Abzocke II, DAD Deutscher Adressdienst
Ein ziemlich dreister Abzockversuch vom DAD Deutscher Adressdienst, der mich hier ganz harmlos auffordert, diesen Bogen ausgefüllt und unterschrieben zurückzusenden bzw. zu faxen, damit meine Daten aktualisiert werden.
Dass dieses Deutsche Internet Register offensichtlich aber einzig und allein darauf abzielt, dass die Empfänger des obigen Formulars nicht mitbekommen, dass sie mindestens 1516 Euro plus Mehrwertsteuer bezahlen müssen (die farbige Hervorhebung im Formular ist von mir), wenn sie dieses Formular tatsächlich unterschrieben zurücksenden, wird nicht nur dadurch deutlich, dass auf dem gesamten Blatt nicht ein einziger URL zu irgendeinem Internet Register angegeben wird, sondern auch dadurch, dass Google zum Suchbegriff Deutsches Internet Register keinen einzigen Treffer findet. (Bis jetzt jedenfalls.)
Also: Augen auf im Schriftverkehr und Hände weg von Abzockformularen.
Ähnliche Beiträge:
Abzocke I Buchstabensalat
Kommentare:
Bei den Kommentaren handelt es sich um fremde Inhalte, die sich „esse est percipi“ nicht zueigen macht. Verantwortlich für den Inhalt eines Kommentars ist der jeweilige Verfasser.
Dafür gibt es aber bei Google einige eindeutige Seiten zu deutscher Adressdienst insbesondere von Ergo Film
Perun und Kniebes waren heute übrigens auch schon Empfänger dieser Zahlungsaufforderung.
Was aber beide offensichtlich übersehen haben, ist der Satz: „Der Auftrag gilt für die nächsten zwei jährlich erscheinenden Ausgaben…“. Es handelt sich also nicht um 758, sondern sogar um 1516 Euro, die man zahlen muss …
Den Ergo-Film Link kannte ich noch nicht, aber der Deutsche Adressdienst war mir durchaus bekannt, deshalb habe ich ihn auch in der Überschrift erwähnt. Kann ja nicht schaden, wenn die vordersten „Deutscher Adressdienst“ Treffer bei Google die diversen Machenschaften (Telefax-Verzeichnis, Internet Register etc.) behandeln.
Rechtsprechung zum Thema der rechungsähnlichen Eintragungsofferten:
Wer Angebotsschreiben planmäßig durch Verwendung typischer Rechnungsmerkmale (insbesondere durch Hervorhebung von Kassenzeichen und Zahlungsfrist, Beifügen ausgefüllten Überweisungsträgers, etc.) so abfasst, daß der Eindruck einer Zahlungspflicht entsteht, dem gegenüber die – kleingedruckten – Hinweise auf den Angebotscharakter völlig in den Hintergrund treten, begeht eine (versuchte) Täuschung im Sinne des § 263 Abs. 1 StGB.
BGH, Urteil vom 26.04.2001, Az.:4 StR 439/00
BGHSt 47, 1
http://www.jurpc.de/rechtspr/20010173.htm
Dies gilt auch dann, wenn es sich bei den Adressaten um kaufmännische Unternehmen handelt
OLG Frankfurt, Urteil vom 13.03.2003, Az.: 1 Ws 126/02
NJW 2003, 3215
http://www.alpmann-schmidt.de/pages/details.aspx?id=36
Hab’ ich auch vor ein paar Tagen bekommen.
Den Leuten müsste man ihre scheiß Briefe unfrei und ununterschrieben zurückschicken!
Nachdem meine GmbH im Handelsregister eingetragen wurde, bekamen wir mehrmals wöchentlich solchen und ähnlichen Rechnungs-Spam. Diese Anbieter machen wahrscheinlich tatsächlich Umsatz, weil man ja bis zu zehn Monate lang auf die ausstehende Rechnung der Justizkasse wartet (Gerichtskosten, Eintragung etc.): Rechnungs-Spam – Abzocken mit Handelsregister-Eintragungen
Bei Dumrath & Fassnacht gibt es eine lange Liste mit Namen dieser Abzockerfirmen.
Heise hats jetzt auch:
http://www.heise.de/newsticker/meldung/53931
Nicht nur die Vertragsdauer ist unverschämt, sondern auch die Kündigungsfrist von drei Monaten. Eine Kauffrau erzählte mir vorhin, daß nur eingetragene Vereine solch lange Kündigungsfristen haben dürfen.
wir haben heute auch dieses Schreiben vom DAD bekommen.
wollten uns nur nur kurz dazu melden, da muss doch was gegen unternommen werden.
uns ist es zum glück aufgefallen.
als ich dann noch auf diese seite hier stieß, war auch alles klar.
also, weiterhin so wichtige komentare hier.
Wir haben den gleichen Müll bekommen und an DAD per FAX
ein Verbot der Veröffentlichung unserer Daten geschickt. Unter
Androhung gerichtlicher Schritte sollte jeder die Veröffentlichung
seiner Daten verbieten. Vielleicht kann man so diesen Firmen das Leben etwas schwerer machen? Vor ca. einem Jahr hat das die Firma VDM Verlag Deutscher Medien aus Reilingen mit einem Adressengrab ähnlich versucht. Warum unternimmt das Gewerbeaufsichtsamt da nichts??? :-(
Nachdem ich dort aus Neugier angerufen habe hat man mir erklärt die Webseite würde so heißen:
www.deutschesinternetregister.de
Wir haben heute auch so einen Brief vom „Deutschen Internet Register“ erhalten. Ist doch logisch, dass man erst mal im Netz nach der Webseite des Anbieters schaut. Wenn man dann den Verlag nicht findet oder in Google auf Euren Artikel dazu stößt (auf den ersten Plätzen) ist man gleich gewarnt. Sehr gut!
Das Problem dürfte sich daher nach einer Weile von selbst erledigen.
