Das Bild des Tages

Der erste Mac mit Intel-Prozessor. Die Keynote kann man sich hier anschauen.
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Arg! Ich will nur wissen ob ich auch (das brauche ich) neben OSX Windows installieren kann! Davon nirgends ein Wort! Hilfe sonst kann ich das Ding nicht bestellen – dann behalte ich 2 Notebooks.
Armer Kerl ;)
Kann für mich als reiner Linux Nutzer nur gut sein.
Ich konnte mich mit MacOSX noch nie anfreunden.
Klicki-Bunit ist eben nicht jedermanns Sache.
Aber Apple baut eben so schöne Hardware.
Gentoo auf ‘nem iMac mit voller Hardware Unterstützung wär schon geil.
Ha, wenn Mac OS X Klicki-Bunti ist, was ist dann erst Windows Vista!?
@tom: Wenn du regelmäßig metamac lesen würdest (nicht bös’ gemeint), wüsstest du zumindest, dass Apple nichts dagegen unternehmen möchte, dass man Windows installiert. Aber Apple wird auch keinen Support in Form von Treibern oder sonstigem liefern. Es ist aber auch viel praktischer, auch auf einem Intel-Mac Windows per Virtual PC auszuführen. Genug RAM vorausgesetzt, dürfte das nicht viel langsamer sein als eine direkte Installation (es muss ja kein Prozessor emuliert werden), bietet aber alle Annehmlichkeiten von virtuellen Betriebssystemen – besonders bei Windows ist das praktisch – sobald es Zicken macht, ersetzt du es einfach mit einem frischen Betreibssystem-Image …
Ich warte jedenfalls schön brav auf mein MacBook Pro – nach dieser ewigen Warterei auf Apple-Notebooks mit zeitgemäßer Performance gab’s vor der Bestellung nicht viel zu überlegen. Jetzt ist zwar nochmal Warten angesagt, aber diesmal gibt es einen (halbwegs konkreten) Termin! Bleibt zu hoffen, dass Apple wirklich im Februar liefert …
Es ist der erste OFFIZIELLE intel-Mac, der zweite von Apple zugegebene, und der wahrscheinlich – wenn wir mal die Quad-Binaries aus der guten alten NeXT-Zeit nehmen – der 68. den Apple jemals gebaut hat…
Anyway, EFI kann IMHO ein „plain old BIOS“ emulieren, in jedem Fall aber ist es hochgradig konfigurierbar und eine Erweiterung, die das Booten von Windows möglich macht, wird nicht lange auf sich warten lassen. Von wem auch immer die dann kommt…
Inwieweit es Sinn macht, einer relativ hochpreisigen Hardware ein Betriebssystem zu verpassen, dass man ebensogut (oder schlecht) auf einem wesentlich billigeren Rechner laufen lassen könnte, muß jeder für sich selbst entscheiden; ich würde lieber den nicht mehr zu stoppenden Trend der Virtualisierung abwarten: VPC, Wine, Xen und Co. sind mir wesentlich lieber, da man den „Hort alles Bösen“ dort komfortabel „einsperren“ kann.
Und: Dass Linuxer so vehement gegen Aqua sind, ist mir völlig unverständlich. Prinzipiell steht dem „Gott der Komandozeile“ doch auch unter Mac OS X das komplette BSD zur Verfügung. Und mit X11 und einem Windowmanager freier Wahl können auch die ästhetisch unkonditionierten Menschen einen ihnen genehmen Desktop verwenden…
Ich werde auf jeden Fall mein PowerBook gegen ein MacBook Pro eintauschen. :-) Großartige Maschine für Entwickler!
Linux != BSD
Schon klar! Linux ist nur der Kernel… Was ich sagen wollte: Wenn man kein Kernel-Hacker ist, versorgt einen Mac OS X doch mit einem freundlichen (linuxähnlichen) BSD-Unterbau. Und: Nein, Mac OS X hat keinen BSD-Kernel! :-)
@Martin
In gewisser Weise hast Du schon recht.
Nur leider bin ich (noch?) zu faul mich mal mit BSD zu beschäftigen.
Hab mir mal FreeBSD beim Linux-Info-Tag bei uns in Dresden angeschaut, einige Sachen sind schon anders. Man müsste sich halt nur mal die Zeit nehmen.
Was den Windowmanager angeht, bin ich seit einigen Jahren mit WindowMaker sehr sehr zufrieden. Das Ding ist einfach zu konfigurieren und hat tolle Features. KDE oder Gnome brauch ich nicht.
Wenn ich mir dann wieder MacOSX anschaue, alles sehr schön, aber irgendwie erschlägt es mich da als Neuling, der mehr auf das Minimalistische steht.
Derzeit lasse ich MacOSX parrallel zu meinem Gentoo System laufen.
Das geht mit MacOnLinux ganz gut. Da kann man sich z.B. mal schnell eine Webseite mit dem Safari anschauen.
Aber zu einem generellen Wechsel des Betriebssystems wird es bei mir in absehbarer Zeit nicht kommen. Dafür bin ich von Gentoo zu sehr begeistert. Die bisher beste Linux-Distribution, die ich kennengelernt habe.
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