Font-Tipp: Darwin
Darwin is a free and open-source typeface project aiming to cover a wide range of languages and specialist (including medievalist and linguistic) usage, coming in several optical sizes and with an accompanying math font.
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Seit 2005 war ich sehr zufriedener Anwender von Linotypes FontExplorer X, einem Schriftenverwaltungs-Programm. Die Linotype GmbH wurde 2013 zur Monotype GmbH umfirmiert, und 2022 entschied sich Monotype dann, die Entwicklung des FontExplorer X zum 30.6. des gleichen Jahres einzustellen. Stattdessen wurde, wie heutzutage leider üblich, ein Abomodell eingeführt. Der FontExplorer X sollte laut FAQ weiter funktionieren, aber seitdem Monotype Mitte 2023 die Schriften-Server abgestellt hat, die FontExplorer X beim Programmstart kontaktiert, stürzt das Programm ab und kann nicht mehr benutzt werden. Woran übrigens auch das letzte Update auf 7.3.1 nichts geändert hat.
Nach dem Wechsel von Suitcase auf Schriftsammlung auf FontExplorer und zwischenzeitlich wieder zurück auf Schriftsammlung verwalte ich meine Schriften nun seit einiger Zeit mit Typeface 3. Für Umsteiger wie mich wird eine dedizierte und problemlose Migration von FontExplorer X angeboten: Die Ordnerstruktur kann übernommen werden, ebenso wie die angelegten Sets und die Klassifizierungen, die in Typeface 3 Tags heißen.
Wo Typeface 3 wirklich glänzt, ist die Suche: Man kann wie gewohnt nach aktivierten Fonts suchen, nach Systemfonts, nach Fonts ohne Tags etc., aber auch – und jetzt wird’s interessant – z. B. nach Kapitälchen-Fonts, nach WOFF-Webfonts, nach Fonts mit Ligaturen oder mit Ziffern fester Breite, oder auch nach Fonts mit Mediävalziffern, wie im Screenshot:
Nach den fast 20 Jahren, in denen ich FontExplorer X genutzt habe, war Typeface 3 für mich zunächst ein wenig, sagen wir: gewöhnungsbedürftig. Aber mittlerweile würde ich selbst, wenn Monotype doch noch ein Update für FontExplorer X herausbringen würde, nicht mehr zurückkehren. Ich hatte auch Fontbase und RightFont getestet, aber Typeface 3 ist meiner Meinung nach das beste Schriftenverwaltungs-Programm für den Mac. Gelegentlich funktioniert die Auto-Aktivierung von Schriften nicht zuverlässig, deshalb gibt es einen Punkt Abzug: (9/10)
Nachdem ich gesehen habe, was mit Diffusion Bee und SDXL auf meinem eigenen Rechner alles möglich ist, habe ich den kostenpflichtigen Midjourney-Account erst mal gekündigt.
Der Prompt für das erste Bild lautet: „create an abstract wallpaper of gondor in middle earth with gradients in cool whitish muted colors“, als Style wurde Lowpoly gewählt. Die Prompts für die anderen Bilder sind ähnlich.
Die drei Bilder kann man als Schreibtischhintergründe in 5K-Auflösung herunterladen (Zip-Datei, 1,6 MB)
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2016 konnte man Gary Hustwit beim Kickstarter-Projekt „RAMS: The First Feature Documentary About Dieter Rams“ unterstützen, Ende 2018 erschien dann die – sehr empfehlenswerte! – Dokumentation über Dieter Rams. Hier ein Ausschnitt daraus, in dem Rams über Dinge und Designer spricht, die ihm nicht so gut gefallen:
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Marc Newson ist ein namhafter australischer Industriedesigner. Er ist bekannt für seine innovativen Designarbeiten in verschiedenen Bereichen, darunter Möbel, Transportmittel, Schmuck und Raumfahrt. Sein Durchbruch erfolgte in den 1990er Jahren mit dem Entwurf des „Lockheed Lounge“, einem ikonischen Liegestuhl, der zu einem der teuersten Möbelstücke der Welt wurde und der in renommierten Kunstsammlungen zu finden ist.
Ende der 1990er Jahre entwarf er das Ford 021C Concept Car, das erstmals auf der Tokyo Motor Show 1999 vorgestellt wurde.
Marc wollte ein Auto schaffen, das einfach, sympathisch und lustig ist. In der historischen Carrozzeria Ghia in Turin, Italien, entwickelte Marc das Auto anhand von Zeichnungen, gefolgt von Computermodellen und schließlich einem Tonmodell, um komplexe Oberflächen zu perfektionieren.
Abbildung: marc-newson.com
Sieht sehr sympathisch aus, und könnte direkt in einem Pixar-Animationsfilm mitspielen ;)
FAQ (Häufig gestellte Fragen)