Was ich momentan in Bezug aufs iPad nicht mehr hören kann
Das iPad sieht aus wie ein großes iPhone.
Wie, bitteschön, soll es denn sonst aussehen? Wie ein kleines MacBook? Dann wär’s ja kein Tablett, oder?
Das iPad kann kein Multitasking.
Natürlich kann es Multitasking. Genauso wie das iPhone. Sonst könnte man nämlich z.B. nicht gleichzeitig Musik hören und E-Mails lesen. Was es (bzw. das OS) nicht zulässt, ist, dass Fremdprogramme im Hintergrund laufen. Und das ist auch gut so. Schon allein wegen der Akkulaufzeit. Ganz zu schweigen von der Stabilität.
Das iPad kann kein Flash.
Das ist kein Defizit, sondern ein Gewinn. Mac OS X wird in diesem Jahr 9 Jahre alt. In dieser Zeit hat Adobe es nicht geschafft, einen Flash Player zu programmieren, der nicht Lüfter anspringen lässt und/oder 50% oder gar 80% Prozessorlast verursacht. Allein schon aus Gründen der Energieersparnis hat Flash deshalb auf einem mobilen Gerät nichts zu suchen. Ganz zu schweigen von der Stabilität.
Flash befindet sich ganz offensichtlich auf dem absteigenden Ast, weswegen man bei Adobe schon ein wenig hektisch wird. Meine Prognose: Die nächste Produktvorstellung Adobes wird ein HTML5-Editor sein.
Das iPad wird kein Erfolg, weil Anschlüsse/Kamera/Innovation fehlen, weil die Auflösung 4:3 und/oder der Rahmen hässlich ist, weil kein Mac OS X drauf läuft, weil es ein geschlossenes System ist etc. blabla.
Ich darf an ein paar Vorhersagen aus früheren Jahren erinnern: Der iMac flopt, weil er kein Diskettenlaufwerk hat. Der iPod flopt, weil es schon genug Anbieter für MP3-Player gibt. Das iPhone flopt, weil es an einen Mobilfunk-Anbieter gebunden und sowieso viel zu teuer ist.
Die Wahrheit sieht anders aus, wie wir wissen. Mit dem iPad wird es nicht anders sein – Kiste Champagner, irgendwer?
Ähnliche Beiträge:
„Please Say Something“ Skywalker Ranch
Kommentare:
Bei den Kommentaren handelt es sich um fremde Inhalte, die sich „esse est percipi“ nicht zueigen macht. Verantwortlich für den Inhalt eines Kommentars ist der jeweilige Verfasser.
Und, schon bestellt?
Nö, erst mal will ich wissen, was er hierzulande überhaupt kostet …
Der Apple-Umrechnungskurs USD-EUR ist üblicherweise 1:1. Oder schlechter.
An so Details wie dem tatsächlichen Wert des Dollars halten die sich doch nicht auf.
Sehr schön zusammengefasst, Michael.
Es ist immer wieder amüsant, wie erst alle die Geräte von Apple zerreissen und dann doch kaufen.
Ich denke das kleinste iPad wird 449€ kosten.
Womit hat Apple das nur verdient?
Ich finde ja, dass Apple schon seit einer Weile nicht mehr 100% tige Produkte abliefert, da es aber bei der Konkurrenz noch weniger gibt, bleibe ich dabei…
Ich fand den iMac toll (habe einen gekauft)
Ich fand den iPod toll (habe ich gekauft)
Ich fand das iPhone toll (habs gekauft)
und ich werde das iPad auch wieder kaufen, weil es wieder eine Bereicherung meines Dasein ist. :-)
Was allerdings meine (lauten) Meinung über Apple angeht, da werde ich (leider) langsam still und vertrete sie nicht mehr so wie du es hier machst.
> Was ich momentan in Bezug aufs iPad nicht mehr hören kann […]
… ist ziemlich genau sämtliches kritikloses Bejubeln!
> Flash befindet sich ganz offensichtlich auf dem absteigenden Ast […]
… und soll durch was ersetzt werden?
