Leben | Mittwoch, 3. September 2003
Ey Saftschubse, bring ma ’n Absacker, musst aber nicht abschweden, ich mach vorher noch ’n Boilercheck.
So ganz fair ist das ja nicht, was Trendbüro und Duden auf Szenesprachen da machen: erst lassen sie sich von den Besuchern neue Wörter aus der Jugendsprache inkl. der Definitionen frei Haus liefern, dann lassen sie diese kurz online stehen, um dann ein DUDEN Wörterbuch der Szenesprachen daraus zu machen, woraufhin die meisten Definitionen nicht mehr abrufbar sind.
Aber auch mit dem verbliebenen Rest ist es noch ganz amüsant auf Szenesprachen. Und wenn Sie wissen wollen, was der Satz ganz oben bedeutet – zumindest die Definitionen sind noch online.
Ein paar mehr Beispiele für Jugendslang gibt’s bei Pons, leider hat die Website aber eine so bescheidene Frame Navigation, das man keinen Direktlink setzen kann. Außerdem machen die es ähnlich wie Duden – mit dem Unterschied, dass unter allen Autoren, die (kostenlos!) ihre Einträge abliefern, immerhin 10 (!) Pons Wörterbücher der Jugendsprache verlost werden. Voll spendabel, ey.
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Im März 2003 hatte ich plötzlich Probleme, meine Kontoauszüge und Mitteilungen bei S Broker aufzurufen. Ich telefonierte darufhin mit der Technik Hotline, die mir aber nicht richtig weiterhelfen konnte und mich auf den Kundenservice verwies.
Den anschließenden E-Mail-Wechsel mit dem Kundenservice von S Broker veröffentliche ich hier mal als Entscheidungshilfe für Mac User, die einen Online Broker suchen:
Der E-Mail-Wechsel
Am 11.3.2003 schrieb ich über das Formular der S Broker Kontakt-Seite an den Kundenservice:
Guten Tag,
ich habe gerade mit einem Mitarbeiter der Technik Hotline gesprochen, der mir sagte (was ich schon wusste), das Apple Macintosh Rechner nicht unterstützt werden, da nicht garantiert werden könne, dass die Java Applets laufen.
Nun, die Java Applets laufen einwandfrei, nur leider laufen die Javascripts nicht immer einwandfrei. Ich kann also problemlos handeln, Kontostände abfragen und alles weitere, nur komme ich dummerweise nicht an die Mitteilungen in meiner Postbox – wenn ich eine Mitteilung anklicke passiert gar nichts, aber nach einem neuen Seitenaufbau wird die Mitteilung als gelesen gekennzeichnet. Meine Anregung, doch einen Download Button neben die Mitteilung zu setzen, so dass man jene Mitteilung nicht nur am Bildschirm lesen muss, sondern sich auch auf den heimischen Rechner herunterladen kann, wurde mit der Bemerkung beantwortet, dass man das nicht tun könne.
Im Verlaufe des Gesprächs teilte mir dieser Mitarbeiter weiterhin mit, dass die offizielle Java Version von Sun (der Erfinderin von Java) ohnehin nicht unterstützt würde, sondern nur die proprietäre Microsoft Version und ebenso verhalte es sich mit Javascript – es würde auch da nur die Microsoft Version unterstützt.
Im Hinblick auf diese Aussagen halte ich Ihre offizielle Version in den "Fragen und Antworten", dass "die gängigen Browser für Apple Macintosh keinen zuverlässigen Betrieb von Java-Anwendungen" gewährleisten, und Sie deshalb "zur Zeit […] nicht garantieren (können), dass das Sparkassen Broker-Depot unter Apple Macintosh einwandfrei funktioniert" für eine Farce, da weithin bekannt ist, dass sich alle Software Hersteller an den offiziellen Java Standard halten, nur eben Microsoft nicht. Und wenn man sich als Web-Entwickler von vornherein dazu entschließt, sich nicht an Standards zu halten, sollte man zumindest so ehrlich sein, das zuzugeben und nicht die Schuld den Mac Browsern zuschieben wollen.
