Laß die Hunde los
Vor einiger Zeit schwärmte ich von Brady Udalls 2001 erschienenen Roman „Das wundersame Leben des Edgar Mint“ (wurde von der DVA auch als „Der Bierdosenbaum“ aufgelegt). Kurze Zeit später las ich „Laß die Hunde los“, eine 1997 (in Deutschland im August 2004) erschienene Sammlung von Kurzgeschichten.
Seitdem habe ich ein Problem. Ich würde nämlich gern mehr von Udall lesen. Viel mehr. Aber da ist nichts mehr! Der Mann, der an der Southern Illinois University unterrichtet, hat außer diesen zwei Büchern bislang einfach nichts veröffentlicht. Wenn man rechnerisch vorgeht und den Zeitraum zwischen erstem und zweitem Buch zugrunde legt, erscheint sein nächstes Werk, wenn ich Glück habe, 2005. Immerhin weiß man schon, um was es geht – Udall in einem Interview auf die Frage, woran er gerade arbeite:
A novel called The Lonely Polygamist. My first novel is about a boy who is totally alone in the world, without family or tribe. So I thought I’d go in the opposite direction with my second novel: a story about a guy with 4 wives and 28 children.
Ich kann jedem, der Bücher mag, nur zurufen: Lesen Sie Brady Udall! Ich garantiere: Sie werden es nicht bereuen! 
Weitere Links:
- Author of Letting Loose the Hounds talks with Robert Birnbaum | Interview
- A Conversation with Brady Udall | Noch ein Interview
- The Miracle Life of Edgar Mint | Website zum Buch
- Otis is Resurrected | Kurzgeschichte
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