Der Untergang des Formates herbeizureden, nur weil ein Gerät, welches erst in Monaten ausgeliefert wird, das Format nicht unterstützt … tssss. Vllt. ein Motivationsschub für Adobe. den Flashplayer weniger ressourcenhungrig hinzubekommen – auch schön. (Das hektische Gezeter ist allerding schon irgendwie seltsam.)
Ansonsten: viel Spass im goldenen Käfig aus Apple-Hardware, iTunes-Store, iBook-Store, App-Store (irgend einen Store vergessen?). Eine fast schon geniale Wertschöpfungskette, die Aktionäre wirds freuen …
Das goldener-Käfig-gemeckere wirkt ja so schön aufgeklärt und überlegen – stimmt aber schlicht und einfach nicht. iTunes und iPod spielen und spielten schon immer meine von Audio-CDs importierten MP3s ab, dasselbe gilt für günstig bei Amazon gekaufte MP3s. Und selbst eine DRM-frei bei iTunes gekaufte Datei könnte ich meinem Kumpel zum Abspielen geben, ohne ihm erklären zu müssen, was DRM ist oder dass dieser iTunes haben muss. Kurz: Als Apple-Kunde ist man mitnichten gezwungen, bei iTunes einzukaufen – es gibt jede Menge konkurrierende Alternativen, und das ist auch gut so. Etwas komplizierter ist es zur Zeit noch bei Filmen, aber dieses Segment hinkt m.E. in der Aufarbeitung früherer Versäumnisse generell dem Musikmarkt noch hinterher, wofür man aber schlecht Apple die Schuld in Schuhe schieben kann.
Der App-Store ist ein von Apple kontrolliertes Biotop, ja. Da kann man ja aus ideologischen oder ideellen Gründen dagegen sein. Erstere fallen in die Kategorie „Was ich momentan nicht mehr hören kann“, letztere zu diskutieren sprengte den Rahmen eins Blog-Kommentars. Es ist jedoch scheinheilig, so zu tun, als wäre es Apples schuld, dass es keine besseren, von mir aus auch freie, Alternativen gibt und dass die nachgeahmten App-Stores von Google oder Nokia ein einziges Trauerspiel sind. In Wirklichkeit ist Apples App-Store ein Geniestreich, vom dem die Nutzer, die Entwickler – und nicht zuletzt natürlich Apple selbst – alle gleichzeitig profitieren.
Beim iBooks-Store wird's lächerlich, eine Apple-Monopolstellung zu beschwören: Hier ist Apple der Newcomer, Amazon der Platzhirsch. Amazons Kindle-App läuft auf dem iPhone und damit auch auf dem iPad. Die freundlichen Signale Richtung Amazon in Steves Keynote sprechen nicht dafür, dass Apple die Kindle-App auf dem iPad nicht dulden wird.
Was viele nicht durchschauen, ist, dass es Apple bei seinen Stores nicht hauptsächlich um den Profit aus den Verkäufen geht. Viel wichtiger für Apple ist, dass der Kunde sein Gerät nach dem Kaufen einschalten und sofort mit etwas loslegen kann, was schlicht und einfach funktioniert – egal ob Musik kaufen, Fotos ansehen, Apps kaufen, Bücher lesen usw. usf. Denn die daraus entstehende Begeisterung der Kunden ist der Grund, warum Apple so viele Geräte verkauft, und damit macht Apple den meisten Gewinn. Wenn man das begreift, erkennt man auch, dass es für Apple völlig OK ist, wenn man z.B. Musik nicht bei iTunes kauft oder ein Buch in der Kindle-App liest.
Flash: Warum muss Flash durch irgendwas ersetzt werden? Für interaktive Informationsaufbereitung kann man mit JavaScript sogar ohne HTML5 und SVG, um nur zwei Anwärter zu nennen, einiges machen. Braucht man sich nur mal die Anwendungspalette von Google ansehen. Hier muss nicht erst irgendwas erfunden werden, was Flash ersetzen könnte. Noch absurder ist's bei Videos: Hier muss Flash nicht ersetzt werden, sondern kann bald schlicht und einfach weggelassen werden, wenn die meisten Browser diese Krücke nicht mehr brauchen, um Videos abzuspielen.
