„Die Enttäuschung ist vorprogrammiert“
Vor exakt 25 Jahren, im Oktober 1984, veröffentlichte die Stiftung Warentest einen Homecomputer-Test unter dem Titel: „Die Enttäuschung ist vorprogrammiert“. (Zum Thema „vorprogrammiert“ siehe auch „Die gängigsten Pleonasmen“.) Der Testbericht beginnt so:
Quelle: AtarimuseumJames Morgan hat die Situation erkannt: »Kein einziges Unternehmen der Heimcomputer-Branche hat der amerikanischen Öffentlichkeit einen einleuchtenden Grund dafür genannt, weshalb man sich einen Heimcomputer kaufen sollte«. Er muss es wissen, denn James Morgan ist immerhin Chef von Atari, einem der Großen der Heimcomputer-Branche.
Auch wir können da nicht weiterhelfen. Obwohl es ein Hauptziel unseres Tests war, herauszufinden, welche heimischen Anwendungsgebiete es für einen kleinen Computer geben könnte, sind wir in monatelangen Prüfungen nicht fündig geworden.
Damals verfügten immerhin 5% aller deutschen Haushalte über einen Computer, 2009 sind es insgesamt 85%, und in 32% aller Haushalte gibt es sogar mehrere Computer (Quelle).
Ähnliche Beiträge:
Rio 2016 Bewerbungsvideo Nochmal Bamboo Fun
Kommentare:
Bei den Kommentaren handelt es sich um fremde Inhalte, die sich „esse est percipi“ nicht zueigen macht. Verantwortlich für den Inhalt eines Kommentars ist der jeweilige Verfasser.
Ausgerechnet bei Ihrem Hinweis zur Sprache ist Ihnen ein »g« verlustig gegangen… ;-)
Kommentar schreiben:
FAQ (Häufig gestellte Fragen)
Kommentare:
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Henning zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Mesrop zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Michael Preidel zu Hopper 1.0b7 (Update: 1.0b9)
Schlagwörter