Wir jedenfalls schicken dem Verlag ein leeres Blatt mit einem Smiley zurück. Unfrei selbstverständlich…
Wenn das alle machen würden, würde es die Portokosten des Verlages deutlich erhöhen. So kann man sich erfolgreich gegen diese Leute wehren!
super, danke für Ihren/Euren Hinweis.
Diese Art der Geschäfte sorgt für Misstimmung
auf dem Markt. Die alte Pferdehändler Menthalität
(vertrauenvolle Handschlaggeschäfte) werden
mit solchem Vorgehen immer mehr in den
Hintergrund gedrängt…..sehr schade.
Passend zur Aktion (ich habe gleich drei davon bekommen) schafft der DAD offenbar Arbeitsplätze mit der Aktion:
<http://www.jobomat.de/main?get=2.123012004120192306&ori=2®ion=HH&pos=20>
Vielleicht nimmt die dort genannte Emailadresse ja auch mehr als nur Bewerbungen entgegen. Mein in 32bit gescanntes Bewerbungsschreiben schicke ich demnächst los – jeden Tag ein paar GB Lebensläufe würden vielleicht helfen, den richtigen zu finden…
Habe letzte Woche eben diesen Brief erhalten . Da gibts doch glatt die nagelneue Branche “ Freizeit-Auto“ (Ja wir sind ein Fanclub und haben ja jede Menge Dienstleistungen und Waren anzubieten :-)
und müssen UNBEDINGT in ein Branchenverzeichnis…
habe lange nicht mehr so gelacht.
Habe dieses Schreiben auch erhalten und die Fa. sofort unter Fristsetzung aufgefordert, eine Veröffentlichung zu unterlassen, meine dort gespeicherten Daten zu löschen und mir dies schriftlich zu bestätigen. Verweise auf §§ 29(3), 43(1) Ziffer 6 und 44 Bundesdatenschutzgesetz habe ich aufgeführt.
Bin ja mal gespannt, ob ich davon noch etwas höre.
Ich habe heute von der Arbeitsagentur(!) ein Stellenagebot vom DAD bekommen, (Auftrag: B 12313 190503 74678) wo die einen Programmierer suchen für die Weiterentwicklung ihrer Firmensoftware. Da soll ich mich nun schriftliche bewerben. Daraufhin wollte ich mal nach dem DAD googlen um mich ein bißchen näher zu informieren und da stoße ich dochglatt auch diese Seiten. Ich fass es nicht! Die wollen bestimmt auch nur meine Daten.
Hallo,
die DAD scheint ja massenweise diese Briefe ausgesandt zu haben wie’s aussieht. Werde denen ein Fax senden in dem ich die unverzügliche Löschung meiner Daten aus ihrem Register fordere. Wenn die mich nochmals anschreiben, werde ich mal mit meinem Rechtsanwalt besprechen, ob man die nicht auch wegen versuchter arglistiger Täuschung dran kriegen kann…
Allerdings hat das nu auch eine (einzige) gute Seite ;-) ohne dieses blöde Schreiben hätte ich wohl nie diese interessante Webseite hier entdeckt! Wars also doch für was gut!
schöne Grüsse aus München :-) Gitti
Wir betreiben ein Musiklabel und haben ebenfalls diesen Müll erhalten. Ich kenne solche Belästigungen und Täuschungsversuche nun schon seit diversen Jahren. Ich werde – wie immer – mit einem unfreien Brief eine Abmahnung für die illegale Speicherung meiner Daten und Androhung eines Strafantrages bei der hiesigen Staatsanwaltschaft bei Ausbleiben einer angemessenen schriftlichen Unterlassungs- und Löschungsbestätigung reagieren. Das bringt wenigstens ein wenig Spaß für mich.
Kleiner Tipp: Ich würde darauf hinweisen, daß die Untersagung sich auch auf alle handelnden Personen bei DAD erstreckt. Sollte also nochmals ein solches Schriftstück von einer neuen Firma mit den selben handelden Personen auftauchen, kann dierekt Strafantrag gestellt werden. Das ist doch dann wenistens richtig lustig!
GENIAL !!!!
Da habe ich eine private Homepage … und soll laut dem bekannten Schreiben „für gewerbliche Nutzer“ abgezockt werden.
Was tut man bloß, um all diejenigen zu schützen, die NICHT mal eben über Google auf dieser Seite oder der Seite von Ergo Film+TV landen…. ?
Habe den Brief auch heute, den 08.12.2004 erhalten….
Mal wieder einer von dutzenden von spam rechnungen – ich hab mich schon besser amüsiert ;-) – man kann nur gehörig mit der rute drohen. anbei ein musterbriefvorschlag (darf frei verwendet werden – obs wirklich nützt – mal schauen)
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit untersagen wir Ihnen unwiderruflich, unseren Firmenanmen oder sonstige Firmendaten zu speichern oder zu veröffentlichen. Wir fordern sie hiermit auf, bis spätestens zum:
31.12.2004
unsere bei Ihnen gespeicherten Daten zu löschen und dies schriftlich zu bestätigen. Diese Aufforderung basiert auf §§ 29(3), 43(1) Ziffer 6 und 44 Bundesdatenschutzgesetz.
Sollten wir nach Fristende von Ihnen keine diesbezügliche Bestätigung erhalten haben, übergeben wir die Angelegenheit unserer Rechtsabteilung.
Darüber hinaus erhält das Bundesamt für Sicherheit (BSI) Kontrollmitteilung von uns.
Mit freundlichen Grüssen
Nach Erhalt des DAD-Geschreibsels konnte ich einfach nicht anders, als dieser dubiosen Firma an deren bekannte Faxadresse (040 75119911) einen Abzug des Bürgerlichen Gesetzbuches zu senden – hat zwar etwas gedauert, aber die Sache war es mir wert. Hoffentlich hängt sich deren Faxgerät beim Ausdrucken komplett auf…
Müllt diese Firma einfach zu!!!
Übersicht aller Betrugsfirmen
Irgendwas stimmt nicht mit dem Linktext:URL.
