Musik | Montag, 27. Oktober 2003
Ich habe es erst vor ein paar Tagen gehört und wollte es zunächst gar nicht glauben, dabei ist es schon im Mai passiert und ganz offensichtlich wahr: Diana Krall und Elvis Costello wollen heiraten!
Da ertönt ja Costellos aktuelle CD North auf einmal in einem völlig anderen Licht!
Aber von Anfang an: Ein Rock-Fan war ich nie. So Sachen wie die Rolling Stones, Bruce Springsteen oder David Bowie ließen mich immer kalt, vereinfacht gesagt waren und sind mir da zu wenig Synkopen drin. Eine Ausnahme war Elvis Costello, bei dem ich, wenn ich ihn denn hören musste, immer mal wieder aufhorchte – wie z.B. auch beim Duett mit Tony Bennett: They Can’t Take That Away From Me. Zum Kauf einer ganzen CD hat es trotzdem nie gereicht. Bis 1998 der Meilenstein Painted from Memory erschien, eingespielt mit Burt Bacharach, jedes Lied eine Besonderheit und insgesamt geradezu prädestiniert für die ewigen Top 100.
Die North, die der Painted From Memory musikalisch sehr nahe kommt, wird es möglicherweise nicht ganz bis dahin schaffen – dazu schwelgt sie dann doch zu sehr im Verliebtsein. (Was ich menschlicherseits nur allzu gut verstehe – auch mich würde eine bevorstehende Hochzeit mit Diana Krall zu Höchstleistungen im Liebeslieder schreiben treiben.)
Urteil: Gäbe es die Painted From Memory nicht, gäbe es fünf Mützen. So gibt es leider nur vier. 
Safari 1.1 ist bis dato der einzige Browser, der die CSS2 Text-Shadow Eigenschaft unterstützt, hier ein Screenshot für alle Nicht-Safari Surfer:

via What Do I Know
Trivia: Von wem stammt obiges Zitat, das Todd Dominey für sein Text-Shadow Beispiel genommen hat?
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Letztens entspann sich in den Kommentaren zum Beitrag Tabellen waren gestern eine kleine Diskussion über die richtige Verwendung der ![]()
alt- bzw. title-Attribute.
Ohne hier jetzt weiter darauf eingehen zu wollen – meines Erachtens sollte ein Browser bei gleichzeitiger Verwendung der ![]()
alt- und title-Attribute und des title-Attributs als Tooltip immer den title-Text des Tags anzeigen.
Ein kleiner Test hat gezeigt, dass das keiner der beteiligten Browser (IE 5 Mac, Camino Mac, IE 5 Win, IE 6 Win, Mozilla 1.4 Win) so macht – alle zeigen als Tooltip den ![]()
title-Text.
Ich finde, im Fall Bild-mit-Link wäre es erheblich sinnvoller, den Link-Tooltip statt des Bild-Tooltips anzuzeigen – oder liege ich da völlig falsch?
Jedenfalls werde ich es weiterhin so machen, dass ich bei anklickbaren Bildern auf ein title-Attribut verzichte – alle anderen außer den Win IE-Browsern zeigen dann nämlich den title-Text als Tooltip an.
Wobei ich mir in diesem Zusammenhang eine leise Kritik an Safari 1.1 (der Panther Version) nicht verkneifen kann – dort werden nämlich immer noch keinerlei Tooltips angezeigt.
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Vor einiger Zeit schrieb ich über meine negativen Erfahrungen mit dem S Broker Support, bzw. über die mangelnde Bereitschaft, zwei Zeilen Javascript so anzupassen, dass auch Macintosh Benutzer ihre Auszüge und Benachrichtigungen online abrufen können.
Heute erhielt ich ein Schreiben von der S Broker AG:
[…] Denn schon in den nächsten Wochen steht Ihnen unsere neu gestaltete und anlegerfreundliche Handelsplattform zur Verfügung. Wundern Sie sich also nicht, wenn einiges anders und vieles komfortabler wird.
Wundern tut mich nach meinen bisherigen Erfahrungen mit S Broker eigentlich sowieso nichts mehr – in diesem Falle mache ich mit dem sich-wundern allerdings gern eine Ausnahme, wenn denn Apple Betriebssysteme tatsächlich vollständig unterstützt werden sollten. Insbesondere bei der Postbox, die von Mac Usern bis heute schlicht nicht zu benutzen ist.
Im beigelegten Prospekt kann man schon mal vielversprechendes lesen:
Außerdem brauchen Sie sich fortan keine Gedanken mehr über das passende Betriebssystem zu machen. Denn die neue Handelsplattform ist unabhängig vom Betriebssystem und kann mit allen gängigen Browsern bedient werden, die folgende Einstellungen zulassen: 128 Bit SSL-Verschlüsselung, Cookies, Java Script, Formatvorlagen (CSS).
Warum man allerdings wieder eine potentielle Hürde in Form von Cookies (die im Prospekt euphemistisch als aktive Schutzvorkehrungen bezeichnet werden) bemühen musste, ist mir nicht so ganz klar. Session Management kann nämlich auch komplett ohne Cookies auskommen.
Trotzdem bin ich gespannt, nicht zuletzt auch darauf, was in meinen Postbox Dokumenten der letzten acht Monate wohl so steht…
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Filme | Montag, 27. Oktober 2003
Ich mag den Ridley Scott Film Gladiator sehr, ein großartiger Jungs-Film mit großartigen Schauspielern und großartigem Soundtrack; in seinem Genre ist dieser Film schwer zu toppen.
Deshalb hatte ich auch keinerlei Erwartungen an den RTL Zweiteiler Held der Gladiatoren – ohne Erwartungen kann man nicht enttäuscht werden, sagt man. Aber was ich da gestern abend sehen musste, war nicht viel länger als eine halbe Stunde zu ertragen: Ein Plagiat übelster Sorte, ohne Handlung, ohne Rhythmus, dafür aber mit peinlichen Time Remappings, unerträglich verwackelter Handkamera (da wird dann die Form zum Inhalt), schlechten Dialogen und dummen Sprüchen:
Er ist ein freier Gladiator; er kämpft nicht, um zu überleben, sondern um zu töten.
Jaja, bei mir ist es ganz ähnlich: Ich bin ein freier Artdirektor, ich gestalte nicht, um zu überleben…
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Leider have you – in your ongoing process to anglisize the products of your company – overseen, that we have more genders for the nouns in the German language than in the English one.
So have we z.B. the male »the«, mostly gebraucht for male nouns as z.B. »account« – obwohl »account« is from english Ursprung! That gives it not!
But I really appreciate your Versuch, finally to reduce auch the genders – that makes it much simplyer for many things and probably for your Vorstand when it is in outland.
Therefor I promise: I will always Click from Cost to Cost!