Das dreisteste Plagiat aller Zeiten (2)
Letztes Jahr hatte ich entdeckt, dass ein gewisser Andreas A. im Jahr 2005 meine Website nicht nur bis ins kleinste Detail design-, sondern auch nahezu wortgetreu kopiert, mit eigenem Copyright versehen und anschließend ins Netz gestellt hatte:
Auf meine E-Mails hatte Herr A. nicht reagiert, aber wie mir ein Leser heute per E-Mail mitgeteilt hat, ist die besagte Website seit kurzem nicht mehr online, und im Google-Cache findet man nur noch einzelne Seiten. Stattdessen wurde interessanterweise eine automatische Weiterleitung auf bildblog.de eingerichtet.
Einen Reim kann ich mir da allerdings nicht drauf machen …
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Diese Vollnase. Ist mir ziemlich peinlich, dass der Bursche auch noch aus meiner Ecke stammt (München)…
so einen sogennanten software-entwickler braucht das Land wirklich nicht!!!
Es gibt immer manche Leute, die sich Energie und den Kopf sparen wollen und dreist die Leistungen der anderen plagiieren. verachten…..
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