Ist gestern schon mal passiert, habe ich jetzt repariert. Textile mochte es nicht, wenn direkt an ein Linktext:URL ein <br clear=“left“ /> angehängt wird.
Wusste auch noch nicht, dass ich mit meiner privaten Homepage Dienstleistungen verkaufe…
Nunja, man lernt nie aus *g*
Habe den leeren Rückumschlag heute unfrei zurückgesendet.
Pünktlich zum Nikolaus hat auch meine Sparkasse diese unscheinbare Aufforderung bekommen.
Da ich für unseren Internetauftritt verantwortlich bin bekam ich das schreiben auf den Tisch und habe die Firma ohne Erfolg im Internet gesucht. GOTT sei DANK fand ich diese Seite.
Die Welt wird anscheind immer schlechter.
Ein Dankeschön für Eure Einträge.
Hallo,
habe auch diesen Brief auf den Tisch bekommen und wollte ihn fast schon zurückfaxen. Aber die Art und Weise der Forderung für null Leistung machte mich stutzig. Und: bei einer Firma für Internet-Registrierungen kein Verweis auf die eigene Homepage! Da läuten doch die Alarmglocken! Und dann beim google-Suchen die ersten Seiten mit Hinweisen auf Abzocke. Ich bin froh, dass ich mir für diesen Schund doch ein paar Minuten Zeit genommen habe – und werde jetzt auch einen Smily unfrei als Antwort senden. Danke für die hilfreichen Kommentare – wenn ich auch wieder ein Stückchen Naivität und Gutgläubigkeit verloren habe.
Heike aus Rudolstadt
Glücklicherweise ließ mich bereits der Name der „Firma“ aufhorchen: Meine Eltern hatten privat in eine Firma mit gleichem Kürzel investiert – das war ebenfalls ganz großer Nepp.
Da schaute ich genauer hin und mir fiel der Geldbetrag ins Auge. Und das Fehlen der Internet-Adresse fiel mir ebenfalls auf (Was für ein Internet-Verzeichnis soll das sein, das kein Verzeichnis im Netz hat?). Auch die Kategorisierung meiner privaten Homepage erschien mir seltsam.
Ich hatte nur gerade meinen Provider gewechselt und dachte, diesem wäre irgendwie ein kommerzieller Dienst angeschlossen – ich war also auch drauf und dran, den Schrieb im guten Glauben zurückzuschicken.
Ganz schön dreist! Vielen Dank für den freien Musterbrief. Den schicke ich jetzt erst einmal los.
*Das ist doch wirklich mal SUPER !!!*
Aber seht selbst…
Ich wollte euch nur darauf hinweisen, das man kriminellen Machenschaften dieser Art auch eine Abfuhr erteilen kann, wenn man nur ganz wenig Geld ausgibt …
Was haltet ihr davon:
Man kaufe im Laden 100 stk Briefumschläge und 100 Blatt Papier, bedrucke das Papier wie folgt:
Absender:
DAD Adressdienst GmbH, Weidenstraße 126, 22083 Hamburg Abt.1
Empfänger :
DAD Adressdienst GmbH
Weidenstraße 126
22083 Hamburg
Abteilung 7
Betr. Webseitenregistrierung
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich bin nicht auf Sie hereingefallen sondern schicke Ihnen hier einfach mal dieses Schreiben, um Ihnen die Tragweite Ihres Fehlverhaltens aufzuzeigen.
Es ist nicht nett, eine Firma ganz und gar darauf zu begründen, leichtgläubige Internetseitenbesitzer abzuzocken und um 758 Euro + MwSt. zu erleichtern, ohne dafür irgendeine Gegenleistung zu erbringen.
Wie Sie vielleicht schon erkannt haben, sind Absender und Empfänger gleich, dieser Brief ist nicht frankiert und so muss entweder der Absender oder der Empfänger Nachporto bezahlen – dabei wünsche ich Ihnen viel Spaß. Ich würde Ihnen nicht empfehlen, die Post um das Nachporto zu betrügen, da Sie hierbei garantiert den Kürzeren ziehen würden.
Übrigens, ich bin viel unterwegs, Sie werden also in den nächsten Tagen noch 99 weitere dieser Briefe von mir erhalten, jeweils aus anderen Städten aber immer mit diesem Text. Vielleicht finde Ich ja ein paar Nachahmer, die mich unterstützen?
Mit freundlichen Grüßen
DAD Deutscher Adressdienst
Deutsches Internet Register
[Ich rate jedem davon ab, unlautere Mittel einzusetzen. Der Ärger ist verständlich, aber bitte begeben Sie sich nicht auf das Niveau Ihrer Gegner. ””Michael Preidel]
Auch ich habe heute Post vom DAD bekommen. Keine Ahnung wie aus meiner privaten Homepage eine komerzielle geworden sein soll. Ich werde den Wich behalten, um vor Gericht beweisen zu können, diesen niemals ausgefüllt zu haben. Ich möchte den DAD auch hier ausdrücklich verbieten meine Daten in ihr System aufzunehmen! Andernfalls werde ich entsprechende rechtliche Schritte einleiten!
Hallo!
Habe den Brief von DAD heute auch bekommen; da sich unser Webauftritt sowieso mit Webmüll befasst, passt das sogar ein bisschen. Wenn mir endlich nur einfiehle, was ich schweres in den Antwortumschlag stecken könnte, dann wär ich einen Schritt weiter :)
Gruß,
Inso
Schön, daß es euch gibt!
Habe heute nämlich auch diesen Brief bekommen, bin misstrauisch geworden und im Netz geforscht – und hier gelandet. =)
Erstaunlich ist, das die von meinen vielen Webseiten (worunter auch kommerzielle Seiten sind), grade eine eher kleine und unbedeutene Seite ausgewählt haben – dazu noch private.
Ich hoffe, dem DAD wird schnell ein Riegel vor seinen Machenschaften vorgeschoben.
