Pfifferlinge
Was im Frühsommer der Spargel, ist im Spätsommer der Pfifferling – für mich jedenfalls. Und ähnlich wie beim Spargel muss ich auch hier mit der Zubereitung nicht mehr experimentieren. Dieses Rezept reicht für zwei Personen als Hauptgericht oder für vier Personen als Vorspeise bzw. Zwischengang.

Zutaten
500g Pfifferlinge
3-5 Schalotten, je nach Größe
150g magerer Speck
50g fetter Speck
1 Stich Butter
Salz, Pfeffer
Zubereitung
Die Pfifferlinge putzen, eventuelle Erdreste mit den Fingern oder einer weichen Bürste entfernen – keinesfalls waschen: Wie alle Pilze saugen auch Pfifferlinge Wasser auf, sie würden beim Zubereiten dann matschig werden.
Den fetten Speck in kleine Würfel schneiden und in einer mittelheißen Pfanne auslassen (ihn sozusagen schmelzen). Anschließend den kleingewürfelten mageren Speck und die kleingehackten Schalotten hinzugeben, die Hitze auf ca. ein Drittel herunterdrehen. Wenn die Zwiebeln weichgeworden sind und der magere Speck etwas Farbe angenommen hat (nach ungefähr 5-7 Minuten), die Pfifferlinge in die Pfanne geben und alles noch ca. 10 Minuten bei kleiner Hitze schmoren, dabei immer mal wieder umrühren.
Zum Schluss einen Stich Butter unterrühren und sofort servieren, idealerweise mit einem Glas trockenen Weißwein und einem Stück frischen Brot.
Siehe auch „Die ersten Pfifferlinge“.
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„Keinesfalls waschen“ – widerspricht etwas dem Mehlwassertrick ;)
Ich kenne diesen Mehltrick seit einiger Zeit auch – ich bin ein eifriger Kochsendungen-Gucker und Tim Mälzer führte den auf Vox irgendwann letztes Jahr vor. Ich bin zwar nicht vollends begeistert, allerdings lasse ich bei Pfifferlingen Gnade vor Recht ergehen, da die im Gegensatz zu Zuchtpilzen nur sehr mühsam von Erdresten befreit werden können. Außerdem reicht es eigentlich, wenn sie schmoren, Farbe brauchen sie nicht unbedingt.
Trotzdem muss ich ehrlich sagen, dass sorgsam gebürstete Pfifferlinge immer noch um einige Klassen besser schmecken … ;-)
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