MIDI Daten in GarageBand importieren
Bei den MacGuardians gibt es eine Anleitung, wie man vorhandene MIDI Files in GarageBand übernehmen kann.
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Das gute z.B. an Jazz, Bossa Nova oder Folk ist auch, dass dort in der Regel Musiker/innen am Werk sind und nicht irgendwelche nach diversen psychlogischen Kriterien gecasteten Grinsgesichter, für die Musik angeblich das Leben ist, die aber ihre Songs vorgeschrieben bekommen und selbst kaum mehr Musikalität besitzen als Steve Martin in „Reichtum ist keine Schande“.
Carol Duboc ist eine Musikerin, die ihre Stücke nicht nur selbst schreibt, sondern sie dazu arrangiert und produziert. Und sie schreibt und arrangiert auch für andere: Joe Sample, Patti LaBelle, Tom Jones, Fine Young Cannibals, George Duke und ein paar mehr.
Ihre erste eigene CD „With All That I Am“ ist zum großen Teil das Ergebnis einiger Sessions im Studio (à propos Musikalität):
Both the writing and the performances are improvisational. Most of the vocals on this CD were sung live with her trio and there are guest performances by artists Hubert Laws, Gerald Albright, and Wayne Johnson, among others. Many of the songs were actually written while improvising.
Erstaunlich, wenn man hört, was dabei herausgekommen ist – z.B. All I Need oder The Promise.
Meine Wertung: fünf Kochmützen. 
Ihre zweite CD, „Duboc“, ist mir insgesamt ein wenig zu ruhig, oder böse ausgedrückt: zu weichgespült – dennoch ist sie immer noch um Klassen besser als ähnliches aus diesem Segment. Die besten Tracks sind Away, mit einem Wayne Johnson in Bestform, und Walk On By, eine der schönsten Versionen dieses Bacharach Klassikers seit langem.
Meine Wertung: vier Kochmützen. 
Unverständlicherweise ist Carol Duboc in Deutschland so gut wie unbekannt – Google oder Alltheweb zeigen keine Treffer; zumindest das sollte sich mit diesem Eintrag bald ändern.
Rezept für 4 Personen
Hähnchen in je acht Teile zerlegen, salzen, pfeffern und eine Viertelstunde in Milch einlegen.
Öl auf 180° C erhitzen (wenn von einem Holzstäbchen Blasen aufsteigen, ist das Öl heiß genug) und die abgetrockneten und in Mehl gewälzten Hühnerteile portionsweise in je ca. 10-15 Minuten goldbraun ausbraten.
Auf Küchenkrepp abtropfen lassen
Den Kohl in feine Streifen schneiden, die Möhren dazuraspeln.
Essig, Wasser, Senf und Mehl in einem Topf verrrühren und unter ständigem Rühren langsam erhitzen. Den Schmand dazu geben, salzen und pfeffern, etwas abkühlen lassen und über den Kohl gießen. Nach Belieben mit Olivenöl verfeinern.
Mindestens drei Stunden ziehen lassen.
Die Kartoffeln gründlich abschrubben und halbieren. Die Hälften mit der Schnittfläche nach unten auf einem mit Olivenöl eingestrichenen Blech verteilen und salzen.
Im vorgeheizten Backofen bei 170°C (nicht mehr, sonst Acrylamide!) je nach Größe der Kartoffeln 30 bis 45 Minuten backen.
Dazu trinkt man einen gut gekühlten kalifornischen Chardonnay.
FAQ (Häufig gestellte Fragen)