Grüße,
Trancer
2005-03-31 15:48
ADVERTISING: Poland’s Anti-Trust Office Warns against Practices of Foreign Directory Publishers
*WARSAW, Poland (Warsaw Independent)*Poland’s Office for the Protection of Competition and Consumers (UOKiK) warned against the practices of foreign business directory publishers who ask Polish businesses to update their entries at no cost, while in fact getting them to sign orders for ads worth several hundred euro.
In a statement Thursday, March 31, UOKiK said it received a growing number of complaints at the practice. UOKiK gave the example of the German company, Tele Verzeichnis Verlag (TVV), and the Spanish company, European City Guide (ECG), which publish international city guides and also offer the presentation of company contact information on Web sites. Warsaw Independent has learned that similar offers are directed to Poland by the German company, DAD Deutscher Adressdienst. German consumers have previously complained at the company’s actions.
„UOKiK found that Polish companies receive forms in English that suggest the request for the permission to publish their contact information. The header reads ‘Please update your activity’, while in small print the letters say that the deal covers three editions of a guide at 817 per ad. Many Polish companies signed the form convinced that they would get free-of-charge promotion,“ UOKiK said in the statement.
ECG uses a Swiss-based debt collection company, Ovag, to collect the payments from Polish customers.
„UOKiK believes that the action taken by both companies has the form of unfair marketing practices and violates the interests of companies,“ the office said, adding that the offers are addressed to „professional participants of the market, which should be able to make conscious choices after analyzing the proposals in detail.“
Hallo, leider bin ich auf dieses Schreiben reingefallen und habe heute eine entsprechende Rechnung erhalten. Hat sich schon jemand erfolgreich dagegen wehren können?
Liebe Leute,
Habe wohl als vertrauensseliger Pastor einen Tag vor dem Weihnachtsfrieden (23.12.2004) versehentlich dieses Blatt unterschrieben. Es ist mir sehr hilfreich, daß ich nicht der einzige Doofe bin. Da wir unsere Gottesdienste zu Weihnachten und Ostern noch extra regional bekanntgeben, hielt ich dieses für eine Bestätigung. Ohne Lesebrille konnte (und habe) ich das Kleingedruckte leider nicht entziffert. Was kann ich noch tun? Die Rechnung datiert vom 14.4.2005.
Danke
mfg
H.-R. Sachs
Über die neuerlichen Rechnungen berichten jetzt auch die Medien:
http://www.ergo-film.de/6-Online/6-a-Hintergundmaterial/Mehr-info/Kommentare%20zu%20firmen/141-dad-april-05.htm
http://www.golem.de/0504/37647.html
Mehr Infos auf: www.rae-michael.de
Mit freundlichen Grüßen
Christian Solmecke
Rechtsanwalt
——————————————————-
RA Christian Solmecke, LL.M.
MICHAEL Rechtsanwälte und Notare
Brüderstr. 4-6
58285 Gevelsberg
Tel.: 02332/7041-0
Fax: 02332/7041-20
Web: www.rae-michael.de
Sollte es irgendeinem Anwalt, der gegen DAD vorgehen will, helfen: Ich habe hier ein paar Screenshots vom 5. Dez. 04, die beweisen, dass es zu diesem Zeitpunkt weder eine Webite www.deutschesinternetregister.de noch irgendeinen Google Eintrag unter „Deutsches Internet Register“ gab.
hätte großtet interesse an den screenshots und bitte um zusendung.
mfg
christian solmecke
hätte großes interesse an den screenshots und bitte um zusendung.
mfg
christian solmecke
Für mich unverständlich, wie blauäugig einige Leute darauf hereinfallen. Es steht ja nun wirklich klar und deutlich drin. Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Dummheit gehört einfach bestraft.
Gruß
DAD storniert Verträge – Anfechtungen erfolgreich
Im Dezember 2004 erhielten tausende deutsche Internetnutzer ein Schreiben des Deutschen Adressdienstes.
Wer das Formular unterschrieb, landete meist ohne es zu wissen in dem Adressgrab www.deutschesinetrnetregister.de für stolze 879 Euro pro Jahr. Diese Beträge forderte der DAD seit April 2005 von den Betroffenen durch mehrere Schreiben ein. Rechtsanwalt Christian Solmecke nahm sich der Sache an und hatte Erfolg:
Der Deutscher Adressdienst (DAD) hat mit Schreiben vom 13. Mai 2005 auf die Anfechtungen durch die Kanzlei MICHAEL Rechtsanwälte und Notare reagiert. Der DAD teilte mit, dass die entsprechenden Verträge nun storniert werden. Bereits gezahlte Gelder sollen zurück erstattet werden.
Der DAD erfüllt damit nur, wonach er nach geltendem Recht verpflichtet wäre, erläuterte Rechtsanwalt Christian Solmecke, der zahlreiche DAD Opfer vertritt. Nach den ersten Presseberichten fühlten sich immer mehr Getäuschte ermutigt, die Verträge durch uns anfechten zu lassen. Die Tragweite des Geschehens wurde uns spätestens bewusst, nachdem auch Opfer aus Tschechien und Österreich um unsere Hilfe baten.
Zur Stornierung des Vertrages schreibt der DAD nun >>Orginalschreiben hier im pdf-Format<<:
Leider müssen wir feststellen, dass sich die Angelegenheit für alle Parteien zunehmend unerfreulich und kompliziert gestaltet. Da wir Wert auf Zusammenarbeit mit einer zufriedenen Klientel legen und kein Interesse und Nutzen darin sehen, diesen Streitfall weiterzuverfolgen, haben wir den obigen Auftrag und unsere offene Rechnung ohne Anerkennung einer Rechtspflicht storniert. Die Rückzahlung des von Ihrem Mandanten bereits beglichenen Rechnungsbetrages von 879,28 Euro bezüglich unserer Rechnung vom 14.04.2005 haben wir bereits veranlasst. Wir betrachten die Angelegenheit nunmehr als erledigt und verbleiben mit freundlichen Grüßen.