Nun denn, wie ich schon schrieb, das Sparkassen Broker Depot funktioniert zufälligerweise einwandfrei, aber ich muss auch die Möglichkeit haben, die Nachrichten und Kontoauszüge aus meiner Postbox mindestens auf meinen Rechner herunterladen zu können – für Ihre Web-Programmierer übrigens eine Sache von einer Minute, den Code dahingehend anzupassen.
Bitte teilen Sie mir mit, was Sie zu tun gedenken, damit ich an meine Dokumente komme, ohne sie mir kostenpflichtig zuschicken lassen zu müssen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Preidel
PS. Für Ihre Programmierer ist es übrigens auch eine Sache von wenigen Minuten, neben dem "Abschicken" Button auf Ihrer Kontakt Seite ein Ankreuzfeld "Kopie dieser Nachricht an sich selbst schicken" zur Verfügung zu stellen. Das würde die Benutzerfreundlichkeit erheblich erhöhen.
Die erste Antwort vom S Broker Kundenservice:
Guten Tag Herr Preidel,
vielen Dank fuer Ihre E-Mail.
Wir moechten Ihnen mitteilen, dass wir derzeit an einer neuen Software arbeiten, die viele von Ihnen genannte Dinge beruecksichtigen wird.
Sie haben die Moeglichkeit, sich an einem Windows-PC Ihre Postbox-Dokumente anzusehen, auszudrucken oder abzuspeichern.
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfuegung.
Mit freundlichen Gruessen
Christian XYZ
S Broker AG
Kundenservice
Aha, die neue Software wird viele meiner genannten Dinge berücksichtigen. Dabei wollte ich doch nur meine Kontoauszüge lesen können…
Mein zweites Schreiben:
Guten Tag Herr XYZ,
ich möchte sicher nicht unhöflich sein, aber dass ich an einem Windows PC meine Postbox Dokumente ansehen, ausdrucken und abspeichern kann, habe ich mir schon gedacht.
Wenn dem nämlich nicht so wäre, wäre ja Ihr Angebot sozusagen komplett für die Katz, weil dann ja überhaupt niemand damit etwas anfangen könnte – momentan können ja nur Nicht-Windows-PC-User nichts damit anfangen.
Meiner Ansicht nach sollten Internet Angebote für die Nutzer da sein und nicht umgekehrt. Heutzutage beherzigt jeder kleine Website Betreiber die einschlägigen Tipps, wie man möglichst wenig User vom eigenen Web Angebot ausschließt – warum nicht sbroker.de?
Wie ich in meiner ersten Mail schon schrieb, wäre es ein minmaler Aufwand, die entsprechenden Javascripts der Postbox Seite so umzuschreiben, dass auch Mac User ihre Postbox Dokumente lesen bzw. downloaden können.
Aber offensichtlich haben Sie sie bis dahin gar nicht gelesen, bevor Sie die Textbausteine in die Antwortmail eingefügt haben.
Also: Wie komme ich an meine Postbox Dokumente, ohne einen Windows PC benutzen oder den kostenpflichtigen Zusendedienst in Anspruch nehmen zu müssen?
Mit freundlichen Grüßen
Michael Preidel
Die zweite Antwort vom Kundenservice der S Broker AG:
Guten Tag Herr Preidel,
vielen Dank fuer Ihre E-Mail.
Es bestehen 2 Moeglichkeiten, wie Sie an Ihre Postbox-Dokumente kommen:
1. Sie rufen sich diese an einem Windows-PC ab
2. Sie lassen sich diese zusenden, wobei Sie gem. der Preisliste die Gebuehren tragen
Bei weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfuegung.
