Mein Leopard (6) - Webentwicklung mit Safari
Unter Mac-Webentwicklern herrscht ja allgemein die Meinung, dass man vernünftige Entwicklung nur mit Firefox plus Firebug betreiben könne. Spätestens seit Safari 3 ist dem allerdings nicht mehr so. Der Web-Inspector, den es auch in der Vorgängerversion schon gab, ist so gründlich und umfassend überarbeitet worden, dass es eine reine Freude ist. Hier zwei Appetit-Screenshots (Anklicken zum Vergrößern):
Anzeige der Ladezeiten bzw. Größen sämtlicher Elemente
Wenn Sie das Safari-Debug-Menü noch nicht eingeschaltet haben, tun Sie das, indem Sie folgendes ins Terminal eintragen:
defaults write com.apple.Safari IncludeDebugMenu 1
Anschließend erhalten Sie mit Rechtsklick auf ein Element einer Website den zusätzlichen Menüpunkt Element Informationen, der den Web Inspector öffnet. Wollen Sie ihn ins Safari-Fenster integrieren, klicken Sie unten das zweite Icon von links an.
Sehr gut, Apple!
Zum Thema Mac OS X 10.5 Leopard siehe auch:
Mein Leopard (5) – Mail.app-Tipp
Mein Leopard (4) – Screenshot-Tipp
Mein Leopard (3) – Tipps zum Finder
Mein Leopard (2)
Mein Leopard (1)
Miau!
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Kommentare:
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Ist Mega!, war gleich mein erster Gedanke! :) Weitermachen!
Ich bin bislang noch nicht auf Leopard umgestiegen und habe es auch in nächster Zeit nicht vor. Mein Tiger schnurrt auch so ohne Probleme vor sich hin. :-)
Was mich eher interessieren würde – statt Features die es auch bereits seit Monaten exakt in dieser Art und Weise im WebKit Nightly Build gibt und nicht erst seit Safari 3 – sind Fragen wie „Brauche ich Leopard wirklich?“ oder „Welche Vorteile hat Leopard gegenüber Tiger?“.
300 angepriesene Features von denen gefühlte 280 gar keine Features sind, sondern lediglich Erweiterungen die Konkurenzsysteme bereits lange vor Mac OS X hatten. Oder die es bereits zuvor als kleine Hilfsprogramme von Drittherstellern gab.
Cover Flow schön und gut, aber auf einem mobilen Mac ist die Funktion für mich unbrauchbar. Grund hierfür: ich habe keine Lust auf Fullscreen-Fenster vom Finder oder klitzekleine Dateilisten damit ich in der CoverFlow-Vorschau etwas von den dort dargestellten Dokumenten erkenne.
Mit vielen anderen angepriesenen Features verhält es sich ähnlich. Darüber hinaus existieren außerdem noch Probleme mit Adobe’s Creative Suite und Lightroom. Da sollte Apple bzw. Adobe schleunigst nachziehen und entsprechende Updates veröffentlichen.
Leider fahren momentan viele im Hype-Abteil des Leopard-Zugs mit, kritische Stimmen hört man hingegen nur selten…
sehr gut! kannte ich noch nicht. really nice :)
@ Cedric: Ob man eine neue Programm- oder Betriebssystem-Version wirklich immer braucht, ist meines Erachtens die falsche Frage. Schließlich haben wir auch mit Mac OS 6 und Photoshop 1.0.4 schon professionelle Arbeit abgeliefert.
Die Frage sollte vielmehr lauten: Fördert die neue Version meine Produktivität? Und das kann ich im Falle Leopard nur bejahen, schon allein wegen des genialen Quick Look.
Und darüber hinaus macht mir persönlich das Arbeiten mit Leopard einfach mehr Spaß, was nicht nur die Produktivität, sondern auch die Motivation fördert ;-)
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