Pressespiegel: Wolfgang Mleczkowski (II)
Während Morgenpost und Tagesspiegel noch nach Beweisen für die miserable Zahlungsmoral Mleczkowskis suchen, der Focus trotz großer Ankündigung und mehrerer Telefon-Kontakte doch nur ein kleines Artikelchen bringt (danke an Florian für den Hinweis und den Scan per E-Mail), schreibt die Welt in ihrer heutigen Ausgabe (18.08.04) im Artikel Druck auf Spandaus FDP-Chef Mleczkowski nimmt zu unter anderem:
[...]Der durch Unregelmäßigkeiten in den Büchern der Spandauer Liberalen unter Druck geratene Bezirkschef hat offenbar Aufträge seiner privaten Messefirma und der Partei nicht immer getrennt. Mehrere Gläubiger der inzwischen in Messemarkting GmbH umfirmierten früheren „PriMe – Private Messen in Berlin“, die Mleczkowski zusammen mit dem Vorsitzenden des FDP-Ortsverbandes Spandau-Süd, Johann-Christian Münter, gegründet hat, haben sich hilfesuchend an Parteigremien.So hoffte eine Berliner Grafikerin, die von Mleczkowski und Münter sowohl Aufträge für Werbematerial der PriMe als auch für Einladungen zu einer Poolparty der Spandauer FDP erhalten hat, im Mai und Juni durch Briefe an Spandauer und Berliner Liberale doch noch ohne großes Aufsehen ihr Honorar zu erhalten – ohne Reaktion. Eine Berliner Druckerei, die bei Mleczkowski keinen Erfolg hatte, adressierte ihre Mahnungen über 394 Euro für die Einladungen zur Pool-Party zunächst an die Spandauer FDP-Fraktion, später an die Bundesgeschäftsstelle der Partei. Eine polnische Druckerei, die von der Private Messen seit zwei Jahren 45 299 Euro fordert, hat sich im Juli an die FDP-Bundestagsfraktion gewandt, um so 3183 Euro für FDP-Karten und -Anhänger zu erhalten.
[...]
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Kommentare:
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Hallo,
Es sind tatsächlich keine Einzelgeschichten, sondern die übliche Geschäftspraxis der Firma PriMe.
In Polen z.B. gibt es zahlreiche „Opfer“: dieses heikle Thema beschäftigte bereits sogar die polnische Presse (sehe Kurier Szczecinski), die eine Rechnungsprellung für eine von Herrn Mleczkowski organisierte FDP-Veranstaltung (!!!) in einem Misdroyer Hotel beleuchtete.
Hallo,
Wer gibt denn da so fleißig „Anregungen“ zur Recherche?
Sind diese „Anregungen“ eventuell nicht ganz uneigennützig?
Zur Person Wolfgang Mleczkowski:
ohne Kommentar !!!
Tuesday 2004-11-30, Die Welt (German):
(...)Anzeige gegen FDP-Abgeordneten erstattet
Wolfgang Mleczkowski soll sich mit Sicherheitspersonal geprügelt haben Gegen den FDP-Abgeordneten und Vorsitzenden des Bezirksverbandes Spandau, Wolfgang Mleczkowski (61), liegt eine Anzeige wegen Körperverletzung vor. (...)
Tuesday 2004-11-30, Berliner Morgenpost (German):
(...)Anzeige gegen Abgeordneten
Gegen den FDP-Abgeordneten und Vorsitzenden der Spandauer Liberalen, Wolfgang Mleczkowski (61), liegt eine Anzeige wegen Körperverletzung vor. Das hat Polizeisprecher Klaus Schubert bestätigt. Der FDP-Abgeordnete sei am Wochenende in Handgreiflichkeiten verwickelt gewesen. (...)
Sunday 2004-12-12, Berliner Morgenpost (German)
(...)Mleczkowski soll seine Immunität verlieren
Wolfgang Mleczkowski Von Helga Labenski In der Finanzaffäre der Spandauer FDP ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Bezirksvorsitzenden und Berliner Abgeordneten Wolfgang Mleczkowski sowie seinen Stellvertreter Kai Gersch wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das (...)
Sunday 2004-12-12, Die Welt (German)
(...)Staatsanwaltschaft beantragt Aufhebung der Immunität von FDP-Abgeordneten
Berlin – In der Finanzaffäre der Spandauer FDP ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen den Bezirksvorsitzenden und Berliner Abgeordneten Wolfgang Mleczkowski sowie seinen Stellvertreter Kai Gersch wegen des Verdachts eines Verstoßes gegen das Parteienfinanzierungsgesetzes. „Im Fall Mleczkowski haben wir in einem … (...)
traurig, traurig.
Ela Kwasniewski
Und weshalb die Handgreiflichkeiten? Natürlich weil mal wieder eine Rechnung nicht gezahlt wurde, siehe Berliner Zeitung vom 29.11.04:
Der FDP-Abgeordnete Wolfgang Mleczkowski ist nach Informationen der Berliner Zeitung angezeigt worden. Er soll am vergangenen Freitag am Columbiadamm in Tempelhof einen 53-jährigen Geschäftsmann geschlagen und geschüttelt haben. Die Polizei ermittelt deshalb gegen den 61-Jährigen. [...] Der FDP-Mann hatte bei einer Messemarketingfirma für Freitag einen Raum angemietet. Die Rechnung war jedoch nicht komplett bezahlt worden. Deshalb wurde dem Abgeordneten von der Messefirma untersagt, den Raum zu nutzen. Dann kam es zu der Auseinandersetzung zwischen Mleczkowski und dem Firmen-Mitarbeiter. Als der FDP-Politiker, der sich im Laufe des Streits als Mitglied des Abgeordnetenhauses zu erkennen gab, den Raum dennoch betreten wollte, wurde er von zwei Mitarbeitern einer Wachschutzfirma daran gehindert.
Es dauert nicht mehr lange, dann fällt dieses Kartenhaus um Mleczkowski komplett in sich zusammen …
Ich habe gelibt, er hate eine reines Hertz. Viele leute habe in verarst
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