Vor 20 Jahren erschien die erste Version der Designers Toolbox. Damals als Dashboard Widget und zunächst noch unter dem Namen „DPI-Rechner“, weil sich der Funktionsumfang auf das Berechnen von DPI-, Pixel- oder mm-Werten eines digitalen Bildes beschränkte.
Drei Wochen später wurde daraus dann die Designers Toolbox. Obwohl Dashboard Widgets mit Erscheinen von macOS Catalina 2019 ersatzlos gestrichen wurde, wird das Toolbox-Widget auch heute noch gelegentlich heruntergeladen. Zuletzt am 1.5.2026 – das war der 45.214ste Download.
Zwischenzeitlich war die Toolbox eine Web-App, dann eine Electron-App (194 MB!), bis ich vor einem Jahr schließlich eine Objective-C-App daraus machte. Seitdem gibt es die Designers Toolbox auch im AppStore.
Der meistgeäußerte Wunsch der Toolbox-Anwender ist die Integration von Bildschirmlinealen, um Objekte und Abstände bei der Web- oder Appentwicklung messen zu können.
Et voilà – Bildschirmlineale (Screenvideo, anklicken um abzuspielen):

Designers Toolbox Website
Designers Toolbox im Mac App Store (die aktuelle Version 1.2 wartet dort noch auf Freigabe)
„Momente“ sind mit dem iPhone fotografiert. Verwendet wurde die Standard-iOS-Kamera-App.
Musik | Montag, 27. April 2026
Choral Scholars of University College Dublin
Neben einer Synology DiskStation hängen an unserem Router noch zwei Raspberry Pi und ein Mac mini. Um darauf zugreifen zu können, sind die entsprechenden Freigaben auf meinem Arbeitsrechner gemountet. Weil es alle paar Tage mal wieder einen kurzen Netzwerk-Ausfall gibt, bei dem die Laufwerke vom Finder ausgeworfen werden, habe ich bisher ein Applescript und einen LaunchAgent verwendet, um sie nach einer bestimmten Zeit automatisch wieder zu verbinden.
Aber auch das lief nicht immer fehlerfrei, deshalb habe ich jetzt die kleine Menüleisten-App Mountkeeper entwickelt. Sie mountet ausgewählte Netzwerkfreigaben beim Start der App, beim Systemstart sowie nach dem Aufwachen aus dem Ruhezustand und überwacht anschließend in einem konfigurierbaren Intervall deren Status, um sie bei Bedarf automatisch wieder zu verbinden.

Die App ist kostenlos und kann hier heruntergeladen werden: Mountkeeper – Deine Netzlaufwerke. Immer verbunden.
Den Passwort-Manager 1Password habe ich seit der ersten Version im Jahr 2006 gern genutzt, bei Version 8 bin ich dann aber ausgestiegen. Dass keine lokalen Tresore mehr unterstützt werden und ich stattdessen alle meine Daten auf den Servern einer kanadischen Firma speichern muss, war für mich ein K.-o.-Kriterium.
Dazu kommt, dass das 1Password-Familienpaket mittlerweile 82,11 € pro Jahr kostet – zu viel für mich. Stattdessen nutze ich seit einiger Zeit Apples Passwörter-App auf all meinen Geräten und habe 1Password – zumindest was Passwortverwaltung, automatisches Ausfüllen und Sicherheitsempfehlungen betrifft – bisher nicht vermisst.
Eine ganz andere Sache fehlt mir bei der Passwörter-App aber doch: die Möglichkeit, neben Passwörtern auch andere sensible Daten wie z. B. Kreditkarten, Bankkonten, Softwarelizenzen oder Notizen sicher zu verwahren.
Deshalb habe ich Harbor entwickelt: Harbor – Sicherer Hafen.


Harbor speichert deine wichtigsten Daten sicher und verschlüsselt auf all deinen Apple-Geräten – von Kreditkarten und Ausweisen bis hin zu Dokumenten, Versicherungen und Lizenzen. Dank iCloud-Synchronisierung bleibt alles stets aktuell, und automatische Erinnerungen an ablaufende Karten und Verträge sorgen dafür, dass du nichts verpasst.
Harbor braucht keinen Account und kennt deine Daten nicht. Was du speicherst, gehört nur dir – sicher verschlüsselt auf deinen Geräten und in iCloud.
Harbor ist aktuell als öffentliche Beta über Apples TestFlight verfügbar und wird anschließend in den App-Stores veröffentlicht: Harbor Testflight.
Ich freue mich auf euer Feedback
PS: Während der TestFlight-Phase werden In-App-Käufe nur simuliert – es wird also nichts von Apple berechnet. Du kannst kostenpflichtige Features wie die Pro-Version ganz normal ausprobieren. Auch Abos laufen nur zu Testzwecken. Erst nach der Veröffentlichung im App Store gelten die echten Preise.
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Hopper, eine Mac-App zum Komprimieren, Konvertieren und Verkleinern von Bildern, Videos und PDFs ist erschienen. Alles, was Sie über Hopper wissen müssen, steht im Handbuch – mit Erklärungen, Screenshots und Tipps für jeden Anwendungsfall. Hop in, hop out.
Zur Feier des Tages habe ich den kleinen Hasen aus dem App-Icon animiert, mit Final Cut geloopt und das Ergebnis mit Hopper in ein H.265-Video konvertiert. Dieser 5-sekündige Hyper Hopperloop ist gerade mal 167 KB groß: