Die 10 überarbeitungsbedürftigsten Logos der Welt (2)

Screenshot von Apple/MobileMe
Ich spare mir jegliche Analyse und stelle einfach nur erschüttert fest, dass dieses Logo das erbärmlichste ist, was – neben den Performa-Bierkisten Anfang der 90er – jemals die Designabteilung Apples verlassen hat.
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Kommentare:
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Es ist nicht unbedingt das, was so lernt, wie ein Logo auszusehen hat.
Mein erster Gedanke ging allerdings in ganz andere, düstere Gegenden: zum Windows Me . grusel
In der Tat, das Logo ist wirklich schlecht. Mein erster Gedanke war der an Kinderschokolade, mit der extra Portion Milch.
So wollen die also die DOSen-User zum Switchen bewegen. Durch vertraute grafische Gestaltung…
Naja, irgendwie hab ich mich schon angefreundet mit dem Teil. Auch wenn es – zugegebenermaßen – ziemlich grottig ist. V.a. ohne die (wirklich guten) Programmicons…
wir haben auch herzlich gelacht – irgendwie hatte ich die ganze zeit an frische leckere milch denken müssen ;o)
Ich finde auch den Begriff der „cloud“ für den Mobile Me-Server nicht so passend. Das ist zwar technisch entlehnt vom cloud computing, aber dem End-User bringt der Begriff ja eher nicht so viel… zumal das eventuell eher negativ besetzt ist: Meine Daten verschwinden in irgendeiner Wolke?
Den Begriff dann aber grafisch auch noch so umzusetzen, das ist schon recht kitschig.
Stimmt alles, und trotzdem habe ich in den 90ern meine Performa „Bierkiste“ geliebt, nachdem meine „Pizzaschachtel“ zu langsam wurde.
Nachdem mich Maxi King, Pingui und Co. nie ansprechen konnten, wird dies wahrscheinlich das einzige Produkt mit einem solch hässlichen Logo sein, das ich trotzdem nutze.
Aber es stimmt schon, ich fühle mich auch unangenehm an die Windows-Zeiten zurück erinnert.
ja: erbärmlich, anbiedernd, windowish. unerträglich. dazu kommt noch, dass seit einiger zeit offenbar ja auch apple hardware verarbeitung stark nachlässt (kunststoffbruch / massenfestplattensterben der macbooks) – wie soll man nur heute noch seine liebevoll gepflegte apple-leidenschaft vertreten..?
Hallo Anne, zu deinem Kommentar hatte ich erst vor kurzem eine Unterhaltung mit einem Apple-Liebhaber (Ich habe selbst ein iPhone 3G und vor, in absehbarer Zeit ein MacBook zu erstehen). Uns beiden ist aufgefallen das die Entscheidung seitens Apple, Intelprozessoren zu verwenden, die Nutzer dazu animiert hat, schneller Updates der Geräte zu erwarten da sie vergleichbarer mit PCs sind, was Apple anscheinend versucht umzusetzen ohne die Geräte ausgiebig zu testen und auf Qualität zu achten.
Ebenso wie bei dem 3G, das Aufgrund des Druckes der Mobilfunkanbieter viel zu schnell veröffentlicht wurde und dessen UMTS-Chip ja sehr umfragt ist, genau wie die Software, die mitlerweile im fast 14-tägigem Rythmus aktualisiert werden muss.
Die Vorteile die sich angeblich aus der Partnerschaft mit Intel und den Mobilfunkanbietern ergeben haben, hat sich Apple daher aus meiner Sicht auf Kosten der Qualität der Geräte teuer erkauft.
Für mich steht Fest das die Kluft zwischen einem Apple Device und einem Microsoft Device – egal ob Notebook oder Mobiltelefon mit entsprechender MS Software nicht mehr groß ist, abgesehen davon das bei Apple die Philosophie der Benutzeroberfläche im Gegensatz zu den MS-Betriebssystemen dahin geht, dass der Benutzer und nicht das Gerät im Mittelpunkt stehen sollte.
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