Atemberaubend. Grandios. Fulminant. Könnte ich mir immer wieder ansehen. Philip Bloom hat’s einfach drauf.
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Ich mag die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg nicht. Sie hat nämlich u. a. vor einiger Zeit den Park Babelsberg bei mir um die Ecke quasi über Nacht für sämtliche Freizeitaktivitäten gesperrt (siehe auch „Rettet Park Babelsberg“). Darüber hinaus verbietet sie kommerzielle Fotografie in sämtlichen Parks, die ihr zur Pflege von der öffentlichen Hand übergeben wurden. Zumindest das letztere hat nun gottseidank ein Ende:
Am heutigen Donnerstag, den 18. Februar 2010, hat das Oberlandesgericht (OLG) Brandenburg in seinem Urteil (Aktenzeichen 5 U 12/09, 5 U 3/09 und 5 U 14/09) entschieden, dass gewerbliche Fotoaufnahmen, welche auf dem Gelände der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten entstehen, auch ohne eine Genehmigung der Stiftung und ohne die Zahlung einer Gebühr vertrieben werden dürfen. Quelle
Danke für den Hinweis, Krissie!
Filmemacher Philip Bloom erhielt von Lucasfilm den Auftrag, das Potenzial der neuen Canon DSLRs (digitalen Spiegelreflexkameras) für den Filmproduktions-Einsatz zu erkunden. Dies ist das atemberaubende Ergebnis – gefilmt wurde ausschließlich mit Canon 5D Mk II und Canon 7D Kameras:
Der Blogeintrag zum Film: „The tale of Lucasfilm, Skywalker Ranch, Red Tails, Star Wars and Canon DSLRs on a 40 foot screen!“
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Nach der längsten sonnenlosen Zeit seit 1964 erbarmte sich Petrus heute endlich und schickte einen strahlendblauen Himmel. Bei -9 °C (gefühlt: -16) wärmten die Sonnenstrahlen sogar ein wenig. Auch die Enten in der Glienicker Lake genossen sie:

Enten nehmen ein Sonnenbad
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Wassertropfen im herbstlichen Park Babelsberg. Und eine Pfütze.
Fotos: cc Michael Preidel. Anklicken zum Vergrößern
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Als wir neulich mit der Motoryacht über den Tiefen See geschippert sind, zeigte das Echolot tatsächlich Wassertiefen von bis zu acht Metern an. Sonst sind die Seen hier meistens nur drei bis vier Meter tief.

Blick vom Park Babelsberg über den Tiefen See