Today, we’re thrilled to introduce something truly incredible.
It’s not just our most advanced product ever — it’s the most versatile, the most powerful, the most everything we’ve ever created.
And it’s 4× faster than anything we’ve ever made.
It’s a breakthrough so stunning, so advanced, that the entire industry will need years just to catch up.
Thank you for being with us.
Mission Control ordnet Ihre Apps in Spaces. DeskMate macht dort weiter, wo Mission Control aufhört – und organisiert Ihre Schreibtischdateien in virtuellen Desktops.
Ihr Schreibtisch quillt über mit Dateien? DeskMate schafft Ordnung – ohne dass Sie Dateien in Ordner verschieben oder vom Schreibtisch verbannen müssen. Stattdessen verteilen Sie Ihre Dateien einfach auf virtuelle Desktops. Jeder Desktop zeigt nur die Dateien und Ordner, die Sie in diesem Moment brauchen. Der Rest bleibt unsichtbar.
Das Besondere: Virtuelle Desktops von DeskMate können optional mit Spaces in Mission Control verknüpft werden. Wechseln Sie den Space, wechselt auf Wunsch auch Ihr Desktop. So sehen Sie immer genau die Schreibtischdateien, die zu Ihrer aktuellen Arbeit passen.
Das Ergebnis: Mehr Überblick, weniger Ablenkung, ein klar fokussierter Schreibtisch.
Features:
- Virtuelle Desktops für Ihre Schreibtischdateien – beliebig viele, individuell benennbar
- Optional: automatische Zuordnung zu macOS Spaces
- Einfaches Verschieben von Dateien/Ordnern zwischen Desktops
- Menüleisten-Integration für sofortigen Zugriff
Mehr Infos, den Link zu einer 7-Tage-Testversion und ein erklärendes Screenvideo zu meiner neuen macOS-App finden Sie hier: DeskMate
So sehen die Bewertungen für Menu Bar Controller for Sonos aus. Laut App Store gibt es – sehr prominent angezeigt – zwei Bewertungen mit einem Schnitt von 5,0 von 5 Sternen:

Das ist falsch: (5 + 4) ÷ 2 ergibt nicht 5,0, sondern 4,5. Die Grafik rechts zeigt dazu fälschlicherweise einen vollen Balken bei 5 Sternen an. Korrekt wäre ein 50%-Balken bei 5 Sternen und ein 50%-Balken bei 4 Sternen.
Klickt man auf „Alle anzeigen“ wird es noch absurder:

Obwohl neben der nicht korrekten Sternegrafik weiterhin „2 Bewertungen“ angezeigt wird, erscheinen jetzt fünf Rezensionen – davon drei mit nur einem Stern. Der tatsächliche Durchschnitt liegt also weder bei 5,0 noch bei 4,5, sondern gerade einmal bei 2,4 Sternen.
Ich hatte schon häufiger den Verdacht, dass bei einigen Apps die Zusammenfassung der Bewertungen nicht den tatsächlichen Bewertungen entspricht, mir aber nie die Mühe gemacht, das nachzurechnen.
Hier ist der Fehler jedoch so offensichtlich, dass er auch ohne Rechnen sofort ins Auge fällt. Vertrauen kann ich Apples Bewertungssystem im App Store künftig also leider nicht mehr.
2
Leben | Montag, 25. August 2025
Daniil Medvedev macht große Fortschritte auf dem Weg, der unsympathischste Tennisspieler aller Zeiten zu werden. Sein Erstrundenmatch in Wimbledon 2025 hatte er schon gegen den ungesetzten Benjamin Bonzi verloren. In New York wollte er sich diese Blöße offensichtlich nicht noch einmal geben – und dabei war ihm jedes Mittel recht:
Andere Spieler wurden für weitaus geringere Vergehen verwarnt – warum Medvedevs Verhalten ungestraft blieb, ist rätselhaft.
Nachdem Medvedev das Publikum gegen Bonzi – der dafür rein gar nichts konnte – aufgehetzt hatte, verlor dieser zunächst den Satz und musste im nächsten sogar ein deutliches 0:6 hinnehmen. Doch im entscheidenden fünften Satz behielt Bonzi die Nerven, gewann verdient mit 6:4, und schickte – Karma, Baby! – Medvedev zurück nach Hause.
Update: Dazu ein Artikel bei Eurosport: „Daniil Medvedev verliert nach üblem Ausraster in der ersten Runde“
Leben | Donnerstag, 7. August 2025
Im August 1992 bin ich mit einem Kumpel spontan nach Malaga geflogen. Während des Flugs genossen wir vorfreudig einige Gin Tonics, die damals – das waren Zeiten! – von gut gelaunten Stewardessen kostenlos serviert wurden. Der Taxifahrer in Malaga, den wir nach einer Unterkunft fragten, setzte uns vor der „Pensione Rosa“ ab. Rosa war unglaublich nett und hilfsbereit – sie lieh uns sogar Geld fürs Restaurant, weil die Banken schon geschlossen hatten und wir unseren von den Gin Tonics befeuerten Hunger stillen mussten. Zwei Tage später fuhren wir mit dem Bus nach Sevilla. Der Taxifahrer, den wir hier wegen einer Unterkunft befragten, bedauerte, dass wegen der Expo alles, wirklich alles ausgebucht sei. Aber wenn wir nicht allzu anspruchsvoll seien, hätte er vielleicht noch was. Die zwei Betten, die in einem mit 8 Etagenbetten bestückten Loch Zimmer noch frei waren, nahmen wir – immerhin lag das Zimmer mitten in der Stadt. In Sevilla war es zu dieser Jahreszeit unglaublich heiß, und die Ordner an den Expo-Eingängen wirkten ob der steten Besucherströme ein bisschen überfordert. Auf dem Gelände selbst war es dann entspannter, und dank des überall fließenden Wassers, der vielen neu gepflanzten Bäume und der zahlreich aufgespannten Schattenspender auch kühler.
Ein paar der damals mit einer Ritsch-Ratsch-Ricoh aufgenommen Kodachrome 64-Dias hatte ich vor 20 Jahren mit einem billigen Agfa-Scanner digitalisiert und jetzt noch mal bearbeitet – der Rest ist bedauerlicherweise nicht mehr auffindbar.
1
Sollte sich Berlin ein Vorbild an Helsinki nehmen? Im Straßenverkehr sind in Berlin seit Jahresbeginn 21 Menschen getötet worden. Über die Hälfe der Unfallopfer waren Fußgänger. In einer anderen europäischen Hauptstadt, Helsinki, ist in den letzten zwölf Monaten keine einzige Person zu Tode gekommen… (Kommentar auf radioeins.de)