Die Rückkehr der Scribbletypographie
Ich möchte behaupten, das hat fast jeder schon mal gemacht: Während langweiliger Schulstunden oder Technologie-Vorlesungen mehr oder weniger sinnvolle Texte aus Fantasieschriften gescribbelt – mit Schatten, Outlines und Schraffuren, was die eigene Kreativität eben so hergab.
Und als Layouts noch mit Letraset gerubbelt und Fixogum geklebt wurden, hat man, um Geld zu sparen (zumal, wenn man Student war), die Headlines ebenfalls häufig genug gescribbelt.
Mitte der 1990er begann dann der Handgemacht-Trend in der Werbung, und nachdem die Schrift Erik Right Hand von Erik van Blokland mittlerweile von jeder Firma weltweit mindestens einmal für eine sympathisch rüberkommensollende Drucksache benutzt wurde, gibt es jetzt gottseidank vereinzelt auch wieder echte Handarbeit zu sehen:


Mir gefällt das sehr gut, und ich bin ziemlich sicher, dass man diese handgescribbelte Typo demnächst noch häufiger sehen wird.
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