Musik | Donnerstag, 11. Dezember 2003
Singe, wem Gesang gegeben: Klicken Sie auf die Figuren, um sie singen (oder verstummen) zu lassen – mit ein wenig Klick-Geschick singen die drei auch synchron.
Viel Spaß und fröhliche Weihnachtszeit…
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In den letzten Tagen meint es augenscheinlich alle Welt gut mit mir bzw. dem Design dieser Website: Erst kamen hunderte von Besuchern über CSSVault – dort wurde mein Weblog-Design („Too sweet to pass up.“) vorgestellt – hierher.
Dann erfuhr ich gestern von einer Nominierung in der Kategorie „Bestes Weblogdesign“ bei den Blogawards 2003 – ich danke an dieser Stelle allen Lesern, die mich dort vorgeschlagen haben, der Jury, dem gesamten Team, meinen Eltern, Apple, der Katze (welcher Katze?), dem SC Freiburg und – habe ich noch Zeit, jemand zu grüßen…? Ach so, vor der Dankesrede muss man mich ja erst mal wählen!
Und heute kam ich über meine Referrer zu einem derart positiven Artikel über mich und mein Blog auf „Erste Hilfe Für Datenreisende“, das ich darüber nachdenke, ob man jenes Weblog, das mir bis dato unbekannt war, nicht noch schnell in der Kategorie „Bestes Weblog überhaupt“ nachnominieren sollte bzw. quasi muss!
Jedenfalls bedanke ich mich für all das Wohlwollen, das mir in der letzten Zeit entgegenweht…
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Ich bin kein großer Fan von Computerspielen, die einzigen, die ich richtig gut fand, waren Myst (kennt noch jemand „Hypercard“?) und die Nachfolger.
Fan and Ball, ein 3D Minigolfspiel, bei dem der Ball mit einem Föhn Ventilator bewegt wird, hat mich allerdings nicht mehr losgelassen, bis ich alle neun Level durchgespielt hatte (im Bild das neunte Level – wenn man das fünfte geschafft hat, sind die restlichen nicht mehr schwer ;-).
Seit 1991, als ich das letzte mal mit Director (dem Programm, mit dem Fan and Ball erstellt wurde, hieß damals noch Macromind Director) in Kontakt kam, hat sich offensichtlich ziemlich viel getan…
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Musik | Dienstag, 9. Dezember 2003
Tim Renner, Chef der Universal Deutschland, moniert, dass Apple, deren Partner Universal in eben diesem Musik-Download Geschäft ist, mit dem iTunes Music Store eine gefährliche Monopolstellung einnehme:
Den Erfolg von Apple Computer mit seinem Downloadshop i-Tunes sieht der Branchenvertreter auch kritisch: Apple sei ein Quasi-Monopolist, der sein eigenes Gerät, den MP3-Player i-Pod verkaufen wolle. Um eine gefährliche Abhängigkeit von Apple zu vermeiden, brauche man ein breites Spektrum von Absatzmittlern. „Ansonsten könnte uns Apple eines Tages sehr unangenehme Konditionen aufdrücken, zumal das Unternehmen dann alle Daten über die Kunden hat“, so Renner.
Andererseits hat Renner keine Skrupel, heimlich Video-Rotationsplätze bei Viva zu kaufen, 50 Stück à 18.000 Euro plus Gewinnbeteiligung von 20 Cent an jedem Verkauf eines der 50 Titel.
(Zitat und Link zu Spiegel.de entfernt)
Passt das irgendwie zusammen? Eigentlich nicht, aber wenn man weiß, dass errungene Machtpositionen zum größten Teil nur noch dafür genutzt werden, diese Position mit allen Mitteln zu erhalten, anstatt sie innovativ auszufüllen und damit möglicherweise zu erweitern, wundern einen solche wilden Bocksprünge wie die Renners auch nicht mehr.
Ich habe heute die Suche auf dieser Website etwas verbessert – in den Suchergebnissen wird nicht mehr nur der Anfang des jeweiligen Eintrags angezeigt, sondern ein Ausschnitt des Eintrags mit dem Suchbegriff im Kontext.
Dafür reicht eine kleine PHP-Funktion:
function fundstelle($text, $suchbegriff) {
$textlaenge = 140;
$pos = strpos(strtolower($text), strtolower($suchbegriff));
$pos = $pos - ($textlaenge / 2);
if ($pos < 0) {
$pos = 0;
}
$text = substr($text, $pos, $textlaenge);
if (strlen($text) == $textlaenge) {
$text = strstr(strrev($text), " ");
$text = strrev($text);
$text .= "...";
}
if ($pos != 0) {
$text = strstr($text, " ");
$text = "...".$text;
}
return $text;
}
Im ersten Teil wird angegeben, wie lang die angezeigte Fundstelle höchstens sein darf und die Position für das erste Vorkommen im Text ermittelt.
Dann wird der $pos Zeiger um die Hälfte der Textlänge zurück- bzw. auf 0 gesetzt, wenn das Ergebnis < 0 sein sollte.
Als nächstes werden so viele Zeichen, wie in $textlaenge angegeben, aus dem Text extrahiert.
Die nächsten zwei Teile entfernen abgeschnittene Wortteile am Ende bzw. am Anfang der Fundstelle und hängen, falls es sich nicht um das Ende des gesamten Eintrags handelt, drei Punkte "..." an, bzw. stellen sie davor, wenn es sich nicht um den Anfang des Eintrags handelt.
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Vor einiger Zeit hatte ich angekündigt, einen Pixelfont mit Minisymbolen zu entwerfen.
Rechts sieht man den Stand der Dinge: 9×9 Pixel große Symbole (meines Wissens gibt es keinen kleineren Dingbats-Font), die ich hier zum Teil auch als Kennzeichnung für meine Kategorien verwende.
Und genau dafür sind sie auch gedacht: Zur grafischen Unterstützung der Navigation, zur Kennzeichnung von Rubriken, Formularen, Eingabefeldern etc. auf einer Website.
Vor Anfang des nächsten Jahres komme ich ohnehin nicht dazu, einen Font daraus zu machen – deshalb gibt es jetzt die einmalige Chance, als Co-Designer diesen Font mit zu gestalten. Schicken Sie mir bis zum 25.1.2004 ein oder mehrere 9×9 Pixel große Symbole, die Ihrer Meinung nach noch fehlen und unbedingt mit in den Font hineingepackt werden müssen.
Ich werde – falls denn welche eintreffen – die eingesandten Vorschläge in den Kommentaren veröffentlichen.
PixIcons, so wird der Font dann heißen, wird man Anfang Februar 2004 kostenlos von dieser Website herunterladen können. Und sollte Ihr Symbol mit enthalten sein, werden Sie selbstverständlich im beigelegten ReadMe als Co-Designer genannt.
Das Kleingedruckte (Man kann ja leider nicht vorsichtig genug sein)
Mit der Zusendung eines Symbols erklärt sich der Einsender mit einer Veröffentlichung desselben einverstanden. Das Zusenden eines Symbols beinhaltet allerdings selbstverständlich kein Recht auf Veröffentlichung – ich behalte mir vor, einzelne Vorschläge abzulehnen. Eine Vergütung für die Nutzung der eingesandten Symbole für den oben angegebenen Zweck findet nicht statt.
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