.
Innenleiter39 cm.Abschirmung 156 cm.
Für Berlin,Brandenburg,Bayern.
Bitte Testen,ob parralellbetrieb mit der existierenden Antenne funktioniert.Habe im Ruhrgebiet diese Niedrigen Frequenzen nicht.
MfG
Bodo
Habe im Hochtaunus (Hessen) mit der 10/31.5-Variante recht guten Erfolg, am besten das Antennenende als aufgehaengte flache Schleife. Daran haengen dann noch 10m Koax-Kabel bis zum Notebook: Freecom-USB-Stick.
Allerdings: Von den 20 Sendern sind alle gut bis auf die 4 mit der Frequenz 578 (RTL, RTL2, Super-RTL, VOX), da kommt g a r nichts. Woran liegt das?
Hätte ich fauler Sack das doch gleich beim Kauf der Cinergy T² gemacht, die Bauanleitung sitzt schon seit Monaten in meinen Bookmarks. Jetzt habe ich also endlich mal ein Kabel gekauft, weil mich der schlechte bzw gar nicht mögliche Empfang von u.a. Eurosport, DSF und ZDF allzusehr geärgert hat. Gleich beim ersten Anlauf hat sich der Empfang deutlich gebessert. Mit bisschen rumfummeln, Seelenlänge exakt auf 10cm kürzen und ein paar Stückchen Alufolie um das fast abgerissene Drahtgeflecht (ups!) kriege ich jetzt alle 29 Sender in Berlin Charlottenburg einwandfrei rein. Einzig Kanal 59 mit N-TV und EuroNews zeigt ab und an Artefakte, bleibt aber anschaubar.
Mal gucken, was der Empfang von Kanal 5 und 7 macht. Die waren nämlich auch mit der Stummelantenne ohne Aussetzer oder Bildfehler perfekt empfangbar, zappte man aber abends nach 20 Uhr weg, ließen sie sich danach nicht mehr empfangen, auch ein Sendersuchlauf fand nichts mehr auf den Kanälen. Ab und an klappte es nach mehreren Versuchen wieder, und auch dann keine Empfangsprobleme – jemand ‘ne Erklärung für diese Phänomen?
Hi,
zuerstmal danke für die Selbstbauanleitung einer DVB-T Antenne.
Obwohl ich zuerst sehr begeistert von der Antenne war, würde ich
inzwischen jedem raten eine aktive Stabantenne zu testen, wenn
der Empfang mit der Selbstbauantenne etwas „wackelig“ ist.
Generell muss man leider sagen, dass dieser “Überall-TV“-Slogan
nach HDTV so ziemlich der größte Quatsch ist, den die Welt je
gesehen hat. Selbst im DVB-T Kerngebiet ist es keinesfalls selbstverständlich,
dass man mit einer Zimmerantenne guten Empfang für alle Sender hat.
Der TV Zuschauer auf dem Land (dem DVB-T Randgebiet) kann z.B. einen
deutlich besseren Empfang haben, weil keine Hindernisse in Sichtline zum
Sender stehen. Doch zurück zu meinen Erfahrungen.
Ich sollte vielleicht anmerken, dass ich in einem Stadteil von Frankfurt am Main
wohne, der ungefähr 4-5 km vom Fernmeldeturm (auch als „Ginnheimer Spargel“
bekannt) wohne. Also beste Vorrausetzungen DVB-T einwandfrei zu testen.
Kurz nach Einführung des DVB-T und der Freischaltung der privaten Kanäle
hatte ich mir von einem Kollegen einen Yakumo USB DVB-T Empfänger mit
kleiner Stummelantenne (passiv) ausgeliehen. Obwohl mein Rechner in der zum Sender
gerichteten Seite des Hauses steht war der Empfang sehr mangelhaft. Es kam
gerademal ein Teil der öffentlich-rechtlichen Sender rein. Grmpf…...
Also, Yakumo Stick zurückgegeben und gewundert. Mein Kollege wohnt ein
bisschen draußen im Taunus und hatte einwandfreien Empfang.
Nach ner Weile (mit dem festen Wunsch vom Kabelanbieter iesy wegzukommen)
hatte ich wieder die Möglichkeit mit einer Hauppauge HVR1100 rumzuexperimentieren.
Etwas geläutert von den ersten Experimenten beschäftigte ich mich ein wenig eingehender
mit der Antennenfrage und fand diese wunderbare Selbstbauanleitung. Gegenüber
der Yakumostummelantenne hatte ich geradezu sensationellen Empfang. Alle Sender
waren da. Keine Klötzchen (außer den natürlich bitratenbedingten Kompressionsartefakten)
und keine Ruckler.
Also testete ich und machte einige Aufnahmen. Eine DVD, die ich von einem Actionfilm
erstellte war geradezu katastrophal: „Ruckler“, Klötzchen, usw.
Aus diesem Grund beerdigte ich den DVB-T Gedanken wieder und gab die HVR zurück.
Durch den Kauf eines Hauses kam bei mir jetzt die finale Entscheidung „Kabel oder DVB-T ?“
(Satellit scheidet bei mir dank dieser Smartcard Sch…. aus) und diese fiel pro DVB-T aus.
Da ich wegen meiner Tochter (2 1/2) eh nicht mehr viel vor der Flimmerkiste hocke,
langen mir diese paar Kanäle.
Vor Kurzem gab es bei Real dann noch für 40 einen DVB-T Receiver so dass ich kurzerhand
zugriff. Der Receiver gab mir endlich eine Möglichkeit die Empfangstärke zu „prüfen“ und zu
meinem Erstaunen hatte Pro 7 mit der Selbstbauantenne nur 40%, obwohl die Antenne im Kabelkanal
am Fenster im 2. Stock klebte. Auf einmal wurde mir klar, was die Ruckler und Artefakte verursacht
hattte. Es war schlichtweg der mangelhafte Empfang. Obwohl Pro7 einwandfrei auf dem TV aussah,
war die Signalqualität einfach zu schlecht um den Stream am PC stabil mitzugrabben.
Pro7 war hierbei nicht der einzige Sender mit vergleichsweise niedriger Empfangsstärke. (< 50%)
Von meinem Chef bekam ich jetzt leihweise mal eine aktive Stabantenne und siehe da:
Über 90% Empfang auf allen Kanälen.
Xrayme
Mittwoch, 06.09.2006, 18:51 Uhr
Ich habe die 12,5er Version ausprobiert und teste die gerade an meiner PCI DVB-T Karte Cinergy 1400 von Terratec und sie ist genauso gut wie die TT2 von Technisat mit 5 Volt Verstärker.Natürlich musste ich erst mal schauen wo genau ich sie unterbringe den der Standort ist auch wichtig.Ich bin hier in 58452 Witten im Ruhrgebiet und ungefähr 10-20 Kilometer von dem Fernsehturm Dortmund entfernt.Ich nnutze zum TV gucken den Sehr guten DVBViewer und endlich hab ich mal eine Signalstärke von 80-100 Prozent auf manchen Kanälen.Aber leider nicht auf allen Kanälen.Alles in allem ist mein erster eindruck nach einem Tag Testen das der Selbstbau unter Umständen doch um einiges Besser sein kann als eine Gekaufte Antenne
Hallo,
ich habe große Probleme mit dem DVB-T Empfang und werde mir mal heute abend diese Antenne bauen und ausprobieren. Bislang habe ich eine Dachantenne und eine aktive Philips Zimmerantenne. Je nachdem wie ich sie ausrichte sehe ich bestimmte Sender nicht, aber nie alle. Ich richte die Antenne grob in Richtung Fernsehturm aus, schaue dann einen Sender und fummele solange bis ich halbwegs flüssiges Bild habe.
Womit schaut Ihr Euch am PC die Signalstärke an? Das würde ich unbedingt brauchen um die Antenne schön auszurichten. Ich habe eine Hauppauge HVR1300.
Hoffentlich kann mir jemand von Euch helfen!
Hallo,
wollte mir nach der Anleitung hier eine für den Standort Nürnberg angepasste angepasste DVB-T Antenne bauen. Habe ein paar Dinge allerdings nicht ganz verstanden. Vor allem wie man auf den einen oder anderen empfohlenen Wert kommt.
Wie kommen die Berliner in denn z.B. auf 41cm?
Lambda/4 von den in Berlin verwendeten VHF5/7 sind doch 42,2 und 39,1cm.
Und genau in der Mitte dazischen liegen 41cm nun auch nicht.
Mit 0,95 korrigiert (weil kein Vakuum) liefert 40,1 und 37,2cm.
Passt also auch nicht. Könnt Ihr mir erklären wie man auf den Wert kommt?
Lambda/4 für die in Nürnberg gesendeten Frequenzen (VHF6, UHF34,40,59,60,66) beträgt hier: 40,6 + 13,0 + 12,0 + 9,6 + 9,5 + 9,0 cm.
Muß ich den umgestülpten Mantel jetzt 40,6cm lang machen? Habe gelesen, dass man Lamda/4 für Vakuum gilt und in der Paxis mit 0,95 korrigiert werden muss. Also 38,6 cm?
Diese Werte liegen zwar alle nicht so weit auseinander, aber mich würde natürlich schon mal interessieren, was denn eigentlich richtig ist.
Auf www.amateurfunkpruefung.de/dj4uf/a05/a05.htm und auch im Beitrag von Michael Preidel (2. von oben) habe ich gelesen, dass 5/8 Lamba für einen vertikalen Einsatz optimal ist (DVB-T in Nürnberg ist vertikal polarisiert). Also 102cm? Oder 86cm wegen des Korrekturfaktors 0,85? Das wäre natürlich schon wieder ein ganz anderer Wert.
Wie lange soll ich denn den Innenleiter lassen 13,0cm oder 9,0cm?
Oder vielleicht in der Mitte bei 11cm?
Kann ich eigentlich auch die Längen von Mantel und Innenleiter tauschen? Also Mantel kurz und Innenleiter lang. 40cm Innenleiter sind unauffälliger und sieht evtl. ästhetischer aus.
Kann ich das Unsymmetrie-Problem auch lösen indem ich ein Antennenkabel mit Mantelstromfilter kaufe?
oder muß ich es wirklich viermal um einen Ferritkern wickeln?
Kann ich auch 4 Ferritringe kaufen und über das Kabel stülpen?
So viele Fragen …
Könnt Ihr mir helfen?
Wäre echt nett – danke.
Hallo,
mit Eigenbauantenne sehr guter Empfang (7 und 3)im Kraichgauer Hügelland (!) südlich von Bruchsal (jetzt sucht mal schön).
Mit normaler Antenne oder Dachantenne nix.
Hab aber ei digitales Satkabel verwendet und ringförmig horizontal ausgerichtet.
Jaaaaaa
hi,
habe gesehen das die ganze aktion schon 2 jahre geht.
sehr coole sache.
komme aus thüringen, weimar.
hat jemand erfahrungen oder anregungen aus der umgebung.
wir haben hier dvbt-t erst seit dezember 2005 (in berlin seit 2002). habe mir gestern ein stick gekauft, nachdem ich erst etwas gezögert hatte, da ich zur wm mir so ein ding geliehen hatte und ard nicht empfangen konnte. es lag aber an der antenne.
wir bekommen aber hier leider nur 11 sender.
momentan bekomme ich 8 mit der mitgelieferten antenne und mit einer zimmerantenne wird es auch nicht besser. werde es mit der gebastelten mal ausprobieren und hier bescheit geben.
Hallo wollt mal fragen ob da einer auf oberbayern kommt genau aus lankreis mühldorf ?.habe mir eun usb dvb-t teil gekauft aber ich bekomm kein empfang habe schonviele möglichkeiten von selbstbau antenne ausprobiert und keine geht weis einer weiter vielen dank
Durch den Antenneneigenbau kann ich ausschließlich von einem guten bis sehr guten Empfang im Berliner Raum berichten. Gekaufte Antennen scheinen völlig überflüssig. Toll…!
Meine FRAGE: wie verhält es sich mit der Empafangsqualität und -quantität bei einem 30m-langen Kabel?
Klappt wunderbar, mit dem 12,5 Kabel! Wohnort: Stralsund, KW 3, Alle verfügbaren Sender gefunden. In der Wohnung selbst kein Empfang möglich. Wollte schon eine aktive Aussenantenne bestellen, bis ich auf diesen Artikel gestoßen bin. phhuu… mal wieder Geld gespart.
Bin 20 km von Nürnberg (Mittelfranken) entfernt. Habe Sichtverbindung zum Fernsehturm. Mit der Antenne (40cm abisoliert, 40 cm Seele) habe ich perfekten Empfang!
Bergisch Gladbach im Bereich , wo eigentlich Außen- oder Dachantenne nötig wär.
Mit teuren Zimmerantennen mit verstärker immer wieder Probleme und schlechten Empfang gehabt.
Folgende kombi hat Hier Erfolg gebracht:
14cm Seele frei und 8cm Abschirmung.
ABER: die Abschirmung sehr lang übergestülpt und dann auf 8cm zusammengeschoben, so daß das Drahtfeflecht super engmaschig wurde.
Das ganze hinter den Schrank geklebt.Seit dem auf keinem Programm irgendeine Störungen gehabt.
Zusatz: zufällig ist mir aufgefallen, daß ich mit einem 2m Antennenverlängerungskabel nochmals ca.15% mehr Qualität bekam.
Dieses hab ich aufgerollt und mit hinterm Schrank versteckt.
Also: experimentiert etwas herum und testet !!!
viel Spass und Danke an Alle
cacer
ich kriegs nich gestülpt… :*(
Gruß IG
ich hab mich auch erst was dumm angestellt…
versuch nicht vom ende zu stülpen, sondern das geflecht einfach am ansatz stück für stück über die kabelummantelung zu schieben. dabei lockert sich das ganze und geht recht einfach.
wenns schon verhuddelt ist, kürzen und neu versuchen.wenn das geflecht erst mal „verknotet“ ist ging bei mir gar nichts mehr.
Ja was soll ich sagen – alte Antenne auf den Müll – die neue, selbstgebastelte nach der Anleitung, funktioniert tadellos! Sauerrei wieso man für 40 keine vernünftige Antenne im Handel bekommt.
Ich bin glücklich – 100 % in Berlin-Neukölln! :)
DANKE
Die oben beschriebene Antenne funktioniert an dem DVB-T Receiver meines Bravia am westlichen Stadtrand von Erfurt einwandfrei. Alle hier empfangbaren digitalen TV-Programme kann ich in einwandfreier Qualität sehen, allerdings muss die Antenne ausserhalb des Raumes installiert werden. Leider werden hier aber nur die öffentlich rechtlichen Sender digital angeboten, die privaten haben in absehbarer Zeit dafür auch keine Ambitionen. Ich bin also nach wie vor für die analogen Programme auf den bestehenden Kabelanschluss angewiesen. Mein Versuch, die beiden Antennen über eine Antennenweiche auf dem einzigen Antenneneingang des TV-Gerätes zusammenzuführen, um ein dauerndes Umstöpseln an der Geräterückseite zu vermeiden, ist aber technisch gescheitert.
Hat jemand dafür eine Lösung?
Im Voraus besten Dank
Nachtrag: Es muss natürlich Antennenverzweigung heißen. Gibt es denn überhaupt dafür eine Antennenweiche?
Mein Problem hat sich erledigt. Eine Zusammenführung zweier Antennen gibt es wirklich.
wobofo
Ich habe mir letzte Woche den USB-Stick vom Plus für 30 Euro gekauft. Im Lieferumfang ist eine verstellbare passive Stabantenne. Mit dieser hatte ich erst so gut wie keinen Empfang, dann nach vielen rumprobieren hatte ich 10 Kanäle (fast alle privaten). Komischerweise hatte ich am Fenster fast alle öffentliche, aber keine privaten Ich habe die Stabantenne an meine Ikea Stahlampe gehängt und muß je nach Empfang die Antenne immer mal wieder neu ausrichten. Das nervt natürlich ein wenig… Jetzt habe ich mal ein altes Antennenkabel (1,5m) genommen und nach der 12,5cm Methode bearbeitet. Das Teil war wirklich nicht hochwertig, kaum Isolierung vorhanden(nur ein paar Kupferfäden und so eine Art Alufolie drum). Diese habe ich 12,5cm umgestülpt und nicht mit Schrumpfschlauch, sondern mit Alufolie umwickelt. Den Kupferkern mit dem Plastikschutz habe ich 12,5cm freigelassen. Ich wohne im Rhein-Main Gebiet, genauer Bruchköbel bei Hanau. Das ist angeblich Grenzgebiet beim Empfang mit einer internen Antenne. Jedenfalls habe ich jetzt fast bei allen Sendern perfekten Empfang (80-100%) und zudem nicht mehr 10 Kanäle, sondern 24!! Ist schon der Hammer wie man mit einfachen Mitteln so einen Erfolg erzielen kann :)
Hallo,
Es Funktioniert!!!!!!! WUNDERBAR.
41cm kabel kann es wunder verbringen.
Gruß aus Bochum NRW
Hallo,
Österreich wird jetzt auch mit DVB-T
beglückt. ;-)
An einem HD-Rekorder Panasonic DMR-EX 85 EG-S
im Westen Wiens habe ich den obigen Selbstbau ausprobiert.
Funktioniert.
Genial einfach.
„Signalqualität“ laut obigem Gerät: 90-100% je nach Ausrichtung der Antenne.
Sender ist anscheinend ca 5km entfernt
(laut http://www.dvb-t.at/wann-wie-umstellen/bin-ich-schon-voll-auf-empfang.html )
Keine Klötzchen bis jetzt.
Test bei Schnee und Regen steht noch aus.
Das Gerede von wegen „Stromschlag“ kann ich nicht bestätigen.
Grüsse aus Wien.
heute im laden gewesen aktive antenne für 18 gekauft angeschlossen = garkeinen empfang o.O
passiv antenne ran halbwegs empfang…
3 meterkabel für 3 nach augenmaß abgeschnitten gg
super empfang :)
danke für diese anleitung :)
(Berlin Neukölln ;)
Die „Berliner Antenne“ ist wirklich klasse, habe gestern mit einem alten dünnen Antennenkabel die Version 41/10 ausprobiert und das fuktioniert schon richtig gut (Qualität 100, Signal 60 in der 5. Etage, Dachgeschoss) jetzt will ich das ganze noch mit einem dicken Antennenkabel ausprobieren und hoffe, damit die Signalstärke zu steigern.
Diese Seite hat mich vor dem Kauf der gut getesteten Hermann-Antenne (30 Euro) bewahrt – danke!
Grüße von der Begeisterten aus Schöneberg
Hallo,
ich wohne ca. 50 km vom Fernsehturm(Düsseldorf) entfernt.Ich habe mit einer Aktiven-Stabantenne zwar empfang,jedoch mit sehr vielen Aussätzern.
Gibt es auch für eine so weite entfernung eine billige möglichkeit den empfang zu verbessern?
Gruß,Thomas
Ich habe die Folmel aus www.vdr-wiki.de so interpretiert:
K…die niedrigste benötigte Kanalnummer
Länge der Spitze: 7275:(K*8+302) cm
Länge des Mantels: 7125:(K*8+302) cm
Das ergibt im Raum Salzburg (nur Kanal 65) 8,9 bzw. 8,7 cm.
Ich habe damit 80% Signalqualität, was völlig reicht, da experimentiere ich nicht mehr lange herum, außer ich bekomme einen heißen Tipp von euch ;)
Danke an alle, die diese Idee geboren haben!
Hallo.
Ich wohne m
Menden Sauerland, alte Kasernensiedlung.
Habe eine Zimmerantenne, mit der hatte ich mal kurz 2 Sender, danach nicht mehr, Die karte zeigt ca 20 % Empfang mit der alten Zimmerantenne, aber keine Sender da. Ich habe eine selber versucht zu bauen, aber da klappt nur mit 0 Empfang. Ich darf keine Antenne aufs Dach bauen. Wie lang muss denn das Kabel für Menden Sauerland abisoliert sein? Oder habt ihr sonst noch Tips. Wollte mir Kabel sparen, die quer durch die Wohnung laufen, um am pc tv sehen zu können.
Für alle, die – wie ich – den Aussenleiter nicht sauber umgestülpt bekommen (ziemliches Gefranse, sieht hässlich aus):
Habe den Aussenleiter gekappt und statt dessen ein Stück doppellitzigen (Einfachlitze wäre wohl auch gegangen, vermute ich mal) Klingeldraht (41 cm) am Aussenleiter angelötet. Dann den Klingeldraht mit Isolierband am Koaxkabel befestigt, damit es schön aussieht.
In HH habe ich damit 40 Sender alle in sehr guter bis guter Qualität. Leider fehlt mein Lieblingssender Tide TV.
Hi.
Ich wohne in Hamburg-Harburg.
Wohnung im 2 Stock, Fenster Richtung Süd/West.
Rund ums Haus hohe Gebäude.
Ich benutze die 10cm Seele und 41cm Drahtgeflecht. Empfang ist bescheiden. Entweder ARD, Vox, RTl und Dritte oder bei anderer Ausrichtung ZDF, Dritte und 3Sat.
Aber alles zusammen habe ich noch nicht geschafft.
Hat jemand Erfahrung gesammelt wie ich die Antenne für HH-Harburg basteln muss um alles zu empfangen?
LG und schönes Fest
Uwe
uwehb@west.de
So, nach einigen Basteln habe ich nun 26 Programmen.
Ich habe mit Kern 15cm und Geflecht 14,5 begonnen und hatte da nur 19 Programme.
Der Kern ist nun 12,5cm und Geflecht 13cm lang.
Mit diesen Längen bekomme ich die meisten Programme. Bis auf Kanal 33 und auch die dritten nicht.
Ich habe dann mal eine alte Stabantenne einfach horizontal an das Geflecht gehalten und empfange dann auch den Kanal 33 und die Dritten auf Kanal 9.
Also Stabantannne horizontal befestigt.
Nur Kanal 30 (Pro7, Kabel, Sat1, N24)macht noch Probleme. Schlechter empfang und viele aussetzer.
Kanal 23 ist soweit ganz gut nur 3Sat ist grottenschlecht. Selber Kanal aber schlechter empfang. Sehr komisch.
Im moment weiss ich nicht wie ich weiter kürzen sollte, bei total verlust notfalls wieder von vorn beginnen.
Hat jemand eine Idee wie ich weiter verfahren sollte?
LG aus HH-Harburg
Uwe
uwehbATwest.de
Terratec Cinergy T XE USB
HAMA 36dB Antenne
Signalstärke 95%
Signalqualität 100%
Trotzdem ist auf allen Sendern das Bild verschwommen.
Empfange DVB-T in Hamburg-Langenhorn. Hab’s erst mit 12,5 cm Geflecht und gleiche Länge Kern versucht: 20 Programme ohne NDR 3 und andere Dritte. Bin dann umgeschwenkt auf 41cm Geflecht und 10 cm Kern: keine Änderung – die Dritten fehlen weiterhin.
Was muss ich tun, um die Dritten in Hamburg zu empfangen? Das Problem haben offenbar auch andere Leser dieser Seite. Wenn jemand helfen kann: bitte behalte es nicht für Dich :-)
Das mit dem Überstülpen des Geflechts war am Anfang schwierig, hat dann aber gut hingehauen. Man muss auf jeden Fall direkt an der Stelle mit dem Überstülpen beginnen, wo man die Kunststoff-Ummantelung eingeschnitten hat (also z.B. bei 41cm) und nicht an dem Ende, an dem der Kern endet.
Ist auf jeden Fall ein toller Tip, diese Seite. Der Empfang ist bei mir tadellos (mit Ausnahme der Dritten, wie gesagt).
Empfange DVB-T in Hamburg-Langenhorn. Hab’s erst mit 12,5 cm Geflecht und gleiche Länge Kern versucht: 20 Programme ohne NDR 3 und andere Dritte. Bin dann umgeschwenkt auf 41cm Geflecht und 10 cm Kern: keine Änderung – die Dritten fehlen weiterhin.
Was muss ich tun, um die Dritten in Hamburg zu empfangen? Das Problem haben offenbar auch andere Leser dieser Seite. Wenn jemand helfen kann: bitte behalte es nicht für Dich :-)
Das mit dem Überstülpen des Geflechts war am Anfang schwierig, hat dann aber gut hingehauen. Man muss auf jeden Fall direkt an der Stelle mit dem Überstülpen beginnen, wo man die Kunststoff-Ummantelung eingeschnitten hat (also z.B. bei 41cm) und nicht an dem Ende, an dem der Kern endet.
Ist auf jeden Fall ein toller Tip, diese Seite. Der Empfang ist bei mir tadellos (mit Ausnahme der Dritten, wie gesagt).
Das ist echt das dämlichste was mir jemals passiert ist. Ich habe den Beitrag leider erst gefunden NACHDEM ich ein kleines Vermögen in unterschiedliche Antennen und Verstärker investiert habe….
ich kann nur sagen TOP
es klappt tatsächlich
vorher 12 kanäle empfangen, jetzt 30 !
Danke für den tollen Tipp, den ich zufällig vor ca. 3 Monaten beim „Schmökern“ hier gefunden habe.
Habs nachgebaut und geht (in Südhessen) 21 Progr.
Da ich noch nicht weiß, ob ich mehr Programme hier bekommen kann, bin ich erstmal mehr als zufrieden.
Ein bekannter meinte kürzlich, ich soll die „Antenne“ mal mit einer blankgemachten Stelle der Heizung verbinden – soll noch besser sein. Klingt für mich als Laie nicht unlogisch. Aber da spielen ja wohl noch andere Faktoren eine Rolle – oder ??
Hat jemand einen Tipp zum Thema Heizung als Antenne ??
Außerdem brauche ich eine Lösung für Wohn-, Schlafzimmer und Büro – jeweils separate DVBT-Rec bzw. PC mit Karte.
Wäre toll, wenn es da etwas gäbe. Schüssel kommt für mich nicht in Frage, aber vielleicht gibt es auch eine Lösung über das hausinterne „Kabel-Netz“... ich nutze zur Zeit NOCH Kabelanschluss, will ihn aber kündigen.
Geht möglicherweise auch irgendetwas mit einer einfachen Außenantenne (kein Dach, wohne Paterre), die ich am abgeklemmten „Kabel“-Eingang (Keller) anschließe und dann die verlegten alten Leitungen benutze ???
Vorab sage ich schon mal danke.
Hallo All,
Heizung halte ich für Blödsinn, weil die Empfangsleistung erheblich von der Länge der Antenne abhängt, diese wiederum von der Wellenlänge/Frequenz des/der Sender. Für den Hamburger Raum habe ich es auch nachgebaut und in meinem neuen Blog (techienet.blogspot.com) mal dargestellt. Hier sind bspw. ca. 15cm optimal – teste ich seit 2 Tagen und der Empfang ist im Vergleich zur gekauften – und inzwischen zurückgebrachten – Stabantenne gigantisch: 26 statt 10 Sender zu empfangen!
Beste Grüsse aus dem Norden!
hallo
wollte ma nur kurz fragen ob mir jemand helfen kann ich hab n pcmcia karte und hatte erst egtlch. guten empfang und seit 3 wochen is einfach alles tod hab überall inner wohnung probiert und nix nich den geringsten empfang hab auch schon die antennen gewechselt aber nix!
falls sich des nie wieder einrenkt könnte mir dann jemand sagen was die beste und billigste lössung hierfür sein kann?
komme aus münchen
danke im vorraus
Hallo zusammen,
ich hätte da mal eine Frage, und zwar möchte ich auf meinem Dachboden eine DVB-T Antenne installieren und das Signal auf mehrere Empfänger in der Wohnung darunter verteilen.. Was für eine Antenne würdet ihr da empfehlen?
Den Selbstbau habe ich mit nur einem Empfänger ausprobiert und es funktioniert trotz der großen Leitungslänge, aber bei mehreren Empfängern dürfte das wohl doch zu schwach sein…
Schon mal Danke für die Hilfe
Tonks
Hi Leute,
super Sache mit der Berliner-Variante. Selbst in Münchens-Aussenbezirken guter Empfang. Mein Antennenkabel hat über 10m, ist das evtl. zu lange, bzw. könnte mit einem kürzeren Kabel ein noch besserer Empfang realisiert werden? Werde die aktive DVB-T gleich morgen zu den Freunden von neton… zurück bringen :-)
Danke für die Anleitung, super Sache…
Hallo,
ich habe das mit der Berliner Variante hier in Wolfenbüttel mal getestet, und es sieht eigentlich ganz gut aus. Ich bekomme aber nur ein sehr gutes Signal, wenn die „Antenne“ direkt senkrecht nach oben steht, was natürlich nicht wirklich einen guten WAF (women acception factor) bekommt, sprich – es sieht nicht sehr gut aus. Funktioniert es denn auch, wenn man den Receiver mit der Dose verbindet und dann das davon weitergehende Koax-Kabel auf dem Dachboden entsprechend (Berliner Var.) herrichtet? Gibt es Maximllängen?
Hallo,
ich habe verstanden, dass das Abschneiden des Innenleiters (Seele) und das Umstülpen des „Geflechts“ einen s.g. Dipol erzeugt, der für besten Empfang exakte Längen habe sollte (Lambda …) und ggf. ausgerichtet werden muss. Also viel hilft viel bringt nix und deshalb auch keine Heizungsanlage als Antenne (jaja, liebe alte Radio-Luxemburg-Mittelwellen-1439kHz/208m-nur-bei-Dunkelheit-Gruftis).
Ich bin hier durch Zufall ‘reingegooglet habe und habe mir glücklicherweise noch keine Antenne gekauft. Leider ist’s bereits 23:30 durch und ich werde erst Morgen das Teppichmesser wetzen können.
Gruß aus dem „Funkloch“
Top!!!!
Habs nachgebaut und hab nun in meiner berliner wohnung alle sender die es in berlin per dvbt gibt:)
vorher mit der 45db antenne für 40 euro nur 6 sender lol was für ein witz naja dummheit muss halt bestraft werden was kauf ich auch son mist wenns n stück kabel tut :)
auf jeden fall weiterempfehlen..
Hallo,
wohne im Bergischen Land und habe Sichtkontakt zur obersten Spitze des Langenberger DVB-T Senders. Benutze den Freecom DVB-T Stick. Hatte an den ersten beiden Tagen nach Installation mit der mitgelieferten passiven Antenne Empfang. Ab Tag 3 ging nix mehr. Schloss dann eine vorhandene aktive Antenne an. Ergebnis: alle Sender mit 80% bis 100%. Habe es dann mit der beschriebenen 12,5/12,5 cm Antenne probiert und neu gescant. Es wird kein Sender empfangen ?!
Weiß jemand Rat, warum bei hier guter Empfangslage mit den beiden passiven Antennen keine Sender gefunden werden?
Vielen Dank!
Snoopy
Ich verstehe in der Anleitung leider nicht ganz wo ich dann die selbstgebaute Antenne anschließen muss?
Ich habe einen DVD-t Stick und der hat nur eine ganz kleine Öffnung für die Stabantenne. Soll ich da das gebasteltete Antennenkabel reinstecken? Aber es heißt ja, nur auf einer Seite abschneiden???
Es wurde sicherlich ein Kabel mitgeliefert, dass in die kleine Buchse an deinem DVB-T Stick passt und an das du ein normales Antennenkabel anschließen kannst.
Nun zu mir: Ich wohne in Belm bei Osnabrück (ca. 2 km vom Fernsehturm entfernt). Habe meinen Stick mal an unsere ewig alte Dachantenne angeschlossen und habe nur Programme empfangen, die von der ARD bzw. ZDF ausgestrahlt werden (Phoenix, Hessen, Kika usw.). Wollte eigtl. auch Pro7 haben, dass im Raum Osnabrück allerdings nicht ausgestrahlt wird. In Umgebung Bielefeld und Bremen allerdings schon. kann ich mit der Selbstbau-Antenne Signale von einem fernsehturm aus dieser Gegend empfangen? Der Bremer Raum, in dem Pro7 ausgestrahlt wird, ist nur wenige Kilometer von Osnabrück entfernt, wie auf einigen DVB-T Websites zu sehen ist.
Danke für Antowrten!
hey leute wohne in schwerin und hab dvbt mit zimmerantenne ich empfange aber bloß 8 sender und leider ist dort kein pro7 mit bei.. hat einer von euch eine ahnung ob das in diesem raum schon aktiv ist.. oder eher weniger???
danke at all
Hallo Leute,
das selbstegabute Antennchen ist der HAMMER. Geiel! Ich wohn in Gröbenzell bei München und angeblich ist in dem Gebiet nur mit Außenantenne was zu erreichen. Ich habe alle möglichen Antennen ausprobiert (Herstellernamen nenne ich hier keine: Aber alle weitgehend unbrauchbar, selbst die mit Verstärker) Ich also gerade aus dem Keller wieder zurück – ein altes gammliges pickiges Antennekabel raufgeholt. 3 Meter lang ca. Die Isolierung schnell ab Auge mal Pi (hoppla – habe das Drahtgeflecht etwas verletzt). Dann das Drahtgeflecht aufgeschnitten, weil es sich auf keinen Fall rückwärts über das Kabel zurückschieben ließ. Ich habe das so lose im aufgeschnittenen Zustand und schlampig nach hinten umgekrempelt, das Ganze mit ca. 25 cm Alufolie fest umwickelt und darauf geachtet, dass das zurückgeklappte Isoliergefranse mit drin war in der Alufolie. Dann noch mit Tesa fixiert. Zum Schluss noch eine Büroklammer so angebracht, dass ich die Antenne an alles mögliche anhängen kann. Die ganze Aktion hat nicht mal 6 Minuten gedauert. Das Ergebnis: Bis auf ein oder 2 Sender alle Sender auf 100% oder zumindest 85% oder so. Total der Hammer. Was fürn Scheiss entwickeln die Ingenieure eigentlich mit den vielen Schrott Kaufantennen?
Hi,
ich wohne in Bad Reichenhall und bekomme hier sowieso nur die Östereich’ischen Sender. Sind gerade mal 4 Stück. Allerdings ist ORF1 dabei und würde es gerne gucken. Mit meiner gekauften Antenne bekomme ich maximal 50 % auf Qulität und Signalstärke.
Nun habe ich versucht die Antenne hier nachzubauen, allerdings ohne erfolg.
Habe ein 5 meter Kabel hergenommen.
Nun die eigentliche Frage: Ist es überhaupt möglich damit das DVB-T aus Österreich zu bekommen?
MfG und danke für das helfen
Fabian
Also ich wohne in Berlin Tiergarten und hab total schlechten Empfang hab jetzt jeweils eine 42db und eine 46db Zimmerantenne ausprobiert und keinen Erfolg. Andauernt Übertragungsstörungen, bei RTL, Pro7 usw. gar keinen Empfang. In Verbindung mit der selbstgebauten Antenne zwar eine Leiche Verbesserung aber immer noch nichts brauchbares.
Hat irgendjemand nen Tip???
hallo,
vielen vielen dank für die tolle anleitung.
heute kam endlich mein dvbt receiver (skymaster dt500) und ich hatte natürlich keine antenne zur hand, also eben ein altes 1,5m antennenkabel zerschnibbelt und es so gemacht.
ein sendersuchlauf später hatte ich 22 kanäle in top qualität.
ich hab nur noch die „alufolie“ über dem eisenkern ebenfalls entfernt bzw zurückgeklappt, so gab es einen besseren empfang (wohne etwas nördlicher als bremen).
also die 0,50 kabel sind meilenweit besser als eine 20 antenne.
Hallo,
habe an meinem PC einen USB-Stick CINERGY XS.
Bis ca. August 2006 hatte ich mit einer Aktiv-Antenne
für alle Sender im Rhein-Main-Gebiet einen guten Empfang. Seit diesem Zeitpunkt bekomme ich die Sender
SWR3 und Bayern3 nicht mehr. Man sagte mir es wurden Senderplätze verlegt. Ich habe meine HW + SW gestern direkt bei einem Händler in Frankfurt getestet u. dort bekam ich alle verfügbaren Sender. Kann mir jemand einen Tipp geben ? Wohne in Eschborn
Herzl. Grüsse
Hallo, hat jemand Erfahrungen mit dvb-t in Oldenburg und dieser Antenne? Welchen receiver könnt ihr empfehlen? und vielleicht eine dumme Frage: Was ist der unterschied zwischen einer aktiven Antenne und einer passiven? (was hat es mit diesen z.B. 30 dB auf sich)
Ich war im ‘Fachgeschäft’ und mit wurde gesagt ich bräuchte auf jedenfall eine aktive Antenne.
