Filme | Donnerstag, 7. August 2003

Im November gibt’s die »Ultimate DVD Collection« der Indiana Jones Filme, mit drei Stunden Bonusmaterial. Gekauft. Lieber allerdings hätte ich noch einen vierten Teil gehabt – obwohl die Erfahrung der Star Wars Sequels ja eher Zurückhaltung empfiehlt, was den Wunsch nach mehr betrifft.
Steve Makris (Edmonton Journal) führte ein Gespräch mit »Intel’s senior VP and chief technology officer« (so schön ausschweifende Berufsbezeichnungen gibt’s bei uns nicht!) Pat Gelsinger.
Q. Did Steve Jobs make the right chip decision, choosing IBM for his upcoming G5 processor, or will Apple be missing out on some pretty hot Intel technology.
A. I think Steve Jobs has made the wrong CPU choice for 20 years, he just added a few more years to the life of his bad decisions. Steve’s not an illogical guy, he’s passionate and opinionated about the directions he wants is a poor path for the company as well as a poor path for the users.
Jaja: Apple – proudly going out of business since 20 years! Weiter geht die wilde Fahrt:
Q. What do Intel chips have to offer?
A. Our chips would help Apple could find ways to open up more applications for themselves, a broader set of products, we have Centrino mobile products that are stunningly good. I don’t think it’s a good decision for Apple or for their customers, but they’ve done a good job of turning the company back around at the same time so you can’t discount all the things that they’re doing and all the decisions they’ve made.
Aha. Zu dem Thema »I don’t think it’s a good decision for Apple« zitiere ich mal das Byte Magazin:
Indeed it would not be an exaggeration to describe the history of the computer industry for the past decade as a massive effort to keep up with Apple. [… the Mac] went on to pioneer or popularize almost every innovation in personal computing.
Ach, sieh mal an, und das sogar mit »Intel outside« – erstaunlich!

Nun, ich hätte persönlich überhaupt nichts dagegen, wenn Apple sein Mac OS X auf Intel portieren würde (es gibt ja sogar Hinweise, dass das immerhin mal geplant war – wie dieser Splashscreen für die Applikation »Preview« zeigt, der in der Mac OS X Beta noch im Programmpaket versteckt war), aber eine solch tatsachenverdrehende Arroganz wie im obigen Interview sollte sich Intel sparen.
Vor ein paar Wochen wunderte ich mich darüber, dass eingeführten Marken oder Produkten immer häufiger englisch klingende Namen verpasst werden.
Dass das auch manchmal – gelinde gesagt – ziemlich in die Hose gehen kann, beschreibt (Link zu Spiegel.de entfernt).
via mados
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Diese Domain wird ab heute bei Domain Factory gehostet. Im Laufe des Tages werden nach und nach die Nameserver upgedatet.
Da ich erst, wenn auch mein zuständiger Nameserver auf dem neuesten Stand sind, diese Site hochladen kann, ich aber nicht alle 5 Minuten nachschauen kann und möchte, ob es schon soweit ist, wird diese Website u.U. einige Zeit nicht erreichbar sein.
Ich möchte mich übrigens ausdrücklich bei huynh.de, angeblich dem Mac-Hoster, bedanken, denen ein Hosting-Angebot für 20 Domains offenbar zu viel Arbeit war (wenn man sich schon bei der Akquise nicht bemüht, wie soll das dann erst beim Support aussehen?) – und die mich dadurch erst dazu gebracht haben, mich doch noch mal nach einem anderen Provider umzuschauen.
Eine interessante Möglichkeit, bereits besuchte Links deutlicher zu kennzeichnen, zeigt Modulo26: der Link wird kurzerhand durchgestrichen.
Realisiert wird das durch Angabe eines Hintergrund Bildes an der entsprechenden Stelle in der CSS Datei:
a:visited {
...
background: transparent url(scratch.gif);
}
Allerdings hätte ich persönlich noch a:hover {...background: url(none);} gesetzt, so dass beim Mausüberfahren eines besuchten Links der Link wieder lesbar wird.
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Wegen eines Providerwechsels kann es hier an einem der nächsten drei Tage möglicherweise zu kurzen Störungen kommen…