Das Zackzack-Rezept (4) – Zartes Hüftsteak mit Knoblauchbrot und frischem Rote Beete-Salat (Update)
Wenn ich gerne Geld ausgebe, dann für Lebensmittel. Trotzdem kaufe ich gelegentlich auch bei Aldi ein, dort gibt es nämlich u. a. hervorragendes argentinisches Rindfleisch zu einem sehr akzeptablen Preis. Es muss ja nicht von Aldi sein, aber wenn Sie zu einem Hüftsteak noch eine frische Rote Beete-Knolle und eine Scheibe Weißbrot im Haus haben, bereiten Sie sich nach diesem Rezept innerhalb von 15 Minuten ein extrem leckeres Mittag- oder Abendessen zu.
Zutaten für 1 Person
1 Hüftsteak
1 Rote Beete-Knolle
1 Scheibe Weißbrot (Ciabatta o. ä.)
1 Knoblauchzehe
Olivenöl, Balsamico-Essig, Salz, Pfeffer
Zubereitung
Heizen Sie den Backofen auf 80 °C (richtig gelesen: achtzig Grad) vor.
Stellen Sie eine Grillpfanne (es geht selbstverständlich auch eine normale) auf den Herd und lassen Sie sie sehr heiß werden.
Drücken Sie das Steak mit dem Handballen flach und würzen es von beiden Seiten mit Pfeffer und Salz. Geben Sie etwas Olivenöl in die extrem heiße Pfanne und lassen Sie das Steak auf beiden Seiten je nach Dicke ca. 2 Minuten anbraten. Wenn Sie es wenden, geben Sie eine angedrückte, ungeschälte Knoblauchzehe mit in die Pfanne.
In der Zwischenzeit reiben Sie die geschälte Rote Beete mit einem Küchenhobel in sehr dünne Scheiben – keine Angst vor roten Fingern.
Stellen Sie die Pfanne mit dem Steak für ca. 6-8 Minuten in den Backofen.
Würzen Sie die Rote Beete-Scheiben mit ein paar Tropfen Balsamico-Essig, der dreifachen Menge Olivenöl, einer Prise Salz und Pfeffer und vermischen Sie alles.
Toasten Sie die Weißbrotscheibe.
Holen Sie die Pfanne aus dem Ofen, zerdrücken Sie die Knoblauchzehe auf dem Brot und genießen Sie das butterzarte Rindersteak mit dem knackig-würzigen Rote-Beete-Salat und dem Knoblauchbrot – eine Kombination wie aus einem Koch-Märchenbuch.
Zum Thema Zackzack-Rezept siehe auch:
Käsetortellini mit Salbeischinken
Knusprige Frühlings-Hähnchenschenkel
Tagliatelle mit Erbsen und Parmaschinken
Update
Ha, so macht das Rezepte-bloggen noch mehr Spaß: Gerade bekam ich eine E-Mail mit folgendem Inhalt:
Hallo Herr Preidel!
vielen Dank für das nette Rezept! Sehr lecker! Das Bild im Anhang ist ausdrücklich zur freien Verwendung freigegeben (außer in Marions Kochbuch ;-)
Schöne Grüsse aus Cottbus, auch von Roman Röhrig (roman-roehrig.de/weblog)
Herzlich, Philipp

Grüße zurück und vielen Dank für Mail, Kompliment und Bild!
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Kommentare:
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Das werde ich morgen auch ausprobieren.Ich glaube, es wird mir gelingen.
Vielen Dank, jetzt habe ich entsetzlichen Hunger. Und keine einzige der genannten Zutaten im Haus…
Der Roote Beete-Salat ist mit Abstand der leckerste den ich je gegessen habe. :-)
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