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"We Want the Funk!" erzählt die Geschichte des Funk – von seinen Wurzeln in Afrika und im Jazz über die frühen Songs von James Brown bis hin zum Kollektiv Parliament-Funkadelic. Als urbanes Genre spiegelt Funk das Lebensgefühl der Bürgerrechtsbewegung wider. Sein rasanter Aufstieg in den 70er Jahren ist eng mit den politischen Spannungen verbunden, die damals die Städte der USA prägten.
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Gestern Abend hat Jacob Collier fast drei Stunden im Admiralspalast gespielt 🫶
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In diesen Zeiten, in denen die Welt in Flammen steht, gibt mir so ein Video ein bisschen den Glauben an die Menschheit zurück. Klingt pathetisch, ist aber so …
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Gestern hatte ich ein paar Schwierigkeiten bei der Installation von Ace-Step 1.5, einem lokalen Open Source Musikgenerierungsmodell. Nachdem ich mit Claudes Hilfe die Installation fertigstellen konnte, habe ich Claude beauftragt:
Okay. Schreib mir mal einen Prompt und Songstruktur mit Lyrics, inklusive einer Bridge:
Ein akustischer Bossa Nova-Song mit Gitarre und Querflöte, weibliche Stimme wie Astrud Gilberto. Text handelt vom trüben Februar, und wie man sich freut, wenn mal die Sonne scheint. Lyrics auf Deutsch.
Dies ist – nach dem Zusammenmischen von drei unterschiedlichen Versionen in Logic Pro – dabei herausgekommen:
Ehrlich gesagt: Kein Wunder, dass in Spotify mittlerweile gefühlt ein Drittel aller Neuerscheinungen KI-Produktionen sind, wenn das so einfach geht…
In dieser Dokumentation von 2013 werden zwei „Flamenco-Kinder“ vorgestellt und begleitet: das eine ein Sänger, das andere ein Gitarrist. Es ist faszinierend zu sehen, wie sie einerseits noch ganz „normale“ Kinder sind, bei ihren Auftritten aber unglaublich talentierte, hochprofessionelle Künstler.
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Die beiden sind mittlerweile erwachsen. Während Abraham Mateo inzwischen sehr erfolgreich Latin-Pop singt, spielt Amós LoraNuevo Flamenco, der Elemente aus Jazz und anderen Genres einbezieht.