Ähnliche Beiträge:
Liebes Tagebuch (45) Mein Leopard (1)
Kommentare:
Bei den Kommentaren handelt es sich um fremde Inhalte, die sich „esse est percipi“ nicht zueigen macht. Verantwortlich für den Inhalt eines Kommentars ist der jeweilige Verfasser.
Und sogar mit Rekursion – sehr schön!
Sehr schick.
Darf ich fragen, wie die technischen Rahmenbedingungen zu den Systemvorraussetzungen stehen!? Ich nehme an, da es eine ”ºArbeitsmaschine”¹ ist auf dem das neue Tier läuft würde mich die Geschwindigkeitsveränderung (+ – ) interessieren.
Richtig gearbeitet habe ich mit Leopard noch nicht, aber subjektiv fühlt sich alles ein bisschen geschmeidiger an. An Cover Flow in Finder-Fenstern muss man sich erst gewöhnen (in der ersten halben Stunde habe ich regelmäßig geglaubt, ich sei in iTunes, wenn ich ein Finder-Fenster aufgemacht hatte), aber mittlerweile finde ich es sehr praktisch, um schnell mal ein bestimmtes PDF oder Bild in einem vollen Ordner zu finden – viel praktischer jedenfalls als die Symbol-Ansicht. Vor allem weil man in PDFs blättern kann oder Dokumente mit Leertaste vergrößern kann, ohne extra Preview o.ä. öffnen zu müssen.
Und absolut praktisch ist auch die Möglichkeit, für bestimmte Ordner die Ansichtsart zu speichern. Für die meisten Arbeiten im Finder bevorzuge ich die Spaltenansicht, die ist deshalb voreingestellt. Bei manchen Ordnern ist aber Cover Flow übersichtlicher – man muss nur mit Befehl-J die Ansichtsvoreinstellungen für den Ordner öffnen und ankreuzen: „Immer in Cover Flow öffnen“.
Mein erster Eindruck: Nett. Viele Kleinigkeiten erleichtern das Arbeiten im Finder (klickt man z.B. einen Bildnamen zum Umbenennen an, wird nicht mehr der gesamte Dateiname ausgewählt, sondern nur noch der Teil vor dem Suffix – da habe ich Jahrzehnte drauf gewartet) und in den Apple-Programmen wie Safari, Mail oder Vorschau.
Aber nichts, wofür man alles stehen und liegen lassen müsste, um es schnellstmöglich auf den Rechner zu bekommen …
Was mich im Augenblick brennend interessiert, ist wie man das alte Aussehen von Safari wieder herstellen kann.
Und auf dem Schreibtisch die Time-Machine-Festplatte nicht sichtbar zu kriegen, wäre auch fantastisch.
Ansonsten gucken wir mal.
In Safari kann man nun Textfelder selber mit einem Anfasser skalieren! Das gilt natürlich auch für diese Website, also ist das Kommentarfeld grösser/kleiner für Safari 3.0 Benutzer ohne Nutzen und auch ohne Wirkung :-)
Glückwunsch …. Und die Installation? Einfach das alte System platt gemacht und vorher die Daten gesichert oder das neue sozusagen per Update aufgespielt?
Und wie funktioniert Cover Flow mit Adobe CS-Dokumenten? Gibt es eine Voransicht nativer Dateien?
Netter rekursiver Screenshot übrigens. Dafür habe ich was übrig :-)
Das mit dem Ändern von Dateinamen im Finder ist zwar nett, aber auch nicht sooo ein Ding. Bisher schon konnte man den Dateinamen inklusive Endung einfach überschreiben – dann wurde trotzdem die Endung beibehalten aber auf „versteckt“ umgeschaltet.
@ Lutz: Du meinst den Aluminiumlook von Safari? Der ist völlig abgeschafft.
@ Manuel: Bei mir zeigen die Plus und Minus-Links übrigens auch in Safari noch Wirkung …
@ Bloch & Kaminski: Das alte System mit Carbon Copy Cloner auf eine externe Platte gespiegelt, dann 10.5 installiert (zur doppelten Sicherheit mit der Option Archivierung des alten Systems) und zum Schluss per Migrationsassistent Benutzer, Programme und Einstellungen von der externen Platte wieder reingeholt.
@ Conny Lo: Ich fasse mal zusammen, was ich bisher entdecken konnte, mit vergrößerbarer Voransicht werden dargestellt: Photoshop-Dateien (sämtliche Bildformate, Transparenzen werden dargestellt), PDFs, Word- und Excel-Dateien, HTML-Dateien (werden sogar gerendert), Textdateien.
Mehrseitige Dokumente sind in der Regel durchblätterbar.
Sind Illustrator-Dokumente mit Vorschau gespeichert, sieht man die auch in Cover Flow, sie lassen sich aber nicht vergrößern. Flash und InDesign-Dokumente haben keine Voransicht.
@ Michael: Danke für die Information, hätte sicher noch ewig in den Systemeinstellungen gesucht.
Nicht daß ich es vermissen würde aber ist es nicht komisch, daß eine gewohnte (durchaus nutzlose) Optik abgeschafft wird, wir im Gegenzug jedoch ein Dock auf einem spiegelnden Glastablett präsentiert kriegen?
Michael:
„Das alte System mit Carbon Copy Cloner auf eine externe Platte gespiegelt, dann 10.5 installiert (zur doppelten Sicherheit mit der Option Archivierung des alten Systems) und zum Schluss per Migrationsassistent Benutzer, Programme und Einstellungen von der externen Platte wieder reingeholt.“
– CCC lob ich mir, wobei auch SuperDuper! sehr praktisch ist, besonders bei inkrementellem Backup. Dass ich da Time Machine so schnell als Ersatz nehme, bezweifle ich noch im Moment – zu ausgefeilt und angepasst sind meine automatischen Backups. Die Möglichkeit, direkt im Finder Dateien wieder zurückzusichern, ist jedoch sehr verlockend.
Dass per Migrationsassistent die Daten von deiner externen Platte kopiert wurden, verstehe ich nicht ganz. Man kann doch einfach das alte System archivieren lassen und die Benutzer mitsamt aller Daten und Programmen bei der Installation übernehmen. So gesehen handelt es sich bei deiner Variante dann eher um eine komplette Neuinstallation ohne Update und ohne Mitnehmen etwaiger Altlasten aus der Library und anderen Bereichen.
Die ”ºneuen”¹ Schatten an den Fenstern sind arg groß geworden. Da liegt ja nichts mehr ”ºauf”¹ dem Schreibtisch sonder schwebt drüber
Wäre die unglaubliche lange Installationsdauer inkl. DVD-Check nicht
Kommentar schreiben:
FAQ (Häufig gestellte Fragen)
Kommentare:
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Henning zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Mesrop zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Michael Preidel zu Hopper 1.0b7 (Update: 1.0b9)
Schlagwörter


