Über meine Referrer bin ich zu einer Diskussion bei Heise.de zum Artikel „Lego baut wieder Steine“ gekommen. In dem Thread habe ich einen Link entdeckt, den ich meinen Lesern keineswegs vorenthalten darf: JP Brown’s Serious LEGO – CubeSolver.
Respekt!
Wie wahrscheinlich jeder Webdesigner weiß, hat Win IE seit einigen Versionen einen Rendering Bug, der border-style: 1px dotted nicht als gepunktete, sondern als gestrichelte Linie darstellt.
Gestern habe ich diese Website seit längerer Zeit mal wieder in eben diesem Win IE angeschaut und festgestellt, dass gestrichelte Linien unter Links einfach bescheiden aussehen. Also habe ich für IE Browser einen CSS work-around mit einem 2×1 Pixel großen GIF gebastelt:
a:link {
color: #660;
text-decoration: none;
border: none;
background: url(/bilder/dotted_666600.gif) repeat-x bottom left;
padding-bottom: 2px;
}
Das funktioniert auch ganz gut, nur leider kann Win IE auch das (wie so vieles andere) wieder nicht ganz fehlerfrei, weil offensichtlich die Eigenschaft background-position nicht richtig interpretiert wird: bei einem über mehrere Zeilen laufenden Linktext wird das Hintergrundbild nur in der letzten Zeile angezeigt – der Link wird also auch nur in der letzten Zeile unterstrichen, wie man (im Win IE) in der Sidebar schön sehen kann.
Im Mac IE gibt es übrigens keine Probleme. Falls ich etwas übersehen haben sollte, wäre ich für entsprechende Hinweise dankbar.
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Die künstlerischen Helden meiner Jugend waren Max Ernst (Die ganze Stadt hing als Poster meinem Zimmer) und M.C. Escher (Three Spheres hat mich damals zu einer mehrwöchigen Kugelperiode inspiriert).
Als ich heute nach ein paar Escher Infos gesucht habe, bin ich auch auf die Website von A. Lipson gestoßen, der einige Escher Zeichnungen mit Legosteinen nachgebaut hat, u.a. auch Ascending and Descending. Wie er das gemacht hat, wird dort ebenfalls gezeigt, und bei der M.C. Escher Company gibt es eine 3D-Animation (MPEG, 2,9 MB), die erklärt, wie diese optische Täuschung funktioniert.
Musik | Samstag, 10. Januar 2004
Gerade bei MacInTouch gefunden:
Apple released Playlist to DVD 1.0, an AppleScript Studio application that turns an iTunes playlist into a DVD. The application creates a QuickTime movie containing the audio tracks and album art from the playlist, and the final DVD has on-screen navigation menus showing a list of upcoming songs with the current track’s album art and artist info. Playlist to DVD is free and requires Mac OS X 10.3, QuickTime Pro, iTunes 4, and iDVD 4.
Coole Software – nur leider funktioniert der Link z.Z. nicht. Auf der AppleScript-iTunes Seite erfährt man aber, dass man für Playlist to DVD iLife 4 benötigt, was ohnehin erst am 16.1. erscheint. Bis dahin sollte die Seite wieder erreichbar sein.
Leben | Freitag, 9. Januar 2004
Heute erreichte mich ein Schreiben meines Rechtsanwalts:
Sehr geehrter Herr Preidel,
in der vorbezeichneten Angelegenheit können wir Ihnen die erfreuliche Mitteilung machen, dass die Gegenseite die Hauptforderung nebst Zinsen in Höhe von ... an uns gezahlt hat. Den Betrag haben wir mit gleicher Post auf Ihr bekanntes Konto überwiesen.
Die Gegenseite ist die PriMe, Private Messen in Berlin GmbH, und die ganze Geschichte kann man nachlesen, wenn man „Private Messen“ in das Suchfeld der rechten Spalte eingibt und die Returntaste drückt.
Allerdings hätte ich mein Honorar auch nach 20 Monaten immer noch nicht erhalten, wenn wir die PriMe zuletzt nicht an der empfindlichsten Stelle gepackt hätten, am Portemonnaie: Mein Anwalt hat im Dezember 2003 ein vorläufiges Zahlungsverbot beantragt, auf Grund dessen die Messe Berlin GmbH die Eintrittsgelder der letzten PriMe-Messe vom November/Dezember 2003 nicht an die PriMe auszahlen durfte.
Nun ja, man muss das ganze sportlich sehen, letztlich habe ich nun doch gewonnen. Und warum die PriMe diesen langen Weg gegangen ist, der ihr nicht ganz unerhebliche Gerichts-, Anwalts- und Vollstreckungskosten beschert hat, ist auch klar: Von den sechs PriMe-Geschädigten, die mir mittlerweile bekannt sind, bin ich bis jetzt der erste, der gerichtliche Hilfe in Anspruch genommen hat. Insgesamt lohnt sich also – auf lange Sicht – offensichtlich das Nicht-Zahlen für die PriMe.
Wie bei dem Schwarzfahrer, der sich überlegt: Bei 20 Fahrten mit der U-Bahn werde ich durchschnittlich nur einmal kontrolliert und muss Strafe zahlen – warum dann also jemals eine Fahrkarte kaufen, wenn ich ohne viel billiger fahre?
Weitere Artikel zu „Private Messen in Berlin GmbH“.
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Schon merkwürdig, dass Apple weder „GarageBand“ (zumindest nicht in Deutschland) als Marke angemeldet hat, noch die Domain garageband.de registriert hat. Na gut, dann hab ich sie halt genommen.
Demnächst kann man sich dort GarageBand-Kompositionen anhören, möglicherweise gibt’s auch ein Forum, Tipps und Tricks etc. – und vielleicht bildet sich ja eine kleine Community.
Wer Ideen hat oder vielleicht mit dabei sein will, soll sich melden…