Achtung: Unbedingt die Antenne mit Klebeband isolieren!
Ich hatte die an meinem USB-DVB-T-Stick angebracht, hat toll funktioniert. Dann angefasst, hat etwas gekribbelt, der Stick war futsch, wahrscheinlich war ich statisch aufgeladen…
Ansonsten habe ich jetzt mit meiner neuen DVB-T-Karte überall 100%!!! Tolle Anleitung!
Grüße
dddd
Tach auch!
Hat bei mir prinzipiell gutfunktioniert, aber nicht besser als meine passive 9 Euro-Stabantenne. Ich habe generell das Problem, daß ich im Süden von Berlin die beiden auf Kanal 59 befindlichen Sender nicht ´reinbekomme (Medion-PC von 04/2006). Bekommt die jemand? Wenn ja, womit?
Danke und Gruß
Stefan
Ferrit-Kern nicht vergessen! Ohne Ferrit-Kern habe ich 0% auf Kanal 33. Mit Ferrit-Kern sind’s 100%!
Grüße
dddd
Ferrit-Kern nicht vergessen!
Wo muss der hin ?
hallo leute,
echt coole sache mit der antenne! jetzt will ich es mir auch mal machen, kann mir da jemand einen billigen receiver empfehlen?
ENDLICH!
Endlich, kann ich Fernsehen ohne nervige Aussetzer.
Alle Sender haben jetzt 100%!
Vielen Dank für diesen super Tipp.
Grüße aus Berlin,
alex
Bin durch einen Zufall ueber diesen Basteltip gestolpert, bei den Kosten gleich ein Kabel aufgetrennt. Ergebnis: Auch in Giessen (Hessen) bekommt man mit einer kleinen Antenne DVB-T. Allerdings bekomm ich mit keiner von beiden Varianten (10/41 und 12,5/12,5) alle Sender gleichzeitig. Also entweder Vox/RTL/ZDF oder ARD/PRO7 usw. Man wird mich wohl noch den ein oder anderen Abend mit einem Kabelende in der Wohnung rumlaufen sehen, vielen Dank für den Tip !
hallo ich wohne in hessen in schwalmstadt kann leider nur Öffentlich-rechtliche Programme empfangen!hatte eine kleine zimmerantenne von könig empfang war bei 19% sehr schlecht mit dem bau der self-made antenne wie oben beschrieben habe ich einen sehr guten empfang kann sie nur empfehlen!!Vielen Dank
Wohne hier in der Sendernähe Frankfurt, genauer gesagt in Darmstadt.
Gestern Abend habe ich mal versucht die 41cm(Schirmung)/12,5cm(Seele)-Variante zu bauen. Das Schirmungsgeflecht ließ sich nur ca. 15cm nach hinten stülpen und habe es dann einfach mit Alufolie auf die benötigten 41cm verlängert/umwickelt.
Antenne angeschlossen und Suchlauf gestartet: Null Empfang. Auf Balkon und Antenne runterbaumeln lassen. Jetzt alle möglichen Sender emfpangen, aber das war ja nicht Sinn der Sache. Also wieder rein ins Zimmer und wieder kein Empfang. Mit meiner gekauften Mini-Aktivantenne (kleine ovale Variante) gibts da leider besseren Empfang.
Werde heute versuchen die Werte etwas zu kürzen. Vielleicht klappt das dann besser.
So ich wohne nähe Bremen ca.30km (Harpstedt) .
Ich habe mir vor kurzer Zeit einen tragbaren DVD-Player mit Dvb-t Empfang gekauft . Da ich hier nicht so öeinen tollen Empfang habe mit der mitgelieferten aktiven Stab Antenne wollte ich fragen ob ich auch die selbsgebastelte anschliessen kann oder ob ich da was grob falsch machen kann.
Und noch eine Frage kann man irgendwie Stress kriegen wenn man so eine slebstegebaute Antenne hat und die wenn man gucken will irgendwo hinlegt.
Hoffe auf Antworten und jetzt schonmal vielen Dank
Ich bin total begeistert!
Meinen Fernseher mit integriertem DVB-T Receiver möchte ich im Hobbyraum nutzen, der sich im KELLER befindet, doch leider nützt mir hier auch der Stiftung Warentest Testsieger der Zimmerantennen auch nicht viel, denn mein Fernseher unterstützt die für aktive Antennen notwendige 5 Volt-Speisung nicht. Entweder empfange ich sieben Programme, oder vier andere, aber diese mit argen Störungen. Nun habe ich mir das Berliner Modell genau nach Anleitung angefertigt, habe den Flechtschirm noch mit Alufolie umwickelt und die Alufolie anschließend noch mit Isolierband umwickelt, letzteres aber nur aus ästetischen und stabilitätstechnischen Gründen. Das verwendete 2m Kabel habe ich noch um 3m verlängert. Nach etwas herumprobieren klebt das Ganze nun flach auf dem Schrank, die Seele (im Kunststoff belassen) mußte ich noch etwas nach oben abwinkeln.
So freue ich mich jetzt im Münchener Osten über 22 Programme mit einer Empfangsqualität von etwa 95%, bei einer Signalstärke von knapp 20%. Wohlbemerkt im KELLER!
Vielen Dank für diesen Hardware Hack!
Grüße
Robert
Hi,
habe auch mal die antenne gebaut habe aber immer noch nur auf Dach empfang also wollte ich fragen ob ich nich die CB-Funkantenne(die auf dem Dach ist) so nutzen könnte um das Signal zu versterken damit ich mit meiner normalen antennt auch im Haus oder drausen Fehrnschauen kann.
Ich hatte hier eigentlich schon mal gepostet, aber nach unserem Umzug nach Frankfurt an Main / Seckbach
muss nochmal unbedingt von meinen Eskapaden zum Thema DVB-T / Selbstbauantenne / usw. berichten.
Ursprünglich wollte ich ja vom Kabelfernsehen wegbleiben, aber nachdem iesy für analoges Kabelfernsehen, 2 Mbit Flat und Telefon Flat sehr günstig war, bin ich doch bei Kabelfernsehen gelandet.
Daher war meinen ursprüngliche, geplante DVB-T Infrastruktur hinfällig.
Den DVB-T Receiver habe ich zusammen mit einer kleinen Aktivstabantenne an den Zweitfernseher im Schlafzimmer verbannt. Super Empfang im 2. OG ohne, dass die Antenne in Fensterhöhe ist.
Ok, um die Aussen-Aktivantenne (Vivanco DVBA 300 DVB-T AUßENANTENNE) im 1. OG nicht vergammeln zu lassen, wollte ich zumindestens einen meiner USB DVB-T Empfänger am PC dranhängen. Da beide keine Antennenspeisung unterstützen hatte ich mir bei E-Bucht so ein „Powerset“ bestellt. Das klemmte ich dann kurzerhand an die Aktivantenne und testete beide USB Geräte. Die Nova-T (Hauppauge) hatte einen leidlichen Empfang (knapp 13 von 21 Sender) und viele von denen „ruckelig“ (= Playbackprobleme auf dem Stehallein vorprogrammiert). Der Yakumostick verweigerte dem Empfang bis auf 3 Sender gänzlich. Sehr „toll“ !
Mit kleiner Passivantenne hatte ich mit beiden Geräten in unserer alten Wohnung in Preungesheim (allerdings auch 2. OG) super Empfang. In Seckbach im 1. OG nix .
Zum Glück hatte ich ursprünglich für Satellit (als Alternative zu DVB-T) ein Leerrohr vom 1. OG bis zum Dachboden gezogen. Da ich ja neugierig war, hab ich kurzerhand 6 m Koaxkabel auf den Dachboden gezogen und eine meiner selbstgebastelten DVB-T Antennen (wie hier beschrieben) provisorisch senkrecht an einem Balken fixiert.
Was soll ich sagen ?
Fast 100% Signalqualität und immer über 75% Signalstärke auf fast allen Sendern bei meinem Yakumo Stick (der problematischere von meinen beiden Empfängern).
Das löst wieder nur Kopfschütteln aus. Ich werde wohl meine Aktivantenne vom 1. OG unters Dach verfrachten und kurzerhand am Balken verschrauben.
DVB-T – Das (theoretische fast) Überall-Fernsehen !
Und dann die vielen unerfahrenen Endnutzer, die einfach den DVB-T Empfänger bei Saturn oder sonstwo kaufen und sich dann wundern, wenn das Bild zuckelt oder Sender fehlen.
Grins
Mein Fazit:
Wäre ich nicht in der glücklichen Lage meine Antenne unter dem Dach zu plazieren, dann wäre nix mit Empfang. Leute in meiner näheren Umgebung in ungünstiger Lage (EG oder Fenster zur DVB-T Sender abgewandten Seite) dürften trotz Kernempfangsgebiet bestensfalls DVB-T empfangen, wenn sie ihre Antenne per Gasballon auf 10 m Höhe steigen lassen. Sehr praktikable Lösung finde ich
. :)
Die hier gezeigte Passivantenne kann einen besseren Empfang liefern als eine Passivantenne, aber sie muss nicht. Die Positionierung der Antenne hat meiner Meinung nach einen größeren Einfluss als die praktische Ausführung. Ich denke auch, dass sich ne Kombi aus Selbstbaupassivantenne und Verstärker versus einer aktiven Kaufantenne. Praktische Versuche hierzu stehen aus, aber vielleicht „schieß“ ich mir bei E-Bucht noch nen kleinen Antennenverstärker für wenig Geld zum Testen. Einen Test mit nem nachgeschalteten T-Stück und Speisung beider DVB-T Empfänger wollte ich auch noch machen.
Hallo zusammen,
ich wohne in Wuppertal, habe mit die Antenne auch gebaut, habe auch einen guten Empfang, jedoch habe ich immer wieder Empfangsstörungen, wenn ein Bus oder eine Mofa/Vespa mit unenstörten Elektrik vorbeifahren, dann sehe ich nur Pixelsalat. Was kann ich dagegen machen?
Wofür ist erwähnte Ferritkern gut?
Kann es sein, dass auch Wireless Funksignale die Empfangsqualität beeinflussen, kommt mir auch fast so vor.
Bin mal auf eure Erfahrungen und Tips gespannt.
Gruss,
Alex
Ich wohne in Kassel und empfange mit der Antenne wenigstens 6 Sender, obwhol es hioer angeblich 10 geben soll. Nordhessen ist ja DVB-T technisch gesehen ein „Problemgebiet“ ;-)
Habe bei Signalqualität immer 100% und bei Signalstärke so 40-45%. Was ich allerdings beobachten kann ist, dass das Bild doch irgendwie schwammig wirkt und bei Bewegungen ruckelt. Betreibe die Antenne an einer Terratec HT PCI in meinem Rechner AMD Athlon 64 2800+, 768MB Arbeitsspeicher, ATI Radeon 9700Pro! Monitor ist HANNSG HX191D!
Kann mir jemand erklären woran das liegt? Empfang? Hardware Rechner? TV Karte?
Hallo!
Soeben habe ich den Hardwarehack ausprobiert! Ich muss sagen ich bin POSITIV überrascht!
Ich selber empfange kein DVB-T aber bei einem Kollegen hats geklappt! Der Empfang kann nicht besser sein und bei dem Empfangsprogramm Programm (DVB-T USB Stick) sind beide Empfangsbalken grün! Keine Digitalpixel mehr, ruckelfreies Bild Perfekt!
Hier ist noch ein Bild der Antenne, wie sie bei mir aussieht:
http://img95.imageshack.us/img95/2438/suc53895ds4.jpg
VIELEN DANK FÜR DIE TOLLE ANLEITUNG! WIRKLICH PEFEKT! SUPER SEITE!
Stimmt wirklich,die Antenne hat eine sehr gute
Wirkung.
Die Sender die es bei uns gibt haben jetzt volles
Signal.
Hallo,
das ist ja unglaubich!!! Habe gestern das Berliner Model ausprobiert und kann einfach nur genial sagen!! Wohne in einer ebenerdigen Wohnung in Hannover City und hatte vorher eine Zimmerantenne für 25 mit 40db Verstärkung!! ( Ohne ging gar nichts!! )
Und dann noch auf einigen Sendern Artefakes ( Pro7,Sat1,N24,Kabel ).
Nun gut, wie gesagt, gestern ein 3m langes Ant.Kabel
für 2.99 gekauft und vielleicht 15 min Bastelarbeit investiert. Antenne einfach Kopfüber am Fester aufgehängt und siehe da: 60-80% Empfangsstärke
und absolut keine Artefakes mehr!!! Blitzblankes Bild!!! Und sogar keine Störungen mehr wenn man mal das Licht an und aus geschaltet hat!!!!
Kleiner Wehrmutstropfen: Fühle mich ein wenig verar…. von der Industrie….;-)
Nachdem die beigepackte Stummelantenne hier in WIEN nicht funktioniert hat, habe ich diese Bauanleitung sehr rasch und erfolgreich umgesetzt. Wer übrigens die DVB-T Kanäle in Österreich sucht, findet sie offiziell unter http://www.ors.at/rte/upload/inside/061204_dvb_t_uebersicht_kanaele.pdf.
Vielen Dank für diese Anleitung.
Super!! endlich mal was für umme (umsonst)
werde hier in der Nähe von Maulbronn (kein Empfang!!)
einen Versuch starten und bei Erfolg hier wieder posten.
Danke für solche Tipps und Tricks weiter so!!!!
An alle Antennen-Geschädigten!
Falle nie mehr auf sogenannte Spezial-Top- und sonstig angepriesene DVB-T-Antennen herein!!!
Mit einer der teuersten für über 100Euro war es
noch schlechter als mit der T-4(20db) für 14,95. Mit 12,5cm und 12,5cm isoliert, zusätzlich mit echter Alufolie nochmal ummantelt und mit Tesa fixiert, das ist in München top!!! Noch eine krasse Variante funktioniert mit 40cm und 40cm abisoliert und ebenfalls mit Alufolie ummantelt! Damit sind auch die
Sender auf 834Mhz alle einwwandfrei auch in vom
Sender abgewendeten Räumen mit 80-100 Empfangs-
qualität zu empfangen. Übrigens nicht nur in München!
In 30km Entfernung (Wörtsee-Ammersee) ist es mit
beiden oben genannten Varianten auch besser als mit
jeder gekauften Antenne, allerdings nur mit Montage
im Freien oder unter Dachgiebel.
Bin für jeden guten Tip zu Empfangsverbesserung dankbar, also mailen!
HotzenplotzO
Hallo,
ich habe ebenfalls versucht diese Antenne nachzubauen – aber ich stelle mich wohl zu „dumm“ an :) .. Nein, mal ehrlich – ich hab mit Technikbasteleien nix am Hut.. hab das probiert und es ging gar nix..
Location: Berlin-Spandau
Hat irgendwer eine bebilderte Step-by-Step Anleitung 4 dummies!? – sowas bräuchte ich…
Vielen Dank!!!
Daniel! :)
Ich hätte da noch eine Frage zur Antenne: Dürfen/müssen sich Innenleiter und Drahtgeflecht berühren oder ist das unbedingt zu vermeiden?
gerade das ist zu vermeiden ;-) quasie ein kurzschluss! mich würde mal interessieren wie lange das ganze kabel so gemacht werden sollte! also das 41cm abmanteln is klar, auch das mit der 10cm sehle, nur wie lange die ganze antenne insgesamt?! also mit dem ummantelten unbehandelten antennenkabel?
würde mich über eine antwort freuen!
lg
antennenlänge:
ich hab eine mit ca 50 cm gebastelt und eine mit 2m.
beide funktionieren etwa gleich .
manchmal hilft es noch etwas ein weiteres verlängerungsstück dazwischen zu setzen!warum?keine ahnung aber es hilft manchmal(in manchen raumecken).
also probieren…
Bei meiner Antenne ist der Strahler ca. 25cm lang, das Gegenstück ca. 50 – 60 cm lang! In Österreich sind wir ja gerade mal dabei DVB-T einzuführen! Ich wohne an einer Randgrenze wo man es nun grad mal empfangen kann! Ich hab den CT – Bauplan probiert, und auch die „Berlin“ 5/8 Lamda … Da geht bei mir gar nix … So gehts aber bestens … Also ein bisserl herumprobieren! Beim Empfang ist die Länge nicht so kritsch! Bis 1m (Strahler + Gegenstück) wobei das Gegengewicht immer ein bisserl grösser sein soll ist sicher noch kein Problem! Längere Antennen dieses Typs machen sicher keinen sicher keinen Sinn mehr! ... Dann wird auch der Empfang möglicherweise wieder schlechter! Wichtig: Dipol Richtig ausrichten … Lg. Fritzi
Hi,
ich wohne in einer Art Reihenhaus in Berlin Mitte´. Ich könnte theoretisch die beschriebenen Varianten über ein Leerrohr vom Dach bis ins Erdgeschoss führen (ca. 12 m Kabel). Ist das möglich? Oder gibt es bei einer derartigen Kabellänge Probleme?
Wie sieht es grundsätzlich mit der Befestigung der Antennen aus? Muss da bzgl. Lage etc. was beachtet werden?
Danke, bin schon sehr gespannt auf die Antwoten…
Diese simple Konstruktion funktioniert besser als jede kleine Kaufantenne, die ich ausprobiert habe – ob separate mit Verstärker oder steckbare Stabantenne oder Teleskopantenne am Gerät: alles so gut wie unbrauchbar – außer vielleicht im Garten.
Zugunsten der allgemein schwächeren hohen Frequenzen habe ich die 10/10-cm-Variante gewählt – und damit aus dem Autodach heraus selbst bei Tempo 130 störungsfreien Empfang im Kerngebiet zwischen Köln und Bonn. Ebenso im Stadtverkehr – außer bei extremer Abschattung durch nahe Hochhäuser oder Tunnel.
In sehr hohen Lagen habe ich mit dieser Bastelantenne DVB-T-Sender aus über 100 km Entfernung mit vollem Signal empfangen. Auch extremstarke, analoge Sender aus fast 200 km Entfernung habe ich mit dieser einfachen Antenne empfangen können.
Dringend empfehle ich zur Vermeidung von Kurzschlüssen nur den Mantel zu entfernen, das Geflecht umzustülpen – und nicht noch die innere Plastikisolierung um den Drahtkern zu entfernen.
Dank und Kompliment an die Erfinder – alle Achtung.
Also ich hab das ganze Ding mal gebaut und Sorry aber bei mir funzt das nich so wirklich! Wohin soll ich das ding denn dann hängen nach draußen aus dem fenster oder wie? Also wo genau soll ich das anbringen???
hallo, zuerst mal danke für den tipp, einfach klasse!ich schauen in basel seit einem jahr via terratec cinergy hybrid stick an meinem mac dvb-t tv, bekomme ohne probleme auch mit der mitgelieferten antenne alle 4 schweizersender rein, nun dachte ich da badenwürttemberg endlich sich breitschlagen liess, die neue dvb-t technik endlich einzuführen (ab 10.juli’07 anscheinend!?), dass ich so auch die deutschen sender reinbekommen, leider funktioniert das nicht! bin wohl doch zuweit weg vom sendermast! hat jemand mit der selbstgebastelten antenne von der schweiz aus erfahrung und könnte ich so weit entfernt die deutschen sender reinbekommen? auch bei meiner patentante in weil am rhein (DEUTSCHLAND!) funktioniert, nähmlich der dvb-t emfpang mit meinen antenne nicht!
wäre froh jemand weiss bescheid!
und noch eine kleine frage, habe ein altes schwarzes koaxalkabel mit so einem kunstoffteil bei beiden seiten dran, wenn man also auf einer seite das wegschneidet, funktionierts dann trotzdem? und was ist das eigentlich für ein teil? verstärker oder dämpfer?
ich dank euch schon mal!!!
Habe die Antenne „Berliner Modell“ hier in Kerpen (vor Köln) so Pi mal Daumen nachgebaut und muss sagen, ich bin beeindruckt! 21 Sender und alle mit 100%. Ich kann die Anleitung nur weiterempfehlen. Gruß Falco
meine frage ist: ich will mir einen dvb-t stick zulegen (win tv nova-t) in der anleitung (http://www.hauppauge.de/manuals/qi-nova-t-stick-v1.2-ger.pdf) steht : Hinweis: Geeignete DVB-T Antennen sind passive Antennen
und aktive Antennen mit eigener Stromversorgung.
Antennen, die eine Spannungsversorgung durch den Receiver
benötigen, werden nicht unterstützt. Braucht diese selbstmach antenne eine spannungsversorgung durch den receiver ???? ich würde die gerne benutzn!
und noch zwei fragen : dddd meinte man soll da noch n ferrit kern dran machen wo kommt der denn hin ??? un dddd meinte man soll die antenne mit klebeband isolieren. Was ist denn die eigendliche Antenne. Das Drahtgeflecht oda die Seele ?
@flo, du musst nur die dein selbstgebastelte antenne mit dem männlichen koaxkabelende in den usb stick stecken und schon hast du ein klares bild, sofern du natürlich eine antenne gebastelt hast, die alle sender empfangen kann!
also, wenn du nicht gerade in der pampa wohnst, musst du nicht unbedingt ein ferrit kern dran machen, vielleicht hast du ja ein koaxkabel, welcher schon einen dran hat!?
ich habe meine antenne mit handelsüblicher alufolie ummantelt und dann mit tesa oben und unten festgeklebt, wenn dir das ein gefummel ist, kannst du auch gewönliches isolierband nehmen, der empfang sollte so auch kein schaden nehmen!
noch ne frage, warum willst du den stick von hauppauge? ich haben den stick „Cinergy Hybrid T USB XS“ von terratec an meinem mac und bin zufrieden! die haben übrigens jetzt ganz neu diesen mini-stick siehe hier:http://tvde.terratec.net/modules.php?op=modload&name=News&file=article&sid=276
wenn du kein mac-typ ist, ist das vielleicht was für dich?
jo danke für die infos ich werd mir mal überlegen welchen stick ich nehme. ok also ich wohn so 4KM vom Sender entfernt dann brauch ich wahrscheinlich doch keinen ferrit kern
@flo, der ferritkern ist ja nur ein störungsunterdrücker, also d.h. wenn du einen schlechten empfang hast, könntest du mit dem ferritkern, diese störung eben unterdrücken um somit einen besseren empfang zu bekommen!
wenn du dir dann mal so nen stick gekauft hast, dann bastle dir ne dvb-t antenne mit einem alten koax-kabel und dann schau erst mal, ob du so empfang bekommst, wenn nicht hilft dir auch kein ferritkern!
viel spass!
jo also ich hab jetz doch den wintv nova-t stick genommen und was soll ich sagen ? Es ist unglaublich ! ich hab selbst ohne angeschlossene antenne wenn der stick aufm schreibtisch liegt bei JEDEM sender 100 prozent empfang und 100 prozent qualität ! entweder der stick ist unglaublich gut oder der empfang. ich glaub aber der empfang ist hier einfach super obwohl der sender 4KM entfernt ist.
hi!
wohne in münster (westfalen). super empfang! habe nämlich meine mitgelieferte antenne verschlampt. da ich ca. 3km von dem sendemast entfernt wohne, habe ich trotz nur 1cm abschirmung sehr guten empfang (war nämlich zu faul …). leider bekommen wir hier nur rein rechtlich-öffentliche, die ich zwar bevorzugt gucke, aber nicht immer ausreichen …
gm
Wie sieht es aus 15827 Blankenfelde (südlich von Berlin)? Funktioniert der Eigenbau dort auch? Sogar mit `ner Dachboden Antenne hatte ich Probleme. Danke Euch schonmal für die Antworten. Jens
Wie sieht es aus 15827 Blankenfelde (südlich von Berlin)? Funktioniert der Eigenbau dort auch? Sogar mit `ner Dachboden Antenne hatte ich Probleme. Danke Euch schonmal für die Antworten. Jens
Da ich mir vor einigen Wochen einen DVB-T-Stick für meinen PC gekauft habe und der Empfang mit den mitgelieferten „Antennchen“ gleich Null war, habe ich im Internet nach einer Lösungsmöglichkeit gefahndet und bin auf dieses sehr hilfreiche Forum gestoßen.
Ich habe aus einem alten 60-Ohm-FS-Antennenkabel (2 m lang) eine Antenne zusammengebastelt (12cm/42cm) und konnte im Zimmer immerhin drei Kanäle empfangen. Zimmerantenne schied also aus.
Ich wohne in einer „Kellerwohnung“ an einem Abhang in der Innenstadt von Bad Vilbel. Der nächste Sender ist der „Ginnheimer Spargel“ in Frankfurt-Ginnheim, ca. 7,5km entfernt. Es besteht keine direkte Sichtverbindung, da sich zwischen Bad Vilbel und Frankfurt ein flacher Höhenzug befindet. Außerdem springt direkt neben meinem Zimmer ein zweistöckiges Gebäude um 5m vor und schattet den Sender zusätzlich ab.
Der Standort für eine Außenantenne erfordert ca. 15m Kabel, wovon 4m gemeinsam mit elektrischen Leitungen in einem Kabelkanal geführt werden. Da die Einfachversion der Antenne nicht wetterfest ist (Wasser kann entlang des Abschirmgeflechts in das Kabel eindringen – Korrosionsgefahr) und ich die Länge der Antennenelemente variabel halten wollte, habe ich eine Antenne aus einem wetterfesten Anschlusskasten (40×50 mm) und zwei Stäben gebaut. Die Stäbe sind aus Elementen einer alten Teleskopantenne gefertigt und können in der Länge zwischen 10 und 15 cm bzw. zwischen 35 und 49 cm eingestellt werden.
Man könnte, wenn man auf die Einstellbarkeit verzichtet, das offene Antennenende auch in ein Kunststoff-Installationsrohr schieben, welches oben mit einem Pfropfen und unten mit einer Kabelverschraubung verschlossen wird.
15m Antennenkabel sind für eine einfache passive Antenne schon reichlich viel, deshalb sollte man das Kabel sorgfältig aussuchen. Der Antenneneingang des DVB-T Empfängers hat – wie bei allen digitalen Receivern – einen Eingangswiederstand von 75 Ohm, und deshalb muss auch das Kabel einen „Wellenwiederstand“ von 75 Ohm haben – HF-Techniker wissen, warum. Außerdem muss man bei Kabeln auch immer die Dämpfung beachten, welche angibt, wie viel Prozent der HF-Leistung, die man an einem Ende in das Kabel einspeist (also an der Antenne), am anderen Ende wieder herauskommt. Die Dämpfung wird in dB angegeben. Man braucht in diesem Zusammenhang keine Berechnungen anstellen, aber man benötigt diese Maßeinheit beim Aussuchen des Kabeltyps. Ich habe ein SAT-Antennenkabel mit einer Dämpfung von weniger als 20db auf 100m bei 1000MHz ausgewählt. Die großen Elektronikversandhäuser bieten auf ihren Online-Katalogen auch Links zu den Datenblättern der angebotenen Produkte an.
Zum Vergleich: Die alten FS-Antennenkabel haben einen Wellenwiederstand von 60 Ohm, und ihre Dämpfung bei 1000MHz ist jenseits von gut und böse.
Die von mir gebaute Antenne befindet sich etwa 3m über dem Boden in 50cm Abstand von einer Wand, und das nächste 3-stöckige Hindernis in Richtung Sender ist ca. 200m entfernt.
Der obere Stab der Antenne ist auf 11cm ausgezogen, der untere auf 42cm, alles gemessen von der Mitte des Anschlusskastens. Ich empfange alle angebotenen Kanäle störungsfrei.
Meine Antenne arbeitet ohne Ferrit.
Etwas ist mir noch unklar:
Es wird oft von gemessener Empfangsstärke berichtet.
Wie kommt man da dran? Meine mit dem USB-Stick mitgelieferte Software macht mir da kein Angebot.
Vielleicht klärt mich ja mal einer auf???
Viele Grüße,
Gerd.
Nachtrag:
Was soll der Ferritkern?
Als Symmetrierungsglied an der Antennenseite dürfte er unwirksam sein, da mir kein handelsüblicher Ferrit mit einer Grenzfrequenz größer als 100MHz bekannt ist, was viel zu niedrig ist; und als Drossel für niederfrequente Störungen müsste er direkt vor den Empfängereingang platziert werden.
Meine Antenne arbeitet wie gesagt ohne Ferrit.
Gerd
@Hans Gerd Deunsch
haste mal ein bild von deiner konstruktion, würde mich mal interessieren, da ich hier in basel, leider nur die schweizer dvb-t sender reinbekomme und das trotz naher deutscher grenze, auch die selbstbastel antenne hat mir da nicht weiter geholfen!
ja, die badenwürttemberger mögen uns schweizer halt nicht ;-)))
@erni
Das Problem ist nicht die Anfertigung von Bildern, sondern die Übermittlung. Ich habe keine eigene Website.
Mein Vorschlag: Richte Dir eine „Wegwerf-E-Mail-Adresse“ ein und veröffentliche sie hier. Ich maile Dir dann Fotos zu.
Übrigens: Die Schweiz ist weit genug von Hessen entfernt, wir mögen euch.
@erni
Ich habe mich mal zum Thema DVB-T-Empfang in Basel schlau gemacht und folgendes herausgefunden:
Der nächste deutsche Sender ist der Sender Hochrhein ca. 8km östlich von Basel. Er sendet nicht wie die meisten Sender in Norddeutschland vertikal, sondern horizontal polarisiert auf den Kanälen 33, 39 und 52, also mit Frequenzen zwischen 600MHz und 780MHz.
Auf der auf www.swr.de/dvbt/ veröffentlichten Karte der Empfangsgebiete sind die meisten Gebiete in und um Basel in einem satten Grün gefärbt, was bedeutet, dass in diesen Bereichen für den Empfang eine Dachantenne empfohlen wird.
Für eine Selbstbauantenne bedeutet das:
Die Antenne muss waagerecht, nicht senkrecht ausgerichtet sein.
Sie muss außerdem quer zum Sender ausgerichtet werden.
Sie benötigt nicht den 42cm langen Dipolarm, sondern beide Arme des Dipols müssen etwa 10 bis 11cm lang sein.
Wenn Du Zugriff auf eine alte Fernsehantenne für den VHF-Bereich hast, kannst du diese hervorragend weiterverwenden.
Gruß
Gerd
@Hans Gerd Deunsch, danke für deine bemühungen und hilfe! verstehe ich dich richtig, dass ich mit einem dieser selbstgebastelten antenne also nicht weiter komme?! oder wie bekomme ich mit dieser zwei dipolarme hin? ich habe leider nur noch so ne ausziehbare alte fernsehantenne, kann ich damit was drehen?
danke schon mal für deine evtl. weiteren bemühungen;-)))
gruss erni
@Hans Gerd Deunsch, ach ja wegen der e-mail, hier kannst du die bilder zusenden, wenn du möchtest:erni.schnell@gmail.com, und ja ich weiss, dass ihr hessen uns schweizer mögt, denn meine halbe deutsche verwandtschaft kommt von dort;-)))
@ Hans Gerd Deunsch
Also erstmal hätte ich an den Bildern auch Interesse und zum anderen gibt es für derartige Publikationen schließlich Services wie Imageshack.com – einfach Bild anonym hochladen und den Klartextlink hier im Forum posten; fertig.
Die Empfangsstärke zeigt eigentlich so ziemlich jede 0815 Tuner Software an (hab dafür z.B. Digitelmo oder Blaze TV). Du solltest bei deiner Software doch auch irgendwo sowas wie nen manuellen Sendersuchlauf haben. Und unter den Angaben von Kanal und Frequenz müsste dort auch Signal Strength und Quality auftauchen.
Die von mir bevorzugte Variante ist allerdings immernoch das OSD der Enigma 2 von meiner Dreambox 7025 ;-). Das zeigt nämlich auch gleich noch die Biterrors an.
@x-slide
Ich benutze den bluemedia BM-5503 mit CyberLink Power Cinema 4.0 als Software. Das scheint nur ein 07/14 Tuner zu sein, denn er bietet mir keine Anzeige der Empfangsfeldstärke.
Danke für den Tipp mit imageshack. Meine Bilder findest Du unter:
http://img208.imageshack.us/img208/6076/dvbtantenneao6.jpg
http://img405.imageshack.us/img405/811/dvbtantenne2oa1.jpg
Ich bin aber nicht mehr sicher, ob ich meine Antenne noch einmal so bauen würde. Im Zusammenhang mit Erni’s Problemen habe ich mich noch mal intensiv im Internet umgeschaut.
Das „Berliner Modell“ ist von der Bauart her eine Sleeve-Antenne. Die scheint gegenüber dem normalen Dipol, wie ich ihn gebaut habe, einige Vorteile zu haben – vor allem bei vertikaler Polarisation des Sendesignals, wie im Berliner und Frankfurter Raum (nicht aber in Baden-Württemberger Raum).
Das zurückgestreifte Schirmgeflecht – das sogenannte Mantelrohr – wirkt nämlich unter Anderem als Symmetrierglied bzw. Mantelstromfilter (keine Ferritkerne erforderlich). Außerdem hat die (senkrecht stehende) Antenne eine Empfangscharakteristik, die wie ein flacher Diskus aussieht, wesentlich ausgeprägter als bei einem normalen Dipol.
Positiv wirkt sich allerdings aus, wenn man das zurückgestreifte Abschirmgeflecht mit Alufolie verstärkt und das Ganze zur mechanischen Verstärkung mit Schrumpfschlauch überzieht.
Es reizt mich, selbst Versuche auf dem Gebiet anzustellen, aber meine Antenne funktioniert. Etwaige Verbesserungen könnte ich mit den mir zur Verfügung stehenden Mitteln gar nicht feststellen.
Viel Erfolg allen Antennenbastlern
Gerd
Funktioniert bei mir im Neusser Süden im Keller prächtig. Dabei bin ich nicht einmal in der Nähe eines Fensters. Danke!
Die Antenne fkt in Puchheim bei München (ca. 25-30km vom Oly entfernt) hervorragend! Lediglich der ARD kommt manchmal, je nach Wetter und Belaubung der Bäume, ein bißchen pixelig!
Danke für den Tip!
¡Hola!
Habe die Antenne wie oben beschrieben nachgebaut… bin momentan in Madrid zugegend, klappt wunderbar! Danke. Mit der mitgelieferten Antenne hab ich gar nichts reinbekommen, mit der Zimmerantenne war der Empfang okay. Hat aber teilweise gestockt. Mit nem 1-Euro Kabel vom Chinesen an der Ecke hab ich jetzt super Empfang, plus mehr Kanaele!
Demnaechst ziehe ich nach Hamburg, da wirds dann wohl auch klappen… ¡Hasta la vista!
Hallo Leute,
also, wir wohnen in Dattenberg (Linz a. Rhein),
ist vielleicht jemand aus der Nähe, um mir etwas in
Sachen Empfang zu sagen, bevor ich mir die ganze Hardware zulege, um hinterher nichts zu sehen ?
Danke im voraus für Eure Info…
Gruss
@ Hans Gerd Deunsch
Du kannst ja einfach mal nach einer anderen Software googlen, die es dir ermöglichen könnte, die Signalstärke zu erfahren.
Ich bin dankbar für die physikalische Deutung des Kupfergeflechts. Ich hatte mir zwar auch schon so meine Gedanken gemacht, hab´aber nicht an die Mantelstromfilterfunktion gedacht.
Der Tipp mit der Alufolie dürfte für den ein oder anderen ganz nützlich sein; in Ermangelung eines richtig proportionierten Schrumpfschlauchs habe ich elastisches Isolierband auf ganzer Länge drumgewickelt und bin ganz kurz mit dem Heißluftgerät drüber gegangen – sieht dann auch ästhetischer aus ;-)
Ich wohne im Zentrum Berlins, bin aber so gut von alter Bausubstanz abgeschirmt, dass ich mit den gekauften (richtig teuren 150 euro+) DVB-T Antennen Bilder mit bis zu 2048 Bitfehlern pro Frame empfangen habe – zu deutsch: sch**ß Qualität. Nun bin ich mit meiner Selbstbau DVB-T Antenne weitestgehend zufrieden, wobei ich – sollte die Bitrate und damit die Auflösung von DVB-T nicht merklich erhöht werden – langfristig auf DVB-S 2 HD orientiere.
