Liebes Tagebuch (146) - dOCUMENTA (13)
Das beste an Kassel ist die documenta. Das beste an der dOCUMENTA (13) ist der Videowalk. Der mich – als früheren Bewohner Kassels – unter anderem sozusagen doppelt mit der Vergangenheit konfrontiert hat.

Anstehen für den Videowalk
Weite Wege
Ein dOCUMENTA-Tag kann ganz schön in die Beine gehen:

Begleitbuch
Massimo Bartolinis Untitled (Wave) in der Aue erschließt sich einem durchaus auch ohne dOCUMENTA-Begleitbuch:
Lara Favarettos Momentary Monument am Hauptbahnhof erschloss sich uns dagegen erst mit Begleitbuch:
Während uns Araya Rasdjarmrearnsooks Village and Elsewhere: In this circumstance the sole object of attention should be the treachery of the moon auch nach mehrfacher Konsultation des Begleitbuchs weitgehend verschlossen blieb:
Ein Beitrag im Offenen Kanal Kassel brachte ebenfalls keine tiefergehende Erkenntnis – außer der, dass die Hundesilhouette auf dem Donate-Schild offensichtlich erst später aufgeklebt wurde (von Herrn Schwenzel?):
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Sonst
Findet gerade keine dOCUMENTA statt, ist das beste an Kassel die Markthalle. Und dort ist das beste die „Ahle Worschd“ vom Biohof Armbröster. Bin jetzt wieder versorgt, der Vorrat wird aber sicher nicht lange reichen.
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