Rezept mit Bild: Cannelloni
Der Trend geht eindeutig zum Rezept mit Bild, deshalb an dieser Stelle mal kein Stockphoto irgendeines Gemüses oder irgendwelcher Kräuter, sondern eins des fertig zubereiteten Gerichts. Die Abbildung, entstanden in kaum mehr als zwei Minuten (ich weiß: das sieht man ;-), ist allerdings ausdrücklich zur beliebigen Benutzung freigegeben.
Zutaten für 4 Personen:
1 Gemüsezwiebel
1 TL Fenchelsamen
1 TL Rosmarin
1 TL Thymian
1 1/2 EL Tomatenmark
1/2 Glas Weißwein
12 Cannelloni
2 TL Zucker
250 g passierte Tomaten
1 Mozzarella
Salz, Pfeffer, Olivenöl

Zubereitung:
Das Hack anbraten. Wenn es etwas Farbe bekommen hat, erst die kleingehackte Zwiebel dazu geben, dann die Kräuter und den Fenchelsamen. Wenn das Hack durchgegart ist, Tomatenmark und Weißwein unterrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Masse etwas abkühlen lassen und entweder mit einem Spritzbeutel oder mit den Fingern in die Cannelloni füllen, die man anschließend nebeneinander in eine Auflaufform legt.
In der gleichen Pfanne 2 TL Zucker anschmelzen und darin die in 1 cm lange schräge Röllchen geschnittenen Frühlingszwiebeln leicht angehen lassen. Mit den passierten Tomaten auffüllen und mit Salz und Pfeffer (wer mag, zusätzlich noch mit etwas Fenchelsamen) abschmecken und anschließend gleichmäßig über die Cannelloni gießen.
Den Mozzarella entweder mit der Hand zerpflücken oder in Scheiben schneiden und auf den Cannelloni verteilen.
Bei 200 °C für 15-20 Minuten im Ofen backen. Je nach Ofen zum Schluss eventuell noch kurz den Grill einschalten, damit der Käse knusprig wird.
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Kommentare:
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Hört sich lecker an :)
Ach ja, bin gerade auf den Kontakt-Link gekommen: Parse error: parse error, unexpected T_EXIT in /kunden/qxm.de/webseiten/qxm/kontakt.php on line 230
Hätte Ihnen das ja gerne per Mail zukommen lassen, aber wenn die Kontaktseite nicht funktioniert ist das ja eher schlecht ;)
Klingt lecker… und das müsste sogar ich, mit meinen bescheidenen Kochkünsten, hinbekommen… ;-)
@ Michel: Danke für den Hinweis, ist jetzt behoben.
@ Frau Meier: Doch, das schaffst du mit links ;-)
Bescheidene Nachfrage eines Unwissenden: Was sind denn „Cannelloni“?
Schöne Grüße
An bp: Cannelloni sind große röhrenförmige Nudeln, die gefüllt und dann überbacken werden. Lecker :-)
Nachtrag. Wikipedia hilft dann auch noch mit einem Bild aus…
Danke Heino!
Eigentlich ganz lecker und nach früheren Erfahrungen mit Ihrem Rezepten waren wir auch ganz „erwartungsfroh“. Leider scheint irgendwie „Flüssigkeit zu fehlen“. Die Cannelloni (ohne Kochen) waren nach 15 Minuten im Ofen noch wie Pappe und ungenießbar, die Soße oben drauf schon fast getrocknet.
Die letze Rettung des Abends: Tagliatelle gekocht, die Cannelloni seziert und das Beste rausgepult als Soße verwendet. Geschmacklich prima, aber irgendwie doch nicht optimal ….
Ob beim „Angehen lassen der Frühlingszwiebeln“ was fehlt? Die 2 TL Zucker auf der Pfanne verhielten sich, nun ja, „störrisch“.
Es gibt verschiedene Arten von Cannelloni. Meine sind welche, die man nicht vorkochen muss (steht auf der Packung, das hätte ich oben vielleicht dazu schreiben sollen), die sind nach 20 Minuten im Ofen gar.
Wenn die Flüssigkeit nicht reicht, nehmen Sie entweder mehr passierte Tomaten oder fügen Sie beispielsweise einen Becher Sahne dazu.
Dass der Zucker (der den Tomaten etwas die Säure nehmen soll) bei Ihnen allerdings nicht schmilzt, ist rätselhaft …
Danke, ich werd’s probieren. Meine Cannelloni waren die „ohne Vorkochen“ – daran lag’s also nicht.
Zum Verständnis: der Zucker soll auf der fast trockenen Pfanne ohne weitere Zugaben schmelzen? Er tut’s ja irgendwie, aber karamelisiert dann ziemlich fix …
Ich nehme die gleiche Pfanne, in der die Cannelloni-Füllung gebraten wurde – ohne dass ich sie abgewaschen habe. Zucker rein, 10 Sekunden warten, Frühlingszwiebeln dazu, umrühren, warten, bis sie leicht angebräunt sind. mit den passierten Tomaten ablöschen.
Der Zucker karamellisiert natürlich immer, aber wenn er irgendwie verklumpen sollte, löst er sich spätestens in den passierten Tomaten wieder auf.
Gibts eigentlich eine definierte Schnittstelle für Rezepte? So etwas wäre doch wunderbar, dann könnte ich sie direkt in meine Filemaker-Rezeptsammlung importieren (oder jede beliebige andere Datenbank); so muss alles umständlich per Hand gemacht werden. Vielleicht wäre auch ein eigenes Dateiformat nützlich? Wie bei iCal. Kann jemand nicht mal so was programmieren?
Es gibt z.B. das Meal-Master-Format, das ich mal im Usenet bei de.rec.mampf kennen gelernt, aber selbst nie benutzt habe, weil man dafür irgendeine proprietäre Software benötigt (wenn ich das richtig verstanden habe).
FileMaker kann ja seit einigen Versionen auch XML-Dateien aus dem Internet importieren – wenn ich etwas Zeit habe, schaue ich mir mal an, wie viel Aufwand das Bereitstellen einer XML-Datei bedeuten würde …
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