Ein sauberer Knieschuss
wäre möglicherweise ein bisschen zu hart. Aber mindestens so eine heftige Grippe, wie ich sie letzte Woche hatte, wünsche ich dem Menschen, der mir irgendwann in den vergangenen Tagen den linken Außenspiegel meines Autos abgefahren und sich anschließend verdrückt hat. Das schlechte Karma dieser Aktion wird locker ausreichen, dich dein nächstes Leben als Wurm erleben zu lassen, Depp!
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Nett ist auch, wenn man feststellen muss, dass jemand den Autospiegel abgeschlagen hat (weil nämlich der auf der Seite des Bürgersteigs fehlt— genauso wie bei mehreren anderen Autos, die vor und hinter einem parken). Keine Ahnung, wie das woanders ist, aber in Berlin ist einem spätestens dann, wenn man bei der Polizei endlich den potentiell zuständigen Ansprechpartner an der Strippe hat, klar, dass es eine sinnlose Idee war, dort anzurufen.
Fahrerflucht scheint in solchen Fällen völlig normal zu sein. Genauso scheint es allerdings normal zu sein, nicht-flüchtigen Unfallverursachern Schäden in Rechnung zu stellen, die sie gar nicht zu verantworten haben (ist mir schon passiert). Ich für meinen Teil bin mir jedenfalls nicht mehr so sicher, ob ich beim nächsten Mal wieder einen Zettel mit meiner Anschrift hinterlassen würde. Und das ist nicht einmal böse gemeint …
Tja, eigentlich sollte man immer eine geladene Kamera und einen Zeugen im Handschuhfach mitführen. Und Fotos zu machen, ist gerade auch dann sinnvoll, wenn die Polizei gerufen wurde und alles (vermeintlich) ordentlich protokolliert. Zu oft machen unsere unterbezahlten Freunde und Helfer schlampige Skizzen vom Tatort, die einem vor Gericht leicht schaden können.
Fahrerflucht scheint tatsächlich der Normalfall zu sein. Mir allerdings käme das – nennt mich einen Angsthasen – gar nicht in den Sinn, weil ich, abgesehen von den moralischen Bedenken, viel zu viel Schiss hätte, dass mich einer gesehen hat und ich dann vielleicht wegen Fahrerflucht dran wäre.
Aber offensichtlich passiert einem nichts, wenn man nur dreist und abgebrüht genug ist.
Das mit dem Fotoapparat ist natürlich eine gute Sache, aber selbst meine alten analogen Geräte sind mir zu kostbar, um ihren ständigen Wohnsitz ins Handschuhfach zu verlagern. Ich muss mal dran denken, mir eine Billig-Digitale (bei der dann aber wahrscheinlich, wenn’s drauf ankommt, der Akku alle ist) oder so eine analoge Einweg-Kamera anzuschaffen…
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