Viel Erfolg allen Tüftlern!
Man muss das Kabel nicht abschneiden. Einfach ein vorhandenes TV-Kabel nehmen, und ein prepariertes Koaxial-Kabel (weiß, z. B. Conrad) mit der Seele verbinden. Funzt als Provisorium prima.
??????????????? !!
Ich wohne in Schweiz / Basel und habe die 10.5cm Variante ausprobiert. Der Empfang ist besser als über die Dachantenne (ein Riesenteil 4m hoch) ! ! !
Mit der beigelegten original Stummelantenne hatte ich fast keinen Empfang (4 Schweizer Sender) mit der Bastelantenne 16 Kanäle ! ! !
Gruss m
ja, lieber m, dass klingt ja gut, ich wohne auch in basel im gundeli und bei mir bekomme ich mit der bastelantenne keine weiteren sender mehr rein, nur die 4 schweizer! in welchem quartier wohnst du denn und wie hoch? und hättest du mir vielleicht ein bildchen von deiner bastelantenne? dann könnte ich vergleichen, ob ich vielleicht da was falsch gemacht habe!
noch ne frage, wie richtest du denn deine bastelantenne aus? horizontal od. vertikal oder spielt das keine rolle?
ich habe eben mehrere bastelantennen versucht, eine mit 10.5 cm, eine mit zwei dipolarme mit je 7 cm, eine mit 12 cm, eine mit 40/40 cm, aber nichts funktionierte! zum guten glück arbeitet mein kuppel in einem eletrogeschäft, wo die so alte koaxkabel haben, die man zurechtschnippeln kann!
wäre schön von dir zu hören!
gruss erni
Ich bekomme mit meiner selbstgebauten Dipolantenne im Raum Frankfurt(M) 20 Programme in guter Qualität. Aber in meiner Liste der möglichen Programme geisterte immer der ZDFinfokanal herum, der zwar angezeigt, aber nicht empfangen wurde.
Ich habe darum meinen Dipol gegen eine Antenne „Berliner Modell“ – wetterfeste Ausführung – ausgetauscht; und siehe da, ich bekomme jetzt auch den ZDFinfokanal einwandfrei. Das „Berliner Modell“ – eine Sleeve-Antenne – scheint also allen anderen Einfach-Antennen-Bauarten überlegen zu sein.
wer ein schlechtes signal hat der sollte die kupferdräte mit alufolie umwikeln der typ mit der idee ist echt coooooooool thx an die website
ich bin son freak hehe
@ hanswurst
Hast Du denn überhaupt verstanden, wovon hier die Rede ist?
hallo,
ich habe gestern ein DVB-T usb stick gekauft. Eine kleine Antenne ( ca. 12cm lang ) ist dabei. Bei mir ist die Signalqualität um 50%, die Signalstärke immer 0% ( auch wenn ich die Antenne am Fenster stelle). Ich habe die oben beschriebene Antenne nachgebaut. Die Signalqualität wird deutlich verbessert (80%), aber die Signalstärke ist immer noch 0%. Hat jemand Ahnung, was ich machen soll?
Ich wohne in Berlin-Friedrichshain, ca 3km entfernt von Fernsehenturm.
Herzlichen Danke für Eure Hilfe!
Was mich interessieren würde: Bedeutet „Signalstärke 0“ auch, dass der Monitor kein Bild zeigt?
„Was mich interessieren würde: Bedeutet „Signalstärke 0“ auch, dass der Monitor kein Bild zeigt? “
ja genau. Ich kann gar keinen Kanal empfangen. Es gibt kein Bild. Wie geschrieben, ich habe den USB stick neu gekauft, und möchte die Kanäle scannen, Ergebnis: 0 Kanal gefunden. Die Software zum Scannen, Anschauen… heißt BlazeDTV.
Du bist nicht alleine mit dem Problem. Schau doch mal unter
http://forum.gleitz.info/showthread.php?p=277990
nach, da diskutieren noch mehr Leute über BlazeDTV.
Vielleicht findest Du da eine Lösung.
Viel Erfolg
Gerd
Es hat endlich geklappt. Ich habe die selbstgebaute Antenne verlängert, und diese am Fenster gehängt.
Danke Euch!
zwei Anmerkungen von mir nach eigenem Versuch (im Zentrum von Berlin):
1. Es gibt ältere Antennenkabel, bei denen klappt das rüberziehen des Drahtgewebes einfach nicht, weil sie ein zu dicht gewebtes Drahtgeflecht haben (bei mir war das aus Kupfer). Wenn Ihr so ein Kabel habt: Wegschmeißen, anderes Kabel probieren. Mit einem eher lose gewebtem Eisengeflecht klappt es problemlos.
2. Das Einhalten der Maße scheint extrem wichtig zu sein. Ich habe erstmal („viel hilft viel“) etwa 12cm der Seele stehen gelassen und freute mich über 24 TV-Sender – in eher schwacher Qualität. Durch nachträgliches Kappen der Seele auf 10cm habe ich nun noch drei TV-Sender mehr – und alle in guter Qualität !
Vielen Dank für die Anleitung.
ja ich habe auch eine gebaut, aber gott half mir nicht weiter, deshalb dürft ihr mich jetzt auch schreiben! ich liebe spam!
frank.kepper@feg-birsfelden.ch
Hallo…
ich habe das Selbstbauexemplar ausprobiert und bin sehr zufrieden mit dem Ergebniss. Hier im Raum Bottrop funktioniert das 41cm Modell besser als eine mit bis zu 43db verstärkbare Zimmerantenne, welche in der Zeitschrift „Satvision“ Testsieger wurde. Ich nutze nun die Selbstbauantenne und habe die andere verkauft. Vielleicht hat jemand im Raum Bottrop noch ein ausgefeilteres Modell entwickelt, mit welchem die seltenen Aussetzer auch noch behoben werden können. Hat jemand einen Tip?
Auf jeden Fall möchte ich mal meinen Dank an den jenigen richten der diese geniale Idee hatte und sie den anderen Usern zur Verfügung gestellt hat :-)
Gruß Dirk
Leute… DVB-T suckt sowas von Hardcore!!!! LOOOL
Aber eure Ergebnisse freuen mich :)
Super Anleitung, für 3Eu 5m Koaxial Kabel gekauft und in ein paar Minuten gebaut. Hier in Bielefeld Zentrum (33602) in OWL funktioniert bei mir folgende Länge super: 41cm Kunststoffmantel abgeschnitten – nach umschlagen ist das Drahtgeflecht 31cm lang;
den Kupferdraht (in der durchsichtigen, dünnen Plastikummantelung) habe ich einfach 41cm lang
gelassen.
Zum besseren Verständnis, hier meine Beschreibung zum Umschlagen des Drahtgeflechts: Drahtgeflecht oben an der Spitze anfassen und nach unten ziehen, es weitet sich dann sofort und man sollte keine Probleme damit haben es umzurollen.
Zu den empfangbaren Sendern im DVB-T in Bielefeld: es sind leider nur die 13 Sender des öffentlich-rechtlichen Bouqets. Senderliste als PDF Hier downloadbar
Falls jemand eine Möglichkeit weiss, wie man aus Bielefeld eine weiter entfernte Sendestation mit mehr Sendern empfangen kann – nur her damit.
Es besteht eine sehr geringe Möglichkeit, dass Du in Bielefeld Sender aus dem Münsterland oder dem Sauerland empfängst, aber wahrscheinlich nur mit einer Dachantenne, ggf. mit Verstärker. Aber das lohnt den Aufwand nicht, die haben genau so ein mieses Programmangebot wie Ihr.
Du wirst wohl darauf warten müssen, dass bei Euch irgendwann das Angebot ausgeweitet wird. Sorry.
Hallo!
Also mein Kabel (ca. 5m) war nicht so toll. Das Drahtgeflecht war ziemlich dünn und wenn ich das mit den anderen Geflechten auf den Bildern vergleiche fehler mir im Verhältnis ca. 80% Geflecht. nur damit Ihr Euch das vorstellen könnt.
Egal, habe dann den Rest umgebogen (weitere 50% brechen dabei ab) und ca. 12cm Kupferdraht offen gelassen. Die „Antenne“ ist aber immernoch besser, als das was bei dem Notebook dabei war, mit dem ich DVB-T schauen wollte.
Fazit: Immer noch besser, als die passive Antenne, die dabei war. Auch bei mangelndem Drahtgeflecht.
P.S. komme aus Raum Bonn.
Hallo Marc
Ich gehe davon aus, dass Du ein 75-Ohm-Kabel für Satelliten-empfang benutzt. Das sind die für die Signalübertragung am besten geeigneten Kabel, aber der Schirm ist für das Zurückbiegen völlig ungeeignet.
Es kommt bei der Antenne darauf an, dass der obere Teil des Kabels möglichst vollständig von einer Metallhülle, dem sogenannten Mantelrohr, umschlossen wird, aus dem nur die freigelegte isolierte Kabelseele herausschaut. Diese Anforderung ist auch unter den günstigsten Bedingungen mit dem mickrigen Schirmgeflecht eines 75-Ohm-Kabesl nicht zu erfüllen.
Eine brauchbare Lösung, die auch in früheren Beiträgen schon beschrieben wurde, ist folgende:
Du entfernst den Mantel des Kabels auf ca. 10cm Länge, dröselst den jetzt freiliegenden Schirm auf und klappst die Drähte nach hinten um (sie müssen gar nicht einmal gleichmäßig um das Kabel verteilt sein), faltest die darunter befindliche Alufolie auseinander und klappst sie ebenfalls nach hinten. Dann nimmst Du eine Aluminium-Haushaltsfolie, schneidest sie auf 42×10 cm zu und wickelst sie über den zurückgeklappten Schirm (die 42 cm in Längsrichtung des Kabels).
Dann überziehst Du die so entstandene Aluröhre mit Schrumpfschlauch (das ist die vornehme Lösung) oder umwickelst sie mit Tesaband. Leukoplast geht auch.
Gruß Gerd
Eine Frage:
Wenn ich die 41cm Geflecht nach hinten ziehe wird sich das ja etwas „entheddern“ und sich etwas verlaengern,
so dass das „Zurueckgeklappte“ vielleicht 42 oder 45cm lang ist. Was nun. Bei 41 cm abschneiden oder einfach in der Länge belassen, die sich eben ergibt?
Dank für Hilfe …
Kann mir jemand sagen, ob die 41/10 Antenne in der Schweiz , wo DVB-T in vertikaler Polarization gesendet wird, auch funktionieren würde!
Danke
Die 41/10-Antenne, so wie sie hier beschrieben wurde, ist für vertikale Polarisation entwickelt.
Ob Du aber wirklich etwas damit empfängst, ist von den örtlichen Gegebenheiten abhängig. Die Schweiz ist – relativ – groß und es stehen überall Berge herum – ob Du also an Deinem Standort mit einer als Zimmer- oder Außenantenne montierten 41/10 Antenne etwas empfängst, musst Du ausprobieren.
Gruß Gerd
Hallo.
Ich komme aus der Nähe von Münster (ca. 20km).
Die Antenne nach dem Berliner Modell habe ich nachgebaut und der Empfanfg ist so la la .
Es kommen dauernd Bild und Tonruckler.
Ich habe auch schon alle Ecken des Zimmers ausprobiert und es ändert sich nichts.
Weiß vielleicht jemand welches die besten Abmessungen sind und teilt mir diese mit.
MFG.
Manfred .S
Hallo Manfred
Ich denke, dass Dein Problem eher darin zu suchen ist, dass die Empfangsbedingungen an deinem Standort für Zimmerantennen zu ungünstig sind.
Schau doch mal unter
http://www.ueberallfernsehen.de/empfangsprognose.html
nach, dort findest Du eine Empfangsprognose für Deinen Standort.
Hast Du noch Zugang zu einer Dachantenne für den analogen Fernsehempfang? Dann versuch es mal damit.
Gruß Gerd
Hallo Gerd.
Die Empfangsprognose sieht gut aus für unseren Bereich kann aber sein das das Nachbarhaus den Empfang stört.
Leider habe ich keine Dachantenne mehr.
Werde mal von dem oberen Teil der selbstgebauten Antenne millimeterweise was abschneiden.
Vielleicht habe ich ja Glück.
M;FG.
Manfred S
Heute habe ich die Antenne Typ 12,5/12,5 gebaut und erreiche in Bonn einen sehr guten Emfpang der Kanäle: 26, 29, 36, 43, 49 und 65. Die Polarisation ist vertikal, die Leistung ist 20kW ND und 50kW Nd sogar beim Kanal 65.
Die Antenn ist 30 cm lang und wurde hinter dem Fernseher angebracht, somit nicht zu sehen.
Hier nochmal die Montage: an einem Ende des 30cm Antennekabels habe ich den Antennenstecker befestigt.
Am anderen Ende wurden 12,5 cm der
Kunstoffummantelung vorsichtig entfernt, die Abschirmung ( Kupferdrahtgeflecht und Alufolie)
wurde in Richtung Stecker über die bestehende Ummantelung umgestülpt. Mit Haushalts-
Alufolie 12,5 cm wurden das umgestülpte Geflecht zusätzlich umwickelt und mit Isolierband fixiert.
Die ersten 12,5 cm des Kabels, nun ohne Abschiermung, blieben unbehandelt.
Viel Erfolg beim Nachbau.
hab meine antenne nach der 41 cm mantel ab und dann 31 cm vom innendraht wech,funzt bestens.
Hallo,
Es ist wirklich schön, wenn hier Erfolgsmeldungen veröffentlicht werden. Ehrlich.
Aber viel informativer wäre die Meldung, wenn jedesmal der Empfangsstandort genannt würde. Denn, abhängig vom Sendegebiet und von der Entfernung zum Sender funktionieren einige Ausführungen der Antenne besser als andere, die auch hier beschrieben wurden.
Nix für ungut,
Gerd
Hi,
unzufrieden mit meiner neu gekauften Antenne und inspiriert durch dieses Weblog habe ich Gestern das Berliner Modell (BM) nachgebaut. Hier der Vergleich der Signalstärke: BM = 72-77%, Kommerzteil = 92%!
Trotz des guten Wertes hat das Kaufding gelegendlich Totalaussätze von bis zu 2 s Länge, bei BM kam es nur sehr vereinzelt zu Klötzchenbildung. Ich werde weiter rumprobieren.
Ach ja: Standort Siegen (Süd NRW)
Hi
ist Dein „Kaufteil“ eine Antenne mit Verstärker? Dann könnte es sein, daß die Aussetzer dadurch verursacht werden, daß in deiner Umgebung gelegentlich starke Störimpulse auftreten, welche den Verstärkereingang übersteuern und kurzzeitig dicht machen. Darauf deutet auch die vereinzelte Klötzchenbildung beim BM bei ansonsten brauchbarer Signalstärke hin.
Gerd
Ich möchte mal von einem Kuriosum berichten: unter Dach habe ich für 2 TV auch 2 Antennen,eine kleine aktive Stabantenne (15 Euro) und eine WB 345 plus mit 20 dB-Verstärker (59 Euro).Nun ratet mal,welche besser und mehr Sender empfängt.Richtig,die Stabantenne.Woran kann das liegen?Die Wege Antenne-Receiver sind unterschiedlich lang,es sind auch 2 verschiedene Receiver.
Ich werde mir heute noch so eine „Selbstgestrickte“ basteln,den Versuch ist es wert.Es handelt sich hier um den Raum Salzgitter mit Empfang aus Richtung Braunschweig.Gruß Jochen.
Hast Du mal die Antennen/Receiver über Kreuz getauscht? Daraus könnte man Rückschlüsse ziehen, ob es an den Antennen oder an den Receivern liegt.
Hallo Gerd,
danke für die Antwort. Die gekaufte Antenne hat tatsächlich einen Verstärker. Ich hatte bereits den Verdacht, dass die Totalaussetzer auf einen Defekt der Antenne hindeuten. Wenn es tatsächlich an Störimpulsenaus der Umgebung liegt, brauch ich mich gar nicht weiter nach Vertstärkerantennen umzugucken, oder?
Habe inzwischen versucht, das BM durch ein SM (Siegener Modell) zu ersetzen. Aufgrund der Beispielberechnung auf http://www.vdr-wiki.de/wiki/index.php/DVB-T_Antennen bin ich auf 15,2 cm Innenleiter und 14,9 cm Mantel gekommen.
Das Ergebnis war leider enttäuschend. Die Signalstärke lag leicht unter dem Wert von BM und es kam zu vermehrten Klötzchenbildungen. Aber noch geb ich nicht auf!
Ich habe tagelang nichts anderes gemacht als Versuch um Versuch gefahren.Über Kreuz und beide TV an die „gute“ Antenne (die hat dann gestreikt wegen Überlastung oder Kurzschluss).Geht aber wieder.Auch die nach Vorlage selbstgebaute Antenne hat leider nicht den gewünschten Erfolg gebracht ( 19 Sender ).Heute nun habe ich das vertrackte Teil wieder in den Laden gebracht und eine zweite Stabantenne dafür gekauft.Eine Frage dazu: kann man die beiden Antennen unmittelbar nebeneinander stellen oder lieber etwas getrennt?
ich habe eben als letzte hoffnung das bm ausprobiert. (standort erzgebirge, innenstadt, lage ungünstig wie sonstwas). mit standardspargel vom usb-stick-lieferumfang – null empfang. jetzt alle 12 programme. top!!!!
Hallo Leute,
Ich hoffe jemand kann mir helfen!Wohe in 69488 BIRKENAU!
Habe mir mal bei ebay
2309 Geniatech DVB-T Stick gekauft incl Antenne aber bei der mitgelieferten software „TotalMedia3“ wird bei mir signalstärke 0 angezeigt und es werden 0 sender gefunden, dann habe ich mal die antenne gebastelt wie oben beschrieben aber dann hatte ich wieder Signalstärke 0…Aus dem fenster raus, auf dem balkon raus mit dem laptop, immer 0!
Ich weiß einfach nciht mehr was ich tun soll!
auf der ueberallfernsehen website kann ich einfach nciht erkennen wo meine straße in birkenau sich befindet aber ich glabe schon das ich in grünem bereich bin kriege aber einfach keinen signal!
hier mal die URL mit 4 Fotos der selbstgebaut antenne, vielleicht erkennt jemand ob ich was falsches gemacht habe!
BILDER ANTENNE
DANKESCHÖN
viele grüße aus Birkenau
Maja Leitz
also erst mal danke für diese tips hier.ich wohne im nördlichen teil von dessau (sachsen/anhalt).hier bekomme ich mit der kurzen variante dieses dipols das zdf paket in störungsfrei.dat kabelchen steht hier in der wohnung.(drei meter und dann der abisolierte teil.)der empfänger ist ein ganz billiger MSI Digi Vox Stick.Für den Empfang der 8 anderen DVB-T Sender werd ich mal noch ein bissl probieren und mit dem Kabelchen durch die bude rennen müssen.Aber ich wohn eben auch ganz schön abgeschirmt hier.Trotzdem danke für die coole bauanleitung hier .Viele Grüsse aus Dessau
@ Maja Leitz
Hi,
Also erst mal zur Konstruktion der Antenne:
Der Anschluss des Kabels an den Antennenstecker – speziell der Anschluss der Abschirmung – sieht etwas gewöhnungsbedürftig aus, sollte allerdings prinzipiell funktionieren. Allerdings besteht – vor Allem bei der von Dir beschriebenen „mobilen“ Betriebsart – bei den losen Drähten die Gefahr, dass es irgendwann zu einem Kurzschluss zwischen Schirm und Innenleiter kommt. Das führt zwar nicht zu einer Beschädigung des Empfängers, aber die Antenne ist dann nicht funktionsfähig.
Nun zur eigentlichen Antenne:
Dazu erst mal eine Definition: Im folgenden Text bedeutet vorwärts/vorne in Richtung Antennenspitze, rückwärts/hinten in Richtung Stecker. Die Stelle, vom wo Du den Schirm nach hinten umgeklappt hast, nenne ich Trennstelle.
Wenn ich Deine Bilder richtig deute, hast Du ab der Trennstelle nach vorn noch ca. 10cm Isolierung des Innenleiters stehen gelassen, der Innenleiter selber (inklusive abisolierter Teil) ist ab der Trennstelle etwa 40cm lang. Der umgeklappte Schirm ist – im Prinzip – etwa 10 cm lang.
Maßnahmen:
Du kürzt den Innenleiter ab der Trennstelle auf 11cm. Die Isolierung des Innenleiters bleibt. Dann nimmst Du ein Stück Aluminiumfolie – die dickere, die man zum Grillen benutzt – und schneidest die auf 11cm Breite zu. Diesen Streifen wickelst Du dann ca. 3 bis 5 Umdrehungen fest um das Drahtgewirr, auch umgeklappter Schirm genannt (also von der Trennstelle nach rückwärts). Du fixierst die Folie durch Umwickeln mit Isolierband oder Leukoplast oder Tesaband und schneidest die etwa noch nach hinten aus dem Folienwickel herausstehenden Drähte mit der Nagelschere ab.
Für den Empfang muss die eigentliche Antenne, also der Folienwickel mit dem überstehenden Innenleiter, senkrecht stehen und zwar im Abstand von mindestens einem halbem Meter von metallenen Teilen wie Regenrohre oder Balkongittern.
Damit hast Du, zumindestens für Versuche, eine brauchbare Antenne. Allerdings kannst Du Dir mit dem Umbau bis zum 4. Dezember Zeit lassen. Für Deinen Standort ist der Sender Donnersberg (Heidelberg) zuständig, und der nimmt erst an dem Tag den DVB-T-Betrieb auf. Bis dahin hast Du auch mit der besten Antenne Null Empfang.
Ich hoffe, Du kannst hiermit etwas anfangen.
Die angegebenen Maße habe ich auf die vom Donnersberg abgestrahlten Frequenzen – Kanäle 27, 50 und 53 – abgestimmt.
Gruß aus Frankfurt/M
Gerd
@ jochen
Lieber etwas getrennt, so einen halben Meter.
Vielen Dank für die guten Ratschläge.So ganz klappt es noch nicht,aber ich bleibe dran.Obgleich: eine Nachfrage bei Grundig (mein Receiver) hat ergeben,dass wohl meine Antennenzuleitung zu lang und eine grössere Verstärkung des Signals notwendig ist.Wie auch immer:
eure Seite gefällt mir gut,man bekommt Hilfe und Rat kostenlos und zwar von Leuten,die selbst getüftelt haben und nicht Pi mal Daumen schätzen.Vielen Dank.Jochen.
@ jochen
Meine Antenne (Berliner Modell) ist eine Außenantenne mit 15m Zuleitung. Allerdings habe ich speziell verlustarmes Satellitenkabel verwandt (ca. 18dB auf 100m bei 1000MHz)
In einem Forum wird die Selbstbau-Antenne ausführlich und ziemlich unsachlich diskutiert – sicher nicht jedermanns Geschmack.
Die Anleitung dort enthält aber sehr nützliche Hilfen.
Hier der Link:
http://forum.digitalfernsehen.de/forum/showthread.php?t=166311
Viel Spaß beim Lesen und Bauen.
Danke für diese kleine Bastelanleitung.
So bringt mir mein neuer LCD-TV mit eingebautem DVB-T Tuner auch richtig Spass. Habe diese Alternative zur Sat-Hausanlage mittels der Bauanleitung qualitativ hochwertig zum Laufe bekommen und das Programmangebot ist nahezu identisch. Deswegen verzichte nun gern auf die schlechte Hausanlage. DVB-T ist hier deutlich besser und auch meine „Regierung“ freut sich über scharfe Bilder. In Bonn ist die Bastel-Variante wie hier beschrieben super!
Hallo.
Ich habe bisher einigermassen gute Erfahrung mit der Sebstbauantenne gemacht.
Mich interessiert nun was das bringt wenn ich das umgestülpte Drahtgeflecht zusätzlich mit Alufolie umwickel wie das einige schreiben.
Hat das nur einen optischen oder auch einen anderen Effekt.
Bei meiner Antenne habe ich nur die Alufolie die im Kabel ist über das Geflecht gewickelt und es klappt.
MFG.
Manfred S.
@ Manfred S.
Natürlich funktioniert das, die zusätzliche Alufolie dient vorwiegend zur mechanischen Stabilisierung des „Mantelrohres“.
Bei einigen Kabeltypen ergibt das ungeklappte Schirmgeflecht jedoch einen sehr schütteren, löchrigen Mantel, und dort hat die zusätzliche Folie durchaus auch einen elektrischen Effekt.
Gruß Gerd
Hallo zusammen!
Ich habe mir insb. wegen der ORF-Sender einen DVB-t Receiver gekauft. Ich habe ihn angeschlossen und auch ORF 1, ORF 2, ATV digital vom Pfänder aus empfangen. An meinen Antennen habe ich nichts verändert, d.h. ich habe unter dem Dach eine Antenne für den analogen Empfang der Schweizer und eine für Östereichischen Sender montiert gehabt. Die Kabel von diesen Antennen gehen in ein Kästchen. Bei den Eingängen steht glaube ich einmal 5-12 und 21-68.
Seit kurzen empfange ich mit der bisherigen Antenne auch ARTE, ARD, ZDF, 3Sat, Phoenix, BR, SWR3. Diese kommen vom glaube ich vom Höchsten/RV.
Die Schweizer haben am 26.11.das analoge Programm abgeschalten. Das digitale Programm kann ich nun nicht empfangen, obwohl ich glaube, dass ein Empfang möglich sein muss. Ich wohne in Vogt bei Ravensburg in BW.
Weiß jemand, ob ich an der Antenne etwas ändern muß (gesendet wird aber nach wie vor vom Säntis)?
Viele Grüße
Bernd
@Bernd S.
Hallo!
Die Schweizer senden in der Bodenseeregion, auch vom Säntis, DVB-T auf Kanal 34.
Das Problem könnte für Dich darin liegen, dass die Schweizer analog zu den Norddeutschen für ihr Sendesignal die vertikale Polarisation gewählt haben. Das hat was damit zu tun, dass auch mobiler DVB-T Empfang mit ungerichteten Stabantennen möglich sein soll. Du müsstest also die auf die Schweiz ausgerichtete Antenne um 90° drehen, so dass die Stäbe der Antennendipole nicht mehr wie bisher waagerecht, sondern senkrecht stehen.
Die deutschen Sender bekommst Du deshalb mit der bisherigen Antenne problemlos, weil der SWR seine DVB-T Programme im Gegensatz zum Rest der Republik waagerecht polarisiert ausstrahlt – so, wie das bei den analogen Programmen auch schon war.
Hilft Dir das?
Gruß Gerd
Danke Gerd,
das werde ich nach dem Wochenende mal versuchen (vorher habe ich keine Zeit mehr).
Gruß
Bernd
Na denn viel Vergnügen, Bernd.
Und frier nicht fest!
Gerd
Hallo zusammen,
seit 3 Wochen habe ich nun einen Telestar Teledigi 1T DVB-T Receiver und bin fleißig am testen. Ich wohne in Dortmund in einer Dachgeschoßwohnung, zum Fernsehturm sind es vielleicht 2km.
Mein Problem ist folgendes:
Ich habe mir, dank diesem Beitrag hier, mittlerweile 2 Antennen gebastelt. Jeweils das 11/41 Modell, einmal mit Dielektrikum um die 11cm Kupferader, einmal ohne.
Die Signalstärke liegt bei beiden Antennen bei 45%, die Signalqualität bei 100%
Mit einer Telestar Starflex T4 Aktiv Stabantenne liege ich jedoch bei 67% Signalstärke und 100% Qualität.
Hat jemand vielleicht noch einen Tipp, wie ich die Signalstärke noch anheben kann?
Gruß, Andreas
Hi, habe die Antenne nach der Beschreibung gebaut und erhalte hier in Berlin ein hervorragendes Bild (und auch Radio) ... mehr wollte ich nicht … Danke
@ Andreas
Bei Deinem Problem ist eine Ferndiagnose vergleichbar mit dem Versuch, einen Goldfisch mit der Hand und mit verbundenen Augen aus einem Gartenteich zu fischen.
Aber wollen wir mal sehen, was wir (glauben zu) wissen.
Dein Haussender sendet nur im UHF-Bereich, und zwar auf folgenden Kanälen: 25, 29, 35, 48, 52 und 55.
Daraus folgt, dass Deine Antenne Signale zwischen 560 MHz und 800 MHz empfangen muss.
Die Antenne nach Berliner Modell ist so gebaut, dass sie einen Bereich zwischen 180 MHz und 900 MHz empfängt, aber mit deutlichen Schwächen bei den Frequenzen um 400 bis 700MHz.
Im Grundsatz ist die Antenne ein auf eine bestimmte Frequenz abgestimmter Dipol. Die Abstimmung erfolgt über die Länge der Dipolstäbe, die ¼ einer Wellenlänge des zu empfangenden Signals sein muss.
Wellenlänge = Lichtgeschwindigkeit / Frequenz
Oberhalb und unterhalb dieser Frequenz fällt die Empfindlichkeit ab.
Bei unserer Antenne ist der von der Abschirmung befreite Draht der eine Stab des Dipols, während der andere Stab durch den zurückgestreiften Schirm des Kabels gebildet wird.
Für eine bestimmte Frequenz errechnet sich die Länge eines Dipolstabes also aus ¼ der Wellenlänge.
Unsere Antenne soll aber einen relativ großen Frequenzbereich zufriedenstellend empfangen. Die Versuche, die in diesem Weblog beschrieben sind, haben gezeigt, dass ein guter Kompromiss erzielt wird, wenn der eine Stab (die Seele des Kabels) auf etwas über die kürzeste Wellenlänge und der andere Stab (die zurückgestreifte Abschirmung) auf etwas unter die größte Wellenlänge abgestimmt wird.
Die kürzeste Wellenlänge (Kanal 55) liegt bei 373mm.
Wir wählen 400mm. Der von der Seele gebildete Stab währe also 100mm lang
Die größte Wellenlänge (Kanal 25) liegt bei 536mm.
Wir wählen 500 mm. Der von der zurückgestreiften Abschirmung gebildete Stab währe also 125mm lang.
Soweit die Theorie!
Versuch es mal mit diesen Abmessungen, ich bin gespannt, ob es etwas bringt. Aber verlass Dich nicht darauf, schließlich hast Du es mit Hochfrequenz zu tun.
Noch ein Hinweis: Ob Du das Dielektrikum auf der Seele lässt oder entfernst, hat nur einen Einfluss auf die Stabilität, nicht aber auf die Funktion der Antenne.
Gruß Gerd
Erfahrung eines DVB-T Neulings (Umstellung 27.11.07) in Nordendorf/Landkreis Augsburg Nord, EG-Wohnung; Sender Bonstetten-Welden (Kanäle 25 + 36 +44), Entfernung 17,9km, kein Sichtkontakt wg. mehrerer Hügelrücken sowie Haeuser und Baeume in der Naehe; Empfangsprognose „Aussenantenne“:
Nach 2 Tagen Frust habe ich die Bauanleitung entdeckt und ein 5m Antennenkabel verarbeitet (41cm entmantelt und umgestülpt, mit Alufolie umwickelt, Alu-Abschirmungsstreifen auch umgeschlagen und drübergetapet; keine Ablaengung der Seele).
Auf Anhieb waren alle 3 Kanäle da (11 öffentliche Programme) mit Signalstärke 57%-62%, Signalqualität 96%-97% (Receiver C.MAG SL35T). Vorläufig optimale Position im Raum horizontal an der Kante der Fensterbank, Fenster dem Sender zugewandt; sehr empfindlich gg. Verschiebung um
Kommentar ff (da hier abgeschnitten):
... sehr empfindlich gg. Verschiebung um
Kommentar ff
(nochn Versuch wg Sonderzeichen im Text, sorry):
...; sehr empfindlich gg. Verschiebung um 1cm.
Die geliehene Zimmerantenne (HAMA, aktiv, 36dB) gab nirgendwo ein Signal, auch nicht draussen auf der Terrasse; sie geht mit Dank an den Fachhaendler zurueck.
Bei Gelegenheit baue und teste ich eine an die Frequenzen (506 / 594 / 658 MHz) angepasste Version (theoretische Längen 12cm : 15,6cm) mit 2m Kabel, um das Optimierungspotential zu überprüfen.
Bis dahin ein Kompliment an alle, die sich um die technische Anleitung und die Kommunikation verdient gemacht haben!
Hab grad mal die Bauanleitung befolgt und sogar etwas modifiziert. Komme selbst aus dem Berliner Raum – und musste feststellen, das es reicht, wenn man das Kabel insgesamt 51 cm von der weißen plastikumhüllung befreit und am hinteren ende die besagten 10cm des drahtgeflechtes einfach abschneidet…
also nix mit nach aussen umschlagen oder kabelseele befreien…bekomme alle sender ohne etwaige Störungen
Als kleines Goodie habsch ne alte Stabantenne als Halterung mißbraucht (einfach dat Kabel der länge nach mit klebeband fixieren – schon hat man ne schwenkbare version davon und nich einfach nur nen kabel)
Funzt echt wunderbar – thx für die Inspiration
@ Span
Hi
Wenn das bei Dir funktioniert, dann müsste aber auch die einfache, mit dem Receiver mitgelieferte Stabantenne funktionieren.
Hallo Gerd,
ich habe ein paar Versuche mit meinen Antennen unternommen. Aber es aht nicht funktioniert, schließlich empfang ich nur noch 12 Kanäle.
Ich habe dann die in diesem Forum beschriebene Antenne zusammengebastelt (41cm) und senkrecht unterm Dach angebracht. Die Empfangsstärke der Sender ist besser (ca. 10 %) und ich empfange wieder 18 Kanäle. Doch die Schweizer bekomme ich auch mit dieser nicht.
Ich werde mich mal beim örtl. Fernsehhändler erkundigen, ob die Schweizer wirklich bei mir (Vogt) zu empfangen sind.
Gruß
Bernd
Hallo,
ich wohne in Bremen und habe seit ich DVB-T nutze eine Selbstbauantenne genutzt. (12/12-cm Version).
Nun bin ich umgezogen und wohne nicht mehr in der fünfgen Etage, sondern in der ersten. Leider habe ich seit dem Umzug keinen guten Empfang mehr.
Deshalb habe ich mal die 31/10 Variante getestet. Ich kann aber nicht wirklich einen Unterschied ausmachen.
Folgende Frequenzen habe ich bisher immer empfangen:
4830
5380
5620
5141
6422
6662
6982
746-1
Hinter der Frequenz habe ich die Empfangsqualität bewertet. -1 ist absolut kein Empfang (z.B. Phoenix auf 746), 2 ist guter Empfang.
Wie müsste ich die Antenne dimensionieren, um den Empfang der Frequenzen 746Mhz und 480-560 zu verbessern?
Gruß,
Hendrik
Hallo,
mein vorheriger Beitrag nochmal leserlich:
ich wohne in Bremen und habe seit ich DVB-T nutze eine Selbstbauantenne genutzt. (12/12-cm Version).
Nun bin ich umgezogen und wohne nicht mehr in der fünfgen Etage, sondern in der ersten. Leider habe ich seit dem Umzug keinen guten Empfang mehr.
Deshalb habe ich mal die 31/10 Variante getestet. Ich kann aber nicht wirklich einen Unterschied ausmachen.
Folgende Frequenzen habe ich bisher immer empfangen:
483 0
538 0
562 0
514 1
642 2
666 2
698 2
746 -1
Hinter der Frequenz habe ich die Empfangsqualität bewertet. -1 ist absolut kein Empfang (z.B. Phoenix auf 746), 2 ist guter Empfang.
Wie müsste ich die Antenne dimensionieren, um den Empfang der Frequenzen 746Mhz und 480-560 zu verbessern?
Gruß,
Hendrik
Hallo Hendrik,
ich verstehe 31/10 nicht.
Es sollte 41/10 sein, s.o.
Gruß bergeo
Hallo,
sorry, ein Tippfehler.
Ich habe 41/10.
Gruß,
Hendrik
Hallo Hendrik
So ein Ähnliches Problem hatte ich auch.
