Confit de Canard
Das einzig schöne an dieser Jahreszeit – außer den letzten warmen Sonnentagen natürlich – ist die Tatsache, dass man bald wieder deftiger kochen kann. Zum Beispiel „Confit de Canard“ (Confit heißt „eingelegt“ oder „eingemacht“), ein so unglaublich leckeres Gericht, dass es einen, hat man es erst einmal auf dem Teller, dieses immer trüber werdende Wetter komplett vergessen lässt.
Dieses Gericht hält sich, kühl gestellt und vollkommen mit Schmalz bedeckt, ohne weiteres sechs bis acht Wochen und entwickelt während dieser Zeit immer mehr Geschmack. Es bietet sich deshalb an, gleich ein wenig mehr zuzubereiten.
Zutaten
- Zwei Enten (mit viel Fett, also idealerweise keine Wildenten)
- Grobes Meersalz
- Frischer Thymian
- Lorbeerblätter
- 1,5 kg Entenschmalz
Zubereitung
Die Enten in je acht Teile zerlegen, waschen und abtrocknen. Mit Salz, Thymian und zerbröselten Lorbeerblättern einreiben und 24 Stunden marinieren lassen. Anschließend die Ententeile mit einem Handtuch abreiben und in leise siedendes (kleinste Stufe!) Entenschmalz geben. Zwei Stunden garen lassen.
Danach die Ententeile, die man aufbewahren will, in eine Terrine geben, mit soviel von dem flüssigen Entenschmalz begießen, bis sie vollständig bedeckt sind und kühl stellen.
Die restlichen Ententeile backt man für 15 Minuten im auf 200°C vorgeheizten Ofen knusprig. Dazu gibt es Rotkohl und in Entenschmalz goldbraun gebratene Kartoffeln.
Vive la France!
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