Wer den Vertrag mit dem DAD bislang noch nicht angefochten hat, sollte dies so bald wie möglich nachholen. Je nach Anfechtungsart gilt es wichtige Fristen einzuhalten.
Mehr Infos unter
http://www.rae-michael.de/news/index.php
——————————————————-
RA Christian Solmecke, LL.M.
MICHAEL Rechtsanwälte und Notare
Brüderstr. 4-6
58285 Gevelsberg
Tel.: 02332/7041-0
Fax: 02332/7041-20
Web: www.rae-michael.de
Hallo, habe auch dieses Schreiben bekommen und ausgefüllt.
Was kann ich machen? Habe mit der Firma gesprochen und die wollen das durchziehen. Sollte mich mal bei der Verbraucherzentrale melden und um Hilfe bitten.
Hallo, habe auch dieses Schreiben bekommen und ausgefüllt.
Was kann ich machen? Habe mit der Firma gesprochen und die wollen das durchziehen. Sollte mich mal bei der Verbraucherzentrale melden und um Hilfe bitten.
Lesen Sie doch mal die Empfehlung von Rechtsanwalt Christian Solmecke direkt über Ihrem Kommentar.
Er schreibt dort unter anderem:
Wer den Vertrag mit dem DAD bislang noch nicht angefochten hat, sollte dies so bald wie möglich nachholen. Je nach Anfechtungsart gilt es wichtige Fristen einzuhalten.
Ich habe nun schon mehr mals mit der DAD schriftverkehr gehabt. ich war im Glauben das diese Sache eine kostenlose Sache wäre , bis ich eine Rechnung über 1500 € bekam. Ich bi aus allen Wolken gefallen. da ich nur ein kleines Bistro betreibe sind das Kosten die ich mir überhaupt nicht erlauben kann. Nun habe ich schon mehr mals darauf hingewiesen das ich diese Sache nicht für rechtens halte. Aber die Geschäftleitung besteht auf die zahlung. Obwohl ich sie darauf hingewiesen habe das es ein Forum gibt wo es mehrere Geschädigte befinden zeigten diese keine Rücksicht. Was das schlimme daran ist, ist die tatsache das niemand einen Nutzen von dieser Firma hat.
Wenn man bedenkt das das register angeblich 400 000 Firmen auf dieser Internetpräsenz sein soll, frage ich mich wirklich was das für eine Abzocke ist.
Wenn diese Firma wirklich auf diese Zahlung besteht, kann ich meinen Laden schliessen. So werden Kleinunternehmer in Deutschland kaputt gemacht.
Gr. Ari
Nur mal ein kleiner Zwischenbericht zur derzeitigen Lage in Sachen DAD.
Der DAD scheint bei den meisten Leuten tatsächlich hart zu bleiben. Vor wenigen Tagen erhielten zahlreiche Internetuser die 3. Mahnung.
Wie sich der DAD weiter verhalten wird, bleibt nun abzuwarten. Wenn der Deutsche Adressdienst nun massenhaft Mahnschreiben verschicken sollte, läuft er Gefahr, mit einer Prozesslawine überrollt zu werden.
Unsere Erfahrung hat allerdings gezeigt, dass der DAD nach erfolgter Anfechtung, zunächst einmal nicht weiter gegangen ist…
Mehr Infos unter
http://www.rae-michael.de/news/index.php
––––––––––––––––––-
RA Christian Solmecke, LL.M.
MICHAEL Rechtsanwälte und Notare
Brüderstr. 4-6
58285 Gevelsberg
Tel.: 02332/7041-0
Fax: 02332/7041-20
Web: www.rae-michael.de
Was ist mit mit internationale betrüge. Ich bin aus Kroatien und habe das selbe problem mit DAD. Geht DAD auch über die grenzen? Ich kann nimals 880€ zahlen.
I also got their mail. But unfortunately I signed and faxed them.
I thought it was from the official DE domain management organization and wanted to confirm my address. I really can’t imagine there are such disgusting people like DAD.
They are still sending me mail/fax to urge to pay them so far. One thing for sure, I won’t pay them a cent.
Also ich habe heute zum ersten Mal so einen Brief erhalten…liest man alles genau durch sieht man sofort das es sich hier wirklich nur um einen „Abzokker-Schreiben“ handelt! Ab in den Papierkorb!
Ende der Durchsage!
Gruss aus der Schweiz
Oliver
Hallöchen, der DAD ist wieder on Tour, habe gestern am 08.12.2005 den alt bekannten Brief bekommen. Gleich ab in den Papierkorb damit.
Grüsse aus der Schweiz
chb
Hallo Leute in aller Welt,
ich habe diesen Mist in der Türkei bekommen aber leider ausgefüllt,
nun bekomme ich ständig Mahnungen, können die nach international geltendem Recht mit einem Nicht-EU-Land solche getäuschte Geschäfte treiben, diese Betrüger. Ich führe eine Großhandelsfirma für Medizinische Geräte. Kann mir jemand einen Tipp geben???
Viele Grüße aus Istanbul nach Deutschland
Hallo an alle Opfer
Herr Christian Solmecke schreibt weiter oben (Eintrag vom 14.5.05), dass der DAD die Verträge für nichtig erklärt und sogar Geld zurück zahlt.
Vielleicht ist das ja auch wirklich geschehen, aber offenbar hält das die Leute dort nicht davon ab, weiterhin die selben Briefe zu versenden.
Eine kleine Mutation gibt es allerdings, wenn ich den Brief, den ich vorgestern erhalten habe, mit dem Exemplar auf dieser Seite vergleiche: Der ganze Spass kostet jetzt sogar 858 Euro (ob zuzüglich oder inklusive Mehrwertsteuer ist allerdings nicht erkennbar)! Die erste Vertragsdauer wurde gar auf 3 Jahre verlängert!