Mit freundlichen Gruessen
Christian XYZ
S Broker AG
Kundenservice
Donnerwetter, das ist ja mal was ganz neues!
Meine Antwort:
Guten Tag Herr XYZ,
vielen Dank für Ihre nichtssagende, zum zweiten mal absolute Kundenferne demonstrierende Antwort.
Zu Ihren Punkten:
1. Dass ich meine Postbox an einem Windows PC abrufen kann, weiß ich, und darüber, dass ich das weiß, habe ich Sie bereits informiert. Stereotypes Wiederholen der immer gleichen Aussagen Ihrerseits hilft da nicht weiter.
2. Auch diese Möglichkeit ist mir bekannt, was wiederum Ihnen aus meiner letzten Mail bekannt sein dürfte, hätten Sie sie gelesen. Hier hilft ebenfalls das sinnlose Wiederholen von allseits bereits bekannten Tatsachen in keinster Weise.
Da Sie nun auch in Ihrer zweiten Antwort immer noch nicht in einem einzigen Punkt persönlich auf meine Schreiben eingegangen sind, muss ich davon ausgehen, dass Sie nur ein Script sind, das eingehende Mails nach Übereinstimmung von ein paar Stichworten automatisch beantwortet.
Aber da ich natürlich weiß, dass Sie kein Script sind, möchte ich Sie freundlich darum bitten, meine Schreiben Ihrem Supervisor oder Abteilungsleiter oder wem auch immer weiter zu reichen.
Ich kann ergänzend nur sagen, dass ich eine Bestandsaufnahme Ihrer FAQs auf meinem Rechner gesichert habe, und da ist keine Rede davon, dass die Postbox nur mit Windows PCs funktioniert. Als ich Kunde bei Ihnen geworden bin, hat alles einwandfrei funktioniert – jetzt tut es das nicht mehr.
Aber da es nur um zwei bis drei Zeilen Javascript geht (die ich Ihnen notfalls gern liefere), sollte es Ihrer Seite nicht allzu schwer fallen, Ihre IT Abteilung damit zu beauftragen, Mac Kompatibilität der Postbox herzustellen.
Mit freundlichen Grüßen
Michael Preidel
Nach dieser Mail bekam ich dann einen äußerst unfreundlichen Anruf eines weiteren Herrn vom S Broker Kundenservice, der mir zu verstehen gab, dass meine »Impertinenz« unerwünscht sei und ich mich endlich damit zufrieden geben solle, dass ich mit einem Mac meine Postbox nicht abrufen könne. Es sei aber eine Neuprogrammierung in Arbeit, die dann möglicherweise auch Apple Rechner berücksichtige.
Schlampige Programmierung
Jetzt – 6 Monate später – funktioniert das Anschauen oder Herunterladen meiner Kontoauszüge auf dem Mac immer noch nicht. Wenn man sich den Quellcode der entsprechenden Seiten von postbox.sbroker.de anschaut, sieht man u.a. solche Perlen wie:
if(navigator.appName!="Microsoft Internet Explorer")
{
wnd=window.open("/sbroker/docs/xyz/xy.pdf","File",
"tollbar=0,scrollbars=1,resizeable=yes");
}
Interessant in obigem Code ist, dass S Broker eine absolute Innovation, nämlich eine tollbar einführt – vielleicht, um von Nicht-IE-Benutzern Zoll zu verlangen oder so etwas. Naja, als Geldinstitut lässt man halt keine Gelegenheit aus…. (Für Nicht-Webdesigner: das Ding muss toolbar (=Werkzeugleiste) heißen, mit Doppel-O, nicht mit Doppel-L, denn dann heißt es nämlich so etwas wie Zollschranke und damit kann Javascript rein garnichts anfangen).
Auf diesen Syntaxfehler habe ich den Mitarbeiter der Technik Hotline übrigens schon beim Telefonat im März aufmerksam gemacht. Aber leider ist in der Zwischenzeit weder dieser Fehler verbessert worden, noch ist ein simpler Download-Button für die persönlichen PDF-Dateien hinzugekommen, noch sieht man überhaupt irgendetwas von der angekündigten Neuprogrammierung.
