Zurück aus Hamburg
Demnächst tabellenfrei und mit CSS Layout auch auf Ihrem Desktop:

Der Oehlprinz.

Und: Gesundheit und Heiterkeit.
Demnächst tabellenfrei und mit CSS Layout auch auf Ihrem Desktop:

Der Oehlprinz.

Und: Gesundheit und Heiterkeit.

Ideally, we’d all like to design simply for Netscape, since its extensions currently give the most design power. However, there is a decent chance our viewers will not be using Netscape to look at the document, especially if they are connected through one of the packaged online services such America Online or NetCruiser and are using their browsers. The trick to successful design with these variables is creating documents that look good within any of the various Web browsers that are available.
Zu der Zeit kam Netscape 1.1 gerade mit Tables:
The most significant new feature is the table, which enables the description of complex tables with variable numbers of rows and columns. [...] Netscape 1.1 goes beyond the draft specifications, enabling you to nest tables inside of an individual cell in another table. Tables are significant because they allow objects to be placed more precisely within horizontal and vertical constraints.
Tja, und dann kam die Zeit mit verschachtelten Tabellen, durchsichtigen Spacer GIFs und anderen Tricks, Objekte zu positionieren. Dafür war HTML zwar nie gedacht, aber anders ging es eben nicht.
Bis 1997 CSS kam. Damit konnte man erstmals das Layout vom Inhalt trennen: Inhalt und Struktur eines Dokuments wurden in der HTML Datei untergebracht, das Layout in der CSS Datei. Obwohl die Vorteile auf der Hand liegen (schlankere Seiten, Inhalte leichter bearbeitbar, flexible Layouts, barrierefreie Websites etc.), hat sich diese Art von Website Design merkwürdigerweise noch nicht so richtig durchgesetzt.

Zur Zeit erstelle ich die erste Website (neben dieser Spielwiese hier), die komplett auf Tabellen Layout verzichtet und bei der alle Gestaltungselemente in eine CSS Datei auslagert wurden. Neben der Standard CSS Datei wird dort auch eine alternative CSS Datei mit größerem Text angeboten werden. Und nach den durchweg positiven Erfahrungen werde ich in Zukunft wohl nie wieder Tabellen für Layoutzwecke missbrauchen.
Ich habe das CSS Script so angepasst, dass die ganze Sache jetzt auch linksbündig funktioniert – zum Ausprobieren einfach mal mit dem Mauscursor über das Zahnarztstuhlbild gehen.
Hier das CSS Script:
#zoom {
color:#000;
}
#zoom a img {
float:left;
width:100px;
height:75px;
border:1px solid #aaa;
margin:5px 12px 5px 0px;
padding: 1px;
}
#zoom a:hover img {
width:400px;
height:300px;
}
#zoom img:hover {
width:400px;
height:300px;
}
#zoom a:hover {
padding:0;
}
Apple hat Jeffrey Zeldman und Douglas Bowman (eine gute Wahl!) für eine Zusammenarbeit beim Redesign der Apple Website unter Vertrag genommen. Beide sind bekanntermaßen Verfechter und Vorkämpfer für die Einhaltung von Webstandards, so dass durchaus zu erwarten ist, dass man für die zukünftige Apple Website auf Tabellenlayouts verzichtet und stattdessen CSS basierte Layouts einsetzt – herzlichen Glückwunsch.
Nachdem ich hier neulich schon feststellte, dass das Design einer Website von niemand anderem als einem Gestalter gemacht werden sollte, um die Inhalte effektiv zu kommunizieren, geht GA.Buchholz in seinem Artikel »Content? Or Dis-content?« noch einen Schritt weiter. Er fordert, dass Designern eine wesentlichere Rolle bei der Content Entwicklung zugewiesen werden solle und schlägt vor, einen Content Requirements Plan aufzustellen und mit dessen Hilfe eine Content Design Strategy zu entwickeln.
[...] We think of content as something within something else. Yet content is, strictly speaking, not something you drop into a package, but the package and the substance within it. In other words, you cannot separate pure substance from its form. Alter the container, and you alter its essence. Deconstruct the content’s form and you begin to disintegrate the content itself. It’s out of context, or what I call “contextual dissonance.”Interessanter Gedanke, dem ich eigentlich nur zustimmen kann.This means graphic designers and Web designers must be entitled to play a more integral role in the content development process, so that content + design become one concept: “content design.” And the way to do this is to start taking a leadership role in how content is planned and developed.
Gestern habe ich probehalber Movable Type installiert – eine wirklich ziemlich ausgereifte Blogsoftware, muss ich sagen. Viel ausgereifter als das, was ich hier benutze – eine selbst zusammengestrickte PHP Lösung, die vor zweieinhalb Monaten mal mit dem Umschreiben von Thistle das Licht der Welt erblickt hat und an der ich nicht aufhöre, herum zu schrauben.
Aber genau das ist auch der Grund, warum ich es vorziehe, nicht Movable Type oder pMachine oder sonstwas zu benutzen: dieses hier ist so etwas wie eine Märklin Eisenbahn, an der ich rumbasteln kann, an der ich jede einzelne Schraube persönlich kenne und an der irgendwie immer was zu tun ist.
Ich schätze nur, ich sollte in Zukunft etwas weniger laut über bastelnde Dosen Besitzer lästern… ;)
FAQ (Häufig gestellte Fragen)