Ach ja, ich wohne in der Schweiz und habe den Brief (oder sollte ich schreiben, die Aufforderung?) für die Website eines Vereins erhalten. Der Eintrag ist denn auch für ein Internet Register der Schweiz vorgesehen. Und – jetzt kommt das Beste – anhand des Poststempels auf dem Umschlag, wurde der Brief in Wien aufgegeben (post.at, 1000 Wien).
Nach wie vor ist übrigens keine Webadresse zu finden, unter der man seinen teuren Eintrag wenigstens mal bestaunen könnte.
Ich hoffe nur, dass möglichst alle Empfänger dieses Briefes genug schlau sind, und diesen auf direktestem Weg ins Altpapier schmeissen! Dass das zurück schicken auf Kosten des Empfängers was bringt, mag ich zu bezweifeln. Die paar Cent oder Euro sind’s doch Wert, wenn nur jeder Zehnte den Fetzen Papier unterschreibt!
Frage an Christian Solmecke:
Kann man diesen G****** das Handwerk eigentlich nicht legen? Kann man erst rechtlich gegen die Vorgehen, wenn man den Vertrag schon unterzeichnet hat? Ich kenne leider das Deutsche Recht nicht, fände es aber nicht schlecht, wenn man was dagegen unternehmen könnte. Vielleicht auch mit Fernsehen (Pro7: „BIZZ; Fass ohne Boden“ oder ähnliches)?
Viele Grüsse aus der Schweiz, auf dass möglichst niemand mehr unterschreibt!
Trotz alledem, allen schöne Weihnachten und ein gutes (und abzockfreies) Jahr 2006!
Lucas
I have transferred the fax. I have recieved the invoice. Do I have to pay it? I do not want to pay because I am not confinced of the added value of their service?
Can somebody advice, please? Frederic.van.herck@the-source.be
Grüsse, ich wollte nur sagen, D A D ist jetzt auch in Polen, es entstand ein Forum, wo wir uns alles mitteilen, was es neues gibt. Anfechtungen abgeschickt, jetzt beginnen wir die Antworten von D A D darauf zu bekommen, sie bestehen darauf, dass wir zahlen sollen, was noch kommt? Keine Ahnung. Grüsse aus Polen an alle betroffenen.
Hallo,
wir sind ein Firma in Türkei und sind leider auf reingefallen? können die nach international geltendem Recht mit einem Nicht-EU-Land solche getäuschte Geschäfte treiben?
Bitte um Tipps.
Viele Grüss aus der Türkei
Hallo,
wir sind ein Firma in Türkei und sind leider auf reingefallen? können die nach international geltendem Recht mit einem Nicht-EU-Land solche getäuschte Geschäfte treiben?
Bitte um Tipps.
Viele Grüss aus der Türkei
murad.demirkesenler@sahinkul.com.tr
Diese onimöse Firma verschickt seit kurzem wieder Formulare in Österreich. Diesmal mit einem Betrag in Höhe von EUR 958 und gleich 3 Jahren Mindestvertragsdauer.
Hallo,leider ist mein Mann auch auf die Firma herreingefallen.das ganze ist jetzt bei Gericht,wie es ausgehen wird wissen wir auch nicht!Stand schon einmal jemand hier mit diesen personen vor dem Richter??Was soll man jetzt machen??Liebe Grüße und über eine Antwort würden wir uns sehr freuen Peggy und Udo
Hallo,
Habe mein Prozess gegenüber der “DAD – Deutscher Adressdienst GmbH“ verloren. Begründung: ...Die Erteilung eines kostenpflichtigen Anzeifeauftrages (das Kleingeschriebene) findet sich demnach weder an versteckter Stelle in dem Formular, noch handelt es sich um eine überrschende Klausel.
Hallo Klaus Sauer,
vielleicht wenden Sie sich mal an RA Christian Solmecke (Link etwas weiter oben in den Kommentaren), er hat meines Wissens einige Betroffene vertreten. Der kann Ihnen möglicherweise sagen, ob eine Revision Erfolg haben könnte.
Hallo Michael Preidel,
Die Kanzlei RA Christian Solmecke, LL.M. MICHAEL Rechtsanwälte und Notare hatten mich dabei vertreten. Leider habe ich eventuell nicht den Richter erwischt. Ich denke mir, hätte dieser eine Nachforschung über den DAD Deutscher Adressdienst durchgeführt, wäre das Urteil vielleicht anders ausgefallen.
Dadurch, dass für solche Vertragsproblematiken für den Unternehmer, kein Rechschutz existiert, habe ich aus Kostengründen mich von einer Revision abgewendet.
DAD hat wieder eine Kampagne nach der üblichen Masche gestartet. Mittlerweile ist im Anschreiben auch die Internetadresse www.DeutschesInternetRegister.de eingetragen, ansonsten ist aber alles beim Alten. Wer sich das Ganze nicht sorgsam durchliest und das beiliegende Schreiben zurücksendet, bekommt demnächst eine Rechnung über 1916 Euro für den zweijährigen Eintrag!
Habe heute ebenfalls dieses Schreiben bekommen,allerdings
für 958,-€ plus Mehrwertst.pro Jahr und der Vertrag sollte gleich 2Jahre gelten.
Ich habe im Februhar 2008 Post von dieser Firma erhalten. Bez.die Vorgängerin.In dem Glauben,dass es um Ihre nicht gelöschten Daten ginge hätte ich fast meine
eingetragen um die Fiirma weiterhin anzumelden.Glücklicherweise habe ich das ganze dann doch recharchieren lassen.Ich verstehe,dass es Richter gibt welche die Spielräume so auslegen,dass eine Klage nicht greifen kann denn darauf zielen die Täter ab.Aber das mann diesen Verlag nicht verklagen kann diese Praktik zu underlassen verstehe ich nicht.Warum greift dann § 263Abs.1 StGB nicht ?