Ich wohne im Souterrain, also im Keller, ca, 7 km vom Sender Frankfurt-Ginnheim entfernt, und empfing mit der Antenne 5 von 21 möglichen Kanälen (eine Anzeige der Empfangsqualität gibt mein Receiver nicht her).
Nun habe ich das Glück, daß ich über ein 15m-Kabel eine dem Sender zugewandte Außenwand erreichen konnte, und so habe ich die 10/41 Antenne wetterfest gemacht und als Außenantenne montiert.
Der dadurch erzielte Gewinn ist so groß, daß trotz der im Kabel entstehenden Verluste jetzt alle 21 möglichen Kanäle in guter Qualität (was nichts über die Qualität des Inhalts aussagt) zu empfangen sind. Auch bei Sturm und Dauerregen.
Gruß Gerd
Habe eine Terratec 2400 und noch keine Antenne bzw.
Anleitung für eine Antenne gefunden die mehr als einen
bescheidenen Empfang liefert.
Ich wohne in Bremen ca. 5km von einem Sendemast
entfernt.
Hallo Holger
ich gehe davon aus, daß Du ähnliche Empfangsverhältnisse hast wie Hendrik, vier Beiträge zurück.
Ich würde Dir den Bau einer 10/12cm Antenne empfehlen. Also bei einem 75Ohm-Satellitenkabel 10cm des äußeren Mantels abisolieren, den dann freiliegenden Schirm nach hinten umklappen, das Drahtgeflecht so mit Alufolie umwickeln, daß ein 12cm langer Wickel entsteht. Diesen Wickel mit Isolierband stabilisieren.
Das könnte funktionieren.
Gruß Gerd
Ich komme aus Augsburg.
Laut Empfangsprognose ist bei mir nur Außenantenne (für öffentlich-rechtliche Sender) und Dachantenne (für private Sender) möglich.
Durch die ganzen Erfolgsmeldungen hier habe ich gestern ebenfalls ein unschuldiges Antennenkabel verstümmelt. Ich habe es mit den Maßen nicht mal so genau genommen (12,5 cm Seele und ca. 10-12 cm umgestülptes Drahtgeflecht mit fixierter Alufolie).
Trotzdem habe ich jetzt statt 4 Sendern (ARD-Bouquet) einen guten Empfang bei 15 Sendern.
Das einzige was noch etwas stört ist, dass ich beim Wechsel von ÖR zu privat die Antenne von horizontal auf vertikal umstellen muss. Sonst stimmt der Empfang nicht.
Weiß da jemand Rat, was man da tun kann und was die Ursache dafür ist?
Ach ja: Vielen Dank noch für die tolle Idee und die Anleitung.
Viele Grüße
Andreas
@ Andreas
1) Tun kannste nix!
2) Die Ursache ist: Die Österreicher senden weiter horizontal polarisiert, wie es auch beim analogen Fernsehen üblich war. Das machte da auch durchaus Sinn, weil man fast außschließlich stationäre Antennen benutzte, diese aber in einer ausgeklügelten Konstruktion mit Richtcharakteristik. Dadurch konnte man die Empfindlichkeit und Störfestigkeit der Antenne enorm steigern. Für mobilen Empfang, zum Beispiel in einem fahrenden Bus, waren diese Antennen aber kaum geeignet. Da hätte man einen speziellen Antennennavigator mitfahren lassen müssen, der während der Fahrt immer wieder die Antenne neu ausrichtete.
DVB-T funktioniert aber mit wesentlich unempfindlicheren Antennen, und außerdem wirkt es auch nicht mehr störend aus, sondern ist sogar erwünscht, wenn zwei auf der gleichen Frequenz arbeitende Sender (mit dem gleichen Programm) empfangen werden. Hier bieten schon einfache Dipole ohne Reflektoren und Direktoren ausreichende Signalstärken.
Allerdings bleibt bei horizontaler Polarisation des Sendesignals immer noch die Richtungsempfindlichkeit. Deshalb haben die meisten europäischen Sender, aber eben nicht alle, mit der Umstellung auf DVB-T ihre Antennen auf senkrechte Polarisation umgebaut. Der senkrecht stehende einfache Dipol, und das ist unsere Antenne, empfängt aus allen Richtungen gleich gut und ist also hervorragend auch für den mobilen Empfang geeignet.
Alle Klarheiten beseitigt?
Gruß Gerd
Wow, danke für die mega-ausführliche Antwort.
Schade, dass man da nix tun kann.
Viele Grüße
Andreas
Nachtrag zum Kommentar vom 2.12.2007 (Lkrs. Augsburg-Nord):
Habe inzwischen Erfahrung mit einer angepaßten Version (Dipol 12cm : 16cm aus 1,5m Antennenkabel) gesammelt. Signalqualität unverändert bei 96-97%. Die Signalstärke hat sich zum Teil deutlich verbessert (Kanal 25 von 58% auf 74%, Kanal 36 von 62% auf 80%, Kanal 44 von 57% auf 64%). Es scheint aber, daß der Empfang trotzdem insgesamt weniger robust ist als bei der langen Ausführung, insbesondere bei stürmischem Wetter. Möglicherweise ist die größere Länge unempfindlicher gegen wetterbedingte Verlagerung der optimalen Position. Interessanterweise hat eine Kabelverlängerung (+1,5m) über Steckverbindung eher stabilisierend gewirkt.
Vielleicht teste ich demnächst noch eine Kompromiß-Variante.
Nochmal ein dickes Dankeschön!
Karl
@Andreas:
Vielleicht vereinfachen ja 2 Antennen (je 1 horizontal und vertikal optimal platziert) mit Umstecken oder Umschalten das Leben etwas?
Hallo Habe mir auch eine Antenne selber gebaut ,und siehe da es geht, sogar besser als die gekauften ,habe mir ein LCD mit full HD gekauft und eine DVBT Antenne die gekaufte hatte nur störrung mit der selbst gebauten echt super mus sie nur noch richtig ausrichten ,komme aus Mülheim an der Ruhr .Zu oben habe ausfersehen ans abisulierte Kabel gefasst und bin nicht Tot umgefallen od ein schlag bekommen ,ich denke mal wen mann da mit der zunge dran geht dan bestimmt aber sonst einschlag bekommen Blödsin .Danke für den Tipp für die Selsbtbau Antenne .
Hallo Marco
Deine Zunge wäre nicht in Gefahr.
Auf der Antenne tritt maximal eine Gleichspannung von 5V auf, nämlich dann, wenn dein Receiver eine Betriebsspannung für einen kabelgespeisten Antennenverstärker liefern kann. Sonst liegt die auftretende Spannung im Millivoltbereich.
Ich erinnere mich, daß wir als Kinder den Ladezustand der damals noch sehr häufigen 4,5V-Flachbatterien mit der Zunge geprüft haben und Du siehst, ich lebe noch.
Gruß Gerd
Super!!
Habe nach wochenlangem Frust mit (angeblich sehr guter) aktiver Kaufantenne (erst) gestern die Anleitung für den Selbstbau entdeckt. Heute in ca. 1 Stunde das Standardmodell 12,5/12,5 cm gebastelt. Ergebnis: Die 12 lokalen Sender (Totenkopf/Kaiserstuhl) hier in Freiburg-West (Breisgau) indoor besser empfangen, als zuvor mit aktiver Antenne. Bei Ausrichtung der horizontalen Antenne in Richtung Süden (!!) ca. 60 cm über dem Fensterbrett im 1.OG und geöffnetem Fenster (etwas kalt um diese Jahreszeit) bleibt der Empfang der lokalen deutschen Sender unverändert gut; ich empfange nun aber plötzlich zusätzlich weitere 22 Sender aus Frankreich (Belvédère/Mulhouse), davon 15 unversclüsselt und in guter Qualität auf den Kanälen 53, 54, 55 und 65. Das ist sensationell! (Leider kein Empfang von Kanal 37 Belvédère) Werde in den nächsten Tagen die Selbstbauantenne draussen vor dem Fenster anbringen und mir eine „Fensterdurchleitung“ kaufen.
Besten Dank für den prima Tip(p)!
Bobbele, Freiburg im Breisgau
ich habe mir heute 75ohm koax kabel gekauft und wollte das hier gleich mal ausprobieren.
Jedoch schaffe ich es nicht, das Kabel abzumanteln, ohne die feinen fäden kaputtzumachen…
Wie entmantelnt man so ein empfindliches Kabel?
Ich habe dann einfach 10cm nur seele drangelassen und einfach mal geschaut ob es klappt: und es klappte :o
Ich habe jetzt das normale kabel und dann am schluss 10cm Seele und überall 100% Signalqualität :D
wieso klappt das denn auch so einfach?
Hallo, (DVB-T Augsburg-Land Nord)
habe auch die DVB-T Antenne nachgebaut. (41cm) abisoliert und so gut wie möglich die Abschirmung nach hinten gebogen. Tip:: mit Alufolie den Rest der 41cm nachbessern. Hat bei mir geklappt. 11 Programme die über den Augsburger Sendeturm seit Ende November gesendet werden krieg ich in guter Qualität rein.
Ich habe eigentlich SAT Empfang aber mein neuer LCD TV besitzt einen DVB-T Empfänger, ich wollte einfach mal sehen und testen wie DVB-T wirklich ist.
Fazit: Kleine Antenne – große Wirkung.
Ich bleib aber bei SAT TV ist einfach noch einen Tick besser und die Progr.-Auswahl wesentlich größer.
MFG
@peter
Du hast eine eifache Stabantenne mit Verlängerungskabel gebaut. Bei sehr guten Empfangsverhältnissen funktioniert das natürlich auch. Und weil es funktioniert, würde ich an deiner Stelle auch nichts verändern.
Aber wenn Du mal wieder in die Verlegenheit kommst, ein 75Ohm-Kabel abmanteln zu müssen – ich gehe dabei so vor:
Ich zeichne die Trennstelle mit einem Kugelschreiber ringsherum an, dann biege ich das Kabel an der Markierung (um ca. 90 Grad) und schneide den Mantel außen auf der Biegung vorsichtig ein. Schon bevor Du wirklich mit dem Messer auf dem Schirmgeflecht angekommen bist, klafft der Mantel an der Schnittstelle auseinander.
Auf diese Weise schneidest Du in mehreren Schritten den Mantel ringsherum ein und ziehst ihn dann vom Schirmgeflecht ab.
Bei den handelsüblichen 75Ohm-Kabeln klappt allerdings das Umklappen des Schirms nach hinten nicht so, wie es hier verschiedentlich beschrieben wurde, dafür ist das Schirmgeflecht zu spröde – das klappte nur bei den früher gebräuchlichen 60Ohm-Kabeln mit Schirmgeflecht aus Kupfer.
Wenn Du wirklich eine 10/72cm oder eine 12/12cm Antenne bauen willst, fieselst Du am besten das Schirmgeflecht auseinander, klappst die Einzeldrähte halbwegs gleichmäßig um den Umfang des Kabels verteilt zurück und umwickelst das Ganze mit Alufolie.
Frohes Neues Jahr allerseits
Gerd
Hallo, Ihr alle,
vornehmlich Hans Gerd!
Eigentlich wollte ich Fernsehen und in der Werbepause ´mal nachschauen, ob es im Netz ´was gibt, um meiner Tochter zu helfen. Getzz hab´ich alles gelesen und Morgen werde ich eine Antenne fertigen! Ich werde Bericht erstatten über Erfolg oder Misserfolg.
Ach so… Fernsehen ist vorbei, hier war´s interessanter.
Hans Gerd ist wohl ein Insider – Profi? oddr??
Grüße, haki
Hallo haki,
nix Profi! Ich kann zwar mit Werkzeug umgehen und auch Schaltungen der digitalen Steuerungstechnik bauen, aber Hochfrequenztechnik (alles was über 50kHz hinausgeht), war mir immer ein Gräuel, weil da zu viele Unwägbarkeiten mitspielen.
Zu diesem Hardware-Hack bin ich auf der Suche nach Informationen zu Antennen gekommen, weil ich mir selber einen TV-Stick angeschafft habe und die mitgelieferten Antennen nicht funktionierten.
In diesem Thread bin ich fündig geworden und habe mir nach Vorschlägen, welche ich hier gefunden habe, Antennen gebaut und habe sie nach meinen Bedürfnissen weiterentwickelt.
Ich habe dazu Informationen zu DVB-T zusammengetragen – technische Informationen sammeln und auswerten gehörte in einem früherern Leben mal zu meinem Berufsbild – und weiß daher etwas mehr als Andere zu diesem Thema; und das Sprichwort sagt ja: „unter Blinden ist der Einäugige König“!
Mir gefällt dieser Thread, weil – anders als in vielen Foren – unsachliche und beleidigende Beiträge hier relativ selten sind. Andererseits fand ich es bedauerlich, dass im Laufe der Zeit doch viele gestellte Fragen unbeantwortet blieben.
Und da ich als Rentner nicht viel zu tun habe – meine Katzen, von denen mir eine gerade halb über der Tastatur hängt, meinen allerdings, ich könnte mich ja noch mehr mit ihnen beschäftigen – also, da ich nicht viel zu tun habe, schaue ich immer mal wieder hier vorbei. Und manchmal lerne ich auch aus den Beiträgen Anderer etwas Neues.
Und solange es den Webmaster nicht stört, werde ich hier noch ein bisschen mitmischen.
Gruß Gerd
Hallo, Gerd,
stell Dein Licht nicht unter den Scheffel, was ich hier von Dir gelesen habe, hat Hand und Fuß!
Ich bin nur ein analoger, aber bis zu Groß- Gemeinschaftsanlagen ausgebildet, mit dem digitalen Gedöhns hatte ich nie ´was am Hut. Hier gelandet bin ich nur, weil ich nach der Wellenlänge gegoogelt habe,
weil :LAMBDA-HALBE hatte ich noch im Kopp.
Nun bin ich schlauer, habe ja hier jede Menge gelesen und gelernt.
Ach so, bin auch Rentner und vielen Dank für Dein Engagement. Könnte unser Volk mehr von gebrauchen.
HUT AB, haki
Ich mach’s eigentlich nicht für’s Volk, sondern ausschließlich zu meinem eigenen Vergnügen.
Hallo,Ihr da,
ich habe die Antenne gebaut und eingesetzt.
Zuerst mit den Maßen 41 cm zu 12,5 cm. weil Abkneifen auf 10 cm geht immer.
Ach so, das Ganze in Leichlingen, ziemlich exakt zwischen Köln und Düsseldorf, nahe Solingen gelegen.
An einem USB-Empfänger angesteckt mit teilweise super Ergebnissen und teilweise Schrott.
Geringste Bewegungen im Raum, horizontal wie vertikal
drückten die Signalstärke von 100% auf NULL.
also abgekniffen auf 10 cm. Ergebnis: DIe Sache wurde noch wackliger.Als ich den USB-Apparat in die Hand nahm, sah ich bei leichter Bewegung die LED flackern und die Signalanzeige veränderte sich.
Ich denke nun, das Ding ist im A Eimer. Versuche, mir ein anderes Teil zu leihen und neu zu testen.
Hat jemand so etwas Ähnliches erlebt oder eine Idee zur Abhilfe?
Grüße, haki
Hallo, da,
habe gerade eruiert, dass 3 Sender in der erreichbaren Entfernung liegen,nämlich Köln,Düsseldorf und Wuppertal. Wobei Köln und Düsseldorf vertikal, Wuppertal jedoch horizontal abstrahlt.
Da nur Wuppertal, durch Abschattung, in Frage kommt, muss ich mich am Kopf kratzen und mein Antennengedöhns neu überdenken.
Nu´hat mich mein Ergeiz gepackt…
WIe war das mit der 2. Lösung..12,5 zu 12,5?????
Bis danne, haki
Nochmal ich,
weil, wie gesagt, mich der Ehrgeiz gepackt hat.
Weiß Jemand, ob es sich lohnt, das Signal der Selbstbauantenne aufzublasen? Evtl. durch einen Breitbandverstärker? Gibt es Erfahrungswerte?
Ich habe zwar Zeit, meine Tochter ist da jedoch etwas ungeduldiger.. klar, mit 16…
Außerdem will ich nicht unbedingt das Rad neu erfinden….Vielleicht kann ich mich ja ´mal revanchieren.
Grüße,haki
Nur für Gerd
He, wenn Du Spaß hast und nebenbei dem Volk hilfst,
WO LIEGEN DER PROBLEM?
Du wärest ein guter Ausbilder, – oder bist Du einer? –
Gruß, haki
Ich selber habe keine Erfahrung mit dem Einsatz von Antennenverstärkern. Ich besitze zwar einen, musste ihn aber nie einsetzen, weil meine Antenne zufriedenstellend arbeitet.
Generell denke ich aber, man sollte den Einsatz eines Antennenverstärkers nur dann in Betracht ziehen, wenn man auch ohne Verstärker schon irgendwas empfängt, denn Nichts miltipliziert mit 10 bleibt Nichts.
Gruß Gerd
Hallo,
ich habe die Beiträge interessiert verfolgt und frage mich, ob man mit der doppelten Länge des Dipols (lambda/2) vielleicht noch bessere Ergebnisse erziehlen kann.
Hat da jemand Erfahrung/Ideen?
Gruß, Til
Hallo, Til,
die Idee ist nicht blöd, jedenfalls ist in der analogen Antennentechnik Lambda-halbe seit jeher angesagt!
Da ich noch ca. 60m Koax 11/75 habe, werde ich die Sache einfach ´mal ausprobieren – alle Variationen – Aber erst nach der Ausnüchterung im neuen Jahr!
Gebe dann Bescheid..
GUTEN RUTSCH an alle Tüftler, haki
Ich hab sowohl die Variante mit 12,5 als auch mit 10 cm probiert und hatte leider keine Verbesserungen im Vergleich zu meiner passiven Antenne, die bei meinem USB-Stick dabei war. Es ist ein EyeTV-DTT von Elgato. Die Antenne die dabei war ist eine herkömmliche Stabantenne mit ca. 12 cm länge, nicht verstärkt. Wenn ich sie außen aufs Fensterbrett stelle habe ich (in Weimar) 100% Signalqualität und 60% signalstärke. Mit der Selbstbauantenne zwischen 50 und 57 % Signalstärke und 20-100 % Signalqualität. Wahrscheinlich ist in meiner Region nicht mehr zu holen, was aber auch beweist dass die Selbstbauantenne so schlecht nicht sein kann. Ich denke mal, in Gebieten wo der Empfang wirklich schlecht ist, kann das Ding seine Vorteile ausspielen…
Beste Grüße,
Mister B
@ Til
Da der hier zugrunde gelegte Dipol, zum Mindesten in der Ausführung 12/12cm, ein Halbwellendipol ist (2 Stäbe Lambda/4) gehe ich davon aus, dass Du einen sogenannten Ganzwellendipol meinst.
In der Theorie hat solch ein Dipol, bezogen auf die Frequenz, welche seinen Abmessungen entspricht, einen Anschluss-Wellenwiederstand im Kiloohm-Bereich. (Quelle: Telefunken-Laborbuch Band 1, Ausgabe 1965. Ja, ja, manchmal lohnt es sich solche alten Schätzchen aufzubewahren). Außer, Du würdest die Stäbe sehr dick machen, etwa durch Verwendung vom 100mm Regenwasserrohr aus Kupfer. Um aber eine vernünftige Ausbeute aus der Antenne zu holen, sollten die Wellenwiederstände von Antenne, Kabel und Receivereingang die gleiche Größenordnung haben.
Wie gesagt, diese Berechnungen mit Lambda/4 und Lambda/2 gelten nur für eine bestimmte Bezugsfrequenz, und die Antenne 10/42cm hält sich so wie so nicht an die Regel, was vielleicht der Grund für ihren Erfolg ist. Eine einfache Regel für eine Empfangsprognose gibt es also nicht.
Probieren, probieren, probieren
Prost Neujahr
Gerd
Nachtrag:
Ich habe bei meinen Recherchen zur Sleeve-Antenne das Posting eines KW-Funkamateurs gefunden, der sich eine sehr gute Antenne unter Verwendung von Bierdosen gebaut hat. Das wäre doch auch mal ne Anregung.
Nochmal Prost
Gerd
Hello, there,
ich bin zwar schon (fast) besoffen, aber mir ist etwas eingefallen.
Ich beziehe mich ´mal auf 100MHz, weil´s leichter zu rechnen ist. Um diese Ecke liegen die meisten UKW-Radio-Programme, zB.WDR 2.Pi mal Daumen ist dann
Lambda=3m! Lambda-halbe ist dann 1,5m, aber! wie hoch ist die Amplitude? Bei diesen Radio-Antennen liegt sie bei – glaube ich – 7,5 cm. Lambda-halbe fängt an den Enden des Dipols die maximale Energie auf, ich sage ´mal, am linken Ende das positive, am rechten das negative Maximum. Wie hoch ist die Welle bei DVB-T? Wenn ich das weiß, kann ich einen einigermaßen korrekten Dipol herstellen und ausprobieren.
Ansonsten muß ich empirisch ermitteln(probieren).
Wenn jemand eine Idee hat, wäre ich über Information
erfreut.
Gruß, haki
Hab mir ebenfalls das Ding gebaut, jedoch mittels Alurohr und Alustab.
Im Rohr die Kabelzuführung, und auf der anderen Seite dann mittels einem Kunststoffschlauchstück den Stab angefügt.
Den Stab hab ich geschlitzt und mit dem Innenleiter des Koax verpresst, und das Gefleckt wird vom Schlauchstück von Innen an das Rohr gepresst.
So ist alles stabil und gedichtet hab ich das ganze mittels Heiskleber.
Der Empfang ist besser als mit einer selbstgebauten Richtantennen und mit Originalantennen hab ich hier keinen Empfang (nicht innen, nicht aussen).
Und es kommen fast doppelt so viele Sender rein..
Mit dem Aluteil gehts innen so gut wie mit der Richtantennen aussen… grob geschätzt. So komm ich jetzt bei fast allen Sendern auf 100% Qualität
Sender ist bestimmt über 60 km entfernt… meine Masse 42/ 12 cm und 10 mm Rohr, ca. 5 mm Stab.
Einfach, praktisch und sehr gut!
Die Bauanleitung klingt gut. So ähnlich habe ich mir meine Antenne auch gebaut, nur unter Verwendung von 8mm Messingrohr.
Mich würde noch interessieren, wo Du wohnst und welchen Sender Du empfängst.
Gruß Gerd
Hallo Gerd,
kannst Du Deine Bauanleitung auch zur
Verfügung stellen und etwas genauer
Stab und Rohr erläutern.
Ich brauche 12,5/12,5 vertikal im Raum Bonn.
Kanal 26, 29, 36, 43, 49 u. 65
Gruß bergeo
ich habe eben eine 41/10 cm gebaut und habe 36 programme super leider noch keine Östereicher aber beim basteln komt das schon raus wer weist was für eine masse braucht man für Östereich empfang als zimmmerantene
Vielen dank
Hallo,
wir haben Ihre Anleitung (von ganz oben) zum Eigenbau einer DVB-T Antenne ausprobiert und – es funktionierte sofort auch in Ennepetal! Jetzt werde ich überlegen, was ich mit den gesparten 45€ anfange…. ;-))
Vielen Dank und für 2008 alles Gute und viele Ideen!
Viele Grüsse, Maggie.
@ bergeo
Ich kenne nicht Deine technischen Möglichkeiten und ich habe auch keine Bilder, welche den Fertigungsgang erläutern, aber ich versuch mal eine verbale Beschreibung:
Als Kabel habe ich ein 75Ohm-Satellitenkabel verwandt. Das hat einen Außendurchmesser von 6,8mm.
Für das Mantelrohr habe ich ein im Baumarkt handelsübliches Messingrohr von 8mm Außendurchmesser und 0,5mm Wandstärke genommen.
Für den Strahler (so nennen die Funkamateure den Teil, der bei der Einfachantenne von der abisolierten Seele des Kabels gebildet wird), habe ich die oberen 2 Segmente einer alten Teleskopantenne benutzt. Die habe ich mal bei unserer kommunalen Entsorgungsstelle für Altgeräte von einem Kofferfernseher abmontiert.
Für die Befestigung des Kabelschirms am Mantelrohr benötigst Du ca. 30cm dünnen Kupferdraht , z.B. einen Einzeldraht aus einer Starkstromlitze.
Außerdem braucht man noch ein Stück Schrumpfschlauch von etwa 12-15mm Durchmesser sowie einen halben Kubikzentimeter Zweikomponentenkleber.
Als Werkzeug benötigst Du einen Seitenschneider, eine Metallsäge, eine Feile, ein Messer und einen leistungsfähigen Lötkolben. Der sollte schon kurzzeitig 100 bis 150 Watt an der Lötspitze aufbringen.
Nun zur Fertigung:
Du schneidest das Mantelrohr aus dem Messingrohr zu, in Deinem Fall also 12,5cm. Beide Enden innen und außen entgraten. Dann verzinnst Du das eine Ende auf etwa 2cm Länge. Die Zinnschicht darf nur hauchdünn sein. Am Besten, Du wischst mit einem Baumwolllappen das noch flüssige Lötzinn vom Rohr ab.
Im zweiten Schritt bereitest Du das Kabel vor. Du schiebst dazu das Kabel von der nicht verzinnten Seite her in das Mantelrohr und isolierst dann etwa 10cm des äußeren Mantels ab.
Dann schneidest Du Dir aus grobem Schmirgelpapier einen 4cm breiten Streifen zu und wickelst den so oft um den abisolierten Teil des Kabels (inklusive Schirm) dass du das Kabel mit diesem Wickel gerade noch in das Rohr zurückschieben kannst. Der Wickel dient als Wärmeisolierung beim anschließenden Verlöten des Schirms.
Im dritten Schritt klappst Du nur das Drahtgeflecht (nur dieses) des Schirms über das Mantelrohr nach hinten zurück. Dazu musst Du das Geflecht des Schirmes vorher aufdröseln. Achte darauf, dass die Einzeldrähte des Schirms halbwegs gleichmäßig um den Umfang des Rohres verteilt sind. Anschließend umwickelst Du diese Drähte im verzinnten Bereich des Mantelrohres mit dem dünnen Kupferdraht und verlötest diesen Wickel dann. Die über den Wickel herausragenden Drahtenden schneidest Du ab, ebenso entfernst Du die zur Abschirmung gehörende Alufolie.
Im vierten Schritt schneidest Du die zwei Segmente der alten Teleskopantenne so zu, dass sie im zusammengeschobenen Zustand etwa 9cm und im auseinandergezogenen Zustand etwa 14cm lang sind. Dann isolierst Du die Seele des Koaxialkabels soweit ab, dass außerhalb des umgeklappten Schirms noch etwa 5mm der Isolierung stehen bleibt und kürzt die daraus hervorschauende Seele auf ca. 10mm. Jetzt lötest Du das innere Rohr des Teleskopstabes auf die Kabelseele (also in umgekehrter Anordnung als üblich) und dichtest die Öffnung an der Spitze der Antenne irgendwie ab, damit es nicht reinregnet. Damit kannst Du später die Antenne noch feinabstimmen.
Fortsetzung folgt
Fortsetzung
Jetzt musst Du nur noch die Trennstelle der Antenne mechanisch stabilisieren. Dazu schneidest Du 5cm Schrumpfschlauch ab und schiebst ihn so über das Mantelrohr, dass er ca. 3cm des Mantelrohrs überdeckt. Anschließend schrumpfst Du den Teil über dem Mantelrohr vorsichtig an, klemmst die Antenne irgendwo senkrecht fest (ich benutze dafür einen Schraubstock) und füllst jetzt von oben in den Schrumpfschlauch etwas Zweikomponentenkleber (die Marke mit der Eule darf ich nicht nennen) und schrumpfst den Schlauch jetzt fertig. Den dabei austretenden Kleber abwischen!
Ich habe mir eine Halterung gebaut, bei der das letzte Stück aus Kunststoff ist, und den Antennenstab mit Kabelbindern daran befestigt.
Uff, ich habe (hoffentlich verständlich) gesprochen.
Gerd
@ Peter P aus Augsburg
Ich habe von einem früheren Diskussionsbeitrag noch im Hinterkopf, dass die österreichischen Sender, die Du empfangen willst, möglicherweise horizontal polarisiert senden. Also mal die Antenne um 90Grad drehen und quer zum Sender ausrichten.
Hallo und ein frohes neues Jahr!
Ich wohne in Haltern am See (nördliches Ruhrgebiet/südliches Münsterland). Ich habe eine 12,5/41-Antenne gebaut und einen guten Empfang der öffentlich-rechtlichen wie auch der privaten Sender. Ich werde jetzt noch mit einigen anderen Maßen experimentieren und möchte mir dann eine etwas massivere Antenne (wie vorher beschrieben) bauen. Spricht irgendetwas gegen die Verwendung von Kupferrohr und dickem Kupferdraht (z.B. Erdungskabel 16 Quadrat)?
Helmut
Prinzipiell spricht nichts dagegen. Viel Erfolg!
Hallo Gerd,
vielen Dank für die ausführliche Bauanleitung.
Ich werde nachbauen.
Ein gesundes und gutes Jahr 2008
bergeo.
Hallo,
ich habe jetzt eine Antenne mit dem Maß 12,5/12,5 ausprobiert und empfange auch damit in Haltern am See alle Sender mit einer Signalqualität von überwiegend 100 %. Die Signalstärke erreicht allerdings nie mehr als 50 %.
Ist dies in der Entfernung zu den Senderstandorten begründet? (Essen und Dortmund, je ca. 40 KM Luftlinie)
Das Bild ist im Vergleich zum digitalen Sat-Receiver etwas schlechter.
Helmut
@ Helmut
Die Sender im Ruhrgebiet senden nur im UHF-Bereich zwischen 538MHz und 834MHz, also müsste die Antenne mit 12,5cm Mantelrohr für Dich die geeignete sein.
Du hast nicht mitgeteilt, ob der Wechsel von der 12,5/41-Antenne zur 12,5/12,5-Antenne eine generelle Verbesserung der Signalstärke gebracht hat oder ob sich einige Kanäle auch verschlechtert haben. Das wäre interessant, weil wir hier den Antennenbau ja nur nach dem Prinzip „Versuch und Irrtum“ betreiben und Deine Erfahrungen Rückschlüsse für andere Fragensteller zulassen.
Übrigens – Haltern am See ist in der Empfangsprognosenkarte als Bereich eingetragen, in dem mindestens eine Außenantenne erforderlich ist.
Als ich meine Antenne (10/42) gebaut habe, habe ich die Erfahrung gemacht, dass die Länge des Strahlers (oberer Teil der Antenne) einen starken Einfluß auf die Signalstärke hatte. Als ich nämlich den ursprünglich 12cm langen Strahler auf 10cm gekürzt habe, habe ich glatt einen Kanal mehr empfangen (Die Signalstärke direkt zeigt mein Programm leider nicht an).
Meine Empfehlung: Kürz doch bei Deiner Antenne stufenweise den Strahler auf 10cm und überprüfe, wann Du das Optimum erreichst, Du kannst ja, wenn es zu viel war, wieder was anlöten.
Ich spreche hier von Strahler, weil ich die Terminologie der Funkamateure benutze, und die betrachten eine Antenne nicht in erster Linie als Element zum Empfangen, sondern zum Senden (Ausstrahlen) einer Sendung.
Zu Deiner letzten Beobachtung: DVB-T-Empfang ist gegenüber SAT-Empfang generell etwas schlechter, weil sich bei DVB-T bis zu 4 Programme eine Frequenz teilen, und wenn auf mehreren Sendern des gleichen Kanals schnelle Bewegungen gleichzeitig übertragen werden – Torschuss bei Programm 1, Katastrophenfilm bei Programm 2, Verfolgungsjagd bei Programm 3 und Eiskunstlauf bei Programm 4 – dann reicht die Bandbreite dieser Frequenz nicht mehr aus und die Wiedergabe verschlechtert sich.
Kannst Du damit was anfangen?
Gruß Gerd
@Gerd
Der Wechsel von 12,5/41 auf 12,5/12,5 hat keine Veränderung bewirkt. Der Standort meiner Antenne im Haus hat sich allerdings deutlich ausgewirkt. Ich habe beim Bau unseres Hauses damals ein zweites Antennenkabel vom Wohnzimmer auf den Dachboden gezogen. Das Kabel ist dort oben noch 6m lang, so dass ich noch verschiedene Standorte ausprobieren konnte. Im Augenblick hängt die Antenne hoch oben im First und liefert eine Signalqualität von 100 %. Die Signalstärke verändert sich aber nach wie vor nicht. Ich werde mal Deinen Vorschlag aufgreifen und den Strahler einkürzen.
Für meine Lage in Haltern am See wird laut Empfangsprognosekarte sogar eine Dachantenne benötigt.
Helmut
Hallo Leute !!!
Habe die 12,5cm Version mit 12,5cm Abschirmung im Raum Herne ausprobiert. Optimale Position ist an einem Fenster. Habe dort eine Signalstärke von 100%. Mit einer Verstärkerantenne waren es nur 50%. Danke für die Bauanleitung.
Wünsche Euch allen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2008.
Gruß Ralf
Hallo,
ich habe hier aus Interesse mal so einiges mitgelesen und direkt mal ein paar Fragen und Anregungen:
@Hans Gerd
Ich habe nirgends einen Hinweis darauf gefunden, wie Du Deine Antenne mit den 2 unabhängig voneinander verstellbaren Teleskopen elektrisch angeschlossen hast. Die Seele an den einen und die Abschirmung an den anderen Stab? Wie wurden die Verbindungen hergestellt? Schrauben? Klemmen? Quetschen? Löten?
Da die Variante mit dem Zurückschlagen aus verschiedenen Gründen ja wohl besser zu sein scheint, gibt es denn nicht irgendwelche Autoradio- oder CB-Funk-Teleskopantennen, die mit den unteren Teleskop-Teilen so dick sind, daß der Innendurchmesser des 2. oder 3. Segments von unten größer ist als der Außendurchmesser des Koaxkabels? Dann könnte man doch die Antenne kürzen und über das Koaxkabel schieben. Wenn das Segment vom Durchmesser her so gewählt ist, daß es eine gute Verbindung zum umgeschlagenen Schirm bekommt, dann müßte man doch auch in dieser Konstruktion des ‘Berliner Modells’ einen Abstimmbaren Dipol bekommen…
Oder habe ich hier einen Denkfehler?
Wie kann man eigentlich in Abhängigkeit von den oberen und unteren Grenzfrequenzen bzw. -wellenlängen des nächsten Senders die erforderlichen Dipollängen rechnerisch bestimmen. Es ist mir klar, daß man letztendlich doch ein bißchen probieren muß, wegen des ganzen HF-Voodoos und der vielen Unwägbarkeiten, aber dann hätte man doch wenigstens einen ungefähren Anhaltspunkt.
Viele Grüße
André
@Hans Gerd Deunsch
Hi,
bin hier nicht so oft, deshalb erst jetzt..
bzgl dem Empfang..
hier
http://maps.google.de/?ie=UTF8&ll=50.317847,10.659142&spn=0.069164,0.126171&z=13&om=1Empfang nur aus dem Westen möglich. Antenne ist horizontal an einem Kunststoffwinkel ca. 1m von der Süd- Fassade.
Wie ist löten gegenüber pressen zu sehen? Was ist besser, oder prinzipiell besser bei HF?
Grüsse
Burnie
@ André
Du hast keinen Denkfehler gemacht.
Ich besitze z.B. einen alten Analogfernseher, in dem auch eine (nie benutzte) Teleskopantenne eingebaut ist. Ich habe die mal vermessen. Durch die unteren zwei Segmente könntest Du ein 6mm-Satellitenkabel ziehen. Das hat zwar eine etwas größere Dämpfung als die 7mm-Kabel, aber bei geringen Kabellängen ist das unerheblich, und wenn Du 10m oder mehr überbrücken musst, so empfiehlt es sich sowieso, die Antenne über F-Steckverbinder an ein hochwertiges Satellitenkabel anzuschließen.
Mit den beiden mir zur Verfügung stehenden Segmenten bekämst du zwar nur eine Mantelrohrlänge von max. 28cm hin, aber Du kannst ja problemlos an eines der Segmente noch ein Stück Rohr anlöten.
