Sign vs. Design
Jetzt, wo man Blogeinträge nicht mehr nur lesen, sondern des öfteren auch hören kann, ist mir einige Male aufgefallen, dass nicht von „Design“, sondern von „Deßign“ die Rede ist.
Deshalb habe ich Vicki, eins der MacinTalk Mädels aus dem Mac OS, mal beauftragt, den aussprachlichen Unterschied von „sign“ und „design“ zu demonstrieren.
Rechts hören Sie Vicki in bestem Englisch sagen: „The sign, to sign“.
Und nebenstehend hören Sie ihre korrekte Aussprache von „Design, the designer“.
„Design“ wird also – im Gegensatz zu „sign“ – mit einem weichen „s“ gesprochen.
Aber eigentlich gibt es diesen Eintrag auch nur, weil mir Martin und Gerrit letztens die Vorzüge von Flash bei der Präsentation von Audiodateien schmackhaft machen wollten, und ich heute zufällig (ich hatte etwas ganz anderes gesucht) über eine ziemlich ausgereifte Flash-Lösung von Marc Reichelt gestolpert bin.
Update 2015:
Diese Technik zum Audio-einbetten ist mittlerweile überholt und funktioniert nicht mehr.
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Kommentare:
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Die Audiopräsentation mittels Flash finde ich ganz ansprechend, zumal der Flashplayer das einzige Plugin ist, das ich mir unter Linux auch antue. Andere Audio Plugins im Browser kann ich also nicht so bequem konsumieren.
Die Sache mit der Aussprache ist natürlich nicht immer so einfach ;)
Okay, das Linux/QuickTime Plugin Argument ist tatsächlich eins, das ich bei der Abwägung QT/Flash in Betracht ziehen werde.
Es gibt zwar z. B. xine, einen Linux Player, der auch .mov und .mp4 Dateien abspielt, aber allmählich könnte da IMHO von Apple auch mal native Unterstützung kommen, zumal es zumindest den QuickTime Streaming Server schon seit 1999 auch für Linux gibt.
Coole Flash Lösung, sowas wollte ich schon immer haben, war nur zu faul zum Suchen
Ich hab das zwar bisher nicht gebraucht, finde es aber auch ziemlich gut :D
Sieht toll aus. Aber das ist bei dir ja immer so. Habe heute morgen zum Thema Audio-Bloggen den Service von AudioBlog.com gefunden – auch dieser basiert auf Flash. Ist aber natürlich kostenpflichtig.
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