Die besten Gitarristen der Welt (jedenfalls für mich) Teil 1: Lightnin’ Hopkins
Ich bringe meinem Gitarrenschüler gerade den 12-Takt-Blues bei – eigentlich ist das gar nicht meine Musik. Dabei ist mir allerdings eingefallen, dass einer meiner Pfadfinderchefs mir im zarten Alter von 12 Jahren mal eine reichlich verkratzte Lightnin’ Hopkins-Platte geliehen hat, die ich trotz aller Kratzer am liebsten nie mehr zurückgegeben hätte. Musste ich aber irgendwann dann doch, und anschließend verschwand meine Liebe zum Blues so schnell, wie sie gekommen war.
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Lightnin’ Hopkins „Mojo Hand“, 1962
Wenn es heute noch so jemanden wie Lightnin’ Hopkins gäbe, würde die verlorene Liebe möglicherweise wieder entfacht. Aber solche Musik macht ja keiner mehr.
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Kommentare:
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Cool! Vor allem der Gesang und der Vortrag. Was heute noch davon übrig geblieben ist? Wenn z.B. Taj Mahal und Toumani Diabaté den „Mississippi-Mali Blues“ spielen: http://www.lastfm.de/music/Taj%2BMahal%2B%2526%2BToumani%2BDiabate
Diser ist zwar ohne Gesang aber auf der CD sind schon ein paar tolle Vokaleinlagen, gesungen auf englisch, französisch und Bambara. Sehr empehlenswert für Blues-Freunde und solche, die es werden wollen. Und dann natürlich so manches aus der Gegend wo der Blues herkommt. Es ist wie mit dem Essen. Man sehnt sich doch nicht nach der 3-Sterne-Küche mit allem Schnick-Schnack sondern nach der wahren, einfachen und guten Küche. Diese Küche findet man mit viel Glück in Italien, mit noch mehr Glück auch in Deutschland. Diese Musik findet man mit ein wenig Glück in West-Afrika.
salü
dirk
Nur ein PS: Jimi Hendrix hätte heute 66 Jahre alt werden können.
Deine Gitarrenschüler müssen hoffentlich nicht nur Bossa Nova üben… Hier folgt eine Auswahl an Bands und Musikern, die bei uns im Club eine deutliche Bluesspur hinterlassen haben.
Facettenreich, verwurzelt, mitreißend! Grüße, Chucho.
Steve Gibbons
Pete Haycock
Long John Baldry
Stan Webb’s Chicken
Joanna Conner
Mitch Ryder
Alvin Lee
Nine Below Zero
Savoy Brown
Innes Sibun
Sherman Robertson
Chris Farlow
Roger Chapman
Snowy White
The Blues Band
Walter Trout
Canned Heat
Rick Vito
George DeVore
Dr. Feelgood
Hamburg Blues Band
Amor
Robben Ford
Bernard Allison Band
David Lindley
Taj Mahal
John Campelljohn
Miller Anderson
Randy Hansen
John Mayall & The Bluesbreakers
Robin Trower
Geoff Whitehorn
Albert Lee
Climax Blues Band
Colosseum
Gary Moore
The British Blues Quintet
Popa Chubby
Pat Travers
Ten Years After
Kenny Neal
gerade gestern gesehen und gehört: Country Dan McCoy.
toll was der für obertöne aus den saiten holt.
Hoffentlich beginnt Dein Schüler nicht, die Taktgenauigkeit zu zählen…
The Blues ain’t nothing,
but a good man feelin’ bad.
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