Ich habe mich relativ intensiv mit der Diskussion um das ipad auseinander gesetzt, mich rege an ihr beteiligt, und habe dazu auch einen ganz dedizierten Standpunkt, der in der Zusammenfassung lautet: ich will das Gerät nicht haben, was mich sehr ärgert, weil ich sehr gerne einen echten mobilen Begleiter „mit Stil“ parat hätte, doch für mich ist dat Dingen einfach nix, u.a. ob der oben aufgeführten, nichtmehrhörbaren Argumente. Ich bin und bleibe trotzdem Applefan (ohne -Boy), mag Company, Strategie und Steve, und freue mich auf den nächsten großen Wurf, der hoffentlich auch mich wieder begeistern wird. Aber:
Was viele nicht durchschauen, ist, dass es Apple bei seinen Stores nicht hauptsächlich um den Profit aus den Verkäufen geht.
ist mit großem Abstand das Naivste, was ich in den letzten Wochen zu dem Thema gehört habe. Hahaha, wirklich köstlich :-)
@Sven: Nur, falls es nicht aufgefallen ist: In dem zitierten Satz steht übrigens das Wort „hauptsächlich“. Ich meine, diese Strategie Apples ist nicht naiv, sondern gewieft. Ohne die Attraktivität des iTunes-Stores wären die Mac-Verkaufszahlen sicherlich nicht in dem Maße gestiegen, wie es in den letzten Jahren geschehen ist. Noch mehr gilt das für das iPhone, denn es wäre ohne den App-Store wohl nicht halb so attraktiv.
Natürlich geht es Apple darum, mit seinen Stores ordentlich Geld zu verdienen, aber mit großem Abstand das meiste Geld verdient Apple mit dem Verkauf der Hardware. Das kann man übrigens nachlesen.
Wenn man diese geschickte Strategie versteht, kann man daraus schließen, dass die Verkäufe aus den Stores für Apple nicht so wichtig sind, dass Konkurrenz einfach ausgeschlossen wird, sonst gäbe es wohl auch keine Kindle-App.
>Es ist jedoch scheinheilig, so zu tun, als wäre es Apples schuld
Nur mal dieses kurze Zitat herausgegriffen, als schönes Beispiel, wie die ellenlange Entgegnung fast komplett an dem von mir Angesprochenen vorbei geht. Irgendeine Schuldfrage wurde nie aufgeworfen „Apple die Schuld“ an irgend etwas „in die Schuhe schieben“ schon gar nicht. Sieht mir eher nach verletzten religiösen Anschauungen aus …
>dass es Apple bei seinen Stores nicht hauptsächlich um den Profit aus den Verkäufen geht.
Wirklich köstlicher Standpunkt … darauf muss man erst mal kommen. Aussesdem ist mir völlig egal, wer wieviel und warum in welchen Stores einkauft.
>Noch absurder ist's bei Videos: Hier muss Flash nicht ersetzt werden, sondern kann bald schlicht und einfach weggelassen werden
Völlig absurd ist genau diese (Schein-) Argumentation – das am weitesten verbreitete Videoformat im Web „einfach weglassen“. Zurück zu den Zeiten, als man vor dem Ansehen eines Videos aufgefordert wurde, erst noch den Cinepack- / Indeo- / Sorenson- / und-wie-sie-noch-alle-hießen -Codec zu installieren? DER Vorteil von Flash-Video ist doch, dass mit einem Plugin alles was FLV ist, abgespielt wird. Egal was in dem Format-Container drin ist.
Dies alles wegen eines einzigen Tablet-Computers aufzugeben wäre ziemlich dämlich.
Evtl. sind solche verqueren Ansichten schon die Auswirkungen dieser ominösen „Magie“, die dem iPad lt. Werbung innewohnen soll … tzzzz … und das im 21. Jahrhundert.
> DER Vorteil von Flash-Video ist doch, dass mit einem Plugin alles was FLV ist, abgespielt wird. Egal was in dem Format-Container drin ist.