Zur Anschlusstechnik:
Bei der alten Antenne habe ich mir auf der Drehbank die aus einem Schukostecker ausgebauten Kontaktstifte im Durchmesser passend gedreht und gekürzt, und habe diese Anschlussstücke dann an die Stäbe angelötet. Wenn zufällig gerade die Drehbank im Pfandhaus ist, geht’s auch mit Schraubstock und Feile, aber darunter sollte man es erst gar nicht versuchen.
Auf den Schirm und auf die Seele habe ich dann je eine Adernendhülse aufgepresst. Den Schirm habe ich mit dem längeren, nach unten zeigenden Stab verbunden.
Aber – wie schon weiter oben (im Spätsommer) ausgeführt – die neue Antenne ist besser.
Wenn Du – wie ich bei der ersten Antenne – auf engstem Raum zwei Verbindungen herstellen musst, hat Schrauben gegenüber Löten meiner Ansicht nach Vorteile (Wärmeentwicklung). Quetschen ginge auch, aber Du brauchst dafür eine professionelle Ausrüstung. Ich habe mir früher bei der Inbetriebnahme von Anlagen von unseren Monteuren immer zuerst ihre Quetschwerkzeuge zeigen lassen, und wenn mir einer eine von diesen billigen Quetschzangen für Autostecker vorgelegt hat, die man im Baumarkt für 2,99 Euro im Sonderangebot nachgeworfen bekommt, dann durfte er Kabel ziehen oder Kabelkanäle verlegen, aber an Anschlussarbeiten habe ich ihn nicht rangelassen. Beim Quetschen brauchst Du Zangen, welche sich erst wieder lösen lassen, nachdem Du einen genügend großen (SEHR großen) Pressdruck ausgeübt hast, denn die Quetschung muss gasdicht sein.
Zur Pressverbindung beim Mantelrohr siehe meine Antwort an Burnie.
Fortsetzung folgt
(der Artikel ist zu lang, um in einem Stück übertragen zu werden)
Fortsetzung
Zur Berechnung:
Ich schätze, und ich schließe mich selbst da nicht aus, dass niemand in diesem Weblog das theoretische Rüstze00014 (verdammt noch mal, mein blöder Kater will auch mitschreiben, und dabei versteht er von Antennenbau noch weniger als ich) .... das theoretische Rüstzeug hat, um eine Antenne wirklich exakt zu berechnen. Ein Halbwellendipol ist im Prinzip nur für eine bestimmte Frequenz optimal abgestimmt. Ober- und unterhalb dieser Frequenz nimmt die Empfindlichkeit des Dipols schnell ab.
Funkamateure benutzen das Prinzip dieser Antenne häufig und sind auch in der Lage, diese Antenne ihren Bedürfnissen entsprechend exakt zu berechnen. Aber die Bedingungen unterscheiden sich gewaltig von denen für DVB-T-Empfang.
Das 2m-Amateurband z.B. geht von 144 bis 146MHz, also 145MHz plus/minus 0,7%. Und in vielen Fällen ist der benötigte Frequenzbereich, abhängig von der Betriebsart, sogar noch viel geringer.
Bei DVB-T, besonders wenn, wie z.B. in Berlin, sowohl VHF- wie UHF-Kanäle mit der gleichen Antenne empfangen werden müssen, ist der Frequenzbereich so groß, dass er mit einem exakt auf eine Frequenz abgestimmten Dipol gar nicht zu bewältigen ist. Deshalb wurden die Abmessungen so „verbogen“ (ein Genie, wer auf die Idee gekommen ist). Die Empfangskurve kommt zwar an keiner Stelle auch nur annähernd an den maximal möglichen Wert heran, dafür ist sie aber genügend gespreizt um auf den benötigten Frequenzen ein ausreichendes Signal zu liefern – oder auch nicht, aber doch überraschend oft.
Was wir hier tun, ist also eine Entwicklung der Antenne für die jeweiligen örtlichen Gegebenheiten nach dem System „Versuch und Irrtum“ und manchmal versuchen wir dann auch – meist sehr dilettantisch – das Ergebnis nachträglich theoretisch zu begründen. Es ist erfreulich, daß diese Seite anscheinend von Funkamateuren ignoriert wird, und die wenigen, die doch vorbeigekommen sind, leben wahrscheinlich nicht mehr, weil sie sich über diese Begründungen totgelacht haben.
Positiv wirkt es sich aber aus, dass einige der Einsender die Ergebnisse ihrer Bemühungen mit Daten wie Antennenmaße und –bauart sowie Standort und Empfangsbedingungen hier zurück melden, das hilft bei der Beantwortung weiterer Fragen.
Gruß Gerd
@ Burnie
Deine Idee, Deinen Standort per Google-Maps zu beschreiben ist genial und originell, aber man könnte sie noch verbessern. Wenn Du Deinen Standort in Google Earth suchst, findest Du dort auch die dazugehörigen Koordinaten. Wenn Du diese veröffentlichst, ist es sehr einfach, Deinen Standort zu finden und mit den für Dich in Frage kommenden Sendern in Verbindung zu bringen, deren Koordinaten im Web zu finden sind.
Zur Frage „Pressen kontra Löten“ zum Verbinden von Schirm und Mantelrohr (in 8mm Messingausführung) ist anzumerken, dass das Löten von jedem halbwegs geschicktem Bastler zu bewältigen ist, während ein Verpressen doch einen großen Aufwand an Equipment und handwerklichem Können erfordert. Wenn beides sauber ausgeführt wird, dürfte in HF-technischer Hinsicht kein Unterschied bestehen. Aber welche Ideen hast Du für das Pressen? Mach doch mal einen Vorschlag.
Auch Dir viele Grüße
Gerd
@Hans Gerd
Ich habe gestern mal ein bißchen herumprobiert.
Zur Info:
Hier, in Grünberg (35305), am Rande des Rhein-Main-Versorgungsgebietes, sieht die Karte bei Überall-Fernsehen eigenlich gar keine Zimmerantennen vor.
Trotzdem habe ich gleich beim ersten Versuch schon etliche Sender bekommen.
Ich hatte mit einer Länge von 12,5cm Seele und 41cm zurückgeschlagener Abschirmung angefangen.
Das mit dem Zurückschlagen ging eigenlich ganz einfach, man darf nur erst gar nicht versuchen, das Geflecht vom Ende des Kabels her umzuklappen und dann über den gesamten Rest des Schirms zurückzuziehen. Duch ein leichtes Zurückschieben des freiliegenden Schirms (dieser gleitet auf der darunterliegenden Folie ganz gut) wird dieser kürzer und der Durchmesser vergrößert sich so, daß ich den nun größeren Schirm ich an der Stelle, an der die Isolierung durchtrennt wurde rückwärts auf die Isolierung ‘rollen’ konnte. Erst am Ende wurde der Schirm dann wieder gestrafft, so daß er wieder dicht anliegt und (fast) die ursprüngliche Länge wieder erreicht.
Mit dieser Konfiguration habe ich fast alle Frequenzbänder empfangen, aber mit einem deutlichen Loch auf Kanal 54 (3Sat usw.). Hier war kein Empfang möglich.
Ich habe den Strahler an der Spitze dann auf 11 und anschließend auf 10cm gekürzt. Dann war der Empfang auf Kanal 54 prima, dafür war aber zum Ausgleich der Kanal 8 auf dem VHF-Band weg :-(
Da man gut etwas ab-, aber dann leider nicht wieder dranschneiden kann, habe ich das Kabel noch weitere 2,5cm abisoliert, um dann in der Spitze wieder einen Strahler von 12,5cm zu haben. Den zurückgeschlagenen Topf habe ich dann auch auf 12,5cm gekürzt. Und siehe da – alle Kanäle da :-))
Und das, obwohl hier keine verschienen Aufstellorte, Orientierungen o.ä. ausprobiert wurden.
André
> [...] mit einem deutlichen Loch auf Kanal 54 (3Sat usw.).
uuuups – ich meine natürlich Pro7, Sat1, usw., nicht 3Sat.
und hier ist auch gleich noch das fehlende ‘t’ von ‘eigenlich’: t
;-)
André
@ Hans Gerd Deunsch
Hallo Gerd,
ja das mit den maps ist praktisch und ich nutze es gerne.
Die Koordinaten sind in meiner Mailsignatur und nicht nur „hausgenau“, nein, denke „stuhlgenau“ ... und so öffentlich will ich hier auch nicht alles bringen.
Denke mittels dem Link ists auch recht einfach, dann hochzoomen und man weis wo man steckt..
Ist aber auch eine gute Anregungen.
Zum Pressen nehm ich eine Zange, die wie erwähnt, erst nach dem maximalen Pressdruck wieder die Dinge freigibt (die war da aber gar nicht nötig..) und löten an den Aluteilen war einfach nicht… hab nur die Möglichkeiten andere Materialen zu löten und auch keine Drehbank, nicht mal im Leihhaus… auch wenn ich so ein Ding genial brauchen könnte.
Bin mal gespannt wie´s sich auf Dauer mit der Korrosion verhält, ich hab ja den Alustab einfach geschlitzt und um den Innenleiter gepresst.. ist also keinesfalls hermetisch dicht, aber schon etwas angeformt…
Bei dem Löten denk ich immer noch an den Effekt, dass da ja bei unterschiedlichen Materialen Thermospannungen, etc. auftreten können und das die Korrosion evtl fördert…. keine Ahnung.. waren halt so Gedanken zum im Schädel befindlichen Erinnerungsschleiern.. ..
So hab ich das Ding einseitig offen gelassen, damit die Feuchte im Falle des Falles auch wieder raus kann.
Was ich neulich noch vergass, hab um das Koaxkabel am Fuss der Stabes noch einen Ferrit rumgeklippt, einfach einen alten aus der Bastelkiste… obs hilft den Empfang zu verbessern.. wieder keine Ahnung, hab mal was gelesen.. und einfach gemacht.
hallo, habe durch suchen diese seite gefunden.
habe sofort die 12,5×12.5 antenne nachgebaut,funktioniert bei mir nicht.
wohne in troisdorf bei bonn oder köln.
benutze leadtek dtv dongle.
3 sender werden gefunden sind aber nicht hell.
weis jemand einen rat?
Hallo Leute!
Ich habe vor mir eine DVB-T TV-Karte zu holen.
Kann ich da dieses selbst gebastelte Kabel einfach anschließen oder muss ich noch was beachten, weil einige hier was von 5V gesagt haben?!
Standort ist Braunschweig, Zimmerantenne soll kein Problem sein.
mfg Magnus1986
Hallo! Ich habe die 41/10 version im Raum Gera probiert mit vollen 100% Empfangsleistung bei allen 12 Sendern. Für alle die einen guten dvb stick suchen. Im Geraer „PROMARKT“ den Hauppauge für 29€ und diese Antenne. perfekt und gute Software
Hi, ich lebe noch,
Ich bin nur in letzter Zeit etwas im Stress, denn ich entwerfe und baue gerade für meinen PC einen Power-Manager mit Start- und Abschaltautomatik.
@ André
Vielen Dank für Deinen Bericht.
Deine Testergebnisse haben mich verblüfft. So hatte ich das nicht erwartet. Das regt mich direkt dazu an, selbst noch mal Versuche auf der Basis einer 12/12cm-Antenne zu machen. Aber dazu muss es erst mal wieder wärmer werden und es darf nicht die Gefahr bestehen, dass ich von der Leiter geweht werde. Und vielleicht werde ich mir dann einen neuen Stick inklusive einer Software anschaffen, die auch Empfangsstärken anzeigt. 25€ sind ja zu verschmerzen.
@ Burnie
Mit Alu im Außenbereich wirst Du Probleme bekommen. Grund: Aluminium oxydiert im Prinzip so schnell, dass man eigentlich beim Zerbröseln zuschauen könnte – aber, der Vorsehung sei Dank – das sich bildende Oxyd ist auch in geringen Schichtdicken gasdicht, verschleißfest und haftet hervorragend auf dem Metall, so dass der Oxydationsvorgang nach kürzester Zeit gestoppt wird.
Als Folge dieser Eigenschaft ist Aluminium aber auch nicht lötbar, jedenfalls nicht mit einem Lötkolben, weil das Lot sich nicht mit dem Alu verbinden kann – es ist immer eine Oxydschicht dazwischen.
Diese Oxydschicht stört natürlich auch bei Deiner „Pressverbindung“, die in Wirklichkeit eine federnde Verbindung ist. Zwischen dem äußeren und dem inneren Rohr ist – zumindest stellenweise – ein Spalt im Mikrometerbereich; und in den dringt im Außenbereich Regenwasser ein. Und Regenwasser besteht ja nicht nur aus H2O – was unproblematisch wäre – sondern es enthält einen ganzen Cocktail von aus der Luft ausgewaschenen Stoffen. Darunter auch alle möglichen Metall-Ionen wie Eisen, Natrium, Cadmium, Quecksilber, Blei bis Strontium und Caesium 137 (Restbestände aus Tschernobyl).
Diese Metall-Ionen dringen infolge der Kapillarwirkung in den Spalt ein und führen dort zu elektrolytischer Korrosion. Dadurch werden die Oxydschichten dicker und wirken u.A. als Isolator, die Verbindung ist nicht mehr funktionssicher. Das ist der Grund, warum ich im Außenbereich Aluminium nur mit Aluminium verbinde, und zwar durch Niet- oder Schraubverbindungen.
Und die Sache mit dem „einseitig offen gelassen, damit die Feuchte im Falle des Falles auch wieder raus kann“ ist leider auch ein Trugschluss. Wenn erst einmal Feuchtigkeit zu der Verbindungsstelle von Mantelrohr und Kabelschirm vorgedrungen ist, ist Korrosion vorprogrammiert.
Jetzt noch das Gerücht mit dem Ferrit:
Im Prinzip wäre das sinnvoll, denn der Ferrit würde den symmetrischen Dipol an das asymmetrische Kabel besser anpassen. Aber – es sind nur Ferrite mit einer oberen Grenzfrequenz von 100MHz im für Bastler zugänglichen Handel, für VHF und UHF ist das viel zu wenig. Diese Frequenzen sind nur mit einer Luftspule (Spule ohne Kern) zu beherrschen. Ich habe eine Bauanleitung für eine Antenne für das 2m-Band gesehen, bei der waren die letzten 2,5m Kabel zu einer Spule von etwa 10cm Durchmesser zusammengerollt und mit Kabelbindern zusammengebunden – frei in der Luft hängend.
Der Ferritkern würde Dir möglicherweise helfen, wenn Du ihn (bei längeren Kabeln) direkt vor den Eingang des Receivers montierst. Dort dämpft er Gleichtaktstörungen niedriger Frequenz, die Du Dir z.B. aus dem Stromnetz einfangen kannst.
Fortsetzung folgt
Fortsetzung
@ Eichhorn
Ich habe Deine Daten noch nicht verarbeitet. Ich bin im Moment zu kaputt – siehe ganz oben. Wenn sich daraus was ergibt, melde ich mich noch mal.
Ich empfehle Dir aber, mal ein Bisschen die Länge des Mantelrohres und des Strahlers zu variieren – siehe bei André. Da Du ja generell etwas empfängst, könnte das was bringen.
@ Magnus
Du kannst die Antenne problemlos anschließen. Die Sache mit den 5V geistert durchs Netz, weil einige Leute auf dem Innenleiter des Antennenkabels diese Spannung gemessen haben und gleich etwas von drohendem Stromschlag gefaselt haben.
Da Du eine Karte einsetzt, könnte diese für die Fernspeisung eines Antennenverstärkers ausgelegt sein und daher diese Spannung liefern. Das kannst Du in der Regel über einen Jumper auf der Karte zu- oder abschalten – siehe die Betriebsanleitung Deiner Karte. Aber selbst wenn Du diese Option eingeschaltet hast wirkt es sich nicht störend aus.
Um es noch einmal in aller Deutlichkeit zu sagen: Spannungen unter 42V Wechselspannung oder unter 60V Gleichspannung gelten in Industrieanlagen als berührungssicher (in trockener Umgebung). Die genormte Schutzkleinspannung von 24V Gleichspannung gilt auch in feuchter Umgebung als unbedenklich,
@ Adrian
Das ist ja geradezu ein Schnäppchen. Wenn es so was Bei Aldi-Süd gibt, schaffe ich mir den glatt noch an.
So, Ende der Durchsage.
Mein Kater schiebt mir dauernd seinen Buckel durchs Gesicht. Das ist seine Art, mir klarzumachen, dass ich jetzt endlich ins Bett kommen soll.
Gute Nacht allerseits.
Gerd
Hallo zusammen,
ich wohne im nördlichen Ruhrgebiet und habe nach einigen Versuchen mit einer 13,5/13,5 Antenne die besten Erfahrungen gemacht. Alle Sender mit einer Qualität von 100 %. Die Signalstärke reicht bis max. 60 %.
Ich überlege jetzt, ob ich die Antenne nach draußen aufs Dach oder an die Hauswand baue. Muß die Antenne dann geerdet werden?
Vielen Dank und Gruß an alle Bastler.
Heinz
@ Heinz
Die Antenne sollte nicht geerdet werden! Geerdet ist sie ja schon, da die Abschirmung mit dem PC-Gehäuse verbunden ist.
Du solltest auch bei der Montage einen gewissen Abstand von allen großflächigen geerdeten Metallteilen wie z,B. Regenrohren oder Blitzableitern einhalten.
Auch solltest Du auf eine wetterfeste Ausführung der Antenne achten.
Gruß Gerd
Hi Gerd,
sind ja äusserst professionell deine Infos und Tips. Danke!
Ich werd da mal bei mir die Signalstärken genauer beobachten und die Entwicklung der Oxidation damit verfolgen.
Alternativ werde ich mir auch aus Messing ein Teil bauen, vielleicht auch verstellbar, um hier zu optimieren. Geht schnell und Material könnte ich in der Bastelkiste finden.
Da kann ich ja dann prima löten.
Die alte Richtantenne war aus Kupfer, oxidierte auch, Leistungen waren aber recht konstant.
Ich dachte auch, dass dickes Material besser ist, als dünne Querschnitte… las mal was darüber (bei einer Quadpol Richtantenne, die sehr gut funktioniert, mit 8 cm Kantenlänge, also für den Giga hertzbereich. Für DVB T hab ich sowas noch gar nicht probiert.. nicht dran gedacht.
Dass das Regenwasser nicht mehr sauber ist, merke ich seit einigen Jahren verstärkt. Seit dem sind nicht nur die „alten Bekannten“ der Kraftwerke im Wasser, sondern insbesondere auch ein bisher nicht gekannter schwarzer „Staub“ – Schleim. Etwas schmierig, lässt sich in feinem Kunststoffsieb teilweise abfiltern und dann setzt sich im Gefäss auch noch mehr ab. Russ?
Doch im Sommer schürt hier niemand. Ich vermute ja, dass es von den Fliegern nach Frankfurt kommt, zumindest ist es auffällig, dass seit dem regelmässig dutzende Flieger am Himmer erkennbar sind, auch diese schwarzen Bestandteile da sind.
Und es sind nicht gerade geringe Mengen.
Weist du darüber zufällig auch etwas?
Schönes Wochenende!
Burnie
Hi! Coole Idee, aber irgendwas mach ich falsch :(
Darf der innenliegende Kupferdraht die Aluminiumfolie und das Drahtgeflecht (welches bei mir zu 50% immer abreisst) berühren? Eher nicht oder? Wie weit sollte man die Aluminiumfolie um den Rest des Kables umwickeln? Inwieweit spielt die gesamte Kabellänge eine Rolle? Ich bekomme zwar weniger Programme als vorher, jedoch die die ich jetzt habe in besserer Qualität. Allerdings fehlen mir einige, bzw ich empfange diese in extrem schlechter Qualität :( Was mache ich falsch? Worauf muss ich achten?
Dieser Drahtgeflecht-Mantel reisst auch immer halb ab, habe schon zehnmal neu abtrennen müssen. Meistens blebien dann nur zwei bis drei kleine Drähte über die ich dann mit dem Rest des Kabelgeflechts verbinde und über den isolierten Teil des Kabels ziehe. Darauf mache ich dann diese Alufolie. Das ganze fixiere ich mit Tesa, damit alles Grip hat. Was mache ich falsch?
Achja, ich verwende die 12cm Methode. Also 12cm freies Kupferkabel + 12cm nach hinten liegendes Draht/aluminiumgeflecht
@Durso
> Darf der innenliegende Kupferdraht die Aluminiumfolie und das Drahtgeflecht (welches bei mir zu 50% immer abreisst) berühren?
Natürlich nicht. Aber das kann er ja eigentlich auch gar nicht, wenn man halbwegs richtig abisoliert. Die Isolierung der Seele (innerer Draht) sollte nämlich, wenn die Seele nicht gerade mit einem Teleskop verlötet werden soll, nicht entfernt werden.
Und bezüglich der Abschirmung: Hier darf man beim Abisolieren nie zu tief einschneiden, sonst werden die dünnen Drähte sofort so verletzt und angekerbt, daß sie bei leichtester Bewegung brechen.
Am Besten das Kabel mit kleinem Radius biegen und auf der gestrafften Außenseite mit einem scharfen Messer nur leicht einritzen. Die Isolierung platzt dann regelrecht durch die Spannung von alleine auf. Man muß dies nur in mehrere Biegerichtungen wiederholen, bis man einmal rundherum ist.
> Wie weit sollte man die Aluminiumfolie um den Rest des Kables umwickeln?
Die Alufolie, die unter dem Drahtgeflecht als Abschirmung vorhanden ist, überlebt das Nach-hinten-biegen sowieso meist nicht und kann komplett entfernt werden. Die Alu-Brat-und-Back-und-Grillfolie, die dann auf die umgeklappten Abschirmungsdrähte aufgebracht wird, sollte dann ca. 12,5cm-41cm lang sein – je nach Ort und Versuchsergebnissen…
André
Hallo Burnie,
Zitat: _Alternativ werde ich mir auch aus Messing ein Teil bauen, vielleicht auch verstellbar, um hier zu optimieren. _
Die Idee zur Feinabstimmung finde ich gut, als Alternative, könnte man aber auch gleich, wenn zur Hand, eine Teleskopantenne benutzen, hat natürlich auch den Vorteil, das diese, weil Kupfer-verchromt ist, das Oxydationsproblem löst!!!
Allerdings darf dann die mittlere Seele höchsten 10mm aus der Abschirmung herausschauen, sonst wird das ganze zu lang und die Bandbreite stimmt nicht mehr…..
gruß, mike0815
Also ich nochmal, ich meinte hier gelesen zu haben, das jemand diese Antenne ins oder an das Auto befestigen wollte…...........hier mein Kommentar dazu:
Eine Antenne im Inneren eines Fahrzeugs zu betreiben, macht keinen Sinn, da Fahrzeuge wie ein Faradeischer Käfig wirken, das heißt, das Fahrzeuge eine nahezu perfekte Abschirmung zur Außenwelt haben, deshalb wird man auch nie vom Blitz getroffen, wenn man bei gewitter drinnen sitzt!!!
Des weiteren müßte die Antenne, wenn nach Außen geführt, über das Fahrzeugdach ragen, da sonst eben auch wieder Reflexionen auftreten können bzw. ein gewisser Abschirmungseffekt auftritt!!!
Hochfrequenz ist eine sehr empfindliche Angelegenheit und will deswegen immer trocken und 100% verbunden sein!!!
Schon ein wenig Feuchtigkeit oder schlampige Verkabelungen, haben sehr große Auswikungen, dies sollte immer bedacht werden!!!
Ich hoffe, hier ein wenig Wissen beigetragen zu haben und wünsche noch viel Spaß beim experimentieren…..........
Gruß, mike0815
André Jochim:
> Die Alufolie, die unter dem Drahtgeflecht als Abschirmung vorhanden ist, überlebt das Nach-hinten-biegen sowieso meist nicht und kann komplett entfernt werden. Die Alu-Brat-und-Back-und-Grillfolie, die dann auf die umgeklappten Abschirmungsdrähte aufgebracht wird, sollte dann ca. 12,5cm-41cm lang sein – je nach Ort und Versuchsergebnissen…
Also das mit der Folie war mir sowieso ein Rätsel. Also die vorhandene Folie entfernen, das Drahtgeflecht nach hinten stülpen und dann die normale Alu-Brat/Back/Grill-Folie ÜBER dem Drahtgeflecht befestigen und dann alles mit Tesa fixieren?
@ Durso
Genau :-)
André
@mike0815
Da hast du natürlich Recht. Ich dachte evtl an Klarlacküberzug, wenn alles passt.
Sind die normalen Teleskopantennen wirklich so witterungsbeständig? Gut wäre es ja, da hab ich genug davon.
@Durso
versuch mal vor dem drüber stülpen des Geflechtes diese etwas zusammen zu schieben, dann wird der Innendurchmesser grösser und es geht ganz einfach komplett übers Kabel.
Abisolieren mach ich immer so.
Kabel gerade halten und ringsrum etwas anrizen und dann erst an dieser Stelle biegen.. reist dann oft fast vollständig auf. Längs gehts genauso.. kleiner Ritz und dann Innenleiter gegen den Ritz nach aussen ziehen und damit die Isolierung vollständig durchtrennen.
Hallo!
Das Berliner Modell hat bei mir hier nicht so gut funktioniert.
Habe im Raum Braunschweig-Salzgitter sehr gute Erfahrungen mit 19 cm freistehendem Innenleiter und ebenfalls 19 cm umgekrämpelter Schirmung gemacht.(Anpassung an Kanal 8)
Das Ganze mit Schrumpfschlauch überzogen und vertikal aufgehängt.
Kanal 8 kommt so mit 100% rein, während Kanal 60 nur mit 45% reinkommt.
Abhilfe: Ein 19cm hoher, ca. 6 cm breiter Alufolienstreifen als Reflektor, isoliert, mittig auf den Dipol-Mittelpunkt aufgelegt (weg vom Sender), dämpft Kanal 8 und verstärkt Kanal 60 auf über 55%.
Oh man bin ich doof, längs aufschneiden darauf hätte ich ja fast auch kommen können ;-)
Vielen Dank für eure Hilfe, ihr seid die besten. Ich werds gleich ncohmal testen. Diesmal mit vollem Kabelgeflecht + Alufolie ;)
Grüße
Okay, also jetzt 12,5cm Seele, 12,5cm Drahtgeflecht + ca. 40cm Alufolie bringen auf jedenfall akzeptablen Empfang :))) Danke Jungs
Kann eine Verlängerung des gesamten Kabels (Das Kabel ist jetzt ca nur 1m lang) eine Verbesserung bringen? Oder ist das egal?
Teleskopantennen sind ausreichend witterungsbeständig, das haben sie ja in ihrer Anwendung als Fahrzeugantennen hinreichend bewiesen.
@ wohnwagen-otto
Die Konstruktion mit dem Reflektor hört sich interessant an, könntest Du die mal näher beschreiben?
@ Durso
Die Frage nach der Kabelverlängerung kann man nicht generell mit ja oder nein beantworten.
Koaxialkabel haben eine Dämpfung, die in den Datenblättern in dB pro 100m angegeben wird. Gute 75Ohm-Satellitenkabel haben eine Dämpfung von etwa 18dB pro 100m bei 1000MHz. Ich schätze, dass bei Längen ab 3m die Dämpfung alle anderen Einflüsse überwiegt. Ich arbeite mit 15m Kabel und das funktioniert noch einwandfrei.
Bei kürzeren Kabeln kann ein anderer Effekt eine Rolle spielen:
Der Abschlusswiderstand der Antenne stimmt natürlich nicht exakt mit dem Wellenwiderstand des Kabels und mit dem Eingangswiderstand des Receivers überein. Dadurch entstehen Reflexionen im Kabel, die sich als sogenannte stehende Wellen äußern.
Dabei entstehen im Kabel stationär sogenannte Spannungsbäuche (Stellen mit hoher Spannung) und Spannungsknoten (Stellen mit niedriger Spannung). Der Ort dieser Spannungsbäuche bzw. Spannungsknoten im Kabel ist natürlich von der Frequenz abhängig. Nun liegt es nahe, durch verändern der Kabellänge eine Stelle zu finden, wo am Übergabestecker eine schwache Frequenz einen Spannungsbauch aufweist, während eine starke Frequenz nahe an einem Spannungsknoten abgegriffen wird. Dadurch würden die Empfangsverhältnisse möglicherweise positiv beeinflusst.
Aber das ist reine Theorie. Ich selbst habe damit keinerlei Erfahrung.
Gruß Gerd
Hallo,
das Thema mit der „Gefährlichen Spannung“ bei den „Selbstbauantennen“ ist noch nicht ausreichend behandelt worden. Hier einige Anmerkungen.
In vielen Gegenbeiträgen wird das Thema heruntergespielt, weil eigentlich nur maximal 5 Volt auf der Antennenleitung sein dürften (Versorgung aus Receiver für einen Kabelverstärker)!
Die Forum – Mitglieder, die dieses Thema ansprachen haben sicherlich, wie ich selbst auch, einen „Stromschlag“ erhalten.
Erläuterung:
Eine Antennenleitung die nicht geerdet, jedoch durch die Montage auf Wänden und Decken aufliegt, wird induktiv und kapazitiv gegen Erde gekoppelt.
Das ist ähnlich, als wenn der Schirm der Antennenleitung mit einem Kondensator an Erde angeschlossen wird. Ein Kondensator ist für Wechselstrom ein Leiter.
Also möglicher Stromfluss gegen Erde auch ohne Erdung!
Rundfunkgeräte, Fernsehgeräte und Receiver werden fast ausschließlich in Schutzklasse II (doppelte Isolierung, ohne Schutzleiteranschluss) hergestellt.
Berührbare leitfähige Teile von Geräten der Schutzklasse II dürfen einen maximalen Ableitstrom oder auch Berührungsstrom von 0,5 mA aufweisen. Das ist der Strom der über den Mensch zur Erde fließt, falls er leitfähige Teile von dem Gerät berührt.
Entscheidend zur Wahrnehmbarkeit bzw. Höhe des Stromes ist hierbei ob der Mensch guten oder schlechten Erdkontakt hat.
Funktion, wie beim einpoligem Phasenprüfer (Schraubendreher mit der Glimmlampe)!
In meinem Fall hat z.B. der Receiver an den berührbaren Antennen – Metallbuchsen wie der gesamten metallischen Rückwand je nach Polung des Netzsteckers und Netz – Schalterstellung eine Spannung von 50 V AC bzw. 90 V AC gegen Erde!
Der gemessene Ableitstrom betrug 0,2 mA (also im zulässigen Bereich).
Die Spannung bzw. der Strom ist nicht gefährlich, doch kann vor Schreck schnell ein anderes Malheur passieren!
In der Betriebsanleitung wird auch darauf hingewiesen, dass zunächst alle Antennenanschlüsse hergestellt werden müssen, dann erst der Receiver ans Stromnetz angeschlossen werden darf.
Mein Stromschlag entstand zwischen beiden Händen, mit einer Hand Buchse des herausgezogenen Antennenkabels und mit der anderen Hand die Rückwand des Receivers angefasst. Bei gutem Erdkontakt fließt auch noch ein Strom über den Mensch zur Erde!
Darum vor Arbeiten an der Antennenanlage Netzstecker aller Geräte ziehen! Auch bei abgeschaltetem Netzschalter (Netzschalter ist oft nur einpolig) kann das Gerät bzw. die Antennenbuchse Spannung führen.
Auch sollte die Antennenanlage geerdet werden, da oft mehrere Geräte (z.B. Receiver) an einer Anlage angeschlossen sind und die Ableitströme sich addieren!
Ferner eine Ableit – Spannung in die Antennenanlage eingekoppelt wird. Bei Erdung wird das Spannungspotential gegen Erde gezogen.
Auch bei geerdeter Antennenanlage sind Stromschläge in Verbindung mit einem unter Spannung stehendem Receiver möglich falls die Antennenleitung aufgetrennt wird!
Habe übrigens meine alte Kabel – Baumanlage auf DVB-T umgerüstet. Den Verstärker nun direkt hinter der Stabantenne 2×12,5 unter Dach gesetzt und in die Altanlage im Keller eingespeist. Der Hauptstrang hinter dem Abzweiger besitzt 4 Antennen – Steckdosen!
@ Udo
Du hast Recht. Da ich mich bisher nur mit DVB-T in Verbindung mit einem PC beschäftigt habe – der verfügt immer über Schutzleiter – habe ich die Geräte nach Schutzklasse II ganz übersehen. Bei denen ist tatsächlich ein Ableitstrom von maximal 0,5mA zulässig.
Allerdings muss man bedenken, dass es sich hierbei um einen Grenzwert handelt, den ein Schaltungsentwickler nach Möglichkeit weit unterschreiten wird. Mir sind so hohe Ableitströme auch bisher nur von Audioverstärkern hoher Leistung mit Schaltnetzteilen bekannt.
Aber es ist schon richtig – wenn die Norm einen Strom in dieser Höhe zulässt, muss man das in seine Überlegungen einbeziehen.
Allerdings ergeben sich für gesunde erwachsene Menschen laut IEC folgende Stromwirkungsbereiche für 50Hz-Wechselstrom bei einer Einwirkungsdauer von mehr als 5 Sekunden:
0,2 bis 0,5mA: nicht wahrnehmbar, keine Gefahr.
0,5 bis 15mA: keine gefährliche Wirkung.
Bei etwa 15mA setzt die sogenannte „Loslasshemmung“ ein.
15 bis 50mA: Tod durch Herzflimmern möglich.
>50mA: Tod durch Herzflimmern wahrscheinlich
Nach obiger Definition dürfte also der maximal zulässige Ableitstrom bei Geräten der Schutzklasse II nicht wahrnehmbar sein. Allerdings tragen nicht alle Geräte der Konsumelektronik ein GS oder VDE-Prüfsiegel.
Wer dieses Thema vertiefen will, sollte mal unter http://www.stern.oszimt.de/osz/abl/E_Sicherheit.pdf
nachlesen.
Ich war versucht, die oben aufgestellten Behauptungen im Selbstversuch, so mit Stelltransformator und Vorwiderständen, zu überprüfen, aber da ich eben nicht gesund bin, könnte das eine Bewerbung um den „Darwin Award“ sein.
Das ist ein in Anlehnung an Darwins These von der „natürliche Auslese“ so genannter Preis für die dusseligste Art, sich selbst umzubringen.
Preisträger in der Disziplin für Paare war z.B. ein Pärchen, welches man völlig unbekleidet tot auf einer Straße fand. Die Polizei fand keine Anzeichen für Fremdeinwirkung. Licht ins Dunkel brachte der Fund zweier Kleiderstapel auf dem pyramidenförmigen Dach eines angrenzenden Gebäudes. Da hatte mal wieder jemand die Regeln für „Saver Sex“ nicht ausreichend beachtet.
Zurück zum Thema:
Wenn jemand also ein Gerät, welches nicht über einen dreipoligen Schukostecker, sondern über einen zweipoligen Eurostecker ans Netz angeschlossen wird, mit der Antenne ausrüsten will, der kann – als Sicherheitsfanatiker – den Schirm der Antenne, und nur den, an der Heizung erden. Die Erdleitung kann beliebig lang sein, da sie keinerlei HF-Funktion hat, sondern nur zum Potentialausgleich dient.
Howgh, ich habe gesprochen!
Gerd
Diese Stummelantenne funktioniert auch in Österreich / Süddeutschland besser als manche gekaufte! Für die unteren und mittleren UHF Kanäle ist Lambda/4 ca. 12 cm!
Wer mit den alten Antennen experimentiert, sollte alle Filter und Verstärker herausnehmen, sich wenn möglich auf eine breitbandige Antenne ohne zu starke Bündelung beschränken und ggf. auch auf die Polarität achten. Die Schweiz sendet z.T. vertikal polarisiert!
Hallo,
hier Messungen Signalstärke und Signalqualität von den empfangbaren DVB-T Sendern an meinem Wohnort. Mein Sendemast Wesel, für die deutschen Programme, liegt bei ca. 186 Grad und ist ungefähr 22,5 km entfernt (Zone „Außen – oder Dach – Antenne“). Mit der jeweils gleichen Antenne erhalte ich auch 4 Niederländische – Sender (642 MHz). Nach Peilung mit meiner Yagi – Antenne liegt der Niederländische – Sender bei ca. 270 Grad.
