Zahnarzt in Hamburg
Wer noch einen guten Zahnarzt in Hamburg sucht, kann sich seit heute auf der Website der Zahnarztpraxis ident56 im Eppendorfer Weg informieren. Meine Zähne sind in Ordnung, deswegen kann ich persönlich über den Zahnarzt nicht viel sagen (man hört nur gutes), aber die Prophylaxe Behandlung war die beste, die ich je bekommen habe.
Die Website habe ich tabellenfrei mit XHTML Markup und CSS Layout gestaltet. Zwischendurch gab es zwar einige CSS Schwierigkeiten mit den Windows Versionen 5.x des Internet Explorers, aber die sind mittlerweile alle behoben. Damit ist heute meine erste standardkonforme XHTML/CSS Website online gegangen.
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Kommentare:
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Ich bin seit einiger Zeit bei Stefan Lindenau in Behandlung, obwohl meine Zähne auch in Ordnung waren, jetzt sind sie noch besser.
An alle die in oder um Hamburg wohnen, der Weg lohnt sich…;-)
Übrigens:
Die Website ist top, übersichtlich, tolle Bilder, klare Linie… gefällt mir.
Gruß Katrin
Die Website ist gestalterisch top, das kann ich nur bestätigen. Nur zwei Kleinigkeiten irritieren: Zum einen, dass sich einem der Zahnarzt auf dem Protrait vermummt zeigt, zum anderen ein mittlerweile scheinbar Mode gewordener Fehler, den Bindestrich wegzulassen, wie es im Englischen üblich ist: Richtig schreibt es sich jedoch “Prophylaxe-Behandlungen”.
MfG
@ std: Das mit dem Bindestrich stimmt. Das Fehlen desselben resultiert aus der Tatsache, dass verschiedene Browser den Bindestrich verschieden interpretieren. Manche machen, falls notwendig, hinter dem Bindestrich einen Zeilenumbruch, manche eben nicht. Dafür umbrechen sie dann den kompletten Begriff “Prophylaxe-Behandlungen” in die nächste Zeile, falls er in die vorangegange nicht hineinpasst. Was unschöne Lücken im Text nach sich zieht.
Die Entscheidung, den Bindestrich wegzulassen, ist mir allerdings nicht ganz leicht gefallen…
Als besonders schwerwiegend empfinde ich dies Problem jedoch nur bei Layouts, bei denen durch umflossene Bilder wirklich enge Spaltenbreiten zustande kommen können, wo ein zu langes Wort dann dazu führen kann, dass neben dem Bild gar nichts mehr steht.
Bei der ident56-Site sehe ich das Problem nicht so ganz, da die Spalte ja fast dreimal so breit ist, wie die beiden Wörter zusammen lang sind. User, die sich die Site in irgendeiner Riesen-Schriftgröße ansehen, legen vermutlich auch eher mehr wert auf leichte Lesbarkeit – und genau die leidet meiner Meinung möglicherweise darunter, falls etwa das Wort Prophylaxe ohne Bindestrich am Ende einer Zeile steht, weil Behandlungen nicht mehr in die gleiche Zeile gepasst hat.
Meine Entscheidung wäre deshalb immer, auf solche Art von Kosmetik zu verzichten – so würde ich persönlich z.B. auch nie ohne Not auf CSS-Hacks zurückgreifen, die Fehler in Browsern ausznutzen, denn solche “Lösungen” ziehen meist einen “Rattenschwanz” an anderen Problemen nach sich, mit den man sich herumschlagen muss (in so einem Fall die etwa Ungewissheit, wie sich der Hack in zukünftigen Browsern auswirkt).
Allerdings freut es mich, dass dir die Entscheidung nicht leicht gefallen ist – das zeigt, dass dir der Nachteil dieser Lösung bewusst ist – und vor allem, dass es nichts mit dieser “Mode” zu tun hat, Bindestriche wie im Englischen wegzulassen, weil das vermeintlich “cool” aussieht. Das ist nämlich genauso ein Unfug wie der ständige Missbrauch des Apostrophen (Uschi’s Waschsalon).
LG,
std
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