Naja, allerdings ist in diesem Container auch immer öfter dasselbe drin: H264. Und das wäre dann mit HTML5 ohne Plug-in abspielbar. „Absteigender Ast“ (mit seehr leichtem Gefälle ;) trifft es daher schon, „weglassen“ wird wohl noch eine ganze Ecke lang dauern.
Die ganze „kann kein Flash also taugt es nichts“-Debatte ist davon völlig abgesehen aber wahrhaft nervig. Als ob ohne Flash das Web brach liege. Es hat ja schon auch einen Grund, dass so viele Click2Flash installiert haben – und ich für meinen Teil bin anscheinend auf der glücklichen Seite und muss eher selten Flash-Inhalte aktivieren, um das zu erreichen, was ich sehen will.
Das Ganze wird wohl doch sehr viel heißer dikutiert als es hernach gegessen wird. Wer weiß, vielleicht erschrickt sich Adobe nach den ersten 10 Millionen iPads und einem Einknicken der FlashInhalte um 10%, sodass sie mit einer brauchbaren ARM-Variante von Flash aufwarten? Bei der Vehemenz der Flash-Diskussion müsste danach das iPad ja zum Alleinherrscher aufsteigen ;)
Ach ne, „kann ja kein Multitasking“, ich vergaß ;)
ich wollte schon immer einen größeren iPod touch, jetzt bekomm ich ihn und ich freu mich drauf. Nebenbei bemerkt mein erster Mac 1991 war fast genauso groß, ein LC mit 12 Zoll-Monitor, mann hab ich den geliebt !!!
@Steffan: Na, dann viel Spaß im goldenen Käfig aus Flash-Player, Cinepack, Indeo und Sorenson (irgend einen Codec vergessen?). ;-)
@Steffan: Flash war ursprünglich nie für die Wiedergabe von Video vorgesehen, das wurde erst mit Version 6 – eher schlecht als recht – implementiert. Wer schon mal einen Flash-Film fürs Web erstellen musste, weiß, wie überaus umständlich (drei Dateien!) das heutzutage auch mit CS4 immer noch ist.
VHS-Kassetten waren mal das verbreitetste Medium für Filme – bis die DVD kam. Und genauso wenig, wie ich VHS vermisse, werde ich auch Flash keine Träne nachweinen, wenn es soweit ist.
Hihihi, der Flashdiskurs. Mal off the topic: es ist absolut erstaunlich, wie sich die Diskussion rund um die Sinnhaftigkeit eines Plugins darauf kapriziert, ob es auf einer bestimmten Hardware läuft oder nicht. Sowas gelingt auch nur Apple. Bei Microsoft würde man viel früher und deutlich kritischer die Frage stellen, ob's nicht doch der Prophet ist, der sich zum Berge hin bewegen sollte…
Zurück zum Thema: was ist eigentlich mit Onlinegames? Oder „interaktiven Schaugrafiken“? Oder herausragenden Sites wie Got Milk oder Ikea oder oder oder? Klar, ich höre schon wieder ein gepfeffertes „brauche ich nicht, will ich nicht“ -aber das ist ja nun nicht der Punkt. Der Punkt ist: was meint Apple mit der „Best Web Experience Ever“ im Jahre 2010, bzw. wie viel Chuzpe ist bei solch einer Aussage noch sympathisch?
Naja, die Sympathie oder Antipathie für Apples Verhalten hängt einfach stark von der eigenen Perspektive ab: Wer mit Webdesign- und -entwicklung beruflich zu tun hat, freut sich eher darüber, dass Apple hier möglicherweise Veränderungen anstößt, siehe Michaels Erfahrung mit dem Codieren von Flash-Videos. Genauso hofft man auf baldige in der Praxis einsetzbare Alternativen auch für interaktive Infografiken oder Spiele. Dass es morgen noch kein Flash ebenbürtiges Authoring-Werkzeug geben wird, mit dem die dpa HTML5/CSS/JS/SVG-Infografiken zur Fußball-WM zusammenklicken kann, ist klar – aber eine schöne Vorstellung, oder? Diese Zeilen aus der historischen Think-Different-Werbung passen m.E. hervorragend zur Polarisierung, die Apple zur Zeit auslöst:
[…] You can praise them, disagree with them, quote them, disbelieve them, glorify or vilify them.