Antenne, Stab 2×110 mm, auf Dachfenster
538 MHz, Kanal 29, Pegel/ Qualität 48/ 100%
586 MHz, Kanal 35, Pegel/ Qualität 45/ 95%
642 MHz, Kanal 42, Pegel/ Qualität 39/ 84-100%
674 MHz, Kanal 46, Pegel/ Qualität 44/ 79-84%
690 MHz, Kanal 48, Pegel/ Qualität 48/ 97%
722 MHz, Kanal 52, Pegel/ Qualität 48/ 95%
746 MHz, Kanal 55, Pegel/ Qualität 48/ 95%
Antenne, Stab 2×125 mm, auf Dachfenster
538 MHz, Kanal 29, Pegel/ Qualität 46/ 100%
586 MHz, Kanal 35, Pegel/ Qualität 44/ 87-92%
642 MHz, Kanal 42, Pegel/ Qualität 42/ 100%
674 MHz, Kanal 46, Pegel/ Qualität 43/ 73-80%
690 MHz, Kanal 48, Pegel/ Qualität 45/ 79-87%
722 MHz, Kanal 52, Pegel/ Qualität 48/ 100%
746 MHz, Kanal 55, Pegel/ Qualität 48/ 97-100%
Antenne, Stab 2×138 mm, auf Dachfenster
538 MHz, Kanal 29, Pegel/ Qualität 47/ 100%
586 MHz, Kanal 35, Pegel/ Qualität 44/ 89-96%
642 MHz, Kanal 42, Pegel/ Qualität 41/ 81-100%
674 MHz, Kanal 46, Pegel/ Qualität 46/ 90-97%
690 MHz, Kanal 48, Pegel/ Qualität 49/ 100%
722 MHz, Kanal 52, Pegel/ Qualität 48/ 90%
746 MHz, Kanal 55, Pegel/ Qualität 46/ 80-87%
Yagi 2+1+1, auf Dachfenster
538 MHz, Kanal 29, Pegel/ Qualität 47/ 100%
586 MHz, Kanal 35, Pegel/ Qualität 50/ 100%
642 MHz, Kanal 42, Pegel/ Qualität 40/ 60-73%
674 MHz, Kanal 46, Pegel/ Qualität 57/ 100%
690 MHz, Kanal 48, Pegel/ Qualität 59/ 100%
722 MHz, Kanal 52, Pegel/ Qualität 57/ 100%
746 MHz, Kanal 55, Pegel/ Qualität 52/ 100%
Schmetterling 196×108, auf Dachfenster
538 MHz, Kanal 29, Pegel/ Qualität 49/ 100%
586 MHz, Kanal 35, Pegel/ Qualität 47/ 100%
642 MHz, Kanal 42, Pegel/ Qualität 46/ 100%
674 MHz, Kanal 46, Pegel/ Qualität 45/ 88-91%
690 MHz, Kanal 48, Pegel/ Qualität 47/ 100%
722 MHz, Kanal 52, Pegel/ Qualität 45/ 88-91%
746 MHz, Kanal 55, Pegel/ Qualität 48/ 100%
Der Standort der Antennen für die Pegel – Messungen (5 verschiedenen Antennenarten) war die waagerechten Scheibe eines aufgeklappten Dachfensters in ca. 8 m Höhe, gemessen ab Geländeoberfläche. Also Außenantenne!
Bei diesen Messungen wurde die Antenne mit dem stärksten Empfangspegel ermittelt.
Ausrichtung für Yagi und Schmetterlingsantenne war Wesel, auch bei NL – Empfang!
Die Yagi – Antenne, ein Selbstbau, besteht aus 4 mm Messingrohr (Baumarkt) mit zwei Direktoren (170 und 185 mm, Abstand 90 mm), einem Dipol (2×105 mm, Abstand 90 mm) und einem Reflektor (230 mm, Abstand 70 mm). Gesamtlänge 250 mm.
Entsprechend dem Bauvorschlag der Zeitschrift ELEKTOR 12/2004 wurde die Schmetterlingsantenne (DVB-T) nachgebaut.
Hallo, weiter geht’s!
Der installierte Ort für die Antenne meiner Anlage liegt in 8,6 m Höhe unter Dach, an der Giebelwand in Richtung Wesel. Der Abfall des Pegels gegenüber der Außenantenne liegt überwiegend an der „Unter Dach – Installation“ begründet. Hier Pegel und Qualität an der 2. Antennensteckdose:
Schmetterling 196×108 an Giebelwand, innen.
Signal an 2. Antennensteckdose.
538 MHz, Kanal 29, Pegel/ Qualität 42/ 78-82%
586 MHz, Kanal 35, Pegel/ Qualität 35/ 59-61%
642 MHz, Kanal 42, Pegel/ Qualität 34/ 29-33%
674 MHz, Kanal 46, Pegel/ Qualität 33/ 47%
690 MHz, Kanal 48, Pegel/ Qualität 35/ 59%
722 MHz, Kanal 52, Pegel/ Qualität 31/ 46%
746 MHz, Kanal 55, Pegel/ Qualität 31/ 53%
Meine Antennenanlage, eine Baumstruktur, mit Verstärker 20dB hinter der Antenne und Einspeisung im Keller in den alten Kabel – Strang mit 4 hintereinander geschalteten Antennensteckdosen.
Der Verstärker schafft im oberen Frequenz – Bereich die 4. Steckdose so eben!
In der praktischen Erprobung wurde über 2 Monate die Stabantenne 2×125 mm verwendet. Bei schlechtem Wetter (Regen oder Nebel) trat am Empfänger an der Steckdose Nr. 4 im 746 MHz – Bereich Klötzchenbildung auf.
Seit 2 Wochen ist nun die Schmetterlingsantenne, Bauvorschlag ELEKTOR 12/2004, in Betrieb. Der Pegel an der Giebelwand ist um einige Prozentpunkte besser als bei der Stabantenne, eine Klötzchenbildung ist noch nicht aufgetreten!
Wegen der schlechteren Empfangs – Eigenschaften an der Giebelwand wurde der Vorzug der Schmetterlingsantenne gegeben.
Als „Unter – Dach – Antenne“ zeigt sie für den oberen Frequenzbereich ein besseres Breitbandverhalten!
Hab es gerade probiert. Hab versehentlich das falsche Ende abgeschnitten. Die Antenne läuft nun mit Adapter. Funktioniert in Freising bei München mit 20 Sendern einwandfrei. Lediglich die ARD Gruppe fehlt. Mit der gekaufen Antenne geht ohne Verstärker so gut wie gar nichts. Unglaublich!!
Hallo Udo,
Wie sieht der Dipol aus? Links 105 an Seele
und rechts 105 an Schirmung des
Antennenkabels angeschlossen?
Handelt es sich um eine Faltdipol?
Wie sind die Elemente am
Trägerrohr befestigt?
Woraus besteht das Trägerrohr?
Für eine Antwort bedanke ich mich.
bergeo
Hallo Udo,
hier noch eine Frage:
Muß ich die Größen verändern, wenn mein
Sender Kanal 26 (514Mhz) bis Kanal 65 (826Mhz)
überträgt, Polarisation: vertikal.
bergeo
Hallo Bergeo,
Du meinst die Yagi-Antenne.
Der Dipol ist ein gestreckter Dipol mit 60 Ohm Impedanz (ein Faltdipol hat 240 Ohm!).
Also passend für ein 75 Ohm Koaxialkabel. Anschluss einmal Seele und einmal Schirm vom Koaxialkabel, wie Du schon vermutest hast. Das Kabel ist mit einem Kabelbinder gesichert (2 x Bohrung im Träger).
Als Träger habe ich einen Rest Leiterplattenmaterial ohne Kupfer verwendet. Streifen 23×1,5 mm. Hartpapier müsste auch funktionieren, nur Vorsicht einfaches Material kann Feuchtigkeit ziehen! Die Messingstäbe liegen auf dem Träger und sind mit verzinntem Kupferdraht (als Öse) durch kleine Bohrungen gezogen und mit dem Stab verlötet.
Für die Direktoren und den Reflektor gibt es zwei Ösen. Der Dipol (2×105 mm) ist jeweils mit zwei Ösen (gegen Verdrehen) gesichert. Am Speisepunkt beträgt der Abstand ca. 5 mm. Der Anschluss des Koaxialkabels kann dort direkt angelötet werden.
Den unteren und oberen Frequenzbereich muss Du mal austesten. Im Prinzip ist solch eine Antenne immer nur für ein kleines Frequenzspektrum ausgelegt.
Mein ausgetesteter Bereich liegt bei 538 bis 722 MHz.
Gruß Udo
Ich schaffs irgendwie nicht, das Kupfergeflecht nach hinten überzustülpen. Kann mir da jemand vllt. sagen, wie genau das funktionieren soll?
@ Cartman
Du hast wahrscheinlich ein 75Ohm-Satellitenkabel mit einem spröden, sehr schütteren Abschirmgeflecht und einer darunterliegenden Abschirmung aus Alufolie.
Das Problem bei diesen Kabeln ist, dass sich die Drähte des Abschirmgeflechtes bei dem Versuch, sie zusammenzuschieben und dann nach hinten zu streifen sehr wiederspenstig verhalten und auch leicht brechen.
Da hilft Dir nur, das Abschirmgeflecht auseinanderzufieseln und – als Einzeldrähte – nach hinten umzuklappen, darüber einen Wickel aus ALU-Haushaltsfolie anzubringen und diesen dann zur Stabilisierung mit Isolierband zu umwickeln.
Gruß Gerd
Hallo ich bräuchte mal einen fachmännischen Ratschlag/Hilfe von Euch,
und zwar „empfange“ ich bereits seit mehreren Jahren das TV-Programm über eine Airstar2 DVB-T PCI Karte und nutze dabei auch ausschliesslich meinen PC/Monitor als Anzeigegerät. Anfangs war der Empfang auf allen Sendern auch hervorragend, doch ein oder zwei Jahre später war der Empfang so ziemlich aller öffentlich rechtlichen Sender (ARD,ZDF und sämtliche „Dritte“) im Winter dann ganz plötzlich und sporadisch sehr schlecht, sodass es zu starken Bild- (Artefaktbildung) und Tonaussetzern kam. Nach Subjektiv kam es mir so vor als wenn der Empfang in den wärmeren Monaten besser klappte aber insgesamt gesehen verschlechterte sich der Empfang dieser Programme mit der Zeit zunehmend. Zuletzt (d.h. bis vorgestern) konnte ich noch Sender der Sat1-ProSieben und RTL Gruppe relativ problemlos empfangen (relativ bedeutet, dass die DVBViewer Software immer wieder mal offensichtlich auf Grund der schlechten Empfangsqualität abstürtzte und ich diese dann jedesmal neu starten musste – aber davon abgesehen traten bei diesen Sendern kaum Bildartefakte etc. auf), doch nun ruckelt es sogar auf diesen paar verbliebenen Kanälen so dermaßen (alle 1-2 Aussetzer, nach ~5-10 Sek. stürzt DVBViewer ab, wenn nicht schon früher…), dass ich einfach nicht mehr weiter weiß.
Nun habe ich also diese Anleitung hier gefunden und versucht es nach den Beschreibungen nachzubasteln aber das Ergebnis ist eindeutig schlechter als mit meiner Zimmerantenne (müsste DigiFlex TT1 gewesen sein) laut Setup4PC. Ich vermute ich habe irgendwas verkehrt gemacht beim „nachhintenziehen“ der Abschirmung. Bei mir sieht das, was da im Kabel unter der Isolierschicht steckt auch ganz anders aus als auf den Screenshots oben in der Anleitung: Da ist nicht wirklich ein „Kabelgeflecht“ drunter, sondern eher eine lose „Ansammlung“ von Drähten, die mehr oder weniger gebündelt, nach oben hin spiralförmig um eine Art Alufolie gewickelt sind. Jedenfalls sind das wirklich nur ein paar feine Drähtchen und wenn ich diese 12,5cm lang lasse und dann nach hinten „verschiebe“ bzw. um das Kabel wieder spiralförmig verwirbele (inkl. dieser komischen Alu-Folie), dann kommt dabei an Länge gemessen niemals das Ergebnis heraus was auf dem zweiten Screenshot oben zu sehen ist…. also kann das mal bitte jemand genauer beschreiben, ich hab keine Ahnung von diesem ganzen Elektronikzeugs, Danke vielmals im vorraus (ansonsten mach ich schon mal das Kündigungsschreiben für die GEZ fertig, die ich bekloppterweise ja schon die letzten 2-3 Jahre quasi umsonst geblecht hab…) :-(
Gruß, Stefan
Uuups, während ich meinen eigenen Post nach dem abschicken nochmals durchlese, fällt mir doch glatt auf, dass der Post über meinem schon die Antwort auf meine Frage enthält. Peinlich…. :-)
@ Hans Gerd Deunsch:
Ok, also die Drähte einfach nur nach hinten klappen und parallel zum kabel bzw. am Kabel fixieren und NICHT spiralförmig umwickeln oder so, ja? Sollen alle Drähte zusammengezwirbelt werden zu einem Strang oder alle einzeln? Und müssen die Abstände zwischen den einzelnen Drähten dann möglichst genau/gleichmässig um das Kabel verteilt sein oder spielt das keine Rolle? Sorry, ich komm mir wirklich blöd vor solche Fragen stellen zu müssen!... :-(
Nagut dann auf ein neues…
Gruß, Stefan
Hallo Stefan
Es gibt keine blöden Fragen, nur blöde Antworten.
Die hier beschriebene Antenne ist von der Bauart her eine Sleeve-Antenne. Das englische Wort sleeve bedeutet Ärmel und bezieht sich auf den zurückgestreiften Schirm des Koaxialkabels. Der zurückgestreifte Schirm bildet das sogenannte Mantelrohr, sollte also auch einem Rohr ähneln.
In der Steinzeit der Radiotechnik, als diese Antennenbauform (für Kurzwelle) entwickelt wurde, hatten die Koaxialkabel noch einen sehr dicht geflochtenen Schirm aus Kupferdrähten. Dieser hatte, wenn er wie ein Ärmel über das Kabel zurückgestreift wurde, eine gewisse Ähnlichkeit mit einem Rohr, weil er das Kabel sehr dicht umschloss.
Die modernen Satellitenkabel, von denen Du eines benutzt hast, sind in ihren HF-Übertragungseigenschaften viel besser als die alten Kabelbauformen, aber der Schirm eignet sich nicht mehr dazu, zurückgestreift ein Mantel“rohr“ zu bilden.
Man hilft sich dadurch, dass man das Rohr durch ein Stück Haushalts-Alufolie bildet, das über den zurückgeklappten Schirm um das Kabel gewickelt wird. Der Kontakt zwischen den Drähten der Abschirmung und der Alufolie – vor allem, wenn diese noch durch Umwickeln mit Isolierband befestigt ist – reicht als elektrische Verbindung zwischen „Mantelrohr“ und Schirm vollkommen aus. Ob Du die Drähte vorher spiralförmig wickelst – und auch die Länge der Drähte – ist dabei vollkommen unerheblich. Nur am unteren Ende dürfen die Drähte nicht aus dem Folienwickel wieder herausschauen. Wenn die Drähte der Abschirmung halbwegs gleichmäßig um das Kabel verteilt sind, kann das allerdings nur von Vorteil sein.
Beantwortet das Deine Frage ausreichend?
Gruß Gerd
Danke, Gerd, für den Tipp. Ich habe jetzt ein anderes Kabel, mit dem da Überstülpen möglich war.
Jetzt hätte ich nur noch eine Frage: Muß die Länge des blanken Drahtes genau der Länge des um den Rest des Kabels übergestülpten Drahtgeflechts entsprechen?
Bei mir sind das nämlich 11cm, während, wenn ich den Draht jetzt abzwicke, dann (wie in der Anleitung beschrieben) nur 10cm übrig bleiben, wo hingegen, wenn ich mir die Anleitung auf www.vdr-wiki.de so ansehe, es dort so ist, daß diese beiden Längen eben gleich sind.
Die Längen müssen nicht gleich sein.
In Sendegebieten in denen ein Teil der Programme im VHF-Bereich (Kanal 5 bis 12) übertragen wird, z.B. Berlin oder Südhessen, hat es sich herausgestellt, daß es günstiger ist, das Mantelrohr – also den umgestülpten Schirm – 42cm lang zu machen, während der „Strahler“ – also die vom Schirm befreite Seele – zwischen 10cm und 12cm lang sein muß (siehe dazu den ersten Beitrag vom 17.Mai 2004). Die genauen Längen musst Du ausprobieren.
Meine Erfahrung ist, dass bei mir die Änderung der Länge des Strahlers einen größeren Einfluß hatte als die Änderung der Länge des Mantelrohres. So hat bei meiner Antenne (Standort Nähe Frankfurt/M) die Verkürzung des Stahlers eine Verbesserung des Empfangs gebracht, mit einem Optimum bei 10cm. Das muß aber nicht überall gelten – probieren, probieren, probieren!
Und noch was:
1) Der „blanke Draht“, also der Strahler, muß nicht blank sein: Es ist sogar besser, die unter dem Schirm liegende Isolierung auf dem Draht zu lassen. Das hat auf den Empfang keinen Einfluß, erhöht aber die mechanische Stabilität der Antenne.
2) Das Antennenkabel, das Du jetzt verwendest, ist wahrscheinlich ein altes 60Ohm-Koaxialkabel, wie es früher für UKW und analoges Fernsehen verwandt wurde. Diese Kabel haben bei hohen UHF-Frequenzen teilweise ein grottenschlechtes Übertragungsverhalten. Das macht sich bei kurzen Kabellängen wahrscheinlich nicht bemerkbar, aber für Antennen mit einer Kabellänge von mehr als 2m solltest Du sie nicht benutzen.
Gruß Gerd
Hallo Gerd, herzlichen Dank nochmal für die ausführliche Erklärung.
Ich bin mir eigentlich ziemlich sicher, dass ich jetzt alles richtig gemacht habe, trotzdem ist dadurch in meinem Fall leider keine Verbesserung gegenüber meiner Stabantenne festustellen. Sowohl der angezeigte Wert bei „SNR (dB)“, als auch die Signalqualität sind um einiges schlechter als mit der DigiFlex Antenne. Habe die Abschirmung in verschiedenen Längen (mittels Alufolie) ausprobiert und zusätzlich isoliert, nur für den Ferritring war ich zu faul ihn aus meiner 15 Jahre alten PC-Kleinkrambastelkiste zu suchen ;D Kann mir ehrlichgesagt eh nicht vorstellen, dass der Wunder wirken sollte (oder etwa doch?).
Naja, ist auch nicht weiter tragisch, da RTL und ProSieben Sender eigenartigerweise inzwischen wieder „normal“ laufen (obwohl sie es dass ganze Wochenende über nicht taten (speziell den ganzen Sonntag durchgängig nicht (ich meine, welche Fremdgeräte in der Umgebung sollten an einem Sonntag derartig heftige Störungen hervorrufen (CB-Funk???)...)).
Danke nochmal für Deine Hilfe!
Gruss, Stefan
Hallo Stefan,
es macht Spaß, wenn man sich mal selbst zitieren kann!
Zitat vom 12.01.2008:
Jetzt noch das Gerücht mit dem Ferrit:
Im Prinzip wäre das sinnvoll, denn der Ferrit würde den symmetrischen Dipol an das asymmetrische Kabel besser anpassen. Aber – es sind nur Ferrite mit einer oberen Grenzfrequenz von 100MHz im für Bastler zugänglichen Handel erhältlich, für VHF und UHF ist das viel zu wenig. Diese Frequenzen sind nur mit einer Luftspule (Spule ohne Kern) zu beherrschen. Ich habe eine Bauanleitung für eine Antenne für das 2m-Band gefunden, bei der waren die letzten 2,5m Kabel zu einer Spule von etwa 10cm Durchmesser zusammengerollt und mit Kabelbindern zusammengebunden – frei in der Luft hängend.
Der Ferritkern würde Dir möglicherweise helfen, wenn Du ihn (bei längeren Kabeln) direkt vor den Eingang des Receivers montierst. Dort dämpft er Gleichtaktstörungen niedriger Frequenz, die Du Dir z.B. aus dem Stromnetz einfangen kannst.
Zitat Ende.
Zu den gelegentlichen Empfangsschwierigkeiten:
Das Problem habe ich auch gelegentlich. Mir ist dann aufgefallen, daß davon immer eine ganze Programmgruppe, welche auf der selbenFrequenz übertragen wird, betroffen ist. Die Nachbarfrequenzen werden einwandfrei übertragen. Ich gehe davon aus, daß die Störungsursache beim Sender liegt, zumal ich schon erlebt habe, daß der Empfang schlagartig bei allen 4 betroffenen Programmen wieder ok war (ich hab zugekuckt).
Gruß Gerd
Also mit meiner jetzigen, selbstgebastelten Antenne ist der Empfang nicht wirklich besser als mit der mitgelieferten. Könnte das an dem 60Ohm-Kabel liegen? Was für eines sollte ich denn stattdessen verwenden?
@ Cartman
Ich vermute – nein – aber sicher kann ich es natürlich nicht sagen.
Was Du bisher noch nicht mitgeteilt hast: In welchem Sendegebiet wohnst Du eigentlich? Wie weit vom Sender entfernt? Hast Du direckte Sicht zum Sender? (ich vermute nicht).
Ferndiagnose ist sowieso schon schwierig, aber ein paar Angaben sollte man schon haben.
Gruß Gerd
Sorry, das wäre natürlich wichtig: Bin in Wien, der Sender ist wenn ich mich nicht ganz täusche nicht allzu weit weg.
Ist aber recht komisch bei mir, so habe ich z.B. in einem Zimmer mit der mitgelieferten Antenne (hab einen USB-Stick) empfang, während es im anderen nicht gut geht (ruckelt, Bild- und Tonfehler usw.).
Na, das ist doch eine wichtige Information.
Also…. In Österreich wird DVB-T, im Gegensatz zu den meisten Sendegebieten in Deutschland, nicht vertikal, sondern horizontal polarisiert ausgestrahlt.
Das hat den Nachteil, dass Deine Antenne auf den Sender ausgerichtet sein muss. Der Vorteil ist, dass man die alte Fernsehantenne (für das analoge Fernsehen) unverändert weiterbenutzen kann – so man hat.
Du müsstest also besseren Empfang bekommen, wenn Du deine Selbstbauantenne waagerecht hinlegst, und zwar so, dass sie quer zum Sender liegt.
Wo der für Wien zuständige Sender liegt, erfährst Du unter www.dvb-t.at . Ich konnte das nicht in Erfahrung bringen, weil die Seite im Moment gestört zu sein scheint.
Gruß Gerd
EyeTV am Mac Mini:
65439 Flörsheim am Main / MTK / bei Frankfurt,
Ortsmitte, EG,
mitgelieferte Antenne: 5 Sender um ZDF, kein ARD, keine Dritten, kein Arte.
Jetzt: – altes Antennenkabel von Playstation 16bit (fuer Game—>TV) ausgerollt und an die Seele des RCA-Steckers („Cynch“) einfach ein 495mm Krokoklemmen-Kabel angeklemmt:
—> 16 Sender inkl. Arte, hr3, br3, ARD usw.
:))
Eine Verlaengerung der EyeTV Mini Antenne brachte uebrigens nichts.
Wenn Zeit ist, baue ich mit mal einen Quad fuer das Dach.
Superforum!
Superseite!
Vielen Dank allen, die dazu beitragen, vor allem dem Initiator!
CD aus F.
Guten Tag,
hat jemand Erfahrung mit dem Empfang von DVB-T in Suhl(98529) Suhl?
Wäre nett etwas zu hören.
Danke.
Ich wohne auch in Wien und habe meinen DVB-T Receiver zurückgebracht, weil ich vermute, dass das Gerät eine Macke hat.
Aber was ich wissen wollte: Mein Sender ist der Arsenal-Funkturm, der nur 3 km entfernt liegt und ich soll meine Antenne horizontal nordöstlich ausrichten.
Nun, wie ist das genau zu verstehen? So weit ich hier mitbekommen habe, soll die Antenne quer zum Sender hingestellt werden.
Ach noch eine Frage: Wenn ich diese Selbstbau-Antenne mit einem Satellitenkabel nachbaue, wie verbinde ich dann eigentlich richtig den Antennenstecker (male) mit dieser Antenne?
Muss ja jetzt mal ´ne dämliche Frage stellen und hab mir jetzt auch nicht alle posts durchgelesen, aber funktioniert dies auch an einem Fernsehgerät oder nur am PC? Benötigt man dafür noch einen Receiver, oder genügt es die Konstruktion in die Antennenbuchse des Gerätes zu stecken?
Name: Oliver
StandOrte: a) Hmbg: 53° 34’N, 10° 2’O b) Quickborn: 53° 44’N, 9° 54’O
Zunächst vielen herzlichen Dank an alle, die informative und konstruktive Beiträge zum Thema lieferten, insbesondere an H. G. Deunsch.
Standortsituation: An beiden Adressen sind wir umgeben von höheren Häusern; a) liegt ca. 100 m an einer Bahnstation (verursacht Funkstörungen). Habe das Berliner Modell (41 cm Schirm, 10 cm Seele) nachgebaut. Zunächst stolperte ich über ungeeignete alte Radio-TV-Antennen-Kabel, von denen hier zu Recht abgeraten wurde. Die für den Empfang wichtige Ausrichtung der Antenne funktionierte nur horizontal (waagerecht). Schließlich montierte ich die Antenne außen, was nochmals einen Empfangsgewinn brachte. Für die Verbindung zwischen Antenne und Receiver konnte ich ein neues mit jeweils an den Kabelenden durch einem Ferrit (oder Magnet?) ummanteltes Koax-Kabel verwenden. ERGEBNIS: Die Empfangsqualität war im Innenbereich bereits einer ca. 60 EURO teuren DVB-T Antenna mit Verstärker der Marke Phillips überlegen, da hier weniger Störungen auftraten. Ich vermute, dass Antennenverstärker nur dann sinnvoll sind, wenn mehrere Receiver auf eine Antenne zugreifen. Nach Ausrichtung der Antenne außen (übrigens horizontal gekreuzt zum besten Winkel innen ) konnte ich nun auch die sonst schwer bis gar nicht empfangbaren Programme wie z.B. N3, MDR, WDR störungsfrei „einfangen“. Meine kleine Familie ist froh über diesen Empfangsgewinn. Vielen Dank! Wissen ist Macht, und es ist schön, wenn Menschen diese geschwisterlich miteinander Teilen.
@ Cihan
ich war eine Zeitlang anderweitig abgelenkt und weiß nicht, ob Dich diese Antwort überhaupt noch erreicht.
Zur ersten Frage:
Mit Hilfe von Google Earth kannst Du die genaue Richtung zum Sender Arsenal (Eingabe: arsenal, wien) feststellen. Ist die Richtung z.B. nordost, so muss die Antenne von südost nach nordwest (oder umgekehrt) zeigen.
Zum Anschluss des Kabels:
Ich empfehle Dir den Anschluss mit F-Steckern. Wien ist eine relativ große Stadt, da sollte es wenigstens einen Elektronikladen für Bastler geben, wo Du so etwas kaufen kannst. Du benötigst einen F-Stecker für Dein Kabel (nimm 3cm davon als Muster mit) sowie einen Adapter von F-System auf FS-Koax-Stecker (wenn Du kannst, nimm auch das Teil mit dem Antennenstecker mit, bei USB-Sticks geht das einfach). Das freundliche und kompetente Servicepersonal wird Dir gerne den Anschluss erklären. Wenn nicht, googel mal unter „F-Stecker, Montageanleitung“.
@ blond&blauäugig
Du benötigst einen speziellen DVB-T-Empfänger. Das kann eine PC-Karte oder ein USB-Stick für PC sein oder ein digitaler Fernseher mit DVB-T-Eingang oder ein normaler (analoger) Fernseher, an den ein DVB-T-Empfänger (Set-Top-Box) angeschlossen wurde (Kostenpunkt; zwischen 50 und 200 Euro).
Einfacher geht’s leider nicht.
@ oliver
Danke für deine Anerkennung.
Viele Grüße an Alle
Gerd
ich wollte immer den 400sten Kommentar schreiben, was ich hiermit getan habe.
Gruß Gerd
Moin,
wollte nur mal kurz danke sagen für kleine Bauanleitung. Die Pringels-WLAN-Antenne war ja schon nett, aber der verbessert Empfang hier hat mich wirklich überrascht :)
Grüße
achja: WinTV Nova T Stick, Hamburg
Hallo alle zusammen,
habe hier mal ‘ne Stunde rumgelesen und bin tatsächlich auf den Geschack gekommen, mir eine Antenne selbst bauen zu wollen. Ich wohne süd-westlich von Rostock und mich würden die Daten für eine Antenne interessieren, da meine kleine Zimmerantenne keinen Empfang hat. Meine Hardware ist ein Cinergy T USB XE TV Stick von Terracec. Würde mich über eine Antwort sehr freuen.
@ Maik
Du hast Dir für DVB-T Empfang eine ungünstige Ecke ausgesucht. Der Sender Rostock sendet auf den Kanälen 29 und 46 jeweils mit nur einem KW, und das noch horizontal polarisiert. Südwestlich von Rostock ist laut Empfangsprognose eine Dachantenne erforderlich. Wenn Du Glück hast und hoch oben mit einem Fenster nach Nordosten wohnst, empfängst Du eventuell mit einer Außenantenne am Fenster noch etwas. Für den Fall würde ich eine 12/12cm-Antenne empfehlen, flach liegend und quer zum Sender ausgerichtet.
Siehe auch:
http://www.dvb-t-nord.de/empfangsgebiete/data/empfangsgebiete_mecklenburg-vorpommern.pdf
Sorry, eine günstigere Auskunft ist nicht drin.
Gerd
Hallo Bastler und DVB-T – Freunde
Habe gerade meinen NAchbarn vom DVb-T überzeugen können. also schnell ein Gerät gekauft „Digipal2“ und zuhaus installiert. Hmmm, der Empfang hier in Herten (NRW), obwohl vom Sender Münster, Dortmund und Essen umzingelt . grottenschlecht ! Und das obwohl das Gerät ja das Beste sein soll, was man für Geld bekommt!?
Nun stieß ich auf diese Seite-
Super- besonders die Infos von Hans-Gerd, welchem ich hiermit auch mal meinen Dank aussprechen möchte.
Wenn ich mal in Deiner gegend bin geb ich dir nen Bier aus….. – habe dann die 12,5/12,5 Version gebaut!
Bei meinem Sohn im Zimmer getestes -er fährt ein Skymaxempfänger und hat Qulität 47%, Signal an die 70% mit Stabantenne +5V am Fenster.
Nun habe ich meine selbstgebaute installiert. Ca. 3m Kabel , 2m zusammengerollt und dann einen günstigen Standort gesucht.
es half alles nichts. eine Verbesserung war nicht zu erzielen. Ganz in Gegenteil ich kann zwar gut empfangen, die Werte jedoch liegen unter denen der Stabantenne!
Ich teste jetzt mal 12,5/41 – mal sehen, werde dann berichten!
cu
Ahh so, vergessen !
Mal sehen wie sich die Antenne bei dem Nachbarn schlagen wird ? Erst dann werde ich umbauen auf 12,5/41 !
gruß
D. Jurecki
hallo,
so da bin ich wieder.
Also, Selbstbauantenne hin oder her. Hier in meinen Gefilden bringt es absolut nichts oder aber ich bin zu blöd 12,5cm Kabel ab zu isolieren und die Schirmung über die vorhandene Isolierung zu stülpen.
Wie gesagt, als Antenne nutzbar, ja!
Verbesserung absolut NEIN !
Beim Nachbarn das selbe Spielchen. Empfangen werden RTL, RTL2, SuperRTL, KIKA, und noch einige, aber Pro7, Sat1, das Erste und noch einige -Fehlanzeige.
Bin aber auch noch nicht dazu gekommen nun den oberen Teil der ‘Antenne schrittweise zu kürzen. Das werde ich noch tun, zuversichtlich bin ich jedoch nicht mehr!
Die Verlängerung der Schirmung auf 41cm, brachte ebenfalls keine Verbesserung.
Gruß
D. Jurecki
Wohne in Hamburg-Barmbek, funktioniert prima!
Hallo Hans Gerd Deunsch,
vielen Dank für deine Auskunft. Ich wohne zwar nicht gerade im 10. Stock, doch schon ein bisschen erhöht und werde natürlich die 12/12 Antenne ausprobieren. Den Funkturm kann ich mit bloßem Auge sehen. Er wird durch nichts versperrt und die Entfernung beträgt cá 5km Luftlinie. Vielen Dank auch an die Anderen. Es macht außerordentlich Spass hier drin zu lesen.
Maik
Wohne in Berlin, Stadtrand. Benutze eine Hybridkarte von Leadtek und war mit der Quali von Kabel-TV nicht zufrieden. Zuerst 12,5/12,5 aus nem alten Koax gebaut, nun auf 10/40 abgeändert – funktioniert nun alles ruckelfrei und sauber!
Problem: die komplette RTL-Gruppe fehlt.!
wer hat das gleiche Problem im Berliner Raum?
Trotzdem, vielen Dank an den Fred-Ersteller und alle User und Nerds – die Seite hat mir sehr geholfen!
Grüße,
Flo
hi, eine Frage, kann man die „Eigenbauantenne“ auch direkt an den Fernseher anschließen?
beekey
@ beekey
Frage an Radio Eriwan: Kann man die Antenne …..
Antwort: Im Prinzip ja, aber ….....
Ich gehe davon aus, daß Du mit dem Fernseher einen analogen Fernseher meinst.
Dann lautet die Antwort …... aber es ist zu bedenken, daß diese Antenne für DVB-T-Empfang spezifiziert ist. Ihre Empfangsleistung ist um Größenordnungen schlechter als die der guten alten Dachantenne. Das macht bei DVB-T nichts aus, da DVB-T-Tuner bauartbedingt mit viel geringeren Antenneneingangsspannungen zurechtkommen als analoge Tuner.
Sollte Deine Frage aber darauf abzielen, ob man mit dieser Antenne an einem normalen Fernseher DVB-T empfangen kann, dann würde Radio Eriwan wohl das erste Mal in seiner über 50-jährigen Geschichte eine klare, nicht verklausolierte Antwort geben: Nein
Gruß Gerd
Hallo
Habe einen Panasonic-TV mit DVB-T-Empfänger,
da ich in Holland wohne, reicht es wohl nicht nur eine Antenne anzustecken. Muss ich noch ein CI-Modul haben?
Gruß Oliver
@ oliver
In den Niederlanden gibt es meines Wissens auf DVB-T nur einen unverschlüsselten Kanal. Und der ist unverschlüsselt, weil er als Nachrichtenkanal im Katastrophenfall dienen soll. Alles Andere ist kostenpflichtig.
Gruß Gerd
Hallo, komme aus dem münchener Raum, wie viel Kabel muss ich zurückschneiden um einen guten Empfang zu bekommen. Normalerweise müsste ich eine Außenantenne haben, da mein Wohnort Moosburg an der Isar so ziemlich den letzten Rest abbekommt.
beekey
Da in Bayern sowohl VHF- wie UHF-Frequenzen ausgestrahlt werden, benötigst Du eine Antenne nach dem Berliner Modell (siehe den ersten Beitrag in diesem thread)
Aus 3 Programmen eben mal 24 gemacht, ohne Ausrichten.
Mit Schere+Messer für jeden,der schonmal ein Kabel abisoliert hat in 5 Minuten gemacht.
Vielen vielen Dank für die nicht ausführliche – aber ausreichende Beschreibung.
(Berlin, Antenne á la Berlinesse ;-))
habe diese antene auch getestet und sie funktioniert aber von 20 sendern gehen nur 4 mit bld die anderen kan ich nur hören .
kann mir einer sagen wie ich alle schauen und hören kann.
im vorraus schon danke
wohne in wiesloch
Hi!
Du könntest ein paar mehr Angaben zu Deiner Antenne machen (Abmessungen, Ausrichtung usw.), dann wäre deine Frage leichter zu beantworten.
Dein Sender ist wahrscheinlich Heidelberg. Der sendet auf den Kanälen 27, 50 und 53, also alles im UHF-Bereich. Aber es ist zu beachten, daß im Südwesten die Programme horizontal polarisiert ausgestrahlt werden. deine Antenne muß also waagerecht liegen, quer zum Sender.
