Liebes Tagebuch: Das war meine Woche
Einen Job endlich mehr oder weniger abgeschlossen, für den ursprünglich mal sieben Tage angesetzt waren, bei dem das Briefing aber so dermaßen bescheiden war, dass bis jetzt schon 20 Tage daraus geworden sind – und die Reinzeichnung und die Druckabwicklung stehen mir erst noch bevor.
Vielversprechende Druckerei mit kompetenten Leuten entdeckt. (Notiz an mich selbst: die brauchen eine vernünftige Website!)
Es geht um Stacey Kent, eine der entdeckenswertesten Jazz-Sängerinnen seit, ach, mindestens zwei, drei Jahren: Am 10. Oktober tritt sie im Haus der Kulturen der Welt in Berlin auf. Warum das allerdings nirgends, noch nicht mal auf der HKW-Website selbst, beworben wird, ist äußerst rätselhaft – ich habe jedenfalls nur Karten, weil ich über ihr Management von diesem Auftritt erfahren habe.
Wie einige wissen, haben Ben Schwan und ich vor zwei Monaten das Projekt metamac gestartet. Moderne Kommunikationswelt: Wir kannten uns bisher nur übers Internet (sprich E-Mail und iChat). Gestern haben wir uns das erste Mal IRL getroffen. War ein sehr kurzweiliger und amüsanter Abend mit viel Geek-Talk – Uwe, ein alter Unixer von EscapeBox, dem (nebenbei bemerkt: sehr empfehlenswerten) Hoster von metamac, war auch dabei.
Den Sommer nutzen: Morgen endet bei uns die offizielle Freiluft-Saison, aber für Dienstag vormittag haben wir bei einem anderen Verein noch mal einen Tennisplatz buchen können.
Bisher habe ich dieses Oxy-Zeug immer für Humbug gehalten. Bis ich V*nish Oxy C*ean heute zum ersten Mal an meinem naturfarbenen Wollteppich ausprobiert habe. Und was soll ich sagen – der Fleck, den ich beim ersten Reinigungsversuch mit einem gelben Schwamm selbst erst hineingerieben habe, verschwand fast so schnell wie in der Werbung.
Mein Lieblings-Songtext-Ausschnitt von Claire Martin:
I don’t want yor love
I don’t want yor money
All I want is the key to your Ferrari
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Das mit dem 7 Tage Job, aus dem dann 20 werden kommt mir verdammt bekannt vor.
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