
Die Glienicker Brücke, die Berlin mit Potsdam verbindet, ist berühmt: 1945 spielte sie in einem UFA-Film mit, während des kalten Krieges wurden dort Agenten ausgetauscht, und in den letzten Jahren sah man sie häufig im Dr. Oetker Pizza Ristorante Werbespot. Seit 1907 ist sie aus Stahl, vorher war sie – von Friedrich Karl Schinkel entworfen – aus Stein:

Gefunden im Prints & Photographs Online Catalog.

So, Frühling, ich wär’ jetzt so weit …
Update 02.03.
Ich habe gestern per E-Mail zwei Bilder als Reaktion zugesandt bekommen. Das erste kam von Wolfgang Opel, er schrieb:
Münchener Viktualienmarkt 1.3.2005 14:30 Uhr
Sonne strahlt, Bier schmeckt. Und die ganze Welt schaut bajuwarisch blau-weiß aus.
Das gibt mir Hoffnung, dass es auch hier im Norden bald besser wird.
Das zweite kam von einem Kumpel aus Berlin, René Jaschke; er schrieb:
Wahnsinn was für Zufälle es gibt: Ich hab heute an der gleichen Stelle wie Du fotografiert!!!
Mist, den habe ich offenbar nur ganz knapp verpasst. Aber da kann man mal sehen, wie weit der strenge Winter die Wale in die Städte treibt …
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Sonnenschein und 14°C heute in Babelsberg.
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Ich hatte vor einiger Zeit kurz beschrieben, wie man Farbsäume und Farbrauschen aus Digitalfotos entfernen kann – dem allgemeinen Bildrauschen kann man so leider nicht zuleibe rücken. Aber woher kommt eigentlich dieses Rauschen bei Digitalfotos oder bei Scans? Stephan Stoske schreibt darüber folgendes:
Rauschen im Bild hat viele Ursachen. Die Lichtmenge die auf die Sensoren trifft ist niemals genau dieselbe, die Sensoren selbst haben eine Toleranz und liefern variierende Werte, die stufenlose Intensität des Lichtes (das wir logarithmisch sehen) wird in ein festes Raster unterteilt (das linear ist) usw.
Seine Idee, das Rauschen dadurch zu vermindern, indem man mehrere Aufnahmen des Motivs macht, um anschließend für jedes einzelne Pixel einen Mittelwert aus allen verfügbaren Aufnahmen zu errechnen, ist ebenso einfach wie genial.

Mit der für Mac und Windows kostenlosen Software noiseRemove habe ich gestern einen Test gemacht. Oben sehen Sie das Ausgangsbild. Es wurde mit einer Canon G2 bei einer ISO Empfindlichkeit von 400 ASA im RAW-Format aufgenommen und nicht geschärft. Hier sehen Sie den markierten Ausschnitt, vergrößert auf 300%:

Das Bildrauschen ist deutlich zu erkennen. Nimmt man vier Fotos dieses Motivs – die, das muss ich wohl nicht erwähnen, mittels Stativ aufgenommen wurden –, und lässt noiseRemove arbeiten, erhält man bereits dieses Ergebnis:

Deutliche Verminderung des Rauschens, die Struktur der Zucchini wird wieder sichtbar. Aber es geht noch besser. Hier das gleiche Motiv, jetzt mit 16 Aufnahmen per noiseRemove berechnet:

Wahnsinn! Würde ich Software-Innovationspreise oder so etwas vergeben, wäre noiseRemove einer meiner heißesten Kandidaten. Aber immerhin vergebe ich Kochmützen: Fünf Stück für die nützlichste Digitalfoto-Software, die mir seit langem untergekommen ist! 
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Die Bilder wurden mit einer Canon G2 im Raw-Format aufgenommen, mit Photoshop CS und dem Camera Raw Plugin bearbeitet und anschließend als JPG gespeichert.
Mausklick auf ein kleines Bild ändert das große Bild oben, Mausklick auf das große Bild öffnet ein neues Fenster mit einer vergrößerten Ansicht (720×540 Pixel).
Ich habe hier auf die Schnelle mal eine kleine Javascript-Lösung für ein Photoalbum entwickelt, die gern übernommen werden darf (siehe Quelltext). Allerdings habe ich bisher noch nicht getestet, ob sie auch in anderen Browsern als Safari funktioniert. Ich bitte um Rückmeldung, falls irgendwas nicht funktionieren sollte …
Update
Mittlerweile sind alle Javascript-Galerien auf Lightbox umgestellt
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