Macht nix
Tim Renner, Chef der Universal Deutschland, moniert, dass Apple, deren Partner Universal in eben diesem Musik-Download Geschäft ist, mit dem iTunes Music Store eine gefährliche Monopolstellung einnehme:
Den Erfolg von Apple Computer mit seinem Downloadshop i-Tunes sieht der Branchenvertreter auch kritisch: Apple sei ein Quasi-Monopolist, der sein eigenes Gerät, den MP3-Player i-Pod verkaufen wolle. Um eine gefährliche Abhängigkeit von Apple zu vermeiden, brauche man ein breites Spektrum von Absatzmittlern. „Ansonsten könnte uns Apple eines Tages sehr unangenehme Konditionen aufdrücken, zumal das Unternehmen dann alle Daten über die Kunden hat“, so Renner.
Andererseits hat Renner keine Skrupel, heimlich Video-Rotationsplätze bei Viva zu kaufen, 50 Stück à 18.000 Euro plus Gewinnbeteiligung von 20 Cent an jedem Verkauf eines der 50 Titel.
(Zitat und Link zu Spiegel.de entfernt)
Passt das irgendwie zusammen? Eigentlich nicht, aber wenn man weiß, dass errungene Machtpositionen zum größten Teil nur noch dafür genutzt werden, diese Position mit allen Mitteln zu erhalten, anstatt sie innovativ auszufüllen und damit möglicherweise zu erweitern, wundern einen solche wilden Bocksprünge wie die Renners auch nicht mehr.
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