Dreamworks contra Pixar
Am 21. Mai 2004 kommt Shrek 2 von DreamWorks in die Kinos. Und hier geht’s direkt zum QuickTime Trailer.
Wenn’s nach mir ginge, könnte es mehr solche Firmen wie Pixar (The Inredibles) und Dreamworks geben.
Am 21. Mai 2004 kommt Shrek 2 von DreamWorks in die Kinos. Und hier geht’s direkt zum QuickTime Trailer.
Wenn’s nach mir ginge, könnte es mehr solche Firmen wie Pixar (The Inredibles) und Dreamworks geben.
Heute morgen übergab mir der DHL Bote ein Päckchen mit den Worten:
„Hier ist Ihr Harry Potter.“
Woher er das wisse, stünde ja gar nicht drauf?
„Ick habe den janzen Wagen voll mit diesen Amazon Päckchen. Und ick fahre seit heute früh durch die Jejend und werde sicher vor heute abend nicht zuhause sein – wenn dit also nicht der Harry Potter ist, fress ick’n Besen.“
Na, das sei dann ja aber wirklich schnell gegangen mit dem Versand und der Auslieferung.
„Jeschlafen hat heut nacht keener. Aber dit war beim Erscheinen der englischen Ausjabe schon jenauso: janzen Tag nur Bücher ausliefern.“
Phänomenal.
Jetzt habe ich hier also den neuen 1021-Seiten-Potter und ein freies Wochenende – aber ich schwanke noch, ob ich J. M. Coetzees „Schande“, das ich, weil ich in T. C. Boyles „Riven Rock“ nicht richtig reinkam, gestern anfing und erst halb durch habe, für Harry Potter tatsächlich jetzt erst mal beiseite legen soll…
(Bei faz.net gibt’s übrigens einen Artikel darüber, welchen Einfluss Übersetzer und Illustratorin auf die Akzeptanz in der deutschen Potter-Fangemeinde hatten und haben.)
Websites, die auf der Startseite einen Enter-Button haben.
Noch besser sind allerdings die Websites, die, wenn man diesen überflüssig-wie-ein-Kropf-Enter-Button angeklickt hat, anschließend gleich nochmal nerven: mit einem Flashintro, das man mit einem Skip Intro Button abbrechen muss, damit man endlich auf die eigentliche Website kommt.
An dem Punkt bin ich längst weg…
Unter jedem Eintrag in diesem Blog gibt es einen Direktlink. Da die Software, mit der dieses Blog läuft, auf PHP basiert, waren diese Links bisher die ganz normalen dynamischen Links mit angehängtem Querystring, wie z.B. https://www.qxm.de/?eintrag=/webdesign/20031104-144353
Leider sind diese Art von Links nicht besonders suchmaschinenfreundlich, da einige Suchmaschinen dynamische Links gar nicht erst in ihren Index übernehmen. Deshalb habe ich heute die PHP Skripte so umgeschrieben, dass URLs jetzt in dieser Form erzeugt werden: https://www.qxm.de/e/webdesign/20031104-144353
und dadurch aussehen wie statische Links.
Und das geht so: Man schreibe ein PHP Skript:
<?php
$url_array = explode("/",$PATH_INFO);
$url = 'https://www.qxm.de/?eintrag=/' . $url_array [1] . '/' .$url_array [2] . '.text';
header ("Location: $url");
?>
(Achtung: die Zeile, die mit $url anfängt, geht bis '.text';)
Dieses Skript wandelt den suchmaschinenfreundlichen URL (der in dieser Form auf dem Server ja gar nicht existiert) wieder zurück in die alte Form mit dem angehängten Querystring ?eintrag=/…
Das ganze speichert man nun unter dem Dateinamen „e“ auf den Webserver. Damit der Apache Webserver diese Datei auch ausführt und nicht einen 404 Fehler liefert, weil er denkt es handele sich um ein Verzeichnis, muss die .htaccess Datei noch um folgende drei Zeilen erweitert werden:
<Files e> ForceType application/x-httpd-php </Files>
Damit wird dem Webserver gesagt, dass ein einzelnes „e“ in einem URL als PHP Skript ausgeführt werden soll.
Was passiert nun aber genau, wenn ein URL in der Form https://www.qxm.de/e/webdesign/20031104-144353
aufgerufen wird? Ganz einfach: der Apache Webserver findet diesen URL auf dem Server nicht, hangelt sich aber von hinten nach vorn durch diesen URL, bis er zu einem Teil kommt, der tatsächlich auf dem Server existiert – in diesem Fall ist das https://www.qxm.de/e/. Dann wird das PHP-Skript „e“ gestartet, welches über die Server Variable $PATH_INFO den angeforderten URL wieder so umwandelt, dass die Datei vom Webserver gefunden und dargestellt wird.
Und demnächst ändere ich dann auch noch die Kommentarlinks… ;-)
Zu der Geschichte mit der Private Messen in Berlin GmbH erreichte mich heute ein Schreiben der Gerichtsvollzieherin, die ergebnislos versucht hat, meine Forderungen einzutreiben:
In der Zwangsvollstreckungssache Preidel gegen PriMe Private Messen in Berlin GmbH / GF Wolfgang Mieczkowski, Onkel-Tom-Str. 31, 14169 Berlin.
Anliegende Protokollabschrift erhalten Sie zur Kenntnisnahme.
Der zum Termin der Eidesstattlichen Versicherung ordnungsgemäß geladene Schuldner ist nicht erschienen.
Ein Entschuldigungsgrund ist nicht erkennbar.
Das Verfahren wurde von mir an das Vollstreckungsgericht abgegeben.
Die Zwangsvollstreckung habe ich zuvor gemäß § 758 ZPO eingestellt, da das Schulnerverhalten klar erkennen lässt, dass er nicht gewillt ist, freiwillig die Vollstreckung mit der damit verbundenen Durchsuchung zu gestatten.
(...)
Das Verfahren wurde antragsgemäß nach § 901 ZPO an das Vollstreckungsgericht zum Erlass des Haftbefehls abgegeben.
Wenn die Polizei dann mit dem Haftbefehl vor der Tür steht, gibt es ja nur drei Möglichkeiten: Entweder der Geschäftsführer fügt sich und gibt eine Eidesstattliche Versicherung ab, oder er meldet Insolvenz an, oder er zahlt letztendlich dann doch.
Ich tippe auf Möglichkeit drei.
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