Liebes Tagebuch (89)
Als ich klein war, habe ich die Logik hinter den Ausdrücken Arbeitnehmer und Arbeitgeber nicht verstanden. Jemand der arbeitet, gibt doch seine Arbeit, und derjenige, der Arbeiter beschäftigt, nimmt sie – dachte ich. Finde ich eigentlich auch heute noch logischer.
David Carsons „The End of Print“ ist interessanterweise schon in der fünften Auflage.
Das ging ja ziemlich zügig:

Aus der Reihe Markige Filmsprüche: „Ich wusste nicht, dass Sie Tauben so sehr mögen.“ „Ich mag alles, was nicht zu viel quatscht.“
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Kommentare:
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Wenn man keine Arbeit hat, muss man Arbeit suchen, und wenn man Arbeit bekommt, nimmt man sie. Aber der Arbeitnehmer ist wohl der Mehrwertgeber ;-)
Warum ist Deine Tastatur denn (noch) so sauber?
@ Jonas: Das ist nur geschickt fotografiert ;-)
Mein Moleskine kam heute. Putzig fand ich übrigens die liebevolle Verpackung …
Das Moleskine sieht echt gut aus. Ich persönlich finde die Dicken viel schöner als die Dünnen. Und Helvetica ist so wie so 'ne super Schrift.
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