Versuch mal, ob Du was mit diesen Angaben anfangen kannst.
Frohe Ostern
Gerd
Danke ich werde es gleich brobieren .
Kann man die oben beschriebene Antenne auch verdoppeln (41cm—> 82cm)??? Funkioniert die auch bei WLAN als Rundstrahler???
Bitte Antworten!!
Thx
1) Kann man die oben beschriebene Antenne auch verdoppeln (41cm—> 82cm)???
Das ist eine der Fragen, die sich nur durch ausprobieren beantworten lassen.
2) Funktioniert die auch bei WLAN als Rundstrahler???
Im Prinzip ja, aber da WLAN erheblich höhere Frequenzen benutzt, muss die Antenne wesentlich kleiner sein.
Siehe hierzu die Website
http://www.lightartvision.de/downloads/ttp-15-04.pdf
und dort, was auf Seite 87ff über den Sleeve-Dipol (oder auch Koaxialantenne) geschrieben wird.
Gruß Gerd
jemand ne idee wie ich sowas für mein dvb-t usb-stick bauen kann, hab da nur so ein steckanschluss, für die mitgelieferte antenne mit 2-3mm durchmesser…
wohn übrigens in regensburg
gruß tom
hallo Tom
normalerweise gehört ein Adapter von Mini-Antennenstecker auf TV-Antennenstecker zum Lieferumfang eines DVB-T-Sticks.
Einzeln sind die schwer zu bekommen.
Wenn Du es Dir zutraust, schneide das Kabel von Deiner mitgelieferten Antenne ab – vorausgesetzt, Du brauchst sie nicht mehr – und löte es an ein Stück 75Ohm-Satellitenkabel an, dann kannst Du Deine Selbstbauantenne über F-Stecker anschließen.
Gruß
Gerd
Hallo flo aus B
ich wohne in Zehlendorf und kriege mit der Selbstbauantenne 30 Sender. Schlechteste Qualität ist um 70% bei FAB
Gruß ost
Die 10/31-Antenne funktioniert wunderbar!
Das mit dem Zurückklappen der Abschirmung war mir zu fummelig. Es musste ein passendes Stück Messingrohr aus dem Bastelzubehör herhalten, welches an die Abschirmung gelötet wurde. Die Antenne hängt jetzt auf dem Dachboden und mit nachgeschaltetem Verstärker versorgt sie jetzt ein ganzes Haus. Nebenbei ist damit der UKW-Empfang grandios gut.
Den Ratschlag am Anfang finde ich Spitze (Dipol) !
Das Staniol um den zurückgeklappten Außenleiter ist wesentlich.
Besten Empfang im Dachgeschoß fast auf Anhieb erzielt.
Ingolstadt/Donau, 15 Sender, alle mit maximalem Empfang.
Vorvorgestern kam das neue plasma-tv mit eingebautem dvb-t-tuner ins haus. Toll, trotz 1900 euro lag keine antenne bei. Obschon ich direkt im einzugsgebiet der ct-redaktion (hannoverscher telemax-sendeturm) wohne, hatte ich keinen bock auf basteln.
LÖSUNG:
1. Buchse vom 2 meter-antennenkabel hinten in den fernseher gesteckt,
2. in die andere buchse vom antennenkabel einen 8cm langen nagel gesteckt (seele) und
3. buchse-nageleinheit zwischen zwei brockhausbänden auf dem regal fixiert.
Ard bis pro7 in 100%-Empfangsqualität. Wenns hier mal wieder schneit, geh ich mir nen längeren nagel suchen, der die lambda-vorgaben erfüllt. Vergesst bloss den kommerzquatsch von MM oder Conrad. Letzterer verkauft euch für teures geld auch magnete zur reduzierung von kalkablagerungen in rohrleitungen, hahahahahahahaha!
Also bei mir hats super funktioniert ;-) Subber , auf einmal voller empfang
Großartig, habe zwar hier in Lichtenrade/Buckow/Rudow nicht die 41cm genommen, sondern 10cm. Aber allein dies reicht offensichtlich, um die 30 Sender in bestechender Qualität zu empfangen.
Allerdings bedurfte es des Anbringens der Antenne an der Fensterscheibe, ich vermute, dass ich das Signal aus Kleinmachnow/Potsdam erhalte und nicht vom Alexanderplatz.
Die ganzen Antennenhersteller sollten sich was schämen, denn mit der hier gezeigten Lösung bekomme ich alle Sender!
Danke!
Hallo DVBT Gemeinde,
ich kann zu idesem Tipp nur sagen, Super. Habe es bei meiner Tochter im Zimmer, wo das DVBT Singal auf der abgewanten Seite liegt, ausprobiert. Vorher hatte sie ca. 8 Sender. Die Pegel die im Reciever zu sehen waren nicht besonders hoch, trotz teurer 30 Euro Zimmerantenne. Mit dem modifizierten Kabel alle Sender die zur Verfügung stehen. Und die Pegel sind drei mal so stark als vorher. Die Freude war groß.
Frank
tq for ur info…it’s very interesting…..
Fettes Danke für die Info!
Nach Lesen vieler Kommentare und einigen Versuchen hab ich mich entschlossen selbst nachzubauen. Hier in Hannover (Zoo) ist über den den Telemax 195,5 MHz die niedrigste Frequenz. Die 12,5/41 cm Variante funktionierte leidlich. Nach richtiger Berechnung (37,2 innen, 36,5 aussen) und richtiger Ausrichtung der Antenne (horizontal) liegt Qualität & Empfangsstärke bei 100% & 96%.
Egal welches Wetter und welcher LKW vorm Fenster steht – der Empfang ist einwandfrei!!
Danke nochmals!!!!
Raum ASL, Sender stehen in Magdeburg und auf dem Brocken, Harzkreis
Wohnung liegt im Plattenbau (Stahlbetonwände!) 1. Stock, Blickrichtung: Westen
12,5 cm-Antenne bringt 12 von 12 Sendern über DVB (T). Das reicht mir.
Da kann ich meinen Kabelanschluss kündigen…
Radio läuft über Internet.
Habe Betriebssystem ubuntu 07.10 mit Kaffein DVB Player, mpeg2 Stream sofort auf Festplatte.
Super Ratschlag mit der Antenne.
Danke!!!
Hallo,
wer kann mir helfen? Ich habe mehrere Antennen ausprobiert im Raum Brandenburg-Plaue. Das Ergebnis war nicht sehr prickelnd. Wie lang sollte dort der Leiter und der Schirm sein? Danke
Ralf
Hallo Ralf
Laut Empfangsprognose benötigst Du in Deiner Gegend eine Dachantenne.
Für Dich zuständig sind die Berliner Sender, also müsste bei Dir, wenn überhaupt, das Berliner Modell funktionieren. Wenn Du nach Osten freien Blick hast, versuch es doch mal mit einer Außenantenne am Fenster.
Gruß Gerd
Hallo,
ich habe in Hannover gute Erfahrung gemacht mit der Antenne von Frankster, 8.5., 37,2 plus 36,5: Signalqualität immer 100% (Antenne waagerecht am geeigneten Ort). Die Signalstärke ist weniger beeindruckend, bei 30, aber keine Artefakte.
Stefan
Hi
Also ich wohn in Biberach an der Riß ist in der nähe von Ulm hat jemand erfahrungen in de rGegend ob das funktioniert und wenn ja wie gut?
Ich hab derzeit einen Portablen DVB T empfänger Teac MP 4000 und mit dem kann ich zu Zeit halt nur die Öffentlich Rechtlichen Sender empfangen!
So und ich würd jezt halt auch gerne per DVB T an meinem PC sender wie RTL RT2 Pro7 und so sehen weiß einer ob man die hier in de rgegend überhaupt empfangen kann ode rnet?
Help
I’m a DVB T Noob!!!!!!!!!
Hi
alle zusammen weiß einer ob man per DVB T auch Premiere und ao empfangen kann wenn ja wie?
Hallo,
Vielen Dank Hans für Deinen Tip. Ich werde es mal so probieren.
Gruß Ralf
@ DVB T NOOB
Hi,
Erfahrung habe ich keine, aber ich habe mich mal im Internet umgesehen.
Im Sendegebiet Ulm-Ermingen werden zur Zeit nur die öffentlich rechtlichen Sender übertragen, da sich die privaten bisher dort an DVB-T nicht beteiligen.
Sorry
@ Heino
Auch hi,
DVB-T ist eine Veranstaltung der Landesmedienanstalten. Die nehmen zwar auch private Sender in ihr Spektrum auf (wenn die dafür einen Beitrag bezahlen), aber Bezahlfernsehen – also Premiere – wird nicht übertragen.
Gruß
Gerd
@Hans Gerd Deunsch
ok thx ist schade kann man aber nichts machen.
@Hans Gerd Deunsch
oh thx ist aber schade
also ich wohne in bonn und bei mir funktioniert diese antenne gar nicht.
mit der normalen ‘mini’ antenne empfange ich nur sehr wenige sender und auch nur welche die mich nicht interresieren kann mir ma jemand helfen bitte? was muss ich tun um besseren empfang zu haben? in bonn sollte man dvbt empfangen können.
hallo hallo
Hallo,
das würde mich auch interessieren. Ich wohne südlich von Bonn im äußeren DVBT Sendebereich.
Wenns in Bonn schon nicht klappt brauche ich es hier wohl erst gar nicht zu versuchen.
hallo lars ich habe mir nochmal eine andere antenne gebaut wie sie auf eienr anderen seite beschreiben war und nun funktioniert es. ich habe auf allen sendern so um die 70% empfang und habe keine bildstörungen. außerdem wohne ich auch am rand von bonn zu sankt augustin. wobei in sankt augustin ein freund sogar mit der kleinen zimmerantenne gut gucken kann. also kannst du ruhig dvbt ausprobieren.
Hallo Michi
toll, dass es jetzt bei Dir klappt. Aber lass uns nicht dumm sterben. Es wäre schön, wenn Du uns jetzt auch noch erzählen würdest, wie Du Deine neue Antenne gebaut hast.
Gruß
Gerd
ich habe mir gestern einen mini fernsehr mit dvd und dvb-t gekauft.
funktioniert die antenne damit auch ?
Wunderbar
Nachdem ich mich seit Monaten ärger, dass ich rund 2,5km von dem rächsten Rundfunkturm ständig Aussetzer habe (sowohl per passiver Teleskopantenne, als auch dreier verschiedenen verstärkten Antennen) ist der Empfang atm so gut wie noch nie.
Selbst die Anzahl der gefundenen Sender nach dem Scannen ist von 12 auf 26 gestiegen (Hauptsächlich verschiedene Lokale des gleichen Senders (WDR Düsseldorf, Wuppertal …)
Lediglich die Sender auf Kanal 29 (PRO7/SAT1) sind nach wie vor meist ungeniessbar
Kleines Update,
nachdem ich die 12,5/41 Antenne jetzt durch die ausgeschaltete(!) aktive Antenne schleife funktionieren auch die Sender P7/S1.
Sobald die Verstärkung jedoch eingeschaltet wird ists aus. Besser so, frisst sie wenigstens keinen Strom.
Danke für die Tipps hier. Bin jetzt wunschlos glücklich.
es funktioniert!!!!!!!!!!tatsächlich….
vielen lieben dank für den tipp!!!
Tatsächlich!!!!!
Hat man erst mal die Kniffeligkeit gelöst, wie man die Ummantelung ohne Verletzung entfernt und das Geflecht über das Kabel bekommt (ich geb zu, brauchte 2 Versuche), ist der Empfang einfach Spitze (in Braunschweig-Stadt habe ich 12 cm Seele frei, allerdings Kunststoff drum gelassen, der ging nämlich noch immer nicht heil ab)
Dank und Grüße den „Erfindern“
Hallo,
ich wohne im Osten Erlangens, wo laut Empfangsprognose eine Außenantenne benötigt wird.
Mit der Selbstbauantenne an der Innenseite der dem Sender zugewandten Wohnzimmerwand bekomme ich alle 25 Programme rein, die von Nürnberg aus ausgestrahlt werden. Ich wohne im 2. Stock. Hardware: Cinergy DT USB XS Diversity. Mit den beiden kleinen mitgelieferten Antennen ist der Empfang im Diversity-Modus schlechter.
Vielen Dank für die Bauanleitung.
Hallo.
Ich wohne im Bereich Münster und konnte bis vor einigen Tagen alle 13 Programme die in Münster ausgestrahlt werden gut empfangen.
Jetzt (ich vermute nach der Kanalumstellung von einigen Sendern am 02.06.2008) bekomme ich nur noch 8 Stationen.
Es sind die Sender Lokalzeit Münster-und Dortmund – MDR – NDR und SÜDWEST die fehlen.
Bisher klappte das mit der Selbstbauantenne BERLINER MODELL hundertprozentig.
Weiss jemand was da los ist, und ob das wieder geändert wird?
MFG.
Manfred
Hallo Manfred,
hast Du daran gedacht, nach der Kanalumstellung einen neuen Suchlauf zu machen?
Gruß
Gerd
Hallo Gerd.
Ich habe schon mehrmals den Suchlauf gestartet und jedes Mal fehlen mir die oben genannten Programme.
MFG.
Manfred
Bei McDonalds gibt es Trinkröhrchen. Das passt haargenau auf das zurückgeschobene Drahtgeflecht des Kabels.
Ich bekomme hier im Raum Aschersleben 12 DVB (T) Sender.
hallo manfred manchmal hilfts sich neue plugins
oder upadates auf dein gerät draufzuziehen
weiel manchmal werden die neuen frequenzen
vom gerät nicht mehr erkannt
Leider ist es physikalisch unmöglich das Dielektrikum umzustülpen… zumindest bei diesem alten mit Kupfergeflecht abgeschirmten Kabel…
fürn Arsch das Kabel ruiniert, ätzend
hey hab die Antenne nachgebaut.
erst hab ich 12,5cm schrim und 12,5cm den rest,
dann 41cm schrim un 11cm rest ausprobiert.
hat bei mir leider nicht funktioniert!
ich wohne 20km nord-westlich von Stuttgart. muss ich da andere Längen verwenden oder hat das keinen so großen einfluss?
thx
Moin !
Ich wohne in Langen bei Bremerhaven.
In Brhv. habe ich natürlich mit fast jeder “ Müllantenne “ sehr guten Empfang. In Langen allerdings funktionierte sowohl in meinem Haus als auch außen der Empfang superschlecht , weil man dort nur guten Empfang mit einer Außenantenne haben sollte. Die beiden bei meinem mobilem Gerät beigelegten DVBT Antennen versagten kläglich. Selbst eine recht kräftige Verstärkerantenne brachte nur wenig Verbesserung. Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben und versuchte es mit dieser so toll gelobten Selbst bau Dvbt Koaxantenne . Als Länge nahm ich ein gängiges Mittelmaß.
Die Nummer ging aber leider voll daneben. Das erste Problem war das ich von meinem Einfachkabel natürlich nicht das Gefecht umstülpen konnte weil das mit diesem Müllkabel technisch einfach nicht ging .Als ich es nun doch geschafft hatte das Kabel hinzubekommen stellte ich fest das der Empfang leider immer noch nicht klappte. Eigentlich hatte ich diese Antenne schon abgehakt. Jetzt wollte ich es noch einmal wissen und traute mich an eine Antennenformel für diese Koaxantenne heran .Ich habe eine Ewigkeit versucht die Beispielformel für meine Empfangsbedingungen umzubauen. Mathe war nie so mein Fall.
Zu guter letzt habe ich die Werte für meine Region ausgerechnet und das Teil noch einmal gebaut.
Ich hätte es wirklich nicht geglaubt was diese billige Antenne jetzt für einen unglaublichen Empfang hatte.
Mit allen Bastelleien ,selbst Verstärkerantennen, habe ich so einen Superempfang noch nicht gehabt !!!!!
Die Anleitungen zum Bau / Rechnen ) habe ich auf diesen Seiten gefunden:
http://www.cnet.de/praxis/insider/39189229/dvb_t_antenne+fuer+5+euro+so+klappt+der+eigenbau.htm
Übrigens das eine Verstärkerantenne schlechter ist als diese ,läßt sich damit erklären weil DVBT überall mit verschiedenen Frequenzen betrieben wird. Die Hersteller bauen aber Ihre Antennen so das sie überall einigermaßen gut funktionieren .
Noch als Tipp.
Ich würde die Antenne mit etwas dickeren Koaxkabel bauen , sonst bekommt man bei diesen „Billigkabeln das Gefecht einfach nicht übergestülpt.
Viel Spaß bein rechnen !
Gruß aus Langen
Hallo,
hier eine Antenne für Bonn Sender Venusberg.
Kanäle z. Z. 26, 29, 36, 50, 53 vertikal.
Meine Berechnung für den Innenleiter 14,2 cm
und für die umgestülpte Abschirmung 13,9 cm.
Der Empfang ist deutlich besser als 12,5 zu 12,5.
Dank und Gruß auch an Gerd und WOGGI.
bergeo
In Essen ungünstige lage: Ohne viel getue. länge pi mal daumen, geflecht aufgeschnitten, umgeklappt, alufolie drum, draht ans fenster kanäle 29,35,48,52,57,59 prima da. 21 und 25 mit ein wenig gefummel.
Klasse! danke!
Hallo
Ich stehe irgendwie komplett auf dem Schlauch. Ich schaffe es einfach nicht das Drahtgeflecht über den isolierten Teil des Kabels zu schieben. Vielleicht bin ich einfach zu blöd dafür und mache es wohl komplett falsch.
Habe erst 3cm geschafft – dafür 40min gebraucht und eine Pinzette.
Könnte jemand beschreiben wie man den Draht nach hinten schiebt, bitte so ausführlich dass der größte Idiot es versteht ;) ?
Also ich nehme ein ganz normales Antennenkabel, so eins was fast jeder in seinem TV stecken hat – ist doch das richtige oder ? Oder sind diese alten Kabel einfach kaum isoliert ?
Hallo Christian,
3 cm reichen ja. Mit Allufolie 12,5 cm oder entsrechend der gewünschten Länge diese 3cm umwickeln und
mit weißem Isolierband fixieren.
Gruß bergeo
Berlin, grob geschnitten. Top! Keine Störungen mehr bei vorbeifahrenden Bussen.
Danke für den Tip.
Also ich habe mit DVB-T nur gute Erfahrung gemacht. Im Raum Hamburg empfängt man mit DVB-T locker 30 Kanäle.
Bis Anfang des Jahres 2010, soll DVBT flächendeckend in Deutschland verfügbar sein. Welche Sender dazu kommen oder evtl. sogar wegfallen ist noch nicht bekannt.
Vielen Dank! Es funktioniert mit der Hauppauge TV Karte in Köln und wir bekommen guten Empfang auch von Kabel 1, was sehr schwierig war. Aktiven Antenna ist jetzt abgeschaltet worden. Strom und Geld sparen, super!
Sitzen hier südwestlich von München (Würmtal/Krailling), Entfernung zum Olympiaturm/Senderanlage ca. 15 km. Liegen im Tal ohne direkten Sichtkontakt, zudem hohe Gebäude in der Sichtachse. Sind im Erdgeschoß. Habe mit geliehener Aktivantenne von Schwaiger sehr, sehr schlechten Empfang der DVBT-Sender gehabt, und dabei gabs immer wieder Klötzchenbildung und Ausfälle. Zudem später versucht, aus Obergeschoß mit der Aktivantenne plus Breitbandverstärker mehr und bessere Signal zu fischen. Ergebnis war katastrophal – nur noch 3 Programme. Jetzt kurz die „Berliner“ Lösung mit ca. 12 /41 cm in wenigen Minuten fabriziert und kurz im EG nach draußen gehalten – und siehe alle 24 Programme werden bestens gebracht. Keine Pixel, Klötzchen und Co, keine Ausfälle . Der Panasonic-TV gibt Signalstärken zwischen 50 bis 70 % an, jedoch alle mit voller Signalqualität. Super-Plasmabild.
Danke für die Anregung – to whom it may concern.
Hi,wollte mal fragen ob man das Geflecht unbedingt nach hinten ziehen muß?Reicht es nicht einfach nur die kunststoffumantelung zu entfernen und 10 cm von der Seele vorne rausstehen zu lassen?Und müssen die 10 cm Seele isoliert bleiben oder frei liegen.
Gruß
Hallo Frank,
Geflecht unbedingt nach hinten umstülpen.
Die Isolierung der Seele sollte wegen der
Stabilisierung nicht entfernt werden, kann aber,
wenn gewünscht, entfernt werden.
Gruß bergeo
Hallo, habe gerade durch zufall diese seite entdeckt. ich mache
ein auslandssemester in glasgow und werde meine dvbt antenne also mitnehmen. wenn ich das weiter oben richtig verfolgt habe, kann ich dann nur wenig empfangen. eure erklärungen klingen ja ganz toll, aber was soll ich als normalsterblicher damit anfangen? wie genau soll dieser umbau
der antenne funktionieren?
grüße anne
Hallo Anne
So ganz verstehe ich Dein Problem nicht.
Du willst eine (vorhandene?) DVB-T-Antenne mit nach Schottland nehmen.
Dann fragst Du, wie der Umbau der Antenne (welcher?) funktionieren soll.
Also… entweder bin ich schwer von Begriff oder es fehlt da die eine oder andere Infotmation.
Gruß
merimies
WIE GEIL IS DAS DENN X)
ES FUNTZT ECHT X)
HÄT ICH ECHT NICH GEDACHT X)
HAMMER !!! X)
DANKE X)
Hallooo Ihr,
leider hab ich den Artikel aus der C`t verlegt.
Kann mir den bitte jemand als Scan schicken?
christel-29@web.de
Das wäre superlieb.
Vielen Dank schon mal.
Lieben Gruß
Christel
Hatte den Tipp von nem Kumpel bekommen und es nicht
so recht geglaubt , und im Net gewühlt – na ja brauchte nicht lange suchen- und die Antenne nach gebaut ….
Und ….. WOW !!!!! das ding funktioniert wahnsinnig gut. Ach da hatte jemand von Alufolie rumwickeln geschrieben – das ist meiner Meinung nach das i tüpfelchen der auf der Antenne ( 100 % Leistung in BERLIN in einer Paterre Wohnung ) Super !! Herzlichen dank dem Tipp geber !!!
Tschüß und guten Empfang egal wo auf der Welt sagt Mattiq1
Ich habe aufgrund von Balkonsanierungsmaßnahmen einige Wochen auf DVB-T, anstatt Sat, zurückgreifen müssen und muß sagen, super.
Mit einer aktiven Antenne konnte ich hier im Osten Berlins entweder VHF oder UHF empfangen aber nie beide Frequenzen.
Mit dem hier empfohlenen Selbstbau und der drum gewickelten Folie, ich befestigte dann noch eine ca. 15 cm lange Alufolie in der Mitte zusätzlich als "Fähnchen", funktionierte diese Antenne sensationell.
Hallo,
wie lang sollte das Antennenkabel bei dieser passiven Lösung maximal sein? Wohne recht zentral in Hamburg, Dachgeschoss 3. Stock und bekomme die privaten wie Pro7 Sat1 etc. nicht oder nur mit Klötzchen rein. Wenn ich das Kabel am Fenster vertikal anbringe (ist es wichtig welche Seite des Hauses?) müsste das Kabel aufgrund des TV Standortes schon um die 4 Meter lang sein. Wird das Signal abgeschwächt? Wer weiß, wo in Hamburg Sender sind? Bei der NDR-Zentrale (gleich in der Nähe) oder der Fernsehturm (freie Sicht vom Balkon aus)? Im Empfang stehen als Quellen T-Systems und Norddeutscher Rundfunk.
Hallo
Ich betreibe meine Antenne an einem 15m langen Koaxialkabel etwa 9km vom Sender entfernt als Außenantenne. Keine Probleme. Allerdings solltest Du für die Antenne dämpfungsarmes 75Ohm- Satellitenkabel benutzen. Das alte 60Ohm-Antennenkabel (Bauanleitung am Anfang dieses Threads) lässt sich zwar wesentlich leichter verarbeiten, hat aber bei größeren Längen grottenschlechte Übertragungseigenschaften.
In Hamburg gibt es zwei Sender, die das ganze Programmspektrum übertragen:
Hamburg/Heinrich-Hertz-Turm
Polarisation horizontal für die UHF-Kanäle
Polarisation vertikal für den VHF-Kanal (Kanal 9)
Hamburg-Höltigbaum
Polarisation horizontal für die UHF-Kanäle
kein VHF-Kanal vorhanden Alle Programme werden über UHF übertragen.
Horizontale Polarisation bedeutet für Dich, dass Du den wirksamen Teil der Antenne waagerecht quer zur Richtung zum Sender anordnen musst. Bei vertikaler Polarisation wird der wirksamen Teil der Antenne senkrecht angeordnet. Woraus hervorgeht, dass Du für den Heinrich-Hertz-Turm eigentlich zwei Antennen benötigst. Wenn Du aber nahe an diesem Turm wohnst und ihn vom Fenster aus sehen kannst, würde ich es erst mal mit einer senkrechten 12/42cm-Antenne probieren.
Für den Sender Hamburg-Höltigbaum wäre eine Antenne 12/12cm waagerecht am Besten.
Gruß merimies
Hallo merimies, danke für die Antwort!
Ich wohne in Eppendorf 4Km Luftlinie zum H.Hertz-Turm.
Mein Zimmer/Fenster ist tiefer im Gebäude eingelassen und ich sehe ihn nur, wenn ich auf den Balkon gehe. Auf der Sichtlinie ist auch noch eine Regenrinne. Also mit dem neuen 22er Aldi LCD von vorgestern habe ich immer nur ca. 50% Balken beim Empfang. Ich werde deinen Tipp mit dem Satkabel befolgen. Mir ist bei dem Jahrzehntealten Antennenkabel auch aufgefallen, das beim Aufschnippeln das Kupfer dunkle Stellen hat und nicht regelmäßig glänzt. Entweder ist es oxidiert (bei der Produktion) oder unreines Material. Und offensichtlich ist die Länge des Kabels weniger entscheidend als die Anbringung. Danke nochmals.
Hallo Hamburger
Bitte berücksichtige, dass sich bei den 75Ohm-Satellitenkabeln der Schirm nicht mehr so einfach zurückschieben lässt wie bei den 60Ohm-Kabeln. Das Schirmgeflecht ist ziemlich schütter und aus einem sehr spröden Metall gefertigt.
Du musst das Schirmgeflecht auffieseln und die Drähte sowie die darunter liegende Alu-Folie nach hinten umlegen. dann musst Du das Ganze – von der Trennstelle 42cm rückwärts – mit Alu-Haushaltsfolie umwickeln und diesen Wickel mit Isolierband/Tesaband stabilisieren. Das ist zwar im Endeffekt als Außenantenne nicht dauerhaft wetterfest, aber für Versuche vollkommen ausreichend.
Gruß
merimies
So ich sehe, das für den Heinrich Herz-Turm horizontal besser ist. Kann jemand zu den Daten aus diesem Blatt freundlicher Weise sagen, wie nun die Länge der Ader und Abschirmung ideal zu bemessen ist? Die oberste Zeile (Senderstandort) ist relevant.
www.dvb-t-nord.de/empfangsgebiete/media/hhhlparameter.pdf
Seit einem Jahr versuche ich hier einen einigermaßen guten DVBT-Empfang zu bekommen (Raum Nastätten). Habe mehrere Antennen verusucht, Fehlanzeige. Teilweise wurde der Empfang sogar schlechter, wenn ich mich im Bürostuhl zurückgelehnt habe… :-((
Mit diesem Selbstbau (Berliner Maße) habe ich absoluten TOP-Empfang und sogar ein Programm mehr (zwar Bibel TV, aber egal).
Frage mich, wieso man selbst so simpel eine Antenne bauen kann und die Hersteller das nicht hinbekommen.
VIELEN DANK!!!
Bin im Raum Wien/Österreich zuhause und habe einige Längenvarianten der hier vorgestellten Antenne mit einer gekauften Zimmerantenne verglichen. Das Resultat: der Empfang war bei ALLEN Varianten gleich gut. Zufällig kam ich drauf, dass es hier auch ausreicht, einfach den Finger (!) in die Antennenbuchse des Receivers zu stecken, um guten Empfang zu haben!
Bor Super funktioniert das, echt easy!
Kein lästiges rumlaufen mehr zum glück
Danke euch !
greetz Abusch
Ich bin baff, Wohnort Solingen, in einem Bereich, der nur relativ schlecht versorgt ist. Auch mit Aktivantenne waren einige Sender nur mit Aussetzern zu bekommen.
Die Billiglösung bringt alle Sender aus Düsseldorf und Köln in sehr guter Qualität, obwohl ich extrem faul war und in die Tülle des Steckers einen Draht (12,5cm) gesteckt habe und von der Abschirmung des Steckers ca 14 cm Alufolie um das Kabel gewickelt habe (ich wollte einfach nur mal testen) und das ganze hinter einem Schrank hängt.
Wenn ich Zeit habe, werde ich das Danze noch mal ordentlicher machen.
Thanks
Heiner
so, meine meinung:
antenne selberbaun supper!
der halbe tag is nu drauf gegangen mit folgendem ergebniss: einfach 10/41 und fertig, nix alufolie und so ne scheiße, bringt bei mir nur ne verschlechterung….. is auch buggi ob nune 39, 37, oder exakt 41, funtzt trotzdem!!!
thx an den erfinder… und allen anderen störungsfreien empfang
Ganz oben im Text sollte erwähnt werden, dass die Antenne horizontal oder vertikal besser empfängt – je nach Sender-Abstrahlung. Meine Verwandschaft hat gewitzelt „Wie früher“, als ich mit der Antenne in der Hand die verschiedensten 'Stellungen' ausprobiert habe. Jetzt ist die Stabantenne (des Nova-T Stick) waagerecht . . . sieht zwar komisch aus, ist aber (besser) so.
Ich hatte schlechten Empfang, trotz 'Sichtkontakt' zum Fernsehturm. Jetzt ist die Antenne relativ ungüstig angebracht, ich habe aber keine Störungen mehr – selbst bei heruntergelassener Jalousie.
Siehe http://dieseyer.de/images/DVB-T_Antenne.jpg
HAMMA! klappt auch im Bonner Raum! muss auc nicht so lang abgeschnitten werden THX für das geile TUT!
Hallo, mein brandneuer LCD-Fernseher mit eingebautem DVB-T Tuner stellt in DVB-T nur noch flimmernde Klötze und Streifen da. Null Bildinformationen oder Zugriff auf Menüs, Ton geht noch. Wenn vom Hersteller der Kundendienst kommt und meine Bastelantenne sieht, könnte er sagen, selber schuld, keine artgerechte Kauf-Antenne, Kurzschlussgefahr etc.?!
Hallo Fisch
Hat dieser LCD-TV das Programm an diesem Standort mit dieser Antenne schon mal einwandfrei dargestellt?
Wenn ja, dann könnten sich die Empfangsbedingungen verschlechtert haben (Baukran vorm Haus oder so). oder an der Antenne hat sich irgendwas verändert.
Auf jeden Fall könntest Du den Fernseher mit der Selbstbauantenne nur beschädigen, wenn Du mit dem blanken Antennendraht in der Steckdose rumstochern würdest.
Ein Kurzschluss z.B. des Innenleiters der Antenne mit der Abschirmung der Antenne hätte keine schädigende Wirkung auf den Fernseher, er würde nur – solange dieser Kurzschluss besteht – gar kein Signal empfangen (auch keine Klötzchen und Streifen)
Gruß
merimies.
Vielen Dank,
Hier in Berlin/Spandau Antenne wie beschrieben aufgebaut. Die Enden mit Tesafilm fixiert. Super Empfang ohne Aussetzer. Kein zusätzlicher Stromfresser und vor allem kann man diese Antenne dank der Bauform schön verstecken und hat dann auch keine Probleme mit der „Regierung“.
1000 Dank,
Frank
HI Jungs,
ich hab nun so viele positive Kommentare gehört und möchte es nun auch mal versuchen. Kann mir jemand den Artikel nochmal schicken, für den Raum Berlin.
mfg
phil
@ficio
Hallo phil
Alles, was zu Antennen im Berliner Raum gesagt wurde, findest Du in diesem Thread. Auch die speziellen Hinweise zu verschiedenen Bauproblemen. Aber lesen musst Du schon selber.
Wenn Du dann noch besondere, für Dich spezifische Probleme hast, kannst Du Dich gerne wieder melden.
Gruß
merimies
Hallo erstmal,
so, nach langem rumprobieren ich jetzt:
hab vor ein paar Tagen meine beiden Fernseher mit DVB-T ausgestattet, also Receiver und aktive Antenne mit 36dB Verstärker, nur zwei Stunden später (unheimlich viel rumprobieren und mit Antenne durch die Gegend laufen) hatte ich mäßigen bis guten Empfang, je nach Sender. OK aber war mir nicht gut genug, also ein bisschen recherchiert und diese Anleitung gefunden – schnell mal mit nem alten Kabel diese sogenannte Berlin-Variante ausprobiert (und das hier, südlich von Bonn), also 10 cm/41 cm und damit auf anhieb ein super Empfang. Neugierig geworden find ich dann noch diese Seite hier: http://www.cnet.de/praxis/insider/39189229/dvbtantenne+fuer+5+euro+so+klappt+der+eigenbau.htm
. Dank dem Excel-Sheet (danke übrigens) weiss ich jetzt, daß es noch ein bisschen besser gehen kann – müsste also 13,7 cm Innenleiter haben – die nächste wirds werden :)
Trotzdem, selbst mit der „falschen“ Länge immer noch ein besseres Ergebnis als mit aktiver Antenne. Fazit: Antenne zurück in Laden, Strom sparen und für das gesparte Geld schön Bier kaufen für'n nächsten Fernsehabend.
soo, update:
hab jetzt die zweite Antenne gebastelt – 13,7 Innenleiter und 41 cm Ummantelung umgestülpt – Antenne steht senkrecht, passend zum Sender, in einer Zimmerecke und funzt einwandfrei – alle Sender meines Mastes kommen klar und ohne Klötzchen mit ca. 90% Quali und 50 % Stärke – was will man mehr.
Damnke nochmal an alle die dazu beigetragen haben!
Hallo twilight,
Bonn, wo ich auch wohne, braucht eine Antenne mit Innenleiter 14,2 cm und umgestülpter Abschirmung von 13,9 cm. Siehe auch:
http://www.cnet.de/praxis/insider/39189229/dvbtantenne+fuer+5+euro+so+klappt+der+eigenbau.htm
Stärke und Qualität könnten besser werden,
viel Erfolg
Hallo zusammen, vielleicht bekomme ich ja hier einen Tip zu meiner Situation. Ich möchte mir gerne auch eine Antenne selber basteln (hab mir heut nen Küchen-LCD mit Int. DVB-T Empfänger gekauft.) Ich wohne im Osten Unna`s (Grenze zu Werl) kann mir bitte jemand sagen wie viel der Kabelhülle entfernt werden muß und wieviel von dem Kern herausschauen sollte. Danke im Voraus. Gruß Mike
Hallo Mike,
euer Sendemast ist Dortmund,
siehe Sendertabelle auf:
http://dvb-t.wdr.de/fileadmin/downloads/2007-11-15ProgrammbelegungundtechnischeParamter_Duesseldorf-Ruhrgebiet.pdf
Nach der Berechnung von:
http://www.cnet.de/praxis/insider/39189229/dvbtantenne+fuer+5+euro+so+klappt+der+eigenbau.htm
beträgt der Innenleiter 13,6 cm und die
umgestülpte Abschirmung 13,3 cm.
Viel Erfolg
Hallo Mike
Der Link für die Sendertabelle war leider falsch hier ist ein besserer:
http://www.lfm-nrw.de/downloads/dvbt/duesseldorf-ruhrgebiet20071001.pdf
berbonn
Hallo Mike,
hier neue Werte für Innenleiter: 14,5 cm
und umgestülpte Abschirmung: 14,1 cm,
da Dortmund noch einen Kanal 25 (506 MHz)
austrahlt. Hatte ich übersehen.
