Vorhin noch im Nikolaisaal, jetzt schon hier

Peter Wegele, Piano | Uli Fiedler, Bass | Philipp Weiss, Gesang | Andi Haberl, Drums | Kim Efert, Gitarre (v. l. n. r.)
Ich schrieb vor einiger Zeit über Philipp Weiss’ erste CD und darüber, dass er unverständlicherweise noch relativ unbekannt sei. Was sich heute leider wieder bewahrheitet hat, denn im Foyer des Nikolaisaals in Potsdam (einem wunderbaren Ort für intime Konzerte) waren vielleicht 60 Zuschauer (danke an Felix fürs zählen). Für die Anwesenden selbst war das nicht weiter tragisch, denn das Philipp Weiss Quintett spielte so lässig, entspannt, romantisch und sportlich, dass es nur so eine Art hatte.
Es muss übrigens nicht immer das Steve Kuhn Trio sein, mit dem Weiss auf seinem Debut-Album sang: Heute abend begleitete ihn das oben abgebildete wunderbare Quartett mit einem Gitarristen, der mir, besonders wenn er akustische Gitarre spielte, ein paar gehörige Gänsehäute verpasste.
Dank gebührt auch Jenne, ohne deren Anruf ich, und Knut, ohne dessen Anruf Jenne und ich dieses Konzert, für das ich bereits vor drei Monaten Karten gekauft hatte, heute abend schlicht vergessen hätten …
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Womit mal wieder untermauert wäre, dass der Jenne ein echter Trullala ist, was?
DIE Jenne tschuldigung... Erst jetzt verstehe ich den Songtext in seiner wahren Semantik ;-)
Jaja, das Lied war für der Jenne sein Geburtstag ;-)
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