Grüße alle betroffenen welche nicht so viel Schwein hatten wie ich. Mir kommt echt die Wut über so viel
Ohnmacht über solche Abzocker.
wir haben wie alle hier das gleiche Problem, allerdings hat es bei uns eine Mitarbeiterin ohne Nachfragen ausgefüllt und weggeschickt, das war im Feb. 08 nun kam die fette Rechnung. Ich habe eure zahlreichen Tipps ausgedruckt und verfasse jetzt einen Wiederspruch, zum Glück sind die 3 Mon. noch nicht um!
Wünscht mir Glück!
Und meine Idee wäre es den Fall Sat 1 „Akte“ deckt auf zu melden!!!
LG
Nadine
hallo Leute,
auch wir sind auf den Brief vom 22.02.2008 reingefallen, da wir gerade mit unserem Büro umgezogen waren und auch eine neue Adresse hatten, kam das Schreiben vom DAD genau zur rechten Zeit und wurde in der Hektik unterschrieben.Nachdem wir dann die Rechnung bekamen war uns klar was da passierte.Nun wird unser Anwalt den Vertrag anfechten.Mal schauen was passiert. Ich rechne allerdings mit duzenden Mahnbriefen vom DAD.
Sollte jemand bereits erfolg gehabt haben bitte melden.
Danke Uschi
klar doch,bin auch dabei..
hektik,einfach unterschreiben und weg.dann,wie üblich,das böse erwachen!einspruch eingelegt,zurück kam ein ganz nettes schreiben,das ich doch selber es so wollte und sie nicht wissen was ich haben! ist doch ne seite wo man eingetragen wird usw. usw.
danach,3 tage später eine freundlich erinnerung ,da ich ja wohl vergessen habe zu bezahlen..macht ja nix,kann ja immer noch bezahlen(auf deutsch: sieh zu,sonst anwalt!)laut anwalt wird defenitiv keine leistung geboten welche diesen betrag wert ist,so! aber wer bei der gut bekannten DAD registriert ist,hat wohl bessere chancen im Net gefunden zu werden. so mal schauen ob es stimmt,kommt auf einen vergleich an./ für DAD-mitarbeiter,welche sie hier auch bilden / : ich zieh durch,so!!!
hi ralf,
schreib dir mal wie weit wir, bzw. mein anwalt bereits sind.Gestern bekam ich dann ein Schreiben der Rechtsabteilung des DAD mit der Aufforderung der Zahlung bis 16.10.2008.Sonst droht er mit Klage.
Will mit meinem Anwalt über eine Strafanzeige wegen Betruges sprechen, welche ich dann auch in mein Antwortschreiben verfasse. Was hälst du davon?
Hallo Uschi,
bin auch eine Leidtragende. Habe ebenfalls die zahlungsauffordrung zum 16.10.08 erhalten. Nach Rücksprache mit dem Anwalt hat dieser mir erklärt, dass ein Verfahren w/arglistischer Täuschung wahrscheinlich nichts bringt, da beide Parteien „Kaufmänner“ sind und somit zur Prüfung bei Vertragsabschluss verpflichtet. Eine Leistung wird ebenfalls erbracht (Leider entspricht sie nicht dem Wucherpreis!!). Somit rät er uns an. Was weißt du denn noch so über geführte Gerichtsverfahren?
selbst der Bundestag hat sich 02.2008 schon damit befasst
http://dip21.bundestag.de:80/dip21/btd/16/079/1607996.pdf
Liebe Betroffene. Bitte schreibt einen Eintrag und schaut regelmäßig nach um aktuell zu bleiben.
Die Leute sind sehr penetrant. Vielleicht kann jeder seine Erfahrungen und aktuellen Breiträge leisten.
Wenn man auf der Seite vom DAD nachsieht und sich mal die Mühe macht und die Kleinfirmen der hervorgehobenen Inserate anruft erfährt man schnell das man Verbündete findet. Einige haben gezahlt und warten im nächsten Jahr auf die nächste Rechnung andere berichten das sie sofort per Rechtsanwalt geantwortet haben uns dann keine Post mehr bekommen haben und andere sind noch im Schriftverkehr. Eine Klage hat wohl noch nicht gegeben in genau dieser Sache. Auf keinen Fall zahlen.
http://www.schwerin-blog.de/datenaktualisierung-2008-im-deutschen-internet-register/236/
http://www.zdnet.de/news/tkomm/0,39023151,39147019,00.htm
Wer hat andere Erfahrungen gemacht?
Hallo zusammen,
also ich habe auch so einen Fall in meinem Umfeld. Korrespondenz und Drohgebärden gab es seitens DAD zu hauf. Ich war bei der Polizei: Tipp: keine Korrespondenz, Sache aussitzen. habe einfach nicht reagiert und ich denke, die haben es aufgegeben. Es gibt ja in Richtung DAD inzwischen ja auch schon Urteile.
mfg
Aki
Ich wollte mich bei Ihnen allen bedanken! Ich hatte heute ein Vorstellungsgespräch beim DAD, um da als Fremdsprachenassistentin in Vollzeit zu arbeiten, gut bezahlt… Aber ich werde die Stelle nicht annehmen, da ich jetzt weiß, was da wirklich abgeht! Ich werde jetzt mit reinem Gewissen die Arbeitssuche fortsetzen und mich auf ehrliche Stelle freuen! VIELEN DANK
In Spanien wird es seit 2008 auch versucht. Als getarntes offizielles „Telefonica“ Schreiben wird mit „kostenloser“ Korrektur und Datenberichtung arglistig getäuscht. In unserem Fall wurde gutgläubig eine Korrektur unterschrieben, die dann als Anzeigenauftrag behandelt wurde. Natürlich alles kleingedruckt und ABSICHTLICH. Es folgen Zahlungserinnerungen, wie gehabt. Das Beste in unserem Fall ist jedoch, daß der Eintrag in das wertlose Internetregister auch noch falsch und unprofessionel ist. Der DAD ist eine k S , der das Handwerk gelegt werden muß. Eine seriöse Internetagentur überprüft Kundendaten, vor allem wenn es sich um fremdsprachliche Einträge handelt.
