Kommentar-Spam
Nun ist es also auch mir passiert: irgendein Script hat um 20:06 Uhr 29 Mal auf meine Website zugegriffen und dabei willkürlich unsinnige Kommentare mit Links zu russischen Porneaux-Websites hinterlassen.
Deshalb habe ich nicht nur einen bestimmten IP-Bereich und einen ISP für Kommentare gesperrt, sondern darüber hinaus auch einige andere Vorkehrungen getroffen, um Kommentar-Spam zukünftig zu vermeiden – die Eingabe bestimmter E-Mail-Adressen bzw. bestimmter Websites führt dazu, dass ein Kommentar nicht gepostet wird.
Bis jetzt war es jedem freigestellt, ob er einen Namen oder eine E-Mail-Adresse ins Kommentar-Formular eingab – jetzt sind dies Pflichtfelder geworden.
Die Filter sind relativ moderat eingestellt, sollte ich aber wider Erwarten auch Kommentarschreiber mit guten Absichten ausgeschlossen haben, bitte ich um eine kurze Nachricht.
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