Mario Dolzers Net Billing GmbH spamt
Sehr geehrter Herr Mario Dolzer,
bisher waren Sie mir nur beiläufig als Dialer Pxxxxxx bekannt. Mich persönlich hat Ihre penetrante Dialer-Abzocke nicht weiter gejuckt, weil sie mir wegen meines sehr fortschrittlichen Betriebssystems nichts anhaben kann. Seitdem Sie mir jetzt aber mehrfach unaufgefordert dummdreiste Spam-E-Mails geschickt haben, in denen Sie sich über eine wegen fortgesetzter Copyrightverletzungen erhaltenen Abmahnung aufregen, ist meine Geduld am Ende.
Ich habe keinerlei Verständnis dafür, dass jemand, der den Heise-Verlag mithilfe eines einschlägig bekannten Anwalts daraufhin verklagt, dass er sämtliche Forenbeiträge manuell daraufhin zu überprüfen hat, ob möglicherweise Rechtsverstöße darin enthalten sind, insbesondere, ob darin Aufrufe zu Störungen von Dolzer-Websites enthalten sind, nun die beleidigte Leberwurst spielt, indem er seinerseits die in seinen eigenen Foren begangenen glasklaren und fortgesetzten Urheberrechtsverletzungen gegenüber dem Heise-Verlag offensichtlich herunterspielt und die Tatsachen ins Gegenteil verkehrt.
Tatsache ist, dass ich Ihren Scheiß nicht lesen will, ich will ihn noch nicht mal in meiner Eingangsmailbox haben. Bei der nächsten Spam-E-Mail gibt’s eine kostenpflichtige Abmahnung. Ich kenne da einen guten Anwalt.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Preidel
Siehe auch
Stellungnahme des Heise-Verlags
"Domain-Engel" in München abgewatscht
Urteil: Dolzers "Domain-Engel" darf nicht zuschlagen
analysis:w32agent.dsi (Informationen zur k.exe Mario Dolzers)
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Das ist schon ein starkes Stück. Entweder hat Herr Dolzer eine gehörige Portion Wut auf irgend etwas oder irgend jemanden oder er hat zu viel Zeit oder, was ich am meisten befürchte, keine Freundin, welche die viele freie Zeit mit ihm für sinnvollere Dinge verwenden könnte.
Ich kenne da eine gute Strafe für solche Leberwürstchen und Spamversender: Jede versendete Email muß laut vorgelesen werden. Wenn die angeschlossene Spracherkennungssoftware das nicht versteht, zählt sie nicht weiter. Gelesen wird in schalldichter Kammer bis zum sprichwörtlichen Umfallen.
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