Das Damengambit
„Das Damengambit“ (The Queen’s Gambit) ist die beste Netflix-Serie des Jahres. Und das sage ich nicht, weil jemand aus unserer Familie bei den Dreharbeiten letztes Jahr in Berlin mitgearbeitet hat ;-)
„Das Damengambit“ (The Queen’s Gambit) ist die beste Netflix-Serie des Jahres. Und das sage ich nicht, weil jemand aus unserer Familie bei den Dreharbeiten letztes Jahr in Berlin mitgearbeitet hat ;-)
Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei Google
Via Beti per Mail
Wir waren gestern zur Premiere von „Journey to Jah“ eingeladen, einer Dokumentation über das „Suchen und Finden einer spirituellen Heimat in einem fremden Kulturkreis … [mit] … den beiden europäischen Ausnahmekünstlern des Reggae GENTLEMAN – Deutscher und ALBOROSIE – Italiener auf der Suche nach Authentizität jenseits der westlichen Konsumgesellschaften im Land von Rastafari und Reggae: JAMAIKA.“
Was sich so angestaubt klappentextig anhört, sieht im Kino gottseidank völlig anders aus: „Journey to Jah“ ist ein intelligenter, warmherziger und überaus unterhaltsamer Film mit Menschen, die über sich und ihren Weg zur Musik erzählen. Mit tollen Bildern. Und Humor.
Möglicherweise bin ich etwas voreingenommen: ich mag Dokumentationen, und Arte Themenabende finde ich im Gegensatz zum gemeinen Fernsehzuschauer alles andere als langweilig. „Journey to Jah“ ist sehr gut gemachte und – meiner Meinung nach das beste, was man über einen Film sagen kann – inspirierende Unterhaltung. Gehen Sie rein.
Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei Google
Nebenbei bemerkt: Ich hatte mit Reggae nie viel am Hut (für mich persönlich war das interessanteste an Bob Marley, dass er ständig Fußball spielte – damals waren Musiker nämlich meist das exakte Gegenteil von sportlich), aber seit gestern Abend summe ich ununterbrochen „… on my journey to Jah Jah-a-a.“
Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei Google

Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei Google
Noch mal Wow!
Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei Google
Wow!
1987 hatte ich als junger Student das Glück, zwei Wochen mit Javier Mariscal zusammenarbeiten zu dürfen. Wir schnitzten Kapitelle für die von ihm entworfenen Kassenhäuschen für die documenta 8 (siehe auch „Die Tüte auf dem Scheißpodest“ und „Die Kassenhäuschen der documenta 8“).
Damals lief bei mir ununterbrochen Salsa-Musik. Mariscal erzählte eines Tages beim Essen, dass er in Tokio mal einen Designer mit einer riesigen Salsa-Sammlung kennengelernt hatte. Dieser Mensch verstand kein einziges Wort Spanisch, konnte aber sämtliche Salsa-Stücke fehler- und akzentfrei mitsingen.
Der Film „Chico & Rita“, bei dem Salsa eine große Rolle spielt und an dem Javier Mariscal maßgeblich mitgewirkt hat, läuft seit heute in den deutschen Kinos.
Mit Klick auf „Einverstanden" erteilen Sie Ihre Einwilligung, dass YouTube beim Abspielen Cookies auf Ihrem Endgerät speichert. Mehr Information bei Google
FAQ (Häufig gestellte Fragen)