Meta: Twittern und Rauschen
Ich bin, um es moderat auszudrücken, nicht der allergrößte Twitterfreund. Zu viel Flimmern und Rauschen. Trotzdem kann ich natürlich die Augen vor der Tatsache nicht verschließen, dass mittlerweile so ziemlich jeder außer mir twittert. Und da der Name meines Blogs schließlich auch eine Art Verpflichtung ist, findet man esse est percipi nun auch bei Twitter. Allerdings nutze ich Twitter weniger als Microblogging- denn als Micronotificationdienst: Neue Blog- und Notizbucheinträge werden automatisch getwittert.
Vielleicht wird da irgendwann auch mehr draus, aber zur Zeit reicht mir das erstmal.
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Kommentare:
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Na, sag ich doch. ;-)
Ein Anfang ist gemacht.
Finde ich unnötig: Wer Twitter abonniert, kann schließlich sicher auch RSS.
Mit DevonThink bin ich irgendwie nie so richtig warm geworden. Ich probiere gerade EverNote aus, das den Vorteil des Online-Zugriffs bietet (was auch ein Nachteil sein kann…), bin aber noch nicht ganz sicher, ob das was für mich ist.
Was Twitter angeht: Nur die RSS-Headlines nach Twitter zu kopieren finde ich auch etwas schade (und fast schon störend – dafür habe ich ja RSS). Aber in der Hoffnung auf Änderung habe ich dich mal abonniert :-).
Ich finde es für mich einen guten Weg, um Leute, denen ich nur online begegne, besser kennenzulernen.
Ich dachte Twitter ist in erster Linie dafür da, um Bekannten / Freunden / Interessierten mitteilen zu können, was man gerade so macht, bzw. gemacht hat.
Da sind Blogeinträge verschiedenster Art nicht wirklich passend …?
Och, ich sehe das nicht so eng. Der Mensch ist ja schließlich nicht für die Kommunikationskanäle da, sondern die Kommunikationskanäle für den Menschen. Außerdem war ich schon immer ein Freund von Hacks – in dem Sinne, dass man Dinge anders benutzt, als sie eigentlich vom Hersteller vorgesehen waren. Ich betrachte das Twitterangebot einfach als zusätzlichen Service für esse est percipi-Leser. Im übrigen bin ich mit dieser Idee ja nicht der erste, und wer’s nicht lesen will, der lässt es einfach bleiben.
ich finds toll – rss brauch ich nicht!
Praktisch!
Und Twitter ist ja auch ein Informatioskanal, wie zum Beispiel bei N24, n-tv und CNN. Dies zeigte auch der Amoklauf von Winnenden zeigte.
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