Die Deutsche Post kann mich in Zukunft …
Am Dienstag habe ich in der Filiale Babelsberg ein Postpaket nach Weinheim aufgegeben und dafür 6,70 Euro bezahlt. Als das Paket am Freitag morgen immer noch nicht beim Empfänger war, habe ich bei der Sendungsverfolgung angerufen: Ja, es habe eine Verzögerung gegeben, genaueres könne man mir auch nicht sagen, aber innerhalb der nächsten 24 Stunden werde das Paket garantiert ausgeliefert.
Pustekuchen! Jetzt, 31 Stunden später, ist das Paket immer noch nicht da. Was ist das eigentlich für ein Saftladen, der für den Transport eines 300 Gramm schweren C5 Umschlags innerhalb Deutschlands geschlagene sechs Tage (möglicherweise auch sieben oder acht) benötigt? Haben die Pferde schlapp gemacht? War der Kutscher besoffen?
Ich habe mich hier schon einmal über die Post aufgeregt, diesmal aber habe ich die Nase wirklich voll. Gestrichen. Und deswegen fahre ich demnächst nicht mehr mit dem Fahrrad zur Post, sondern mit dem Auto zur GLS Station. Dort hätte das gleiche Paket 4 Euro gekostet und wäre innerhalb von 24 Stunden beim Empfänger gewesen.
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Kommentare:
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Das kann ich verstehen, habe auch ähnliche Erfahrungen gemacht. Es ist wirklich wie MS Windows XP für Pakete gegenüber Mac OS X für Pakete!
...und zudem gibts ja immer weniger Postfilialen. Allerdings kann man auch mit anderen Paketdiensten Pech haben: Ein eBay-Verkäufer schickte mir ein Päckchen mit Hermes Versand (günstigste Variante, unversichert 3,80€). Er gab das Päckchen in einem „Hermes-Versnd-Shop“ ab. Leider stellte sich EINE WOCHE später heraus, dass dieser spezielle Shop pleite gemacht hatte. Erst denkt man ja an Betrug o.ä. bei eBayern, aber irgendwann dann wurde das Päckchen doch zugestellt: Lafzeit 16 tage!
Ehemalige Staatsbetriebe und quasi Monopolisten mit schlechtestem Kundenservice boykottieren? Da mach ich mit! ;)
Ich kann auch ein Lied von verschlamten Päckchen, angeblich nicht verfügbaren DSL-Anschlüssen und Ticket-Preisen, bei denen es billiger ist, ein Auto zu mieten singen…
Ist echt nicht auszuhalten was sich Bahn, Post und T-Com so erlauben – und damit auch einfach durchkommen.
War soeben hier in Heiligenhaus/Kreis Mettmann in unserer Postfiliale um einen 165 gr schweren Brief nach Östereich zu schicken.Kostenpunkt sage und schreibe : 4,- Euro.
Möchte doch gerne wissen womit dieser Preis gerechtfertigt ist.
Liebe Post-Oberbonzen schraubt eure Bezüge etwas runter dann sind vielleicht auch die Briefe etwas billiger.
Was ihr da von euren Kunden verlangt ist schon reichlich unverschämt.Außderdem haben viele eurer Angestellten an den Postschaltern auch noch nie etwas von Freundlichkeit gehört.
Darum mit freundlichen Grüßen: L.Adorf
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