About the only thing you can’t do is ignore them. Because they change things. […]
ein Stück weit Kritikfähigkeit und etwas intensiveres Nachdenken über die Nachhaltigkeit dieser Entwicklung gerade in Bezug auf die leichte Entmündigung des Users und das Portemonaie der Beteiligten wäre schon angebracht.
Auch ich nutze seit 17 Jahren Apple Produkte, denke aber über den pad schon noch nach. Der Schockwellenreiter beleuchtet das in einem FAZ-Artikel von heute ganz gut:
Es ist so nur konsequent, dass jede Skript- oder Programmiersprache niemals den geheiligten Hauptprozessor (CPU) eines iPads erreichen wird. Das ist der eigentliche Grund, warum keine Flash-Videos auf iPhone oder iPad laufen. Denn wäre Flash installiert, dann könnte man die Geräte mit ActionScript, der Flash-eigenen Skriptsprache, programmieren. Und da sei Steve Jobs vor.
Der ganze Artikel hier: Das iPad ist nur eine Fernbedienung
// t
Sehr recht. Ich kann es auch nicht mehr hören. Keiner ist gezwungen, ein Produkt von Apple zu kaufen. Wem der Multi-Card-Reader, … fehlt, kann sich eine anderes schickes Gerät kaufen. Ganz nach belieben.
Zum Thema Flash: Unabhängig von Apples Einstellung zu diesem Thema kann ich Flash von Tag zu Tag weniger abgewinnen. Warum? Weil Flash oft ohne jeden erkennbaren Grund eingesetzt wird. Mouse-Over in der Navigation. Ich erinnere mich noch gut, der laute Ruf nach dem Skip-Button. Ist keine 10 Jahre her. ;-)
@tjark: Ich finde den Kantel-Artikel, ehrlich gesagt, ausgesprochen peinlich. Wer sich nicht entblödet, ernsthaft darüber zu schwadronieren, dass es Firefox, Wikipedia und Google heutzutage nicht geben würde, hätte es den App-Store schon in den 1990ern gegeben, kann nicht verlangen, von mir ernstgenommen zu werden.
Niemand muss ein iPad und/oder den App-Store benutzen, wenn er nicht will, Alternativen gibt es reichlich: Wer programmieren will, wer Websites bastelt, wer Tabellenkalkulationen erstellt etc. kann sich ohne Probleme ein MacBook, ein MacBook Pro oder ein MacBook Air kaufen. Oder einen Mac mini. Oder einen der vier iMacs. Oder einen Quad-Core oder einen 8-Core Mac Pro.
Oder von mir aus auch einen der unzähligen Windows-Rechner …
Was viele Leute nicht verstehen (wollen): Es geht hier um ein Ding, das eben gerade nicht ein Computer im klassischen Sinn sein will, sondern so etwas wie eine Zeitschrift, ein Notizbuch, ein Fotoalbum, das im Wohnzimmer oder auf dem Küchentisch liegt und in dem man zwischendurch mal ein bisschen blättert, sich einen kleinen Film anschaut, etwas liest oder nachschlägt oder ein paar Fotos zeigt. Nicht mehr und nicht weniger.
Es ist mir absolut unbegreiflich, was man daran kritisieren kann. Wer’s nicht braucht, kauft’s halt nicht, so einfach ist das. Aber ellenlange Artikel über die Entmündigung der Nutzer und den Untergang des Abendlands zu schreiben, ist wirklich lächerlich.
Neben den vielen kritisierenden (oder auch: dummen) Artikeln gegen das iPad gibt es auch gute: http://is.gd/7FsRF
Rund 60% der Webseiten benutzen eine Flashnavigation, darf ich die alle nicht mehr anschauen, weil ich auf der Titelseite hängenbleibe?
Kommentar schreiben:
FAQ (Häufig gestellte Fragen)
Kommentare:
- Michael Preidel zu CookieCrumble Testflight jetzt auch für macOS
- Götz zu CookieCrumble Testflight jetzt auch für macOS
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Henning zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
Schlagwörter