Das Einhalten von Standards spart Kosten
Ich kann ja notfalls noch verstehen, dass es der Sparkasse zu aufwändig, sprich: zu teuer ist, eine Applikation wie Starmoney auch für den Mac oder für Linux programmieren zu lassen (obwohl das auch nur ein paar HTML Seiten mit ein bisschen Visual Basic sind).
Aber im Internet gibt es Standards, und genau deshalb ist man dort nicht an eine bestimmte Plattform gebunden. Spätestens seit Oktober 1997, als Sun Klage gegen Microsoft einreichte, weiß man aber, dass die Java Implementation von Microsoft nicht diesen Standards entspricht, sondern im Gegenteil die Plattformunabhängigkeit Javas ad absurdum führt, indem Windows-spezifische Funktionen eingebaut und andere weggelassen wurden. Und weil Microsoft ja ohnehin alles besser kann, wurde auch gleich der Javascript Sprachstandard verlassen, indem man das eigene Javascript um Windows Bestandteile erweiterte, die nur vom MS Internet Explorer interpretiert werden können.
Warum sich aber die Entwickler der S Broker Website für die Windows Versionen von Java und Javascript entschieden haben, und damit Mac OS und Linux Benutzer von vornherein bewusst und vorsätzlich ausschlossen, wird mir ewig ein Rätsel bleiben.
In Anbetracht der Tatsache, dass S Broker die Website neu programmieren lässt (zumindest wurde mir das mehrfach so gesagt), weil man mit der ersten Version selbst unzufrieden war, wird hier in eklatanter Weise deutlich, dass es sich nicht lohnt, wegen – wenn überhaupt – minimal verkürzter Entwicklungszeit auf Einhaltung von Standards zu verzichten. Ich jedenfalls bemühe mich nicht nur, die Websites meiner Kunden plattformunabhängig zu programmieren, sondern führe während der gesamten Entwicklungszeit auch diverse Browsertests mit den gängigen Betriebssystemen durch, um die Plattformunabhängigkeit zu verifizieren.
Das erspart dem Kunden unnütze Folgekosten.
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Filme | Dienstag, 2. September 2003
Nicht verpassen: heute abend um 20:15 Uhr kommt auf (ausgerechnet) RTL II die erste Doppelfolge von »24«.
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Musik | Dienstag, 2. September 2003
Und schon wieder neue Musik – Muriel Zoe mit ihrem Debut »Red and Blue« – danke an Kathrin für diese Entdeckung.
Frauen wie Silje Nergaard, Carol Welsman oder Karrin Allyson haben den Durchbruch ja nie so richtig geschafft. Umso erfreulicher, dass da eine Sängerin wie Norah Jones vor zwei Jahren mit der nicht ganz neuen Mischung aus Jazz, Folk und Pop (und einer eigentlich eher durchschnittlichen CD) auf einmal den Nerv der Konsumenten traf und die Musikindustrie merkte, dass sich nicht nur mit synthetischen Girl- und Boygroups Geld verdienen lässt.
Muriel Zoe ist offensichtlich eine von denen, die im Windschatten von Norah Jones einen Plattenvertrag bekommen haben. Das verleitet leider viele Kritiker in ihrer Unbeholfenkeit dazu, sie – wie sie es u.a. auch mit Lizz Wright tun – musikalisch mit Norah Jones vergleichen zu wollen – was natürlich Humbug ist.
Egal, Hauptsache diese Art von Musik wird gekauft, damit noch mehr talentierte Sänger/innen veröffentlicht werden, die Kritiker ein paar mehr Schubladen bekommen und dann auch differenzierter urteilen können. Und damit der Qualitätsdurchschnitt veröffentlichter CDs ganz allgemein ein bisschen nach oben korrigiert wird.