Wir hoffen sehr, daß die deutsche Rechtsprechnung ENDLICH dem DAD und anderen den Riegel vorschiebt.
Bitte keine Beleidigungen Ich habe zwei Worte unkenntlich gemacht.
””Michael Preidel
Achtung. Lt. DAD basiert der kostenpflichtige Eintrag auf einem „Erstauftrag“. Wer diesen Erstauftrag nie erteilt hat, kann eigentlich auch nicht mit diesem dubiosen Fax angefaxt werden. Woher haben die dann eigentlich eure Adressen? Hat irgendjemand DAD einen Auftrag erteilt die eigene Adresse etc.. zu speichern und „irgendwo“ bereitzustellen? Ich habe denen mittlerweile eine Rechnung meinerseits über Euro 2500.- gestellt, wg. zusätlichem administrativen Aufwand, Porto, Material etc..
Gruß, Uwe
Guten Tag!
Ich steuere gerne etwas zu Ihrer Diskussion über die Fa. DAD, Hamburg bei.
Derzeit sind vor dem örtlich zuständigen Amtsgericht Hamburg-Barmbek mehrere negative Feststellungsklagen gegen diese Firma anhängig. Damit soll geklärt werden, ob der Fa. DAD Zahlungsansprüche zustehen oder nicht. Auch ich bin der Überzeugung, dass die Formulare, so wie sie von DAD gebraucht werden, irrefüherend oder aber unklar sind. Dies ist eines meiner Argumente.
Hinzu kommt, dass aus meiner Sicht die Kosten für einen Eintrag bei DAD weit über das verträgliche Maß hinausgehen, wenn nicht sogar sittenwidrig (§ 138 BGB) sind.
Sollte DAD verlieren, kann man nur jedem Betroffenen empfehlen, sich schnellstmöglich anwaltlicher Hilfe zu bedienen, um zu retten, was zu retten ist. Anfechtungsfristen sind schnell abgelaufen und dann kann es mit der Argumentation schwer werden.
Sie finden weitere Hinweise auch unter www.anzeigenfalle.de
MfG, RA J. Seeholzer, Hamburg
Ganz aktuell wirbt die DAD Deutscher Adressdienst GmbH für ein Adressenverzeichnis namens “Deutsche Internet Kartei”. das perfide: wer dazu zum Beispiel bei Google recherchieren will, findet nix, sondern nur hunderte von Einträgen, die alle den gleichen werbenden Inhalt für dieses Register haben
Auch ich bekomme schon jahrelang diese Schreiben, die mittlerweile sogar an eine veraltete Postadresse geschickt werden. Kleiner Tipp:
Bitte keine Tipps, wegen derer ich abgemahnt werden könnte. ””Danke fürs Verständnis, Michael Preidel
Habe gerade eben auch so ein DAD Formular erhalten – jetzt kostet es schon 958,-- zzgl. MwSt. pro Jahr.
Danke an Alle die hier dazu beitragen solchen Leuten das Abzocken zu erschweren.
Übrigens habe ich gerade ein großes Smiley auf einem leeren Blatt Papier gemalt und das kostenlose Rückantwort Kuvert benutzt.
Hab auch das neue Formular erhalten. Die Idee mit dem Smiley ist gut :-)
Hallo,
an dieser Stelle herzlichen Dank! Internet at its best! Arbeite in einem großen Unternehmen – aber gefeiht gewesen wären wir auch nicht vor diesen XXXXXXXX!
Viele Grüße
Stachel
Nochmal: Bitte keine Beleidigungen! Es ist keinem geholfen, wenn ich eine Abmahnung erhalte. Vielen Dank ””Michael Preidel
Habe den Brief auch bekommen.
Und habe auch schon einen Smiley zurückgeschickt ;)
Das ist mal wirklich eine gute Idee, um zurückzunerven.
Wie bekommen ich mein Unternehmen von deren windiger Seite. Sind die Schreiben bzw. die Paragraphen weiter oben noch aktuell?
Reagiert der DAD darauf? hat jemand Erfahrungen diesbezüglich?
Sehr geehrte Damen und Herren,
aktuell hat die Fa. DAD, Hamburg am 27.10.2009 einen Prozeß vor dem AG Hamburg Barmbek verloren. Das Gericht hat festgestellt, dass DAD keine Forderungen zustehen und hat die Widerklage der DAD abgewiesen. Ferner hat DAD die aussergerichtlichen Anwalts-Kosten wie auch die Kosten des Rechtsstreits zu tragen.
Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.
MfG, RA Jochen Seeholzer
Auch ich bin auf diese unseriöse Firma fast hereingefallen. Hatte schon unterschrieben und per Fax zurückgeschickt. Einen Tag später habe ich beim durchlesen gemerkt, dass ich 890.00€ plus die Mwst. bezahlen sollte. Ich habe nicht bezahlt. Bekam später einen Anruf, wenn ich die Hälfte bezahlen würde, wird der Vertrag stoniert. Ich habe dem Anrufer erklärt, dass ich keinen Cent bezahlen werde, er die versprochenen Leistungen nicht erbracht hat. Bei so viele Beschwerden muß ein Richter doch wohl erkennen, dass die ganze Sache nur eine billige Abzocke ist. Was ist aús unserem angeblichen Rechtsstaat geworden, dass solche kriminelle Machenschaften durch gezielte Fehlurteile unterstützt werden. DAD hat des öfteren freiwillig zurückgezahlt. Warum zahlt einer zurück, wenn er meint im Recht zu sein. Ich kann nur raten, nicht zu zahlen. Besser diese Geld behalten, oder den Armen geben, die nichts haben.
Alles Gute und viel Erfolg für alle die noch im Rechtsstreit stehen.
Klaus Lindemann
Kommentar schreiben:
FAQ (Häufig gestellte Fragen)
Kommentare:
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Henning zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Mesrop zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Michael Preidel zu Hopper 1.0b7 (Update: 1.0b9)
Schlagwörter