Hey Leute,
ersteinmal möchte Ich mich herzlich bei Euch für diese Anleitung bedanken. Sieht sehr interessant aus und hat mich neugierig gemacht . :)
Ich kenne mich leider nicht so sehr aus und mich würde interessieren wie lang mein Kabel sein muss. Wäre vielleicht einer so lieb und könnte es mir ausrechnen ? Genauso wie der Poster über mir. ;)
Ort: Herne
Hallo Spirit,
Sender sind für Dich Dortmund und Essen.
Innenleiter: 14,5 cm
und umgestülpte Abschirmung: 14,1 cm,
http://www.lfm-nrw.de/downloads/dvbt/duesseldorf-ruhrgebiet20071001.pdf
Gruß berbonn
Hi,
hab mir mehrere Anleitungen durchgelesen und wollte gerade anfangen. Hab ein 10meter langes Antennenkabel in den DVB-T Receiver gesteckt und alles funktionierte direkt. :D hab das Kabel nicht mals abgewickelt, nix abgeschnitten nix, nur aus der Verpackung und dran.
Also, probiert es vielleicht vorher einmal so aus. Wohne in Recklinghausen (im Ruhrgebiet) unterm Dachboden.
Viel erfolg allen anderen noch.
MbG
Manuel
Hallo,
Es funktioniert erstaunlich gut, allerdings geht das Erste fast gar nicht…
Wäre jemand so nett und würde auch für mich die Parameter optimalen Parameter ausrechnen?
Schonal vielen Dank im Voraus
Wohnort: Gelnhausen (Hessen)
Gruß Lukas
Hallo Lukas,
Sender ist Frankfurt:
http://www.hr-online.de/website/static/derhr/dvb-t/DVBTProgrammRheinMainNov08.pdf
Innenleiter: 0,373 cm, und umgestülpte
Abschirmung: 0,365 cm.
Für alle die selbst rechnen wollen:
http://www.cnet.de/praxis/insider/39189229/dvbtantenne+fuer+5+euro+so+klappt+der+eigenbau.htm
Gruß berbonn
Hallo Lukas, kleine Berichtigung mit großer Wirkung:
Innenleiter 37,3 cm u. umgestülpte
Abschirmung: 36,5 cm.
Antenne vertikal ausrichten.
Sender in Frankfurt siehe:
http://www.hr-online.de/website/static/derhr/dvb-t/DVBTProgrammRheinMainNov08.pdf
berbonn
Hallo Berbonn.
vielen Dank für deine Mühen.
Da wird wohl gleich das nächste Kabel dran glauben müssen^^
Ich werde mich nochmal melden, ob sich was verändert hat…
Gruß Lukas
hallo,
hab da mal ne frage…
wie sieht es denn im raum basel mit dvb-t aus?
kann man da dvb-t empfangen?
wie wären die maße?
möchte es am laptop nutzen mit stick…
vielen dank im voraus
m.f.g. ralf
Hallo Ralf,
dein Sender wäre Hochrhein.
http://www.swr.de/dvbt/empfangsgebiete.html
Innenleiter 12,8 cm,
umgestülpte Abschirmung: 12,6 cm.
Antenne horizontal möglichst hoch oder außen.
Ein Versuch ist es wert.
Hallo Ralf, hier ein Link für
Schweizer DVB-T
http://www.swr.de/dvbt/links.html
Du wirst auch Signale von diesen 2 Sendemasten mit
obiger Antenne bekommen.
hallo berbonn
danke für die tipps, werde es probieren…
kann ja dann über meine erfahrungen berichten…
könnte man nicht noch reflektor und direktor dazubauen?
vielleicht erhöht das die empfangschance?
m.f.g. ralf
hallo nochmal…
oder mehrere gleichartige dipole?
m.f.g. ralf
hallo, alle miteinander!
…erstmal ein frohes neues! ;)
ich hab mir einige kommentare zu dem höchst interessanten thema durchgelesen, und möchte nun auch teil dieser sache werden! :D
so, nun zu meiner frage:
wenn ich im raum bremen wohne, wie lang muss dann meine antenne sein?
ich hab wirklich keine peilung von der materie, also bin ich für jede antwort dankbar!
…und wenn ich diese antenne gebastelt hab, muss ich sie dann einfach in den antennenanschluss meines fernsehers stecken?
…schon mal im voraus vielen dank, für eure antworten!
Hallo :-)
Haben das mit der Antenne mal ausprobiert. Läuft super… aber nun hab ich mal ne frage… was ist mit Programmen wie Pro 7 und so weiter? Die bekommen wir da nicht. Muss dazu sagen das wir hier auch erst eingezogen sind. Weiß nicht ob man sowas freischalten lassen muss oder so?!
LG Pia
Hallo Pia,
wo wohnst du, wo ist euer nächster Sendemast?
Freischalten gibt es bei DVB-T nicht.
Die Programme, die euer Sendemast abstrahlt
sollten auch empfangen werden.
Gruß berbonn
Wir Wohnen in Darmstadt-Eberstadt… weiß ehrlich gesagt nicht wo der nächste Sendemast ist?! :-(
Hallo Pia,
euer Sendegebiet siehe:
http://www.hr-online.de/website/extern/ueberallfernsehen/index.jsp?rubrik=16572
Innenleiter 37,3 cm
umgestülpte Abschirmung 36,5 cm
Antenne: vertikal ausrichten
*Für alle die ihre Sender Suchen:
http://www.ueberallfernsehen.de/empfangsprognose.html
und alle die ihre eigene Antenne berechnen wollen:*
http://www.cnet.de/praxis/insider/39189229/dvbtantenne+fuer+5+euro+so+klappt+der+eigenbau.htm
mit Zeit und Geduld geht es .
Hallo Ralf E.
hier ein Link zum Basteln.
http://www.vfo-magazin.de/
Letzter Artikel unten auf der Seite:
Doppelquad f. DVB-T im Selbstbau.
berbonn
Hallo Pia
Ich betreibe im gleichen Sendegebiet (nördlich von Frankfurt/M) eine Antenne nach dem hier im Blog so genannten „Berliner Modell“, wie sie für den Raum Berlin empirisch ermittelt wurde.
Bei mir ist der Innenleiter etwa 12cm lang (als Teleskopstab ausgebildet), während der umgestülpte Mantel 42cm lang ist (als Messingrohr ausgebildet).
Die Ausführung mit Rohr und Teleskopstab war bei mir erforderlich, weil ich die Antenne als Außenantenne betreibe und sie daher regen- und sturmfest sein muss.
Aber die Empfangsleistung und Wirkungsweise dieser Antenne ist die gleiche wie die einer aus einem Koaxialkabel und Alufolie gebastelten Antenne – nur eben wetterfest.
Ich habe festgestellt, dass eine geringe Veränderung in der Länge des „Mantelrohres“ keine Veränderung der Empfangseigenschaften bringt, während eine geringe Variationen des „Innenleiters“ sehr stark auf die Empfangsleistung einwirkt. Da gibt es eine optimale Länge, welche ich durch die Teleskopausführung empirisch ermittelt habe.
Gruß
merimies
hallo berbonn,
danke für den tipp…
ehemals gehörtes wird dadurch wieder wachgerufen…
aber noch mal ne frage: wie wäre es mit lambda 1 als
basis für die antennengröße.
m.f.g.
ralf
Hallo Ralf E.
ich bin kein Fachmann für Antennentechnik.
Meine Neugier wurde durch dieses Forum geweckt,
und es hilft mir und vielen Teilnehmern zu
gutem, preiswertem DVB-T-Empfang.
Dank an Alle, die fragen und antworten.
berbonn
@berbonn
sorry, aber du hast natürlich recht, hatte in der falschen Zeile gelesen :)
Fazit: ein paar Reste verbraten, ein bisschen im Internet schlau gemacht – super Empfang!
cu twilight
hallo, hab mal ne doofe frage:
bei mir ist unter dem drahtgeflecht
( also zwischen kunststoff und drahtgeflecht) noch eine
alufolie,
wird die mit nach hinten geschoben, oder
muß die abgeschnitten werden?
danke
ruhe
21.1.09
Hallo RuHe,
Alufolie mit nach hinten schieben und mit
Aluhaushaltsfolie zusätzlich in der gewünschten
Breite umwickeln.
berbonn
moin leute
sagt mal ich wohne in Berlin schöneberg, leider im eg und dazu noch im hinterhaus eines altbaus… nicht gerade die besten vorraussetzungen für eine zimmerantenne
hat da irgendjemand erfahrungen gemacht ob es klappt?
bin leider grade im urlaub aber ich kann es jetzt schon kaum noch erwarten die antenne auszuprobieren
lg
Hallo,
Habe soeben die Antenne nachgebaut mit den angegebenen Längen und bin wirklich beeindruckt. Wohne hier in Berlin-Lichterfelde und fürs DVB-T etwas ungünstig im Innenhof – funktioniert trotzdem bestens im Gegensatz zu aktiven Antenne für 25€. Vielen Dank
Hab auch grad ein altes Antennenkabel ca 1.5m einseitig zerlegt mit passender Länge zurechtgestülpt und sofort 16 Sender empfangen. Im EG drinnen, zwischen Bäumen und Häusern. Vorher 0 mit usb Stick & passiv- oder 15€ aktiv- Antenne. Prognose von ueberallfernsehen ist Zimmer oder Aussenantenne Mischgebiet. Ich werds nochmal mit einem besseren und längerem Kabel versuchen, aber bis jetzt bin ich mit der, 0 Euro bastel dir eine Antenne aus einem Kabel zum wegwerfen, Lösung mehr als zufrieden.
Ich glaub ich brauch mal hilfe. ich finde keine senderliste mit freuqeunzen. der weiter oben angegeben link tuts nicht mehr. ich wohne in 41366. vielleicht kann mir einer die längen sagen, die ich probieren sollte. vielen dank!!!
Hallo joe bakka,
hier die Senderliste:
http://www.lfm-nrw.de/downloads/dvbt/duesseldorf-ruhrgebiet20071001.pdf
Innenleiter: 13,6 cm
umgestülpte Abschirmung: 13,3 cm
Antenne vertikal
Gruß berbonn
Super, vielen Dank!!! Werd ich gleich mal testen. Mit meiner Stabantenne hab ich null Empfang. Hoffentlich gehts damit.
Servulaaa,
nutze DVB-T jetzt schon seit fast 2 Jahren, bin letztes Jahr umgezogen und habe einen Phillips DVB-T Verstärker, empfange nur mit diesem mein ProSieben, alle anderen gehen auch ohne Verstärker. Jetzt habe ich aber das Problem, dass jeden Tag sich irgendwie die Senderichtung ändert, kann das sein? Ich muss jeden Abend meinen Antennenverstärker etwas zurechtrücken um in voller Qualität zu schauen.
Werde heute Abend mal die selbstgebaute Antenne ausprobieren und mal schauen ob ich ein besser Signal als 25 % hinbekomme, obwohl ich mit meinen 25 % immer noch besseres Bild als über KabelDeutschland hinbekomme ;).
Grüße
Sebastian
Sensationell, habe dank der Bastelanleitung nun wesentlich besseren (jederzeit flüssigen) Empfang auf allen Kanälen hier in Kärnten (Süden Österreichs). Vorher mit aktiver EUR 30,-- Antenne keine Chance. Super!
Habe die Konstruktionen ausprobiert. Einmal mit 12,5 cm langen Innenleiters und gleichlanger umgeschlagener Schirmung und des Weiteren oben beschriebene Variante mit größerer Schirmungslänge. Beide Varainten haben mich enttäuscht, da sie zu einem schlechteren Resultat, als meine Technisat DigiFlex TT1 (ohne Verstärker) führten.
Schade, da mein LCD-Fernseher zwar gute Signalqualität aber jedoch mittelmäßige Signalstärke (ca. halber Balken, 50-60%) aufzeigt.
Verständlich ist dies nicht, da der Langenberger Sender nur 2000m entfernt liegt.
Vielleicht hat jemand eine Erklärung oder Lösung für das Problem, da je nach Wetterlage und Programm vereinzelt Klötzenbildung sichtbar ist.
Habe die Anleitung just grade ausprobiert.
Leider funktioniert es bei mir gar nicht. Null Empfang. Auch Alufolie hat nichts gebracht.
Meine Aktive Stabantenne funktioniert zwar eher schlecht als recht, empfängt aber immerhin an die 30 Sender. Mit der Eigenbau Antenne kommt nichts rein.
ANleitung habe ich befolgt, auf den Zentimeter genau, vielleicht habe etwas unsauber bei der Drahtummantelung gearbeitet, aber doch nicht so schlimm dass nichts mehr geht, oder?
Soziemlich alle deutschprachigen Links fürhren entweder auf diese Seite auf das vdr-wiki. Ich hoffe hier kann mir jemand helfen.
Gruß
Jack
P.S.:
Ich wohne mitten in Berlin 10117
hallo,
da hier so viele Profis sich tummeln, werfe ich einfach mal meine Frage in den Raum.
Ich Wohne in Heidelberg (Handschusheim). Nun habe ich mir einen AverMedia Dvb-t Stick für mein Laptop besorgt. Empfang mit beiliegender Atenne ca. 90%. Mit selbstgebauter Antenne 100%. Toll echt super.(ca.20/40 und wagrecht aufgehängt).
Nun wollte ich frage ob es möglich ist auch die Frankfurter-Antenne „anzapfen“ kann. Bis jetzt habe ich nur die „normalen“ 3 Kanäle(reicht eigentlich ja auch). Bei dem Frankfurter hätte ich ja dann noch den RTL/Pro7 und Eurosport Kanal.
Vielen Dank
Hallo zusammen !
Wohne in Berlin! Tip von mir, besorgt Euch eine CB Funk Mobilantenne. z. DV 27 oder Colt. Sind Mobilantennen die ihr auch draußen montieren könnt, Die Dinger sind Wasserdicht!!!! Hab die Dinger probiert, auf Anhieb in Berlin 28 Sender Topqualität, schneide Filme mit, denn mein Videorekorder hat die Hufe hochgerissen. Mein Stick WIN TV am Laptop zeigt nur Balken keine Zahlenwerte, aber weiter nach oben geht es nicht. Bin zufrieden, auch die Drahtantenne ging prima. Hab auch schon kleine Quad-
antenne gebaut. Geht auch die Mobilantennen sind besser. Gruss an alle aus Berlin von Arno
Hallo zusammen!
Ich schrieb am 3.2.09 schon einmal: Thema Mobil – Funk
Antenne für dem Empfang von DVBT.
Hab heute eine kleine Quadantenne gebaut. Wen interessieren die Maße? Werte ergeben sich die Gleichen
wie bei den Mobilantennen, nur das die Antenne wesentlich kleiner ist, man könnte sie hinter einem Bild verstecken z.B. Muss die ganze Geschichte noch weiter entwickeln z. B. Gehäuse o.ä.
Grüsse aus Berlin von Arno
Hallo allerseits,
ich habe nach jahrelangem digitalen Empfang über SAT nun das Problem das wir in ein Haus mit Kabel gezogen sind :-(
Wohnort ist Mülheim a.d. Ruhr, also mitten im „grünen“ Bereich!
Verdammt teuer der „Spaß“ mit dem Kabelfernsehen, deshalb auch gar nicht erst angemeldet!!!
Also gleich mal los zum medialen Markt und einen DVB-T Receiver gekauft. Durch Zufall bin ich dann auf diese Seite gestoßen da ich wirklich VIELE verschiedene Antennen gekauft hatte und immer Probleme ohne Ende hatte, habe ich es gleich ausprobiert.
Was soll ich sagen?…
Einen so guten Empfang hatte ich noch nicht mal mit einer aktiven Antenne mit 46db !!!!!
Nachmachen lohnt und jetzt macht das Fernsehen wieder richtig Spaß! Nicht zu vergleichen mit dem digitalen Bild über Satelit aber immerhin sehr ordentlich ;-)
VG
Hallo Arno,
wenn Du mit der Quadantenne fertig bist, teile uns-mir
Deine Bauanleitung mit.
Gruß berbonn
Eine Quadantenne würde mich auch interessieren. Bekommt man damit einen besseren Empfang als mit der hier beschriebenen Lösung hin?
Ich habe mir eine Antenne (14,5/14,2cm) mit einem Kupferrohr (d=1cm) und einem dünnen Gewindestahl gebaut. Den Zwischenraum habe ich mit 2- Komponentenkleber vergossen. Die Lösung soll nach aussen verlegt werden, weil ich hier in Dortmund immer noch einen relativ schwachen Empfang (20-50%, 1.OG) habe, obwohl ich relativ nah am Florian wohne. In der Wohnung liegend ist die Qualität gleich geblieben, jedoch macht die Antenne im industrial look optisch schon etwas her. ;-)
Hat vielleicht noch jemand einen Tipp, wie ich die Signalstärke noch etwas erhöhen kann?
Sobald ich ein Flachkabel für die Fensterdurchführung habe, werde ich die Antenne nach draussen verlegen.
@Andreas W.
(29229 Celle)
dein posting ist jetzt ja schon etwas länger her aber falls du noch nicht weiter gekommen bist….achte darauf das deine gebastelte antenne in richtung des am dichten zu dir stehenden senders zeigt. schaue, ob der sender vertikal oder horizontal sendet. das bedeutet: halte deine antenne mal waagerecht und probier sekrecht. desweiteren kann eine verschiebung der antenne z.b um 5cm am ausgewählten punkt schon dazu führen das eine menge sender fehlen oder manche schlecht zu empfangen sind.
mein schlafzimmer ist dem sender abgewand. ich habe dort massive empfangschwierigkeiten. hatte dort angefangen dvb-t zu testen. mit einer gekauften (mit eingebauten verstärker), die gekaufte durch eine weitere aus dem handel ersetzt….aber es war immer noch nicht ausreichend. eine deutliche besserung habe ich bei mir im schlafzimmer durch einen 2fach verteiler. (kostet 2-3euro) an dem an der einen seite eine gekaufte antenne mit eingebauten verstärker angeschlossen ist und an der anderen seite die selbstgebaute antenne. der dritte pol vom 2fach verteiler geht in den dvb-t reciever. auf diese art und weise habe ich eine guten empfang bei 30 sendern. in der stube reichte es bei mir aus, nur die selbstgebaute antenne zu verwenden. alle sender perfekt. ich benutze bei beiden antennen die berliner variante. liebe grüße aus 29229 Celle
@ Andree K.: vielen Dank für deinen Tipp.
Ich habe es durch Zufall erst heute geschafft, die Antenne nach draussen zu verlegen und zu positionieren.
Die Signalstärke wird jetzt durchgehend mit 60-80% angegeben. Das ist doch schon einmal nicht schlecht und eine deutliche Verbesserung zu vorher. Die 100% werde ich wohl leider nicht mehr erreichen, obwohl es Luftlinie 2000m zum Fernsehturm Dortmund sind und die Antenne danach ausgerichtet ist.
Jedoch ist das Ergebnis wesentlich besser auf meinem LCD als mit einer aktiven Antenne. DVB-S2 ist leider kaum möglich, es sei denn ich kann eine Digidish33 auf dem Balkon verstecken ;-)
Zur Doppelquadantenne hat noch keiner einen Erfahrungsbericht?
Gruß, Andreas W.
komm aus mannheim geht des do ah? und wieviel muß ich dort abschneiden? und wie bekomme ich den draht ausen über den schlauch ohne das er sich ferwirbelt klappt net so. mfg Pierre
DANKE für eure hilfe
Ich wollte die Antenne für den Empfang in Nürnberg auch mal basteln, aber hab gleich mal ein Problem ^^ Technische Begabung fehlt mir nämlich absolut…
Wie „zieht“ ihr denn das Drahtgeflecht über das Kabel? Hab jetzt schon ein ganzes Kabel ruiniert, ich schneide die Plastikummantelung auf und hab dann das Drahtgefelcht frei, aber sobald ich es irgendwie „hinterziehen“ möchte, hab ich nur einen zusammengeknoteten Batzen am ende des freigeschnittenen Teils… gibt es da irgendwelche Tricks???
So, ich hab´s auch gerade gebaut. Das schwierigste war, die Ummantelung vom Kabel zu bekommen ohne das Geflecht zu beschädigten. Nach den Beiträge hier hatte ich erheblichen Respekt vor dem Umstülpen des Geflechts.
Letztlich ist es aber ganz einfach. Erst das Geflecht ein bisschen lockern in dem man es von oben etwas nach unten zur Schnittkante schiebt. Dann geht´s eigentlich ganz leicht mit dem Umstülpen.
Aktive Stabantenne mit 30dB Verstärkung bringt tatsächlich schlechtere Leistung als die Selbstbauvariante.
Ort: Köln-West
Eigentlich bräuchte ich die Lösung für unseren Wohnwagen. Nächste Woche testen wir mal auf Fehmarn
@Nanny-Man (Beitrag 16)
So, jetzt reichts wohl gewatltig. Aus welchem Grund willst du jetzt wütend sein? Jetzt bin ich mal wütend und zwar weil du soviel Unsinn auf einen Haufen schreibst, dass es die Hälfte davon auch getan hätte.
Ne, ich muss dich auch mal auf etwas hinweisen und zwar das soviel falsch Information deiner Sicherheit eventuell auch schaden könnte :-) Denn durch die offene Ummantelung kommt es defintiv nicht zu bösen Stromunfällen. Denn mit bösen Stromunfällen gehe ich von lebensgefährlichen Strom aus der durch den menschlichen Körper treibt.
Und das ist nun mal totaler Humbug. Wenn erlektrischer Strom durch den menschlichen Körper fliesst, hängt die Wirkung von der Stromstärke ab:
Wahrnehmungsgrenze ca. 1mA
starke Schmerzbildung ca. 3mA
Krampfbildung: ca. 15mA
Lebensgefahr: ca. 40mA
Und eine Spannung unter 50V kann keinen lebensgefährlichen Strom durch den menschlichen Körper treiben. Erst ab 50V und 50mA wirds für den Menschen böse. Und wie gesagt, ob es lebensgefährlich ist, hängt in erster Linie nicht von der Spannung ab sondern von der Stromstärke.
Tja, und wenn tatsächlich eine Spannung anlegen sollte, was eh nicht der Fall ist, dann sind das gerade mal 5V du Intelligenzbolzen. Die 5V kannst du sogar auf die Zunge geben. Da spürst du nix anderes wie ein kleines kribbeln. Hab ich mit 12V auch gerne gemacht :-)
Und was heisst "….(peinlich, DVB-T haben zu wollen aber nichtmal 15,- € für eine Antenne)…..?
Kannst du nicht lesen? Viele schreiben das sie mit einer 15€ Antenne keinen guten Empfang haben und diese Billigmassnahme bessere Ergebnisse liefert. Du musst schon aufpassen was du hier schreibst. Sowas ist nämlich peinlich. Mit gefährlichen Halbwissen herumprotzen.
Daher Billig und wirksam – JA. Sicher – JA
Auch für Kinder ungefährlich!
Ebenfalls wütend
Ich der Erlektriker
@ hellraver (Beitrag 548)
Hallo Erlektriker
Du hast zwar Recht, aber warum hast Du Dir mit Deinem Beitrag 3 Jahre und fast 10 Monate Zeit gelassen? Schließlich hat Nanny-Man seinen Beitrag ja schon am 21.07.2005 geschrieben und ähnliche Behauptungen sind in den Jahren danach noch mehrfach aufgestellt und widerlegt worden.
Ich glaube, dass Deine Beiträge hier in Zukunft sehr willkommen sind, aber versuche bitte, sie etwas aktueller zu gestalten.
Gar nicht wütend,
merimies
Wien – 15. Bezirk
Habe DVB-T Stick heute mit der beiliegenden Stabantenne getestet und ORF1,2, ATV nicht empfangen können.
MIt der gebastelten Antenne funktioniert alles einwandfrei.
Vielen DANK!
Hallo Experten.
In Nürnberg bringe ich es immer nur auf 80. Und da ist noch ein grosser Unterschied zu analog. Hat jemand noch einen Tipp für mich?
Hallo,
ich möchte mein Wohnmobil mit einer selbstgebauten Antenne ausstatten.
Hat da schon jemand Erfahrungen gemacht? Hier hat man es ja mit ständig wechselden Standorten zu tun.
Kann ich über die Antenne noch einen „Wetterschutz“ bauen oder dämmt das wieder den Empfang?
lg
fred
Hallo Berlin-erfahrene DVB-T`ler , brauche mal einen Tip:wohne in Britz, 6.Etage und habe die Selbstbauantenne im Einsatz auf der einen Seite des Hauses (kleines Zimmer-genial, alle 31 Programme top!!),gegenüber kein Empfang mit derselben Antenne (Wohnzimmer) -Mist…Habe nun versucht, die Antenne vom Superempfang bis zum Wohnzimmer zu verlängern (ca. 6-8 m Gesamtstrecke). Am Ende dann wie im anderen Zimmer die „Berliner Variante“- Signale kommen kaum noch an. Verliert sich das Signal auf der Strecke? Warum kann ich auf der anderen Seite nichts empfangen? Habe schon alle erdenklichen Lagen probiert…
*Bitte um Hilfe :((*
Tina
Klär mich mal einer auf, denn ich verstehe gerade den Sinn nicht, exakt 41 cm frei zu legen, um dann von den 41 cm die 30 cm abzuschneiden und 10cm blanken draht zu haben. Wie lang ist denn das Antennenkabel insgesamt?
Kommts jetzt darauf an, dass 10 cm Seele vorhanden sind, oder wie oder was?
Hallo!
eben mit den einstellungen für darmstadt in darmstadt probiert: zwecklos. mit der (bereits vorhandenen) verstärkerantenne hat es funktioniert.
schade!
Hallo,
ich habe gerade ein paar Versuche mit Antennenlängen gemacht und kann Wohnwagen-Otto nicht bestätigen. 12,5 cm bringt in Braunschweig deutlich bessere Ergebnisse als 19 cm. Funktioniert TOP!
*vielen lieben dank für deine anleitung!*
hat super geklappt… peferktes bild und alle sender! :D
schon erstaunlich, wie so etwas „einfaches“ so gut funktionieren kann. ich bin begeistert ^^
funktioniert, ganz prima!
Halo Bastler!
Die berechnung der Antennenlänge ist schon verständlich, aber…
Vielleicht kann mir jemand erklären welche einfluss auf den Empfang hat das schieben der Abschirmung „nach hinten“. Das koaxiale Kabel ist nur einfach abgeschirmt.
Das heist, dass die Abschirmung auf der ganze Länge des Kabels, der Wellen allen Längen frei ausgesätzt ist.
Ob wir es nach hinten schieben oder nich, die Länge bleibt gleich.
Nach diese Logik habe ich es ausprobiert und nur von der abschirmung 12,5cm am Ende des kabel entfernt. Der epfang ist auch da! – Finde ich seltsam warum macht ihr euch wegen der Abschirmung so viel mühe – einfach weg damit (auf bestimmte Länge natürlich) und gut is' !!!
Wenn ich mit meine Überlegung fallsch liege, bitte sagt mir wo ist der Denkfehler.
Ich bedanke mich schon voraus.
h00y
Nur mal so als Hinweis am Rande:
entgegen der dortigen Beschreibung muss das Dielektrikum um die Seele natürlich ab. Man kann ja hinterher immer noch Schrumpfschlauch oder Isolierband oder sonstwas drübermachen, wenn einem die blanke Seele nicht gefällt, aber durch ein „Dranlassen“ des Dielektrikum wird die Antenne verstimmt und empfängt entsprechend schlechter.
Bei funktioniert diese Antenne überhaupt nicht.
Geht jetzt. Natürlich muss man die innere Isolierung aus Aluminium auch entfernen.
@Tingeltangel-Bob: Theoretisch hast Du recht, aber die Fehlabstimmung durch eine Länge für alle Frequenzen hat viel mehr Abstriche an der optimalen Anpassung zur Folge. Und das Dielektrikum wirkt ja nur als solches, wenn der andere Pol im direkten Kontakt mit ihm ist. Ich hab es selbst nicht erwartet, aber ich konnte in der letzten Woche im Hafen von Marstal auf der dänischen Insel Aeroe den größten Teil der Kieler Sender empfangen – mit einem nur mäßig ausgerichteten Antennenstummel 30 cm über dem Stahlrumpf meines Bootes (Terratec – Cinergy XSS – USB-Empfänger). Selbst in Faaborg kamen noch Bruchstücke des Signals an, und in Höruphav (südöstlich von Sonderburg) bekam ich trotz dazwischenliegender Landmasse noch das ARD-Bouquet (wohl auf die Bandbreite und Mittenfrequenz der Antenne zurückzuführen) Da ich die Flensburger Sender irrtümlich mit horizontaler Polarisation gesucht habe, war es kein Wunder, daß ich die dort nicht zu sehen bekam.
Und alles mit nicht abgegniedeltem Dielektrikum! :)
Gruß,
U.
Sieht scheiße aus, funktioniert aber gut. Keine Artefakte mehr. Dankeschön
Hi!
wollte es nun auch endliche wissen, da ich mit meiner Stabantenne nicht wirklich zufrieden bin /war.
Zunächst probierte ich die Frage /den Vorschlag von @h00y -NEIN, dies brachte so gut wie gar keine Änderung.., also weiter geschnippelt.
Muß sagen, das mich das Ergebnis NICHT! überzeugt -gut, ich habe immerhin 4 Programme mehr.., jetzt 26 statt vorher 22 ABER angesichts dessen, das ich nur 3Km vom Fernsehturm entfernt wohne (und dies auch nicht Paterre!!) ist das lausig! Super! RTL ist nun endlich dabei.. Sch!! JayJay sacht nu jarnischt mehr.
->macht das Dielektrikum wirklich so viel aus?? (hab' nur die Folie entfernt.)
@hellraver, Elektriker & Co.
ich habe von Antennenanlagen wesentlich öfter „ein paar geschossen“ bekommen, als von elektrischen Anlagen.. ;-| -ob Potenzialunterschiede, Einspeisung von Endgeräten…? -das sei hier dahingestellt!!
Ich wohne im nördlichen Berlin im Erdgeschoss und habe mit der Berliner Version der Antenne deutlich besserer Resultate erziehlt, als mit meiner alten aktiven Zimmerantenne. Die meisten Programme kommen mit Signalqualität 100, einige Dritte sind etwas schlechter. Einzig der Kanal U56, also DSF und Eurosport ist überhaupt nicht zu bekommen (Signalstärke ~20, Signalqualität 0).
Woran kann das liegen? Ungenauigkeiten in den Abmessungen der Antenne? Ausrichtung der Antenne? Dielektrikum ist noch dran.
Ich wohne am rande von Ingolstadt und Ich habe diese Bauanleitung auch ausprobiert und was kommt raus, 12 sender und sonst nix, phonix, arte, ard, ZDF und die ganzen sender sind soweit super, aba naja, hab mehr erwartet.
@ Michael
12 programme sind das komplette Spektrum, welches im Raum Ingolstadt über DVB-T ausgestrahlt wird. Wenn Du mehr haben willst, musst Du auf Kabel (kostet) oder Satellit (Schüssel nicht überall zu montieren) ausweichen.
An der Antenne liegt es jedenfalls nicht
Gruß merimies
Hallo Freunde der DVBT-Gemeinde,
habe nun seit geschlagenen 6 Stunden dieses Forum besucht und leide etwas an Müdigkeit…
Antennenkabel bekommt man von dem Laden, der auch Fernseher, Föns, Mixer, u.U. Teppiche, Holz, Heimwerkerbedarf … verkauft.
Lambda ist kein Lamm da. (www.Wikipedia.de fragen)
Isolierungen entfernt man am besten, wenn man sich vorstellt, der eigene Finger wäre darunter und wie man ein Kondom aufzieht, sollte spätestens der verstanden haben, der in der Lage ist, eine Isolierung von einem Koaxkabel über den äußeren Mantel zu ziehen.
Natürlich habe ich ein ähnliches Problem, (nicht das Kondom) welches sich aber sicher auf „Berliner Weise“ lösen lässt.
Aber:
Habe ich etwas verpasst zum Thema Lamda/4 bzw. Lamda/2?
Was ist mit TinaB?
Was ist mit den seltsamen Fragen, die die „Abschirmung “auf der „Abschirmung“ betreffen? Ist Grünspan (Oxidationsprodukt von Kupfer) ein Faktor?
Ist ja toll, was alles so klappt, aber was ist denn mit den Fragen, an die sich keiner so ran traut?
Wie war das denn nun mit den Berechnungen zur Frage 120 von Dirk aus Brandenburg?
Was passiert, wenn eine abgeschirmte(!) Leitung im Zimmer bewegt wird und der Empfang wird beeinflusst? (Verwechslungen mit horizontal und vertikal mal ausgeschlossen)
Wahrscheinlich ist die Welle, die der Initiator dieser Seite hervorgerufen hat, nicht das, was er beabsichtigte. Aber die Geister die Du riefst … :Und auch von mir Danke!)
Gibt es denn Irgendjemanden, der diese Fragen beantworten kann?
Bin brennend heiß auf 'ne kompetente Antwort.
Trau Dich!
remoh
Berliner Modell in München , 15km südl. vom Olympiaturm:
Verbesserung Signalstärke von 63% auf 83%, Qualität von 92% auf 96%, Kabellänge 4m. Spielt die Kabellänge eine große Rolle? Ich glaube eher nicht.
Hallo gaudino
Ob die Kabellänge eine Rolle spielt, kommt auf die Art des verwendeten Kabels an.
Verwendest Du ein altes TV-Antennenkabel (60 Ohm, erkennbar an dem weichen Abschirmgeflecht), so können 4m schon eine Rolle spielen, da diese Kabel bei den UHF-Frequenzen eine sehr hohe Dämpfung haben.
Verwendest Du jedoch ein modernes 75 Ohm Satellitenkabel, so spielt die Länge keine so große Rolle. Ich verwende eine nach dem Prinzip „Berliner Modell“ konstruierte wetterfeste Koaxialantenne als Außenantenne an einem 15m langen Kabel. Die Antenne ist in 4m Höhe montiert, die Entfernung zum Frankfurter Fernsehturm beträgt ca. 9km, es besteht keine direkte Sichtverbindung. Der Empfang ist sehr gut.
Gruß merimies
Servus!
Wie siehts aus wenn ich jetzt sowohl horizontal als auch vertikale Signale empfangen möchte?
Der Horizontale Sender (Pfarrkirchen) ist etwa 7km entfernt, die beiden vert. die ich über Dachantenne ansteuern will zwischen Salzburg-Gaisberg (80-90km)
und Brotjacklriegel (ca 50-55km) Bin genau in der Linie zwischen den beiden Sendern.
Kann man auch mittels einem Verteiler (T-Adapter) eine Horizontale UND eine Vertikale anschließen?
Grüße aus Niederbayern
weiter so!
mach einfach, wirst ja SEHEN
peter aus berlin
Ich kann es auch bestaetigen – diese einfache Antenne funktioniert besser als Aussenantenne. Abstand zu Sendeturm 13 km, Wald 200 m vom Haus hat einen guten analogen Empfang gestoert. Gestern DVB Empfanger gekauft, mit Dachantenne war die Staerke und Qualitaet ca. 50%. Heute schnell gebastelt und … ca. 70% Staerke und Qualitaet. Funktioniert auch in Lettland! :)
Moin.
Ist ein Anschluß an ein UKW-Radio mit nur einem Wurfdraht ( 75cm ) als Antenne möglich?
Welche Antenne-Längen sind in Oldenburg Niedersachsen für ARD-Sender (NDR1/2/Info, bekannt?
Muß das Abschirmgeflecht am Radio geerdet werden, da der Anschluß hierfür fehlt?
Welche optimalste Empfangs-Länge hat das gesamte Koaxialkabel?
M.f.G, --wolf--
Hallo! Dumme Frage: Schirm rumlegen ist so schwierig (bei gutem Kabel schier unmöglich). Kann man nicht einfach 51 cm abisolieren und die letzten 10 cm Schirm abschneiden? sollte doch auf dasselbe raus kommen oder nicht? Hab das so versucht und funktioniert gut.
Warum lese ich eigentlich solche Anleitungen immer zu spät?
Coole Sache, die Selbstbauantenne. Ist auch um einiges schöner als mein altes Empfangsmoduls, das Aussieht wie eine Radarstation.
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(Danke, Martin) ¶
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