Für dieses gelungene Jazz Album mit Folkeinschlüssen gibt’s vier Kochmützen. 
Jeder, der etwas gestaltet, seien es Illustrationen, Wohnbereiche oder Websites, braucht zunächst eine Vorstellung von dem, was er erschaffen will. Und er braucht natürlich eine Gestaltungsidee – jenen roten Faden, der das Werk zusammenhält. Bei einer Illustration könnte das z.B. ein bestimmter Strich bzw. Duktus sein, bei der Gestaltung eines Wohnbereichs eine sorgfältig ausgewählte Farbkombination, bei einer Website eine Besonderheit bei der Strukturierung der Inhalte etc.
So weit die Theorie. Nun gibt es aber leider viele Menschen, die aus Geldmangel, Selbstüberschätzung oder einfacher Langeweile heraus meinen, Gestaltungsaufgaben auch ohne entsprechende Ausbildung übernehmen zu können. Und so stehen sie dann jedesmal wieder vor dem gleichen Problem: Sie haben weder eine Vorstellung von dem, was sie erschaffen möchten, noch haben sie eine Gestaltungsidee. Und da sie von Kreativitäts- bzw. Ideenfindungstechniken wie z.B. Perspektivenwechsel, Morphologie, Zufallsverbindung, Abstraktion oder Analogie noch nie etwas gehört haben – woher auch –, müssen sie, um die weiße Seite bunt zu bekommen, sich eben der Ideen anderer bedienen.
Wie z.B. Alexander H., der seine absolute Ideenlosigkeit dadurch dokumentiert, dass er das Layout von Usability Inside 1:1 übernommen, richtiger gesagt: geklaut und für seine eigene Seite spaetsommer.net verwendet hat. Und natürlich ist es nicht beim Klauen von Layouts geblieben – die ganze Geschichte gibt es bei Usability Inside.
Niemand kann aus sich selbst heraus etwas völlig Neues hervorbringen – das, was wir erschaffen, ist immer ein Konglomerat verschiedenster Eindrücke, Erfahrungen und Einflüsse. Dem können wir uns, auch wenn wir wollten, nicht entziehen. Aber der Grat zwischen Inspiration und Plagiat ist in meinen Augen breit genug – zu breit jedenfalls, als dass man beim Balancieren auf der falschen, der Plagiats-Seite herunterfallen müsste.
Musik | Samstag, 30. August 2003
Jeden Tag im Jahr gibt’s bei 365 Days Project ein mp3 unter dem Motto:
Obscure (and for the most part out-of-print) recordings will be the primary focus.
Hier eine Playlist aus den bisher erschienene Stücken, die sich hervorragend als Mitbringsel für eine ungeliebte Einladung oder zum Ernten ungläubiger Blicke im Stau eignet:
Wild Man Fischer with Mark Mothersbaugh – The Way We Were
Anna-Lisa Ingemansson – Oxdragarsång (Aua)
The Space Lady – Major Tom (jawohl, der Major Tom)
Henry and Mom – Home Sweet Home
Unknown – Up Up And Away (Mädchen und E-Piano)
Leona Anderson – Habanera from »Carmen« (ein Klassiker)
Unknown – Ben I Miss You/Ben (traurig: weggelaufener Hund)
Mar-Tie – Tribute To Beethoven
Van Morrison – Ring Worm/You Say France And I Whistle/Want A Danish
Alberta Casey – Flugadi (Volare auf Esperanto!)
The Mystic Zephyrs – It’s Much Too Soon (Schülerband)
Unknown – Carry On My Wayward Son (Mädchen und Mikro)
Zwischendurch allerdings findet man auch tatsächlich mal eine echte Perle, wie z.B. Assagai – Hey Jude
365 Days Project ist so großartig, dass ich die Seite sofort in meine Empfehlungsliste aufgenommen habe.
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