Unter dem Pflaster ...
So sieht es in meiner Straße seit dem 28.10.08 aus. Und wie die Erfahrung aus den anderen Bauabschnitten zeigt, wird es geschlagene sechs Monate dauern, bis hier wieder Autos fahren können.
Ähnliche Beiträge:
Zufälle gibt’s ... „Kleine Katze“
Kommentare:
Bei den Kommentaren handelt es sich um fremde Inhalte, die sich „esse est percipi“ nicht zueigen macht. Verantwortlich für den Inhalt eines Kommentars ist der jeweilige Verfasser.
Tiefbau im November beginnen?! Wie sinnig. Das könnte ja tatsächlich etwas länger dauern.
Ich drück die Daumen.
Danke. Ich hoffe jedenfalls auf einen milden Winter – gibt es einen strengen, sind sie womöglich erst im nächsten Juli fertig …
In unseren Breiten ist Straßen- und Tiefbau im „Winter“ völlig legitim. Gut, ich wohne an der Ostsee und habe somit ein feines Heizkissen vor dem Haus…
Michael, ich beneide Dich ein wenig. Bei uns ist die mehrmonatige Straßensanierung gerade abgeschlossen worden. Abwasser, Regensammler, Straßenbett- und Decke: Alles neu!
An anfängliche Verwerfungen („Wo soll ich mein Auto parken?“) haben sich alle recht schnell gewöhnt und wurden mit einer himmlischen Ruhe belohnt.
Sporadischer Baulärm ist nichts gegen das nun wieder eingesetzte „business as usual“: In der beidseitig beparkten und befahrbaren Straße stehen sich jetzt auf 200 Metern wieder völlig überforderte Menschen gegenüber und üben sich im modernen „PKW-High Noon“. Wer verliert zuerst die Nerven und setzt zurück um den entgegenkommenden Verkehr vorbeizulassen?
Und wer ist dazu überhaupt in der Lage? Ich meine, ohne den parkenden Autos die Außenspiegel, Kotflügel, Schweller zu rasieren/einzudellen?
Kein Quatsch, aber seit ich dort wohne, habe ich zweimal helfend eingreifen müssen, da vielen Menschen der Rückwärtsgang ihres Autos ein ewiges Mysterium ist…
In diesem Zusammenhang oute ich mich auch gern als Fan politischer Großveranstaltungen in meiner Heimatstadt:
Rostock während des G8-Gipfels
Eine Auto-Dichte wie zuletzt in den 60er Jahren – traumhaft!
Unter dem Pflaster liegt ja wirklich der Strand. Der Spruch muss wohl doch von Berlinern oder Brandenburgern geprägt worden sein, da ist die Chance ja doch recht hoch dass es wirklich so ist.
@ Martin: Bei uns ist es umgekehrt: Mit Beginn der Bauarbeiten war es vorbei mit der himmlischen Ruhe. Vorgestern hat man die Straße mit dem Einsatz einer Verdichtungsmaschine geweckt – morgens um sieben. Hat zwar nur zwei Minuten gedauert (damit weiter gemacht haben sie dann erst wieder um zehn), aber danach hat garantiert keiner mehr geschlafen.
Da die Straßen anschließend alle wieder gepflastert werden, müssen die verschiedenen Schichten des Untergrunds (und anschließend natürlich auch das neugelegte Pflaster) wohl stark verdichtet werden. Und deshalb rappelt wegen der Vibrationen seit April fast jeden Tag das Geschirr im Küchenschrank. An Tonaufnahmen in meinem Mini-Heimstudio ist tagsüber gar nicht mehr zu denken.
Und wenn das alles vorbei ist, geht es erst richtig los. Dann haben wir nämlich ebenfalls das Problem, das Begegnungsverkehr nicht mehr möglich sein wird. Wie dämlich muss man eigentlich sein, um so etwas zu planen?
Sechs Monate? Es sah in meiner Strasse exakt genauso aus. Das dauerte 7 Monate. Übrigens in Berlin Mitte! Ach ja, und danach kam die andere Gehwegseite dran…nochmal so lang! Viel Spass!
[…], wird es geschlagene sechs Monate dauern, bis hier wieder Autos fahren können.
Naja, können und dürfen sind zwei verschiedene Dinge. Wozu gibt es denn die ganzen Minilaster und Pseudo-Geländewagen (SUVs) mit ihren wahnwitzigen Leistungsdaten?! Ab in's Gelände, würde ich mal sagen! ;-)
Unter dem Pflaster liegt der Strand, so heißt es in FFM, aber ich sehe wenig Ansätze für Strand, daher Kopf hoch und hoffen, dass es schnell geht.
Kommentar schreiben:
FAQ (Häufig gestellte Fragen)
Kommentare:
- Michael Preidel zu Pasta dell’Orto
- Stefan zu Pasta dell’Orto
- Michael Preidel zu CookieCrumble Testflight jetzt auch für macOS
- Götz zu CookieCrumble Testflight jetzt auch für macOS
- Michael Preidel zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
- Henning zu Harbor – Sicherer Hafen [Testflight]
Schlagwörter


