documenta 14
Allein schon wegen des Parthenons der Bücher von Marta Minujín lohnt sich ein Besuch der documenta 14:

Im Vordergrund eine der 7000 Eichen des documenta 7-Kunstprojekts „Stadtverwaldung statt Stadtverwaltung“ von Joseph Beuys.

Wohnröhren von Hiwa K, eingerichtet von Studenten des Studiengangs Produktdesign.

Eine der beiden verhüllten Torwachen von Ibrahim Mahama.

Die lebende Pyramide von Agnes Denes. Irgendein Witzbold hat eine leere Bierflasche auf die Spitze gestellt.
Ein documenta-Besuch lohnt sich immer, auch wenn, wie in diesem Jahr, alles konzept- und dazu auch sehr lieblos erscheint. Es gibt keinen Ausstellungskatalog. Teilweise fehlen Informationen zu Kunstwerken komplett, manchmal findet man welche auf einer kleinen Tafel, die mit Spaxschrauben an einen in den Boden gerammten Besenstiel montiert ist, mal liest man sie spärlich auf einem an die Wand getackerten A4-Ausdruck. Bilder sind häufig einfach mit vier Nägeln, die noch ein oder zwei Zentimenter herausstehen, an die Wand geheftet. Mein Professor, der uns damals auch Präsentationstechniken beigebracht hat, würde sich um Grabe umdrehen.
Ich freue mich auf die documenta 15.
Ähnliche Beiträge:
Kleinklima.de – Auf ein Neues (2) Sommer, Sonne, Bulliglück
Kommentar schreiben:
FAQ (Häufig gestellte Fragen)
Kommentare:
- Michael Preidel zu CookieCrumble Testflight jetzt auch für macOS
- Götz zu CookieCrumble Testflight jetzt auch für macOS
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Henning zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
Schlagwörter




